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Geändert am: 29.03.2022 22:06:22

Hoffnung durch Verhandlungen im Ukraine-Krieg: US-Börsen schlussendlich im Plus -- SMI schliesst mit Gewinnen -- DAX geht höher aus dem Handel -- Asiens Börsen legen letztlich mehrheitlich zu

An den US-Börsen wurden Zuschläge verzeichnet. Der heimische Markt schloss am Dienstag deutlich fester. Auch der deutsche Markt zeigte sich zum Handelsende mit hohen Gewinnen. Mit Ausnahme von Festland-China mehrheitlich grün präsentierten sich die Märkte in Fernost am zweiten Handelstag der Woche.

SCHWEIZ

Der Schweizer Markt legte am Dienstag zu.

Der SMI konnte seine anfänglichen Gewinne weiter ausbauen und ging mit einem Plus von 1,4 Prozent bei 12'325,58 Punkte aus dem Handel.

Für die Nebenwerteindizes SLI und SPI ging es nach gutem Handelsstart weiter nach oben: Der SPI schloss 1,24 Prozent höher bei 15'722,36 Punkten und der SLI konnte schlussendlich einein Aufschlag von 1,76 Prozent auf 1'951,04 Zählern verbuchen.

Kräftig nach oben ist es an der Schweizer Börse am Dienstag gegangen. Ermutigt wurden die Käufer von Meldungen über Fortschritte in den Gesprächen der Kriegsparteien Russland und Ukraine in Istanbul. Die Verhandlungen seien "bedeutsam" gewesen, gaben die Unterhändler aus Moskau bekannt. Auch die ukrainische Seite äusserte sich zuversichtlich und sprach davon, dass nun ein Treffen der Staatschefs beider Seiten möglich erscheine. Gestützt wurde der Markt auch durch den weiter fallenden Ölpreis.

Zwar gebe es scheinbar noch zahlreiche offene Fragen, doch bei einigen wichtigen Punkten scheine es Kompromisse gegeben zu haben. "Die nächsten Tage könnten entscheidend sein, aber die Anzeichen sind vielversprechend, was sich heute auch an den Märkten widerspiegelt", kommentierte ein Experte.

Gleichzeitig gaben auch die Ölpreise weiter stark nach, was die Kurse ebenfalls stützte, ergänzte ein weiterer Börsianer. Sie waren bereits zum Wochenstart deutlich zurückgekommen und hatten so schon für eine gewisse Unterstützung an den Märkten gesorgt.

DEUTSCHLAND

Am deutschen Markt ging es am Dienstag ebenfalls deutlich aufwärts.

Der DAX war mit einem Kurszuwachs in den Handel eingestiegen und konnte seine Gewinne weiter ausbauen. Der deutsche Leitindex ging mit 14.820,33 Punkten aus dem Handel, was einem Anstieg von 2,79 Prozent entspricht.

Vorsichtige erste Signale einer möglichen Entspannung im Krieg zwischen Russland und der Ukraine hatten den Aktienbörsen am Dienstagnachmittag zusätzlichen Auftrieb verliehen. Russland will nach Angaben des Moskauer Verteidigungsministeriums seine "militärischen Aktivitäten" in der Ukraine bei Kiew und Tschernihiw deutlich reduzieren.

WALL STREET

An der Wall Street ging es am Dienstag aufwärts.

Der Dow Jones begann die Sitzung fester und legte dann weiter zu. Letztendlich gewann er 0,97 Prozent auf 35'294,19 Punkte. Der NASDAQ Composite startete mit einem deutlichen Plus in den Handelstag. Im Anschluss ging es weiter nach oben, zulegt legte er um 1,84 Prozent auf 35'294,19 Zähler zu.

Als stützend wirkte, dass bei den Verhandlungsgesprächen zwischen Russland und der Ukraine Fortschritte erzielt wurden. Auch die nach wie vor deutlich fallenden Ölpreise schwächten die Inflationssorgen der Anleger etwas ab.

ASIEN

In Asien zeigten sich die Märkte auch am Dienstag erneut uneinheitlich.

Der japanische Leitindex Nikkei hat den Dienstagshandel 1,10 Prozent fester bei 28'252,42 Punkten beendet.

Auf dem chinesischen Festland ging es unterdessen für den Shanghai Composite schlussendlich 0,33 Prozent auf 3'203,94 Indexpunkte abwärts. Fester präsentierte sich der Markt in Hongkong, wo der Hang Seng nach dem deutlichen Plus vom Vortag 1,12 Prozent auf 21'927,63 Punkte gewann.

In Festlandchina bremste die rigorose Lockdown-Politik Pekings zur Eindämmung der Corona-Pandemie die Kauflust. Die übrigen Börsen in Asien folgten unterdessen mehrheitlich den positiven US-Vorgaben.
In der Breite wurden die nach dem kräftigen Rücksetzer am Montag weiter fallenden Ölpreise als Kurstreiber ausgemacht. Daneben sind die Blicke hoffnungsvoll auf die Türkei gerichtet, wo die Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine zur Erreichung eines Waffenstillstands erstmals seit zwei Wochen wieder auf persönlicher Ebene weitergehen.

Der Yen, der am Montag im Tagesverlauf immer stärker unter Druck geraten und auf ein Siebenjahrestief zum Dollar gefallen war, nachdem die japanische Notenbank weitere Anleihekäufe angekündigt hatte, um den Anstieg der Renditen zu stoppen, bewegte sich unterdessen wieder in etwa auf dem Niveau vom Montagmorgen. Am Aktienmarkt in Japan sorgte der schwache Yen laut Händlern für leichten Rückenwind, weil er günstig für die Exportunternehmen ist.

Redaktion finanzen.ch / awp / Dow Jones Newswires


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