
| INDEXMONITOR | | SMI | 13.660,92 | +38,07 | +0,28% |
| DAX | 25.231,20 | +291,85 | +1,17% |
| STOXX 50 | 6.238,50 | +61,95 | +1,00% |
| Dow Jones | 51.176,96 | +250,40 | +0,49% |
| S&P 500 | 7.722,72 | +56,27 | +0,73% |
| NASDAQ-100 | 30.807,93 | +306,37 | +1,00% |
| Nikkei 225 | 69.792,00 | +1.552,00 | +2,27% |
| Hang Seng | 23.901,00 | -14,00 | -0,06% |
| S&P/ASX 200 | 8.690,00 | +23,80 | +0,27% |
| Shanghai C. | 3.842,19 | +0,00 | +0,00% |
| | WÄHRUNGSMONITOR | | EUR/CHF | 0,9277 | -0,0057 | -0,61% |
| USD/CHF | 0,8310 | +0,0015 | +0,18% |
| GBP/CHF | 1,0965 | +0,0008 | +0,07% |
| EUR/USD | 1,1164 | -0,0089 | -0,79% |
| CHF/JPY | 190,2700 | -0,0500 | -0,03% |
| CHF/CAD | 1,7199 | +0,0063 | +0,37% |
| CHF/AUD | 1,7352 | -0,0041 | -0,24% |
| CHF/NOK | 11,6495 | +0,0522 | +0,45% |
| GBP/EUR | 1,1818 | +0,0079 | +0,67% |
| USD/JPY | 158,1200 | +0,2400 | +0,15% |
| | ROHSTOFFMONITOR | | Gold | 4.128,89 | -57,49 | -1,37% |
| Silber | 60,92 | -0,32 | -0,52% |
| Platin | 1.707,29 | -12,39 | -0,72% |
| Palladium | 1.175,70 | -13,50 | -1,14% |
| Kupfer (COM) | 6,57 | -0,01 | -0,15% |
| Aluminium | 3.097,50 | -22,65 | -0,73% |
| Nickel | 15.585,00 | +9,50 | +0,06% |
| Öl (WTI) | 89,83 | -2,76 | -2,98% |
| Öl (Brent) | 101,37 | -0,90 | -0,88% |
| Erdgas | 3,02 | +0,10 | +3,31% |
| | AKTIENMONITOR | | ABB | 81,90 | +2,28 | +2,86% |
| Sika | 183,80 | +4,65 | +2,60% |
| Swiss Re | 141,45 | +2,45 | +1,76% |
| Zurich | 572,40 | +8,80 | +1,56% |
| Geberit | 538,00 | +7,20 | +1,36% |
| Logitech | 86,40 | +1,06 | +1,24% |
| UBS | 39,53 | +0,47 | +1,20% |
| Nestlé | 74,78 | +0,15 | +0,20% |
| Roche | 345,70 | -3,30 | -0,95% |
| Novartis | 116,34 | -1,72 | -1,46% |
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INDEXMONITOR: 200-Tage-Linie hat erneut gehalten |
SMI in Punkten

 |  | Marktbericht:
Die Schweizer Börse hat eine schwache Handelswoche mit leichten Zuwächsen beendet – der Leitindex SMI rückte am Freitag um 38 Punkte oder 0,28 Prozent vor. Auf Wochensicht knickte der SMI aber dennoch um 285 Punkte oder 2,04 Prozent ein. Die Stimmung zum Wochenausklang war wieder recht freundlich – fünf Verlierer standen 15 Gewinnern gegenüber. Ein besseres Abschneiden des SMI verhinderten die Schwergewichte – Valoren von Nestlé-Papiere entwickelten marktkonform, während die
Papiere von Roche und Novartis doch etwas kräftiger nachgaben. Zu Handelsbeginn ging der SMI zunächst jedoch weiter auf Tauchstation und erreichte bei 13.579 Punkten ein frisches 3-Monats-Tief. Doch im Bereich seiner 200-Tage-Linie traf der SMI auf Kaufinteresse und es folgte eine kräftige Erholungsbewegung. Sein Tageshöchst erreichte der SMI zwar noch am Vormittag, doch kam am Nachmittag mit dem US-Arbeitsmarktbericht für September frischer Rückenwind auf. Die Daten fielen insgesamt
enttäuschend aus, was am Markt die Hoffnung nährte, dass die US-Notenbank Fed von einer weiteren Erhöhung der Leitzinsen vorerst absehen könnte. Eine US-Zinserhöhung im Oktober wird am Markt inzwischen nur noch zu 22 Prozent eingepreist. Dies beflügelte vor allem Technologietitel – der Technologie-Leitindex NASDAQ-100 kletterte am Freitag auf ein neues Rekordhoch. |
| SMI in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der SMI hat eine brenzlige Situation möglicherweise fürs Erste überstanden. Bereits am Donnerstag sackte der Schweizer Leitindex kurzzeitig unter die aktuell bei 13.626 Punkten verlaufende 200-Tage-Linie, konnte sich jedoch hauchdünn darüber in den Feierabend retten. Am Freitag ging es nochmals darunter und phasenweise sogar etwas deutlicher – das Tagestief lag bei 13.579 Punkten. Doch letztlich hat sich der vielbeachtete Durchschnitt abermals als standfest erwiesen, der SMI ging mehr als
30 Punkte darüber ins Wochenende. Zumindest in der Früh schaut es nicht nach einem weiteren Test aus, denn die Vorgaben für den Start in die neue Handelswoche sind leicht freundlich. Somit bietet sich möglicherweise eine vielversprechende Situation, denn die Unterseite hat der SMI jetzt zwei Tage in Folge erfolgreich getestet, während sich auf der Oberseite Erholungspotenzial bis zur Februar-Hoch bei 14.065 Punkten offenbart. Geht es hingegen doch noch nachhaltig unter die 200-Tage-Linie,
könnten das Januar-Hoch bei 13.529 Punkten und das April-Hoch bei 13.427 Punkten in den Fokus rücken.
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SMI FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906446 |
| ISIN | CH1119064462 |
| Geld / Brief (CHF) | 3,338 / 3,354 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 12.158,220 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 13.660,920 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | SMI FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341668 |
| ISIN | CH1423416689 |
| Geld / Brief (CHF) | 1,503 / 1,511 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 15.163,620 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 13.660,920 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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INDEXMONITOR: NASDAQ-100 stürmt auf neue Rekordhöhen |
NASDAQ-100 in Punkten

 |  | Marktbericht:
Ein schwacher US-Arbeitsmarktbericht für September hat die Zins- und Inflationssorgen am Freitag gedämpft und den US-Börsen einen kräftigen Schub gegeben. Vor allem der kapitalintensive Technologiebereich stand zum Wochenausklang in der Gunst der Anleger. Der technologielastige NASDAQ-100 kletterte um 306 Punkte oder 1,00 Prozent auf 30.807,93 Punkte nach oben – höher ging er nie zuvor aus einem Handel. Im Handelsverlauf ging es kurzzeitig sogar bis auf 31.017,52 Punkte aufwärts, wo nun
die neue historische Bestmarke liegt. Der Stellenaufbau in den USA hat sich im September deutlich verlangsamt – ausserhalb der Landwirtschaft schaffte die US-Wirtschaft im vergangenen Monat lediglich 29.000 neue Jobs. Der Markt hatte einen Stellenzuwachs von 90.000 erwartet. Zudem wurden die Zahlen für Juli und August nach unten angepasst. Im Juli gingen nach einem zuvor gemeldeten Aufbau von 31.000 Stellen sogar 10.000 Jobs verloren. Die Zahl für August wurde von zuvor 162.000 auf 133.000
Stellen revidiert. Die Arbeitslosenquote kletterte von 4,1 auf 4,2 Prozent. Der schwache Jobreport könnte die US-Währungshüter im Oktober von einer Zinserhöhung abhalten, zumindest wird ein Zinsschritt inzwischen nur noch zu 22 Prozent am Markt eingepreist. |
| NASDAQ-100 in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der neuerliche KI-Schub hat den NASDAQ-100 auf neue Rekordhöhen befördert. Am 22. September konnte der Technologie-Leitindex sein Juni-Hoch bei 30.762 Punkten zwar überqueren, doch ging ihm knapp 9 Punkte darüber bereits die Puste aus. Es folgte eine mehrtägige Konsolidierungsphase, in der das August-Hoch bei 30.196 Punkten nie nachhaltig unterschritten wurde. Am Freitag nahm der NASDAQ-100 dann wieder Fahrt auf und kletterte nach dem Überqueren des jüngsten Hochs bei 30.771 Punkten in
der Spitze bis auf 31.017,52 Punkte. Bei 30.808 Punkten ging der NASDAQ-100 oberhalb seiner alten Bestmarke aus dem Handel, womit das Chartbild weiterhin Kaufargumente liefert. Kann der NASDAQ-100 sein Hoch vom Freitag überqueren, würde sich auf der Oberseite erst einmal kein horizontales Hindernis in den Weg stellen. Die kurzfristige Situation würde sich erst etwas gravierender eintrüben, wenn das August-Hoch nachhaltig unterschritten wird. Ein erstes Anlaufziel könnte danach die aktuell
bei 29.458 Punkten verlaufende 50-Tage-Linie sein.
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NASDAQ-100 FAKTOR 8X LONG
| Valor | 21050574 |
| ISIN | H1210505744 |
| Geld / Brief (CHF) | 5,954 / 5,956 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 27.417,500 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 30.807,930 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,01% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | NASDAQ-100 FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 45097043 |
| ISIN | H1450970434 |
| Geld / Brief (CHF) | 4,150 / 4,151 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 33.886,500 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 30.807,930 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 9,99% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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ROHSTOFFMONITOR: Goldpreis weiter unter Druck |
Gold in US-Dollar

 |  | Marktbericht:
Gold hatte zuletzt angesichts der kräftig gestiegenen Kapitalmarktzinsen einen schweren Stand. Doch am Freitag schienen sich die Perspektiven deutlich aufzuhellen. Der US-Arbeitsmarkt hat sich im September bei weitem nicht so robust entwickelt wie zuvor erwartet. Nicht nur wurden deutlich weniger Stellen geschaffen, auch die Zuwächse in den beiden Vormonaten wurden deutlich nach unten korrigiert. Dies liess in einer ersten Reaktion die US-Anleiherenditen kräftig zurückkommen, was dem
Goldpreis im Gegenzug auf die Sprünge half, der zwischenzeitlich auf 4.225 US-Dollar kletterte. Eine US-Zinserhöhung im Oktober wurde deutlich ausgepreist. Doch während die Aktienmärkte aufatmeten, kamen an den Anleihemärkten schnell wieder Zweifel auf. Marktexperten bewerteten den Jobreport umgehend als möglichen Ausrutscher. Sie begründeten dies mit der aktuellen Stärke der US-Wirtschaft, was gegen eine nachhaltige Abschwächung des Arbeitsmarkts sprechen würde. Schnell zogen die
Anleiherenditen wieder kräftig an, was den Goldpreis erneut unter Druck brachte. Letztlich verabschiedete sich der Goldpreis knapp 40 Dollar oder 0,93 Prozent schwächer bei 4.139 Dollar ins Wochenende. Dass der schwache US-Jobreport die Zins- und Inflationssorgen nicht vertreiben konnte, lag auch an neuen Inflationsdaten aus Europa – die Preise im Euroraum sind im September um 3,8 Prozent gestiegen und damit deutlich stärker als erwartet. Und da sich die Lage im Nahen Osten nicht verändert
hat und die Ölpreise weiter auf hohem Niveau verweilen, ist eine nachhaltige Abschwächung des Preisdrucks kaum zu erwarten. |
| Gold in US-Dollar
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Goldinvestoren dürften sich einen schwachen US-Arbeitsmarktbericht für September gewünscht haben. Doch im Grunde hat sich die Situation nicht gravierend verändert. Der Nahost-Konflikt hält nach wie vor an und die Ölpreise notieren auf hohem Niveau. Mit dem schwachen Jobreport hat sich der Inflationsdruck zwar nicht weiter erhöht, doch entscheidend abgeschwächt hat er sich auch nicht. Der Goldpreis hängt aktuell an der Entwicklung der Anleiherenditen. Und da diese nach einer ersten
Reaktion auf den Bericht nachgaben, inzwischen jedoch wieder kräftig angezogen sind, hat sich die Situation am Kapitalmarkt letztlich wenig verändert. Dem Goldpreis droht weiterhin Ungemach. Das aktuell im Fokus stehende Korrekturtief vom März bei 4.105 US-Dollar konnte jüngst nur um knapp 7 Punkte verteidigt werden. Geht es darunter, könnte die runde 4.000-Dollar-Marke zum Test anstehen. Aus charttechnischer Sicht wichtiger wäre allerdings das jüngste Tief vom 30. Juni bei 3.949 Dollar.
Geht es darunter, könnte es ungemütlich werden. Für etwas Entspannung sorgen könnte hingegen die nachhaltige Rückeroberung des Juli-Hochs bei 4.201 Dollar. Danach würde sich zumindest Erholungspotenzial bis zur aktuell bei 4.369 Dollar verlaufenden 38-Tage-Linei eröffnen.
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GOLD KNOCK-OUT CALL
| Valor | 143657215 |
| ISIN | CH1436572155 |
| Geld / Brief (CHF) | 5,980 / 5,990 |
| Finanzierungslevel (USD) | 3.431,307 |
| Stop Loss Marke (USD) | 3.431,307 |
| Abstand (SL) | 17,26% |
| Hebel | 5,79 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | GOLD KNOCK-OUT PUT
| Valor | 154370923 |
| ISIN | CH1543709237 |
| Geld / Brief (CHF) | 6,090 / 6,100 |
| Finanzierungslevel (USD) | 4.877,427 |
| Stop Loss Marke (USD) | 4.877,427 |
| Abstand (SL) | 17,61% |
| Hebel | 5,68 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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Wirtschaftsdaten |
| Zeit | Ereignis | Periode | Vorherige | Prognose |
| 9:15 | SP: Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor | September | 57,80 |
57,10 |
| 9:45 | IT: Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor | September | 55,20 |
54,60 |
| 9:50 | FR: Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor (endgültig) | September | 51,40 |
51,40 |
| 9:55 | DE: Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor (endgültig) | September | 52,90 |
52,90 |
| 10:00 | EWU: Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor (endgültig) | September | 53,00 |
53,00 |
| 10:00 | EWU: Einkaufsmanagerindex Composite (endgültig) | September | 53,10 |
53,10 |
| 10:30 | GB: Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor (endgültig) | September | 51,70 |
51,70 |
| 10:30 | EWU: sentix-Konjunkturindex | Oktober | 5,10 |
4,50 |
| 15:45 | US: Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor | September | 56,50 |
58,70 |
| 16:00 | US: ISM-Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor | September | 55,00 |
55,40 |
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