
| INDEXMONITOR | | SMI | 13.147,93 | +124,12 | +0,95% |
| DAX | 24.309,46 | -513,33 | -2,07% |
| STOXX 50 | 5.900,66 | -32,40 | -0,55% |
| Dow Jones | 49.071,56 | +55,96 | +0,11% |
| S&P 500 | 6.969,01 | -9,02 | -0,13% |
| NASDAQ-100 | 25.884,30 | -138,49 | -0,53% |
| Nikkei 225 | 53.483,00 | -56,00 | -0,10% |
| Hang Seng | 27.492,50 | -556,00 | -1,98% |
| S&P/ASX 200 | 8.869,10 | -58,40 | -0,65% |
| Shanghai C. | 4.134,64 | -23,21 | -0,56% |
| | WÄHRUNGSMONITOR | | EUR/CHF | 0,9166 | -0,0011 | -0,12% |
| USD/CHF | 0,7687 | +0,0030 | +0,39% |
| GBP/CHF | 1,0571 | -0,0026 | -0,25% |
| EUR/USD | 1,1925 | -0,0061 | -0,51% |
| CHF/JPY | 200,2700 | +0,3600 | +0,18% |
| CHF/CAD | 1,7588 | -0,0075 | -0,42% |
| CHF/AUD | 1,8589 | +0,0168 | +0,91% |
| CHF/NOK | 12,4763 | +0,0071 | +0,06% |
| GBP/EUR | 1,1533 | -0,0015 | -0,13% |
| USD/JPY | 153,9300 | +0,8700 | +0,57% |
| | ROHSTOFFMONITOR | | Gold | 5.393,87 | -156,18 | -2,81% |
| Silber | 116,39 | -1,65 | -1,39% |
| Platin | 2.627,60 | -49,25 | -1,84% |
| Palladium | 2.013,31 | -31,10 | -1,52% |
| Kupfer (COM) | 6,09 | -0,21 | -3,32% |
| Aluminium | 3.230,50 | -36,50 | -1,12% |
| Nickel | 18.012,13 | -711,12 | -3,80% |
| Öl (WTI) | 64,57 | +0,46 | +0,72% |
| Öl (Brent) | 68,70 | +0,52 | +0,76% |
| Erdgas | 3,84 | -0,08 | -2,07% |
| | AKTIENMONITOR | | ABB | 66,38 | +5,18 | +8,46% |
| Roche | 347,00 | +8,70 | +2,57% |
| Nestlé | 73,48 | +0,94 | +1,30% |
| Kühne+Nagel | 177,65 | +1,15 | +0,65% |
| Novartis | 114,28 | +0,08 | +0,07% |
| Partners Grp | 1.052,50 | -13,50 | -1,27% |
| Amrize | 40,74 | -0,56 | -1,36% |
| Logitech | 67,36 | -1,12 | -1,64% |
| Lonza | 534,00 | -12,80 | -2,34% |
| Givaudan | 2.926,00 | -212,00 | -6,76% |
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INDEXMONITOR: ABB und Roche verhelfen SMI zu kräftigem Plus |
SMI in Punkten

 |  | Marktbericht:
Die Schweizer Börse hat sich am Donnerstag in einem äusserst schwierigen Marktumfeld stark präsentiert - der Leitindex SMI rückte um 124 Punkte oder 0,95 Prozent auf 13.148 Punkte vor. Dabei ging es zum Handelsauftakt erst einmal kräftig bis auf 12.942 Punkte abwärts - auch, weil die Aktie des deutschen Softwarekonzerns SAP nach schwachen Zahlen kräftig abstürzte. Doch starke Jahresbilanzen von ABB und Roche schoben den SMI danach deutlich nach oben. Die Valoren von ABB schossen um
8,46 Prozent in die Höhe, nachdem der Elektrokonzern mit einem unerwartet starken Auftragsplus, einem neuen Aktienrückkaufprogramm und einer unerwartet kräftigen Dividendenerhöhung positiv überraschen konnte. Auch die Roche-Bilanz wurde freundlich aufgenommen - die Papiere rückten um 2,57 Prozent vor. Geholfen hat auch die gute Vorstellung der Nestlé-Papiere, die immerhin um 1,3 Prozent avancierten. Am Nachmittag drohte die Stimmung zu kippen, nachdem die US-Börsen im Zuge schwacher
Microsoft-Zahlen vom Vorabend kräftig in die Knie gingen. Für zusätzliche Nervosität sorgte die Androhung eines möglichen Militärschlags der USA gegen den Iran. Kurzzeitig gerieten sogar die sogenannten sicheren Häfen in Bedrängnis - Gold, Silber und Kryptowährungen brachen innerhalb weniger Minuten stark ein. Der SMI steckte dies alles gut weg und konnte sich nach einer kurzen Schwächephase schnell erholen. |
| SMI in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: SMI-Anleger mussten gestern durch ein Wechselbad der Gefühle. Zunächst gab der Schweizer Leitindex kräftig nach und sackte deutlich unter die runde 13.000-Punkte-Marke - im Tief ging es bis auf 12.942 Punkte abwärts. Doch der SMI holte sich nicht nur die 13.000er-Marke zurück, er kletterte auch wieder über den aktuell bei 13.151 Punkten verlaufenden 38-Tage-Durchschnitt, womit sich das Chartbild wieder leicht aufhellte. Kurzzeitig sprang der SMI sogar über das März-Hoch bei 13.199
Punkten, doch konnte er dieses Niveau mit Eröffnung der US-Börsen nicht behaupten. Trotz der neuen Unsicherheiten rund um den Iran sind die Vorgaben für den heutigen Tag recht freundlich, was der kräftigen Erholung an den US-Börsen im späten Handel geschuldet sein dürfte. Kann der SMI das März-Hoch zurückerobern, wäre der Weg in Richtung Rekordhoch vom 15. Januar bei 13.529 Punkten wieder nahezu unverbaut. Nimmt die Unsicherheit hingegen zu, könnten das November-Hoch bei 12.843
Punkten und das Oktober-Hoch bei 12.726 Punkten mögliche Anlaufziele sein.
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SMI FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906446 |
| ISIN | CH1119064462 |
| Geld / Brief (CHF) | 3,150 / 3,157 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 11.701,660 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 13.147,930 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | SMI FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341668 |
| ISIN | CH1423416689 |
| Geld / Brief (CHF) | 4,154 / 4,166 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 14.594,200 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 13.147,930 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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INDEXMONITOR: Achterbahnfahrt an den US-Börsen |
S&P 500 in Punkten

 |  | Marktbericht:
An den US-Börsen ging es gestern kräftig rauf und runter. Schwache Zahlen vom Softwarekonzern Microsoft haben den Markt zu Handelsbeginn stärker erschüttert, als es am Vorabend den Anschein hatte. Die Microsoft-Papiere stürzten zwischenzeitlich um beinahe 13 Prozent ab, was der kräftigste Absturz seit März 2020 war. Den Absturz konnten selbst die Meta-Papiere nicht kompensieren, die nach starken Zahlen um mehr als 10 Prozent in die Höhe schossen. Der marktbreite S&P 500, der erst am
Vortag bei 7.002 Punkten ein neues Rekordhoch erreichen konnte, sackte zwischenzeitlich um 107 Punkte oder 1,54 Prozent auf 6.870 Punkte ab. Noch kräftiger abwärts ging es für den technologielastigen NASDAQ-100, der in der Spitze sogar um mehr als 600 Punkte oder 2,32 Prozent abstürzte. Hinzu kam eine mögliche Eskalation im Nahen Osten, nachdem die USA ihre Militärpräsenz in der Region erhöht hatten und dem Iran mit einem Militärschlag drohten. Für zusätzliche Aufregung sorgte ein
sogenannter Blitz-Crash bei Gold, Silber und einigen Kryptowährungen. Doch die Situation entspannte sich wieder und die US-Börsen konnten sich bis zum Feierabend kräftig erholen. Der S&P 500 ging letztlich wenig verändert um 9 Punkte oder 0,13 Prozent schwächer bei 6.969 Punkten aus dem Handel. Nachbörslich stand dann der iPhone-Produzent Apple mit seinen Quartalszahlen im Fokus. Die Aktie hat sich trotz eines Rekordquartals und insgesamt starken Zahlen im nachbörslichen Handel kaum
verändert. |
| S&P 500 in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Gestern sah es kurzzeitig so aus, als wäre dem S&P 500 die Puste ausgegangen. Erst am Mittwoch kletterte der marktbreite und in der Fondsbranche so beachtete Index erstmals in der Geschichte über die runde 7.000-Punkte-Marke und setzte bei 7.002,28 Punkten eine neue historische Bestmarke, ehe er gestern bis auf 6.871 Punkte abstürzte. Doch trotz aller Unsicherheiten an den Finanzmärkten konnte sich der S&P 500 gestern noch deutlich erholen. Am Ende schloss der S&P 500 bei 6.969 Punkten,
womit das Rekordhoch wieder in Reichweite rückte. Oberhalb des Rekordhochs stellen sich naturgemäss erst einmal keine horizontalen Hindernisse in den Weg. Auf der Unterseite wartet mit dem Oktober-Hoch bei 6.920 Punkten die erste wichtige Unterstützung, die gestern kurzzeitig bereits deutlich unterschritten wurde. Ein weiterer wichtiger Support wartet am aktuell bei 6.852 Punkten verlaufenden 50-Tage-Durchschnitt. Etwas gravierender eintrüben würde sich das Chartbild jedoch erst, wenn auch
das jüngste Korrekturtief vom 20. Januar bei 6.789 Punkten unterschritten wird.
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S&P 500 FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906478 |
| ISIN | CH1119064785 |
| Geld / Brief (CHF) | 2,786 / 2,787 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 6.202,350 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 6.969,010 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | S&P 500 FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341726 |
| ISIN | CH1423417265 |
| Geld / Brief (CHF) | 2,096 / 2,097 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 7.735,500 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 6.969,010 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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INDEXMONITOR: DAX stürzt ab |
DAX in Punkten

 |  | Marktbericht:
Der deutsche Leitindex DAX erlebte gestern einen rabenschwarzen Donnerstag - zum Handelsende stand ein Minus von 513 Punkten oder 2,07 Prozent auf 24.309 Punkten auf der Anzeigetafel. Hauptverantwortlich für das kräftige Minus war der Softwarekonzern SAP. Die Aktie des DAX-Schwergewichts stürzte nach enttäuschenden Zahlen um mehr als 16 Prozent ab. Seit dem Rekordhoch vor rund einem Jahr hat der Wert inzwischen um mehr als 40 Prozent verloren. Helfen konnte auch die Aktie der Deutschen
Bank nicht, die trotz starker Zahlen des Geldinstituts um 1,25 Prozent nachgab. Marktbeobachter verwiesen auf weitere Ermittlungen gegen Verantwortliche und Mitarbeiter des grössten deutschen Geldhauses wegen des Verdachts der Geldwäsche, die am Tag vor der Bilanzvorlage bekannt wurden. Das DAX-Minus hätte aber noch deutlich höher ausfallen können, doch erwiesen sich die Papiere des Technologiekonzerns Siemens als Fels in der Brandung. Die Siemens-Aktie profitierte von starken Zahlen des
Schweizer Konkurrenten ABB und verfehlte ihr jüngstes Rekordhoch nur denkbar knapp. Durch den SAP-Absturz und der eigenen Stärke ist die Siemens-Aktie seit gestern das neue Schwergewicht im DAX. |
| DAX in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Das Chartbild hat sich gestern kräftig eingetrübt. Mit den Hochpunkten vom Oktober bei 24.771 Punkten, Juli bei 24.639 Punkten und Juni bei 24.479 Punkten sowie dem aktuell bei 24.576 Punkten verlaufenden 38-Tage-Durchschnitt hat der DAX gestern vier solide Unterstützungen unterschritten. Da auch das Korrekturtief vom 21. Januar bei 24.350 unterschritten wurde, hat sich weiteres Korrekturpotenzial bis zum aktuell bei 23.936 Punkten verlaufenden 200-Tage-Durchschnitt eröffnet. Da sich in
unmittelbarer Nähe auch das Zwischentief vom 18. Dezember bei 23.924 Punkten befindet, sollte der DAX hier recht solide abgesichert sein. Möglich erscheint allerdings auch eine Gegenbewegung - der Broker IG taxt den DAX in der Früh um mehr als 100 Punkte höher. Allerdings warten zwischen 24.479 und 24.771 Punkten nun einige massive Hindernisse. Erst wenn die Barriere wieder nach oben durchbrochen wird, dürfte der Optimismus der Anleger zurückkehren.
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DAX FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906454 |
| ISIN | CH1119064546 |
| Geld / Brief (CHF) | 2,020 / 2,030 |
| Anpassungsschwelle (EUR) | 21.635,420 |
| Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 24.309,460 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | DAX FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341517 |
| ISIN | CH1423415178 |
| Geld / Brief (CHF) | 4,070 / 4,075 |
| Anpassungsschwelle (EUR) | 26.983,500 |
| Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 24.309,460 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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Wirtschaftsdaten |
| Zeit | Ereignis | Periode | Vorherige | Prognose |
| 00:30 | JP: Arbeitslosenquote | Dezember | 2,60 |
2,60 |
| 00:30 | JP: Verbraucherpreise Grossraum Tokio (Kernrate, Jahr) | Januar | 2,30 |
2,20 |
| 00:50 | JP: Einzelhandelsumsatz (Jahr) | Dezember | 1,10 |
0,70 |
| 00:50 | JP: Industrieproduktion (vorläufig, Monat) | Dezember | -2,70 |
-0,40 |
| 07:30 | FR: BIP (1. Veröffentlichung, Quartal) | Q4 | 0,50 |
0,20 |
| 08:00 | DE: Importpreise (Monat) | Dezember | 0,50 |
-0,40 |
| 09:00 | CH: KOF-Konjunkturbarometer | Januar | 103,40 |
103,10 |
| 09:55 | DE: Arbeitslosenquote | Januar | 6,30 |
6,30 |
| 10:00 | DE: BIP (1. Veröffentlichung, Quartal) | Q4 | 0,00 |
0,20 |
| 11:00 | EWU: Arbeitslosenquote | Dezember | 6,30 |
6,30 |
| 11:00 | EWU: BIP (1. Veröffentlichung, Quartal) | Q4 | 0,30 |
0,20 |
| 14:00 | DE: Verbraucherpreise (Vorabschätzung, Jahr) | Januar | 1,80 |
2,00 |
| 14:30 | US: Erzeugerpreise (Monat) | Dezember | 0,20 |
0,20 |
| 15:45 | US: Einkaufsmanagerindex Chicago | Januar | 43,50 |
43,50 |
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