
| INDEXMONITOR | | SMI | 13.147,94 | -17,29 | -0,13% |
| DAX | 24.018,26 | -65,27 | -0,27% |
| STOXX 50 | 5.834,86 | -27,10 | -0,46% |
| Dow Jones | 49.141,93 | -25,86 | -0,05% |
| S&P 500 | 7.138,80 | -35,11 | -0,49% |
| NASDAQ-100 | 27.029,01 | -276,67 | -1,01% |
| Nikkei 225 | 59.917,46 | -13,04 | -0,02% |
| Hang Seng | 25.975,00 | +215,00 | +0,83% |
| S&P/ASX 200 | 8.691,80 | -21,70 | -0,25% |
| Shanghai C. | 4.094,80 | +11,33 | +0,28% |
| | WÄHRUNGSMONITOR | | EUR/CHF | 0,9236 | +0,0021 | +0,23% |
| USD/CHF | 0,7890 | +0,0024 | +0,31% |
| GBP/CHF | 1,0661 | +0,0017 | +0,16% |
| EUR/USD | 1,1706 | -0,0011 | -0,09% |
| CHF/JPY | 202,3000 | +0,0600 | +0,03% |
| CHF/CAD | 1,7348 | +0,0014 | +0,08% |
| CHF/AUD | 1,7693 | -0,0003 | -0,02% |
| CHF/NOK | 11,8270 | -0,0007 | -0,01% |
| GBP/EUR | 1,1544 | -0,0007 | -0,06% |
| USD/JPY | 159,6400 | +0,6100 | +0,38% |
| | ROHSTOFFMONITOR | | Gold | 4.603,70 | -64,54 | -1,38% |
| Silber | 73,81 | -0,77 | -1,03% |
| Platin | 1.943,95 | -41,32 | -2,08% |
| Palladium | 1.466,92 | -9,72 | -0,66% |
| Kupfer (COM) | 6,01 | -0,06 | -1,07% |
| Aluminium | 3.539,50 | -41,30 | -1,15% |
| Nickel | 19.450,50 | +229,50 | +1,19% |
| Öl (WTI) | 99,46 | +2,05 | +2,10% |
| Öl (Brent) | 104,26 | +1,65 | +1,61% |
| Erdgas | 2,67 | -0,04 | -1,62% |
| | AKTIENMONITOR | | Logitech | 76,28 | +1,30 | +1,73% |
| Kühne+Nagel | 189,20 | +2,85 | +1,53% |
| Novartis | 114,72 | +0,64 | +0,56% |
| Roche | 321,10 | -0,10 | -0,03% |
| Nestlé | 80,44 | -0,04 | -0,05% |
| Sika | 144,35 | -1,00 | -0,69% |
| Richemont | 149,10 | -1,75 | -1,16% |
| Lonza | 482,70 | -5,90 | -1,21% |
| ABB | 76,42 | -1,20 | -1,55% |
| Partners Grp | 885,20 | -17,00 | -1,88% |
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INDEXMONITOR: Achterbahnfahrt dank Novartis |
SMI in Punkten

 |  | Marktbericht:
Die Schweizer Börse hat ihren Negativlauf am Dienstag fortgesetzt - der Leitindex SMI gab um weitere 17 Punkte oder 0,13 Prozent auf 13.148 Punkte nach. Am Morgen sah es allerdings deutlich düsterer aus. Der Pharmariese Novartis öffnete seine Bücher zum abgelaufenen ersten Quartal und konnte mit dem Vorgelegten zunächst wenig überzeugen. Das Novartis-Papier rauschte zu Handelsbeginn um mehr als 5 Prozent in die Tiefe und riss auch den SMI mit nach unten, der im Tief bis auf 13.010 Punkte
abstürzte. Die Novartis-Aktie drehte im Handelsverlauf jedoch noch ins Plus, womit sich auch der SMI kräftig erholen konnte. In Sachen Nahost-Konflikt hat sich die Situation kaum verändert - eine Annäherung zwischen den USA und dem Iran ist weiterhin nicht absehbar. Für Furore sorgten die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE), die zum 1. Mai aus dem Ölkartell OPEC ausscheiden werden. Unter normalen Umständen hätte die Nachricht womöglich für eine Entspannung am Ölmarkt gesorgt, da
die Preismacht der OPEC damit weiter abnimmt, doch fiel die Reaktion im derzeitigen Marktumfeld eher verhalten aus. Die Ölpreise zogen aufgrund der weiterhin unklaren Situation im Nahen Osten sogar weiter an. Die kommenden Tage dürften von diversen Bilanzen im Tech-Sektor und einigen Notenbankentscheidungen bestimmt werden. Am Abend geben die US-Währungshüter ihre Zinsentscheidung bekannt, während nach US-Börsenschluss gleich vier Unternehmen der sogenannten "Magnificent 7" ihre Bücher
öffnen. |
| SMI in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der SMI hat sich gestern wieder bedrohlich der runden Marke von 13.000 Punkten genähert - im Tagestief ging es bis auf 13.010 Punkte abwärts. Am Ende des Tages war die Marke jedoch nicht in Gefahr, weil sich der SMI dank der kräftigen Erholung seines Schwergewichts Novartis wieder deutlich von ihr nach oben absetzen konnte. Solange im Nahost-Konflikt jedoch keine Lösung gefunden wird, dürfte der Markt weiter zurückhaltend agieren, weshalb die 13.000er-Marke wohl noch eine Weile im Fokus
bleiben dürfte. Weitere Unterstützungen tauchen zunächst am aktuell bei 12.972 Punkten verlaufenden 38-Tage-Durchschnitt und am Januar-Tief bei 12.942 Punkten auf. Auf der Oberseite würde sich das Chartbild erst wieder leicht aufhellen, wenn das Hoch vom März 2025 bei 13.199 Punkten erneut überquert wird. Danach könnten das Verlaufshoch vom 17. April bei 13.427 Punkten und das Januar-Hoch bei 13.529 Punkten wieder angesteuert werden.
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SMI FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906446 |
| ISIN | CH1119064462 |
| Geld / Brief (CHF) | 2,901 / 2,916 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 11.701,670 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 13.147,940 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | SMI FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341668 |
| ISIN | CH1423416689 |
| Geld / Brief (CHF) | 2,628 / 2,641 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 14.594,210 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 13.147,940 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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AKTIENMONITOR: Novartis hält an Jahreszielen fest |
Novartis in Franken

 |  | Marktbericht:
Der Pharmakonzern Novartis öffnete gestern seine Bücher für das kürzlich abgelaufene erste Quartal des neuen Geschäftsjahres und konnte zunächst wenig überzeugen. Die Aktie stürzte in den Anfangsminuten um bis zu 5,84 Franken oder 5,12 Prozent auf 108,24 Franken ab. Der Umsatz des Pharmakonzerns sank im ersten Quartal um 1 Prozent auf 13,1 Milliarden US-Dollar. Währungsbereinigt lag der Umsatzrückgang sogar bei 5 Prozent. Sehr starken Gegenwind bekam der Schweizer Pharmariese seitens
Generika und Biosimilars zu spüren. Speziell das Auslaufen der Patente beim Herzkreislaufmittel Entresto, beim Hepatitismedikament Promacta und beim Krebsmittel Tasigna hinterliess deutliche Spuren in der Bilanz. Der operative Gewinn sank in den ersten drei Monaten des Jahres auch wegen erhöhter Ausgaben für Forschung und Entwicklung gegenüber dem Vorjahr um 9 Prozent auf 4,2 Milliarden Dollar. Der bei Banken im Fokus stehende Kernbetriebsgewinn sank sogar um 12 Prozent auf 4,9 Milliarden
Dollar und verfehlte die durchschnittlichen Analystenerwartungen um gut 300 Millionen Dollar. Novartis-Chef Vasant Narasimhan gab sich im Anschluss jedoch gelassen - die Einbussen durch Nachahmerpräparate seien in etwa wie erwartet ausgefallen, sagte er. An seinen Jahreszielen hielt der Pharmakonzern jedoch fest, was den Markt besänftigt zu haben scheint. Zu konstanten Wechselkursen peilt Novartis weiterhin ein Umsatzwachstum im niedrigen einstelligen Prozentbereich an. Beim operativen
Kerngewinn erwartet der Pharmakonzern allerdings einen Rückgang im niedrigen einstelligen Prozentbereich. Die Aktie drehte im Handelsverlauf sogar noch in die Gewinnzone und ging letztlich 0,64 Franken oder 0,56 Prozent fester bei 114,72 Franken aus dem Handel. |
| Novartis in Schweizer Franken
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der Novartis-Aktie drohte gestern akute Gefahr. Gleich zu Handelsbeginn rauschte das Papier des Pharmariesen um mehr als 5 Prozent in die Tiefe und unterschritt dabei sowohl das März-Tief bei 113,64 Franken als auch das Zwischentief vom 29. Januar bei 112,74 Franken, womit sich weiteres Korrekturpotenzial bis zur aktuell bei 108,70 Franken verlaufenden 200-Tage-Linie eröffnet hatte. Und auch der vielbeachtete 200er-Durchschnitt wurde kurzzeitig unterschritten - das Tagestief lag bei 108,24
Franken. Das Chartbild drohte sich somit gravierend einzutrüben - die nächste Unterstützung tauchte zu diesem Zeitpunkt am Oktober-Hoch bei 106,88 Franken auf. Doch die Aktie konnte sich im weiteren Handelsverlauf nicht nur kräftig erholen, sie drehte sogar ins Plus und holte sich sämtliche Chartmarken bis zum Feierabend zurück. Das übergeordnete Chartbild hat sich somit unter dem Strich kaum verändert. Auf der Oberseite stehen somit weiterhin die aktuell bei 119,72 Franken verlaufende
38-Tage-Linie und das April-Hoch bei 123,62 Franken im Fokus. Möglicherweise hat die Bestätigung der Jahresziele für Entspannung gesorgt. Die Schonzeit dürfte jedoch spätestens in drei Monaten enden, wenn die Halbjahresergebnisse zur Veröffentlichung anstehen. Kommt es auch hier zu einer Enttäuschung, könnte es erneut ungemütlich werden.
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NOVARTIS MINI-LONG
| Valor | 146704051 |
| ISIN | CH1467040510 |
| Geld / Brief (CHF) | 2,320 / 2,410 |
| Finanzierungslevel (CHF) | 91,759 |
| Stop Loss Marke (CHF) | 94,210 |
| Abstand (SL) | 18,09% |
| Hebel | 4,95 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | NOVARTIS MINI-SHORT
| Valor | 151731791 |
| ISIN | CH1517317918 |
| Geld / Brief (CHF) | 2,410 / 2,500 |
| Finanzierungslevel (CHF) | 139,110 |
| Stop Loss Marke (CHF) | 135,400 |
| Abstand (SL) | 17,73% |
| Hebel | 4,75 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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INDEXMONITOR: KI-Sorgen kehren zurück |
Dow Jones in Punkten

 |  | Marktbericht:
Die US-Investoren zeigten sich am Dienstag zurückhaltend. Die allgemeine Stimmung an den US-Börsen ist bereits seit einigen Tagen eher gedämpft, lediglich im Tech-Sektor herrschte zuletzt Aufbruchsstimmung. Doch gestern zogen auch hier wieder dunklere Wolken auf, was den technologielastigen NASDAQ-100 um 277 Punkte oder knapp mehr als 1 Prozent korrigieren liess. Der Leitindex Dow Jones notierte nach freundlich aufgenommen Zahlen vom Getränkeriesen Coca-Cola lange Zeit im Plus, gab letztlich
jedoch auch um 26 Punkte oder 0,05 Prozent auf 49.142 Punkte nach. Im Nahost-Konflikt gab es wenig Bewegung - das vom Iran gemachte Friedensangebot lehnte US-Aussenminister Marco Rubio ab, da Teheran das eigene Atomprogramm aus den Verhandlungen vorerst heraushalten wollte. Die Ölpreise zogen weiter an, obwohl die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) zum 1. Mai ihren Ausstieg aus dem Ölkartell OPEC bekanntgaben. Langfristig könnte dies für mehr Öl am Markt sorgen, doch fiel die Reaktion am
Markt zumindest im aktuellen Kriegsumfeld eher verhalten aus. Im Fokus stand das Thema Künstliche Intelligenz (KI). Für Furore sorgte ein Bericht des "Wall Street Journal", wonach der noch nicht börsennotierte ChatGPT-Betreiber OpenAI Nutzer- und Umsatzziele im abgelaufenen Quartal verfehlt haben soll. Schwer wog vor allem die Behauptung, dass die Finanzchefin von OpenAI, Sarah Friar, Bedenken geäussert haben soll, das Unternehmen könne sich seinen künftigen Rechenbedarf möglicherweise
nicht leisten, sollte der Umsatz nicht schnell genug wachsen. Der Konzern wies die Bedenken zwar postwendend zurück, doch konnte dies die Marktstimmung nicht wieder heben. |
| Dow Jones in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Während der technologielastige NASDAQ-100 und der marktbreite S&P 500 zuletzt nahezu im Tagesrhythmus neue Rekordmarken erklommen, ging es für den Dow Jones in den vergangenen sieben Handelssitzungen lediglich einmal aufwärts. Das Rekordhoch vom Februar bei 50.513 Punkten rückte daher nicht wirklich näher. Zuvor müsste der Dow aber auch noch das Januar-Hoch bei 49.633 Punkten und das jüngste Verlaufshoch bei 49.849 Punkten überqueren. Die heutige Zinsentscheidung der US-Notenbank (Fed)
und die Firmenbilanzen von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft könnten für neue Impulse sorgen. Allerdings in beide Richtungen. Kommt es zu Enttäuschungen, dürften das Dezember-Hoch bei 48.887 Punkten und das November-Hoch bei 48.432 Punkten wieder angesteuert werden, ehe die aktuell bei 47.872 Punkten verlaufende 50-Tage-Linie in den Fokus rücken könnte.
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DOW JONES FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906466 |
| ISIN | CH1119064660 |
| Geld / Brief (CHF) | 2,141 / 2,143 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 43.736,320 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 49.141,930 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | DOW JONES FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341760 |
| ISIN | CH1423417604 |
| Geld / Brief (CHF) | 2,346 / 2,348 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 54.547,540 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 49.141,930 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
|
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Wirtschaftsdaten |
| Zeit | Ereignis | Periode | Vorherige | Prognose |
| 10:00 | CH: UBS Konjunkturerwartungen | März | -35,00 |
|
| 14:00 | ! DE: Verbraucherpreise (Vorabschätzung, Jahr) | April | 2,70 |
3,00 |
| 14:30 | ! US: Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgüter (Monat) | März | -1,30 |
0,40 |
| 14:30 | US: Baugenehmigungen (vorläufig, annualisiert) in Tsd. | März | 1.386,00 |
1.390,00 |
| 14:30 | US: Baubeginne (annualisiert) in Tsd. | März | 1.487,00 |
1.380,00 |
| 20:00 | ! US: Fed-Zinsentscheid | | 3,75 |
3,75 |
| 20:30 | ! US: Fed-Pressekonferenz | | | |
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