
| INDEXMONITOR | | SMI | 13.156,81 | -13,15 | -0,10% |
| DAX | 24.560,98 | -142,14 | -0,58% |
| STOXX 50 | 5.870,65 | -24,41 | -0,41% |
| Dow Jones | 49.077,23 | +588,64 | +1,21% |
| S&P 500 | 6.875,62 | +78,76 | +1,16% |
| NASDAQ-100 | 25.326,58 | +339,01 | +1,36% |
| Nikkei 225 | 53.880,50 | +1.058,50 | +2,00% |
| Hang Seng | 26.541,50 | +39,00 | +0,15% |
| S&P/ASX 200 | 8.848,70 | +65,80 | +0,75% |
| Shanghai C. | 4.114,74 | -11,82 | -0,29% |
| | WÄHRUNGSMONITOR | | EUR/CHF | 0,9290 | +0,0021 | +0,23% |
| USD/CHF | 0,7948 | +0,0037 | +0,47% |
| GBP/CHF | 1,0672 | +0,0042 | +0,40% |
| EUR/USD | 1,1689 | -0,0028 | -0,24% |
| CHF/JPY | 199,6300 | -0,3300 | -0,17% |
| CHF/CAD | 1,7394 | -0,0097 | -0,55% |
| CHF/AUD | 1,8498 | -0,0267 | -1,42% |
| CHF/NOK | 12,5247 | -0,1037 | -0,82% |
| GBP/EUR | 1,1488 | +0,0021 | +0,18% |
| USD/JPY | 158,6600 | +0,4900 | +0,31% |
| | ROHSTOFFMONITOR | | Gold | 4.796,44 | -71,45 | -1,47% |
| Silber | 92,55 | -1,79 | -1,90% |
| Platin | 2.443,75 | -13,04 | -0,53% |
| Palladium | 1.854,10 | -12,88 | -0,69% |
| Kupfer (COM) | 5,80 | -0,05 | -0,92% |
| Aluminium | 3.119,58 | +1,78 | +0,06% |
| Nickel | 17.929,25 | +73,25 | +0,41% |
| Öl (WTI) | 60,72 | +0,90 | +1,50% |
| Öl (Brent) | 65,28 | +1,05 | +1,63% |
| Erdgas | 5,43 | +1,31 | +31,70% |
| | AKTIENMONITOR | | Alcon | 65,02 | +2,48 | +3,97% |
| Lonza | 557,40 | +13,80 | +2,54% |
| Givaudan | 3.165,00 | +42,00 | +1,34% |
| Kühne+Nagel | 180,60 | +2,25 | +1,26% |
| UBS | 37,42 | +0,40 | +1,08% |
| Novartis | 114,34 | +0,08 | +0,07% |
| Roche | 344,70 | -1,30 | -0,38% |
| Nestlé | 72,98 | -0,96 | -1,30% |
| Swiss Re | 123,50 | -2,00 | -1,59% |
| Zurich | 555,00 | -13,40 | -2,36% |
|
|
INDEXMONITOR: Aufatmen an den Börsen |
SMI in Punkten

 |  | Marktbericht:
An den Finanzmärkten ging es gestern turbulent zu. Im Fokus stand klar die Rede am Nachmittag von US-Präsident Donald Trump auf dem Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos. Die Angst war gross, dass sich die Fronten zwischen den USA und Europa verhärten könnten. Im Mittelpunkt des Streits standen die Pläne der USA, die zu Dänemark gehörende Insel Grönland übernehmen zu wollen, notfalls mit Gewalt. Im Vorfeld der Rede zogen sich die Anleger am Schweizer Aktienmarkt weiter zurück. Der
Leitindex SMI rutschte am frühen Nachmittag bei 13.064 Punkten auf das niedrigste Niveau im noch jungen Börsenjahr. Doch sowohl die Rede des US-Präsidenten als auch die Geschehnisse danach entwickelten sich anders als befürchtet. Trump gab zunächst ein Versprechen, Grönland nicht militärisch erobern zu wollen, was die Märkte bereits spürbar aufatmen liess. Der SMI konnte sich kräftig erholen und ging letztlich mit einem kleinen Minus von 13 Punkten oder 0,10 Prozent bei 13.157 Punkten
aus dem Handel. Am Abend verkündete Trump sogar ein Rahmenabkommen mit der NATO zu einer zukünftigen Vereinbarung zu Grönland und hob die für den 1. Februar angedachten US-Zölle gegen EU-Länder wieder auf. Nähere Informationen zum Rahmenabkommen wurden nicht veröffentlicht, doch zeigte sich selbst Dänemarks Aussenminister Lars Løkke Rasmussen erleichtert über das Abkommen. Die US-Börsen rückten im späten Handel noch kräftig vor. Und auch die asiatischen Märkte reagierten in den
frühen Morgenstunden erleichtert auf die jüngsten Geschehnisse. Eine positive Reaktion ist heute auch an der Schweizer Börse zu erwarten - der Broker IG taxt den SMI in der Früh um mehr als 150 Punkte höher. |
| SMI in Punkten
| 
Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Dem SMI drohte gestern kurzzeitig akute Gefahr. Am frühen Nachmittag unterschritt er das Vortagestief bei 13.080 Punkten und markierte bei 13.064 ein neues Jahrestief. Das Problem war jedoch, dass er auch den aktuell bei 13.088 Punkten verlaufenden 38-Tage-Durchschnitt unterschritten hatte, womit das kurzfristige Chartbild einen kräftigen Kratzer erhielt. Die nächste signifikante Unterstützung tauchte zu diesem Zeitpunkt erst am November-Hoch bei 12.843 Punkten auf. Doch der SMI zog den Kopf
noch einmal aus der Schlinge und konnte sich kräftig erholen. Die Erholung dürfte sich heute aller Voraussicht nach fortsetzen - vorbörslich zeichnet sich sogar eine Eröffnung deutlich oberhalb des März-Hochs bei 13.199 Punkten ab, womit sich das Chartbild wieder erheblich aufhellen würde. Im Grunde wäre danach sogar der Weg in Richtung Rekordhoch bei 13.529 Punkten wieder unverbaut.
|
SMI FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906446 |
| ISIN | CH1119064462 |
| Geld / Brief (CHF) | 3,330 / 3,338 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 11.709,560 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 13.156,810 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | SMI FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341668 |
| ISIN | CH1423416689 |
| Geld / Brief (CHF) | 4,043 / 4,054 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 14.604,060 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 13.156,810 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
|
|
|
INDEXMONITOR: US-Börsen mit kräftiger Erholung |
NASDAQ-100 in Punkten

 |  | Marktbericht:
Die US-Börsen haben gestern erleichtert auf die Geschehnisse am Rande des Weltwirtschaftsforums (WEF) in Davos reagiert. Der Handel verlief jedoch recht volatil. Am Endes des Tages rückten die wichtigsten US-Indizes jedoch allesamt kräftig vor. Für den Leitindex Dow Jones ging es um 589 Punkte oder 1,21 Prozent nach oben. Noch etwas kräftiger aufwärts ging es für den technologielastigen NASDAQ-100, der um 339 Punkte oder 1,36 Prozent auf 25.327 Punkte stürmte. Nachdem US-Präsident
Donald Trump bei seiner Rede auf dem WEF ein Versprechen gab, die zu Dänemark gehörende Insel Grönland nicht militärisch erobern zu wollen, ging es zunächst deutlich aufwärts. Doch das Problem mit der EU schien damit noch längst nicht gelöst zu sein, weshalb Dow Jones & Co einen Grossteil ihrer anfänglichen Gewinne wieder abgaben. Am Abend kam dann das grosse Aufatmen. Präsident Trump und NATO-Generalsekretär Mark Rutte haben einen Rahmen für ein zukünftiges Abkommen in Bezug auf
Grönland und die gesamte Arktisregion geschaffen. Trump sprach von einer grossen Errungenschaft für die Vereinigten Staaten von Amerika und alle NATO-Staaten. Gleichzeitig nahm er die für den 1. Februar angedachten US-Zölle gegen EU-Länder wieder zurück. Näheres zu dem Deal ist nicht bekannt, doch ist kaum davon auszugehen, dass Grönland bald der 51. Bundesstaat der USA sein wird. Die US-Börsen bauten ihre Gewinne im Anschluss wieder kräftig aus. Halbleiterwerte bekamen zusätzlichen
Rückenwind - NVIDIA-Chef Jensen Huang bekräftigte noch einmal die Notwendigkeit für die Branche von weiteren Ausgaben in Billionen-Höhe für Computing-Infrastruktur. |
| NASDAQ-100 in Punkten
| 
Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der NASDAQ-100 war am Dienstag mit Schwung unter seinen aktuell bei 25.312 Punkten verlaufenden 50-Tage-Durchschnitt gerutscht, womit sich das kurzfristige Chartbild leicht eingetrübt hatte. Im Anschluss wurde sogar das Zwischenhoch vom 10. Oktober bei 25.195 Punkten unterschritten, womit sich Korrekturpotenzial bis zum Dezember-Tief bei 24.648 Punkten eröffnet hatte. Doch die Situation rund um Grönland hat sich etwas anders entwickelt als befürchtet, weshalb der NASDAQ-100 gestern eine
kräftige Gegenreaktion zeigte und sogar hauchdünn seinen 50-Tage-Durchschnitt zurückerobern konnte. Der Markt dürfte gespannt auf Details zum gestern erzielten Rahmenabkommen warten. Werden die Marktteilnehmer wieder mutiger, könnte das Dezember-Hoch bei 25.835 Punkten wieder angesteuert werden. Ein Überqueren würde sogar den Weg in Richtung Rekordhoch vom Oktober bei 26.182 Punkten frei machen. Bleiben die Investoren hingegen skeptisch und drücken wieder auf den Verkaufsknopf, könnte
das Dezember-Hoch doch noch einmal in den Fokus rücken.
|
NASDAQ-100 FAKTOR 8X LONG
| Valor | 121050574 |
| ISIN | CH1210505744 |
| Geld / Brief (CHF) | 3,490 / 3,491 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 22.540,660 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 25.326,580 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | NASDAQ-100 FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341678 |
| ISIN | CH1423416788 |
| Geld / Brief (CHF) | 1,392 / 1,393 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 28.112,500 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 25.326,580 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
|
|
|
INDEXMONITOR: Trump nimmt Zusatzzölle zurück |
DAX in Punkten

 |  | Marktbericht:
Der gestrige Handel an den deutschen Börsen verlief überaus nervös. Im Vorfeld der bedeutenden Rede von US-Präsident Donald Trump auf dem Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos ging der Leitindex DAX zunächst weiter auf Tauchstation. Das Minus betrug am frühen Nachmittag bereits erneut 354 Punkte oder 1,43 Prozent - im Tief sackte der DAX bis auf 24.350 Punkte ab. Dass Trump das Versprechen gab, Grönland nicht militärisch erobern zu wollen, sorgte am Nachmittag dann für Erleichterung.
Der DAX konnte sich im Anschluss kräftig bis auf 24.561 Punkte erholen, womit das Minus noch auf 142 Punkte oder 0,58 Prozent eingegrenzt wurde. Der eigentliche Durchbruch im Streit zwischen den USA und der EU wurde jedoch erst am Abend erzielt. Die USA und die NATO haben ein Rahmenabkommen in Bezug auf Grönland und der gesamten Arktisregion geschaffen. Für insgesamt acht EU-Länder, darunter Deutschland, war vor allem die Rücknahme der für den 1. Februar angedachten US-Zölle gegen diese
Länder entscheidend. Trump hatte zuvor Zusatzzölle in Höhe von 10 Prozent angedroht, die ab Juni sogar auf 25 Prozent steigen sollten. Wie genau der Deal zwischen den USA und der NATO in Bezug auf Grönland aussehen wird, dürfte in den kommenden Wochen und Monaten ausgehandelt werden. Der DAX dürfte heute aber erst einmal erleichtert auf die gestrigen Geschehnisse reagieren - der Broker IG taxt den deutschen Leitindex in der Früh um mehr als 300 Punkte höher. |
| DAX in Punkten
| 
Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Die Talfahrt setzte sich gestern zunächst dynamisch fort. Sogar das Juni-Hoch bei 24.479 Punkten hatte der DAX gestern kurzzeitig deutlich unterschritten, womit die massive Unterstützungszone zwischen 24.771 und 24.479 Punkten nach unten durchbrochen schien. Halt fand der DAX erst am aktuell bei 24.389 Punkten verlaufenden 38-Tage-Durchschnitt, auch wenn es im Tagestief bis auf 24.350 Punkte abwärts ging. Dank einer kräftigen Erholung konnte der DAX das Juni-Hoch zurückerobern, womit sich
die Chart-Situation leicht entspannte. Heute dürfte sich die Lage weiter entspannen, denn der DAX könnte bereits oberhalb des Oktober-Hochs bei 24.771 Punkten in den heutigen Handel starten. Aus charttechnischer Sicht würde sich damit sogar wieder Kurspotenzial bis zum Rekordhoch vom 13. Januar bei 25.508 Punkten eröffnen. Solange jedoch keine Details zum gestern geschlossenen Rahmenabkommen bekannt sind, dürften die Marktteilnehmer wohl kaum wieder komplett in den Markt einsteigen.
|
DAX FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906454 |
| ISIN | CH1119064546 |
| Geld / Brief (CHF) | 2,360 / 2,370 |
| Anpassungsschwelle (EUR) | 21.859,270 |
| Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 24.560,980 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | DAX FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341517 |
| ISIN | CH1423415178 |
| Geld / Brief (CHF) | 3,727 / 3,732 |
| Anpassungsschwelle (EUR) | 27.262,690 |
| Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 24.560,980 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
|
|
|
Wirtschaftsdaten |
| Zeit | Ereignis | Periode | Vorherige | Prognose |
| 00:50 | JP: Exporte (Jahr) | Dezember | 6,10 |
6,10 |
| 00:50 | JP: Importe (Jahr) | Dezember | 1,30 |
3,60 |
| 09:00 | Jahrestagung Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos | | | |
| 13:30 | EWU: Protokoll der letzten EZB-Sitzung | | | |
| 14:30 | US: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in Tsd. | Vorwoche | 198,00 |
209,00 |
| 14:30 | ! US: BIP (endgültig, Quartal) | Q3 | 3,80 |
4,30 |
| 14:30 | US: Persönliche Einkommen (Monat) | Dezember | 0,40 |
0,40 |
| 16:00 | EWU: Verbrauchervertrauen (vorläufig) | Januar | -13,10 |
-13,00 |
| 16:00 | US: Konsumausgaben (Monat) | Dezember | 0,40 |
0,50 |
| 16:00 | ! US: PCE-Kernrate (Monat) | Dezember | 0,20 |
0,20 |
|
Rechtliche Hinweise:
Die in diesem Newsletter beschriebenen Meinungen und Erwartungen dürfen nicht als Anlageempfehlungen von unseren Kooperationspartnern oder von BNP Paribas SA oder deren verbundenen Unternehmen ("BNP Paribas") verstanden werden. Es ist deshalb möglich, dass BNP Paribas Berichte oder andere Darstellungen mit Meinungen und Erwartungen verö?entlicht, die den im vorliegenden Newsletter enthaltenen Meinungen und Erwartungen widersprechen oder entgegenstehen. Dieser
Newsletter von BNP Paribas ist weder ein Verkaufsangebot noch die Au?orderung zur Abgabe eines Kaufangebots für Zerti?kate oder sonstige Wertpapiere. Die im vorliegenden Newsletter enthaltenen Produktangaben dürfen nicht als Grundlage für den Handel der Produkte verwendet werden. Dieser Newsletter entspricht Marketingmaterial gemäss Art. 68 des schweizerischen Bundesgesetzes über die Finanzdienstleistungen (FIDLEG), dient ausschliesslich zu Informationszwecken und stellt weder
einen Emissionsprospekt im Sinne von aArt. 652a OR bzw. aArt. 1156 OR, einen vereinfachten Prospekt im Sinne von aArt. 5 des schweizerischen Bundesgesetzes über die kollektiven Kapitalanlagen (KAG), einen Prospekt im Sinne von Art. 35 ff. FIDLEG, noch ein Basisinformationsblatt für Finanzinstrumente im Sinne von Art. 58 ff. FIDLEG, noch ein gleichwertiges Dokument dar. Es versteht sich nicht als Entscheidungsgrundlage für Transaktionen in den hierin beschriebenen Produkten. Ein
Angebot oder eine Aufforderung, ein Angebot zu unterbreiten, eine Aufforderung oder eine Empfehlung zum Eingehen einer Transaktion sollte nur auf Grundlage des vereinfachten Prospekts oder, gegebenenfalls, des Emissionsprospekts erfolgen. Diese Unterlagen können schriftlich bei BNP PARIBAS, Paris, Zweigniederlassung Zürich, Exchange Traded Solutions, Selnaustrasse 16, Postfach, 8022 Zürich, Schweiz, oder telefonisch unter der Nummer +41 58 212 68 50 angefordert werden. Hiermit teilen wir
Ihnen mit, dass die Gespräche unter der angegebenen Nummer aufgezeichnet werden. Wir gehen davon aus, dass Sie mit dieser geschäftlichen Gep?ogenheit einverstanden sind, wenn Sie anrufen.
Die Produkte erfüllen nicht die Voraussetzungen für die Einstufung als Anteile an kollektiven Kapitalanlagen im Sinne des Schweizerischen Bundesgesetzes über die kollektiven Kapitalanlagen (KAG) und unterliegen deshalb nicht der Beaufsichtigung durch die Eidgenössische
Finanzmarktaufsicht (FINMA). Anleger sind dem Risiko eines Konkurses der Emittentin ausgesetzt.
Dieser Newsletter ist nur für Personen mit Sitz in der Schweiz bestimmt, und er ist insbesondere weder für US-Personen noch für Personen mit Sitz in Grossbritannien, Kanada oder Japan bestimmt. Die Informationen im vorliegenden Newsletter wurden von BNP Paribas mit Sorgfalt auf der Grundlage von Quellen erstellt, die nach deren Dafürhalten zuverlässig sind. Für die
Vollständigkeit und Richtigkeit der Informationen kann BNP Paribas jedoch keine Garantie übernehmen. Die angegebenen Indizes gehören den Eigentümern der betre?enden Rechte. BNP Paribas ist eine Aktiengesellschaft mit Sitz in Frankreich und wird durch die Europäische Zentralbank in Frankfurt am Main und die Autorité de Contrôle Prudentiel et de Résolution in Paris, Frankreich, reguliert. Der eingetragene Sitz befindet sich am Boulevard des Italiens 16, 75009 Paris, Frankreich.
|
|
|