
| INDEXMONITOR | | SMI | 13.878,54 | +103,27 | +0,75% |
| DAX | 25.440,81 | -127,75 | -0,50% |
| STOXX 50 | 6.275,25 | -49,88 | -0,79% |
| Dow Jones | 52.421,20 | -152,09 | -0,29% |
| S&P 500 | 7.619,98 | -37,00 | -0,48% |
| NASDAQ-100 | 29.127,16 | -241,28 | -0,82% |
| Nikkei 225 | 63.514,00 | +108,00 | +0,17% |
| Hang Seng | 24.803,00 | -58,00 | -0,23% |
| S&P/ASX 200 | 8.673,20 | -71,40 | -0,82% |
| Shanghai C. | 3.881,41 | -12,87 | -0,33% |
| | WÄHRUNGSMONITOR | | EUR/CHF | 0,9439 | -0,0024 | -0,25% |
| USD/CHF | 0,8183 | +0,0001 | +0,01% |
| GBP/CHF | 1,1033 | -0,0017 | -0,15% |
| EUR/USD | 1,1536 | -0,0030 | -0,26% |
| CHF/JPY | 189,1000 | +0,9200 | +0,49% |
| CHF/CAD | 1,7006 | +0,0050 | +0,29% |
| CHF/AUD | 1,7168 | +0,0076 | +0,44% |
| CHF/NOK | 11,4177 | +0,0434 | +0,38% |
| GBP/EUR | 1,1689 | +0,0013 | +0,11% |
| USD/JPY | 154,7200 | +0,7600 | +0,49% |
| | ROHSTOFFMONITOR | | Gold | 4.303,83 | -25,13 | -0,58% |
| Silber | 63,31 | -0,56 | -0,88% |
| Platin | 1.761,18 | -38,57 | -2,14% |
| Palladium | 1.284,73 | -16,80 | -1,29% |
| Kupfer (COM) | 6,40 | -0,08 | -1,18% |
| Aluminium | 3.250,00 | -6,65 | -0,20% |
| Nickel | 16.316,75 | -100,00 | -0,61% |
| Öl (WTI) | 103,26 | +0,59 | +0,57% |
| Öl (Brent) | 107,38 | +0,12 | +0,11% |
| Erdgas | 2,88 | -0,01 | -0,38% |
| | AKTIENMONITOR | | Roche | 361,40 | +17,20 | +5,00% |
| Nestlé | 79,20 | +1,66 | +2,14% |
| Alcon | 55,00 | +1,02 | +1,89% |
| Kühne+Nagel | 216,20 | +3,60 | +1,69% |
| Novartis | 113,92 | +1,88 | +1,68% |
| Sika | 180,85 | -4,15 | -2,24% |
| Holcim | 68,70 | -1,74 | -2,47% |
| UBS | 43,33 | -1,23 | -2,76% |
| Givaudan | 3.206,00 | -110,00 | -3,32% |
| ABB | 75,44 | -3,22 | -4,09% |
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INDEXMONITOR: Erneute Flucht in die Schwergewichte |
SMI in Punkten

 |  | Marktbericht:
Ein Mix negativer Entwicklungen hat die Stimmung am Schweizer Aktienmarkt zum Wochenauftakt gedämpft. Dies führte einmal mehr zu einer Flucht in eher defensive Werte, von denen es im Leitindex SMI einige gibt. Kurszuwächse von 5,0 Prozent bei Roche, 2,14 Prozent bei Nestlé oder 1,68 Prozent bei Novartis beförderten den SMI trotz stark nachgebender Zykliker um 103 Punkte oder 0,75 Prozent auf 13.879 Punkte nach oben. Als wesentlicher Belastungsfaktor erwies sich weiterhin die Lage am
Ölmarkt. Nach erneuten Angriffen auf Saudi-Arabien und auf Schiffe im Persischen Golf zogen die Notierungen erneut kräftig an – der Preis für Rohöl der Nordseesorte Brent näherte sich wieder der Marke von 110 Dollar. Laut einem Marktexperten wachse mit jedem Ölpreisschub die Sorge, dass die Inflation befeuert und die Notenbanken unter Zugzwang gesetzt werden könnten. In dieser Woche stehen noch einige Zinsentscheidungen an. So werden etwa in den USA und Japan mehrheitlich weitere
Zinserhöhungen erwartet. Doch zum Wochenauftakt kam ein weiterer Belastungsfaktor hinzu. Der Chef des KI-Entwicklers Anthropic hatte aus Sicherheitsgründen ein langsameres Entwicklungstempo gefordert. Dem schlossen sich führende Köpfe der Tech-Branche wie etwa der CEO von OpenAI sowie Elon Musk an. Während zahlreiche Unternehmen mit KI-Bezug gestern unter Abgabedruck standen, ging es für Cybersecurity-Titel teils zweistellig aufwärts. |
| SMI in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der SMI hat dank seiner Schwergewichte gestern wieder nach oben abgedreht. Zwischenzeitlich näherte sich der Schweizer Leitindex sogar wieder bis auf knapp einem Punkt der runden Marke von 14.000 Punkten. Aus charttechnischer Sicht hat sich allerdings wenig getan. Auf der Oberseite würde erst die Rückeroberung des Februar-Hochs bei 14.065 Punkten das Chartbild wieder etwas deutlicher aufhellen. Platz wäre dann zunächst bis zum Zwischentief vom 18. August bei 14.251 Punkten, ehe die aktuell
bei 14.347 Punkten verlaufende 38-Tage-Linie wieder in den Fokus rücken könnte. Entwarnung auf der Unterseite kann aber noch immer nicht gegeben werden. Vom jüngsten Verlaufstief bei 13.740 Punkten hat sich der SMI wieder leicht entfernt, aber noch nicht entscheidend. Geht es doch noch einmal abwärts, würde die nächste signifikante Unterstützung weiterhin erst am Zwischenhoch vom 27. Mai bei 13.637,50 Punkten auftauchen.
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SMI FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906446 |
| ISIN | CH1119064462 |
| Geld / Brief (CHF) | 3,785 / 3,803 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 12.351,900 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 13.878,540 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | SMI FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341668 |
| ISIN | CH1423416689 |
| Geld / Brief (CHF) | 1,409 / 1,416 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 15.405,180 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 13.878,540 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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INDEXMONITOR: Kräftiger Gegenwind an KI-Front |
NASDAQ-100 in Punkten

 |  | Marktbericht:
Langeweile wollte zum Start in die neue Handelswoche an den US-Börsen nicht aufkommen. An der KI-Front ist kräftiger Gegenwind aufkommen. Doch dieses Mal ging es nicht um möglicherweise zu hohe Bewertungsniveaus bei einigen Tech-Unternehmen, sondern um einen viel bedeutenderen Aspekt – den aufkommenden Sicherheitsbedenken. Nach dem Schock eigenständiger KI-Hacking-Attacken forderte der Chef des KI-Entwicklers Anthropic, Dario Amodei, aus Sicherheitsgründen ein langsameres
Entwicklungstempo. Amodei äusserte sich besorgt, dass ein KI-Schwarm in sechs bis zwölf Monaten in der Lage sein könnte, das gesamte Internet zu übernehmen und potenziell Hunderte Milliarden US-Dollar Schaden zu verursachen. Führende Köpfe der Tech-Branche, wie etwa OpenAI-Chef Sam Altman oder SpaceX- und Tesla-Chef Elon Musk, sprachen sich ebenfalls für ein vorsichtigeres Entwicklungstempo aus. Dies belastete zahlreiche Unternehmen mit KI-Bezug, schliesslich war das enorme Wachstumstempo
der Grund für die hohen Bewertungen. Belastend wirkte auch, dass der ChatGPT-Entwickler OpenAI wegen der Sicherheitsbedenken seinen geplanten Börsengang vorerst absagte. Cybersecurity-Titel, wie etwa die Papiere von Palo Alto Networks, CrowdStrike oder Fortinet, waren gestern dagegen stark gefragt und rückten zweistellig vor. Der technologielastige NASDAQ-100 konnte sich im Handelsverlauf zwar deutlich erholen, doch gab er letztlich um 241 Punkte oder 0,82 Prozent auf 29.127 Punkte nach.
Belastend wirkten auch neue Entwicklungen im Nahost-Konflikt, die für einen weiteren Ölpreisschub sorgten. Eine US-Zinserhöhung am morgigen Mittwoch wird inzwischen zu mehr als 92 Prozent am Markt eingepreist. |
| NASDAQ-100 in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Dem NASDAQ-100 drohte gestern auch aus charttechnischer Sicht Gegenwind. Im Handelsverlauf wurde kurzzeitig das Tief vom 24. August bei 28.876 Punkten unterschritten, womit akute Absturzgefahr drohte. Doch knapp 8 Punkte darunter traf der Technologie-Leitindex wieder auf Kaufinteresse und konnte sich zwischenzeitlich um mehr als 400 Punkte erholen. Sogar die aktuell bei 29.194 Punkten verlaufende 50-Tage-Linie wurde kurzzeitig zurückerobert. Im späten Handel kam jedoch wieder leichter
Verkaufsdruck auf, weshalb sich aus charttechnischer Sicht gestern letztlich kaum etwas getan hat. Kann der 50-Tage-Durchschnitt nachhaltig überquert werden, hätte eine Erholung zunächst durchaus Platz bis zum August-Hoch bei 30.196 Punkten. Geht es hingegen nachhaltig unter das Verlaufstief vom 24. August bei 28.876 Punkten, würde die nächste Unterstützung erst am Korrekturtief vom 9. Juni bei 28.197 Punkten auftauchen, ehe das Korrekturtief vom 29. Juli bei 27.176 Punkten wieder ein
Thema werden könnte.
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NASDAQ-100 FAKTOR 8X LONG
| Valor | 121050574 |
| ISIN | CH1210505744 |
| Geld / Brief (CHF) | 3,993 / 3,994 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 25.923,170 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 29.127,160 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | NASDAQ-100 FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 145097043 |
| ISIN | CH1450970434 |
| Geld / Brief (CHF) | 6,683 / 6,685 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 32.039,880 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 29.127,160 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 10,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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INDEXMONITOR: DAX droht weiterhin Ungemach |
DAX in Punkten

 |  | Marktbericht:
Nach dem starken Wochenausklang legte der deutsche Aktienmarkt zum Start in die neue Woche wieder den Rückwärtsgang ein – der Leitindex DAX gab am Montag um 128 Punkte oder 0,50 Prozent auf 25.541 Punkte nach. Belastend wirkten erneut steigende Ölpreise, nachdem sich die Lage im Nahen Osten weiter verschärfte. Doch im Fokus standen klar die Sicherheitsbedenken in Sachen Künstlicher Intelligenz (KI). Prominente Branchenvertreter forderten ein langsameres Entwicklungstempo, um einem
Kontrollverlust vorzubeugen. Ein ehemaliger Mitarbeiter der KI-Konzerne OpenAI und Anthropic warnte sogar vor einer Auslöschung der Menschheit, womit die Grenze zwischen Science-Fiction und realer IT-Bedrohung endgültig eingerissen wurde. Zahlreiche Unternehmen mit KI-Bezug standen zum Wochenauftakt unter Beschuss. So auch einige Unternehmen im DAX – die Papiere von Infineon, Siemens Energy und Hochtief gaben zwischen 7,72 und 9,37 Prozent nach. Zu den Gewinnern gehörten gestern
Cybersecurity- und einige Softwaretitel. Im DAX führten die Papiere von SAP die Gewinnerliste mit einem Zuwachs von mehr als 5 Prozent an. Gefragt waren auch die Bayer-Aktien. Gestern begann im US-Bundesstaat Missouri der finale Sammelvergleich zu den Rechtsstreitigkeiten um den Unkrautvernichter "Roundup". Bayer hofft, das Thema nach dem Gerichtsurteil endgültig vom Tisch zu haben. |
| DAX in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Dem DAX drohte gestern mehrfach Ungemach. Die tags zuvor zurückeroberten Marken bei 25.406/25.438 und 25.508 Punkten musste der DAX gestern Vormittag und noch einmal am Nachmittag erneut abgeben. In beiden Attacken wurde auch das Verlaufstief vom vergangenen Donnerstag bei 25.361 Punkten unterschritten. Sackte der DAX am Vormittag bis auf 25.339 Punkte ab, ging es am Nachmittag sogar bis auf 25.326 Punkte abwärts. Die nächste signifikante Unterstützung hätte erst am aktuell bei 24.736
Punkten verlaufenden 200-Tage-Durchschnitt gewartet. Entwarnung kann zwar noch nicht gegeben werden, doch konnte sich der DAX zum Handelsende immerhin oberhalb der Tiefpunkte vom Februar bei 25.406 Punkten und Mai bei 25.438 Punkten in den Feierabend retten. Für eine Rückeroberung des Januar-Hochs bei 25.508 Punkten reichte es letztlich jedoch nicht mehr. Die DAX-Indikationen notieren in der Früh leicht im Plus, womit vieles auf eine Stabilisierung hindeutet. Kann das Januar-Hoch
zurückerobert werden, wäre zunächst zumindest Platz bis zum Juli-Hoch bei 25.900 Punkten.
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DAX FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906454 |
| ISIN | CH1119064546 |
| Geld / Brief (CHF) | 1,445 / 1,455 |
| Anpassungsschwelle (EUR) | 22.642,320 |
| Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 25.440,810 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | DAX FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341517 |
| ISIN | CH1423415178 |
| Geld / Brief (CHF) | 1,513 / 1,515 |
| Anpassungsschwelle (EUR) | 28.239,300 |
| Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 25.440,810 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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Wirtschaftsdaten |
| Zeit | Ereignis | Periode | Vorherige | Prognose |
| 4:00 | China: Industrieproduktion (Jahr) | August | 4,50 |
4,80 |
| 4:00 | China: Einzelhandelsumsatz (Jahr) | August | 0,60 |
0,70 |
| 4:00 | China: Arbeitslosenquote | August | 5,20 |
5,20 |
| 8:00 | GB: Arbeitslosenquote (3-Monats-Durchschnitt) | Juli | 4,90 |
4,90 |
| 8:00 | GB: Durchschnittseinkommen (3 Monate) | Juli | 4,10 |
3,90 |
| 8:45 | FR: Verbraucherpreise (endgültig, Monat) | August | 0,60 |
0,70 |
| 11:00 | DE: ZEW-Konjunkturerwartungen | September | 34,20 |
42,70 |
| 11:00 | EWU: ZEW-Konjunkturerwartungen | September | 31,40 |
39,90 |
| 14:30 | US: Empire State Manufacturing Index | September | 20,60 |
14,10 |
|
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