
| INDEXMONITOR | | SMI | 13.183,28 | +23,72 | +0,18% |
| DAX | 23.803,95 | -3,04 | -0,01% |
| STOXX 50 | 5.926,11 | +32,65 | +0,55% |
| Dow Jones | 47.916,57 | -269,23 | -0,56% |
| S&P 500 | 6.816,89 | -7,77 | -0,11% |
| NASDAQ-100 | 25.116,34 | +34,25 | +0,14% |
| Nikkei 225 | 56.455,50 | -480,00 | -0,84% |
| Hang Seng | 25.601,00 | -305,00 | -1,18% |
| S&P/ASX 200 | 8.916,60 | -31,70 | -0,35% |
| Shanghai C. | 3.979,26 | -11,88 | -0,30% |
| | WÄHRUNGSMONITOR | | EUR/CHF | 0,9256 | +0,0014 | +0,15% |
| USD/CHF | 0,7920 | +0,0017 | +0,22% |
| GBP/CHF | 1,0617 | +0,0009 | +0,08% |
| EUR/USD | 1,1688 | -0,0005 | -0,04% |
| CHF/JPY | 201,6900 | +0,2600 | +0,13% |
| CHF/CAD | 1,7502 | +0,0010 | +0,06% |
| CHF/AUD | 1,7935 | +0,0029 | +0,16% |
| CHF/NOK | 12,0341 | +0,0240 | +0,20% |
| GBP/EUR | 1,1469 | -0,0009 | -0,08% |
| USD/JPY | 159,7300 | +0,5300 | +0,33% |
| | ROHSTOFFMONITOR | | Gold | 4.718,68 | -49,23 | -1,03% |
| Silber | 74,40 | -1,23 | -1,62% |
| Platin | 2.052,70 | -60,49 | -2,86% |
| Palladium | 1.530,04 | -32,94 | -2,11% |
| Kupfer (COM) | 5,81 | +0,04 | +0,66% |
| Aluminium | 3.511,25 | +64,65 | +1,88% |
| Nickel | 17.212,25 | +110,25 | +0,64% |
| Öl (WTI) | 104,82 | +6,48 | +6,59% |
| Öl (Brent) | 102,25 | +5,76 | +5,97% |
| Erdgas | 2,67 | +0,00 | +0,15% |
| | AKTIENMONITOR | | Holcim | 72,52 | +2,94 | +4,23% |
| Amrize | 45,58 | +0,82 | +1,83% |
| Lonza | 515,00 | +8,80 | +1,74% |
| Richemont | 153,35 | +2,35 | +1,56% |
| Sika | 138,50 | +2,05 | +1,50% |
| Nestlé | 79,10 | +0,16 | +0,20% |
| Novartis | 121,76 | -0,42 | -0,34% |
| Roche | 315,60 | -1,10 | -0,35% |
| Kühne+Nagel | 181,10 | -1,85 | -1,01% |
| Zurich | 546,80 | -23,40 | -4,10% |
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INDEXMONITOR: Erste Friedensgespräche ergebnislos |
SMI in Punkten

 |  | Marktbericht:
Die Schweizer Börse hat sich leicht fester ins Wochenende verabschiedet - der Leitindex SMI rückte am Freitag um weitere 24 Punkte oder 0,18 Prozent auf 13.183 Punkte vor. Lange sah es nach einem noch freundlicheren Wochenausklang aus, doch drückten am Nachmittag neue US-Konjunkturdaten auf die Stimmung. Wie erwartet haben steigende Energiepreise die Inflation in den USA befeuert - die Verbraucherpreise stiegen im März im Vergleich zum Vorjahresmonat um 3,3 Prozent, nach 2,4 Prozent im
Februar. Der Markt hatte allerdings mit einem leicht kräftigeren Anstieg gerechnet. Dafür brach das von der Universität Michigan erhobene US-Konsumklima im April um 5,7 Punkte auf ein Rekordtief von 47,6 Zähler ein. US-Standardwerte gaben daraufhin deutlich nach, was am Nachmittag auch die europäischen Aktienmärkte belastete. Hinzu kam, dass viele Anleger vor dem Wochenende zurückhaltender agierten - am Samstag begannen in Pakistan die Friedensverhandlungen zwischen den USA und dem Iran.
Und beide Parteien konnten sich in einer ersten Gesprächsrunde nicht auf einen Deal einigen, weshalb die Vorgaben für den Start in die neue Handelswoche recht düster sind. Die Ölpreise zogen in der Nacht wieder kräftig an, und an den asiatischen Märkten dominierten in den frühen Morgenstunden klar die roten Vorzeichen. Allerdings hält der ausgehandelte Waffenstillstand noch an und die Strasse von Hormus ist weiterhin passierbar. US-Präsident Donald Trump ist davon überzeugt, dass beide
Parteien an den Verhandlungstisch zurückkehren werden und der Iran die von den USA geforderten Bedingungen letztlich akzeptieren wird. |
| SMI in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der SMI hat seine Aufwärtsbewegung am Freitag fortgesetzt und erstmals seit fünf Wochen wieder oberhalb seines aktuell bei 13.168 Punkten verlaufenden 38-Tage-Durchschnitts geschlossen. Das kurzfristige Chartbild hat sich damit weiter aufgehellt. Kurzzeitig ging es auch über das Hoch vom März 2025 bei 13.199 Punkten und bis auf ein Erholungshoch bei 13.292 Punkten aufwärts, doch konnte sich der SMI bis zum Feierabend nicht auf diesem Niveau behaupten. Kann der SMI die Hürde meistern,
würde sich zunächst weiteres Erholungspotenzial bis zum Januar-Hoch bei 13.529 Punkten eröffnen. Allerdings dürfte der Start in die neue Handelswoche holprig verlaufen - der Broker IG taxt den SMI in der Früh um mehr als 100 Punkte tiefer. Aller Voraussicht nach geht es damit zum Handelsstart wieder unter die 38-Tage-Linie, womit der Fokus auf der Unterseite zunächst erneut auf das Januar-Tief bei 12.942 Punkten rücken könnte.
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SMI FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906446 |
| ISIN | CH1119064462 |
| Geld / Brief (CHF) | 2,835 / 2,846 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 11.703,230 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 13.183,280 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,23% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | SMI FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341668 |
| ISIN | CH1423416689 |
| Geld / Brief (CHF) | 2,964 / 2,976 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 14.588,820 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 13.183,280 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 10,66% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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INDEXMONITOR: US-Konsumklima auf Rekordtief |
Dow Jones in Punkten

 |  | Marktbericht:
Die US-Börsen haben sich zum Wochenausklang uneinheitlich präsentiert. Während Tech-Werte weiter mehrheitlich gefragt waren - der technologielastige NASDAQ-100 rückte um weitere 0,14 Prozent vor -, ging es für Standardwerte mehrheitlich leicht abwärts. Der Leitindex Dow Jones gab um 269 Punkte oder 0,56 Prozent auf 47.917 Punkte nach. Auf die Stimmung drückten zum Wochenausklang neue US-Konjunkturdaten. Die durch den Iran-Konflikt stark gestiegenen Energiepreise haben die US-Inflation
im März erwartungsgemäss befeuert - die Verbraucherpreise zogen im Vergleich zum Vorjahresmonat um 3,3 Prozent an. Der Markt hatte sogar einen Anstieg um 3,4 Prozent erwartet, nachdem die Teuerung im Februar noch bei 2,4 Prozent lag. Für einen Schock sorgte jedoch die schlechte Stimmung der US-Verbraucher - das von der Universität Michigan erhobene Konsumklima brach im April um 5,7 Punkte auf 47,6 Zähler ein. Niedriger notierte der seit Ende der späten 1940er-Jahre erhobene Index noch
nie. "Aus den offenen Kommentaren geht hervor, dass viele Verbraucher den Iran-Konflikt für die negativen wirtschaftlichen Entwicklungen verantwortlich machen", kommentierte Joanne Hsu, Leiterin der Umfrage. Und eine Lösung des Konflikts dürfte wohl noch etwas auf sich warten lassen - eine erste Gesprächsrunde der Friedensbemühungen scheiterte am Wochenende in Pakistan. Laut Aussagen der US-Regierung habe Teheran weder einem Stopp der Urananreicherung zugestimmt noch Bereitschaft gezeigt,
seine entsprechenden Anlagen offenzulegen. Zudem habe der Iran die Forderung zurückgewiesen, die Strasse von Hormus vollständig zu öffnen. Allerdings ruhen die Waffen noch. US-Präsident Donald Trump glaubt, dass der Iran an den Verhandlungstisch zurückkehren und auf die Forderungen der USA letztlich doch eingehen wird. |
| Dow Jones in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der Dow Jones musste am Freitag wieder leicht nachgeben. Mit einem Zuwachs von mehr als 1.400 Punkten oder 3,04 Prozent verlief die zurückliegenden Woche jedoch überaus freundlich. Zum Start in die neue Handelswoche dürfte der Dow aller Voraussicht nach erst einmal wieder den Rückwärtsgang einlegen - die Dow-Indikationen notieren in der Früh um mehr als 400 Punkte im Minus. Den erst am Donnerstag zurückeroberten und aktuell bei 47.999 Punkten verlaufenden 50-Tage-Durchschnitt musste der
US-Leitindex am Freitag bereits wieder abgeben. Der aktuell bei 46.871 Punkten verlaufende 200-Tage-Durchschnitt scheint trotz der schwachen Vorgaben noch nicht in Gefahr zu sein. Wird jedoch auch er erneut unterschritten, könnten die Tiefpunkte vom November bei 45.729 Punkten und Oktober bei 45.452 Punkten sowie der Unterstützungsbereich bei 45.074/450.54 Punkten noch einmal in den Fokus rücken.
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DOW JONES FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906466 |
| ISIN | CH1119064660 |
| Geld / Brief (CHF) | 1,797 / 1,799 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 42.642,700 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 47.916,570 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,01% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | DOW JONES FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341760 |
| ISIN | CH1423417604 |
| Geld / Brief (CHF) | 2,911 / 2,916 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 53.183,040 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 47.916,570 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 10,99% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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INDEXMONITOR: Erholungsbewegung beendet? |
DAX in Punkten

 |  | Marktbericht:
Die deutsche Börse hat sich am Freitag wenig verändert ins Wochenende verabschiedet - der Leitindex DAX gab zum Wochenausklang um 3 Punkte auf 23.804 Punkte nach. Und obwohl der DAX in der verkürzten Handelswoche nur an einem Tag zulegen konnte, blickt er mit einem Zuwachs von 636 Punkten oder 2,74 Prozent auf eine insgesamt freundliche Woche zurück. Dabei notierte der DAX am Freitag bereits um mehr als 230 Punkte im Plus, doch schwache US-Konjunkturdaten drückten am Nachmittag auf die
Stimmung. Zudem gingen die Anleger angesichts der bevorstehenden Friedensverhandlungen zwischen den USA und dem Iran vor dem Wochenende lieber in Deckung. Die erste Verhandlungsrunde verlief wenig vielversprechend. Laut Aussagen der USA hätte der Iran viele der US-Forderungen nicht akzeptiert. Allerdings hält die Waffenruhe noch an, und auch die Meerenge an der iranischen Küste ist weiterhin passierbar. Dies lässt zumindest hoffen, dass sich beide Parteien noch einmal an den
Verhandlungstisch setzen werden. Die Vorgaben für den Start in die neue Woche sind aber erst einmal negativ. Rückenwind kommt jedoch aus Ungarn, wo Ministerpräsident Viktor Orbán als Staatsoberhaupt abgewählt wurde. Wie das Handelsblatt schreibt, dürfte das Aufatmen in den europäischen Hauptstädten nach 16 Jahren Orban-Regierung, in denen das Land zunehmend in die Autokratie abdriftete und immer wieder Entscheidungen der Europäischen Union (EU) blockierte, gross sein. |
| DAX in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der DAX konnte seinen aktuell bei 24.103 Punkten verlaufenden 200-Tage-Durchschnitt in der zurückliegenden Woche nicht nachhaltig überqueren, womit sich die Chart-Situation nicht nachhaltig entspannt hat. Am Freitag rutschte der DAX wieder hauchdünn unter seinen aktuell bei 23.808 Punkten verlaufenden 38-Tage-Durchschnitt, womit sich das kurzfristige Chartbild sogar leicht eingetrübt hat. Da die DAX-Indikationen in der Früh um mehr als 300 Punkte im Minus notieren, könnten auf der
Unterseite nun das Doppeltop vom März 2025 bei 23.476 Punkten und die Tiefpunkte vom August bei 23.381 Punkten und September bei 23.285 Punkten noch einmal angesteuert werden. Weitere wichtige Unterstützungen würden am Juni-Tief bei 23.052 Punkten und am November-Tief bei 22.943 Punkten auftauchen. Auf der Oberseite scheint der Zug wieder abgefahren zu sein. Sollte im Iran-Konflikt hingegen doch noch eine Einigung erzielt werden und wird die wichtige 200-Tage-Linie überquert, würden sich
auf der Oberseite zwischen 24.479 und 24.771 Punkten jedoch erst einmal einige massive Hindernisse in den Weg stellen.
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DAX FAKTOR 8X LONG
| Valor | 139175217 |
| ISIN | CH1391752172 |
| Geld / Brief (CHF) | 4,188 / 4,195 |
| Anpassungsschwelle (EUR) | 21.185,520 |
| Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 23.803,950 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | DAX FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341517 |
| ISIN | CH1423415178 |
| Geld / Brief (CHF) | 3,488 / 3,494 |
| Anpassungsschwelle (EUR) | 26.422,380 |
| Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 23.803,950 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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Wirtschaftsdaten |
| Zeit | Ereignis | Periode | Vorherige | Prognose |
| 16:00 | US: Verkauf bestehender Häuser (annualisiert) in Mio. | März | 4,09 |
4,07 |
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