
| INDEXMONITOR | | SMI | 13.284,22 | -142,50 | -1,06% |
| DAX | 24.417,80 | -284,44 | -1,15% |
| STOXX 50 | 5.979,96 | -77,75 | -1,28% |
| Dow Jones | 49.442,56 | -4,87 | -0,01% |
| S&P 500 | 7.109,14 | -16,92 | -0,24% |
| NASDAQ-100 | 26.590,34 | -82,09 | -0,31% |
| Nikkei 225 | 59.546,50 | +582,00 | +0,99% |
| Hang Seng | 26.403,00 | +33,00 | +0,13% |
| S&P/ASX 200 | 8.938,60 | -8,10 | -0,09% |
| Shanghai C. | 4.072,39 | -6,00 | -0,15% |
| | WÄHRUNGSMONITOR | | EUR/CHF | 0,9177 | -0,0023 | -0,25% |
| USD/CHF | 0,7793 | -0,0031 | -0,40% |
| GBP/CHF | 1,0534 | -0,0032 | -0,30% |
| EUR/USD | 1,1777 | +0,0018 | +0,15% |
| CHF/JPY | 203,9700 | +0,9000 | +0,44% |
| CHF/CAD | 1,7509 | +0,0007 | +0,04% |
| CHF/AUD | 1,7904 | +0,0037 | +0,21% |
| CHF/NOK | 11,9695 | -0,0266 | -0,22% |
| GBP/EUR | 1,1478 | -0,0006 | -0,05% |
| USD/JPY | 158,9500 | +0,0700 | +0,04% |
| | ROHSTOFFMONITOR | | Gold | 4.790,76 | -2,99 | -0,06% |
| Silber | 78,88 | -0,99 | -1,24% |
| Platin | 2.100,08 | -21,00 | -0,99% |
| Palladium | 1.562,40 | -9,44 | -0,60% |
| Kupfer (COM) | 6,01 | -0,06 | -0,95% |
| Aluminium | 3.555,00 | -2,00 | -0,06% |
| Nickel | 18.195,25 | -78,25 | -0,43% |
| Öl (WTI) | 86,49 | -1,11 | -1,27% |
| Öl (Brent) | 94,82 | -0,65 | -0,68% |
| Erdgas | 2,66 | -0,05 | -1,88% |
| | AKTIENMONITOR | | Swisscom | 660,50 | +10,00 | +1,54% |
| Zurich | 565,20 | +5,40 | +0,96% |
| Roche | 320,90 | +0,90 | +0,28% |
| Novartis | 118,22 | -0,60 | -0,50% |
| Holcim | 72,36 | -1,68 | -2,27% |
| Amrize | 44,75 | -1,25 | -2,72% |
| Nestlé | 76,80 | -2,22 | -2,81% |
| Geberit | 543,80 | -16,60 | -2,96% |
| Lonza | 526,00 | -17,40 | -3,20% |
| Sika | 152,15 | -5,05 | -3,21% |
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INDEXMONITOR: Hoffnungen bleiben am Leben |
SMI in Punkten

 |  | Marktbericht:
Die Schweizer Börse ist überaus verhalten in die neue Handelswoche gestartet - der Leitindex SMI gab zum Wochenauftakt um 143 Punkte oder 1,06 Prozent auf 13.284 Punkte nach. Von der Euphorie vom vergangenen Freitag war nicht mehr viel zu spüren. Der Iran hat die Strasse von Hormus inzwischen wieder gesperrt und weitere Friedensgespräche mit Washington abgelehnt. Laut einem Marktbeobachter war damit alles, was die Anleger am Freitag gefeiert hatten, bereits wieder hinfällig. Dass der SMI
gestern nur knapp mehr als die Hälfte der Freitags-Gewinne wieder abgegeben hat, könnte ein Hinweis darauf sein, dass die Anleger ihre Hoffnung auf Frieden noch nicht gänzlich wieder aufgegeben haben. Allerdings wird die Zeit knapp, denn am morgigen Mittwoch läuft die zweiwöchige Waffenruhe aus. Und US-Präsident Donald Trump gab gestern unmissverständlich zu verstehen, dass eine Verlängerung ohne einen Deal "sehr unwahrscheinlich" sei. Kehrt also der Iran nicht an den Verhandlungstisch
zurück, dürfte es spätestens ab Mittwoch wieder ungemütlich an den Finanzmärkten werden. Gewinner gab es im SMI gestern nur sehr wenige. Gesucht wurden die Valoren der Swisscom, die am Freitag allerdings noch die einzigen Verlierer waren. Zykliker, die sich zuletzt kräftig erholen konnten, wurden dagegen wieder abgestossen. |
| SMI in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der SMI hat gestern den Rückwärtsgang eingelegt und ist seinem Hoch vom März bei 13.199 Punkten im Handelsverlauf wieder bedrohlich nahe gekommen - das Tagestief lag bei 13.200 Punkten. Am Ende des Tages konnte sich der Schweizer Leitindex jedoch komfortabel darüber in den Feierabend retten. Das kurzfristige Chartbild bleibt damit vielversprechend. Auf der Oberseite wäre zunächst weiterhin Platz bis zum Januar-Hoch bei 13.529 Punkten, ehe das Rekordhoch vom Februar bei 14.064 Punkten
wieder in den Fokus rücken könnte. Die Vorgaben für den Start in den heutigen Handel sind in der Früh recht freundlich, was zumindest darauf schliessen lässt, dass die Hoffnungen auf einen USA-Iran-Deal weiterhin am Leben sind. Allerdings kommen aus Washington und Teheran auch am Morgen wenig veränderte Aussagen, womit eine Lösung zumindest am heutigen Dienstag unwahrscheinlich erscheint. Sollte der SMI sein Hoch vom März 2025 unterschreiten, müssten zunächst die psychologisch wichtige
13.000-Punkte-Marke oder das Januar-Tief bei 12.942 Punkten für Halt sorgen.
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SMI FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906446 |
| ISIN | CH1119064462 |
| Geld / Brief (CHF) | 3,123 / 3,140 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 11.771,090 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 13.284,220 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,39% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | SMI FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341668 |
| ISIN | CH1423416689 |
| Geld / Brief (CHF) | 2,518 / 2,530 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 14.668,070 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 13.284,220 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 10,42% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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INDEXMONITOR: Branchenverbände uneins |
DAX in Punkten

 |  | Marktbericht:
Nach zuletzt vier teils starken Vorstellungen ging es am deutschen Aktienmarkt mit den Kursen gestern wieder mehrheitlich abwärts. Der Leitindex DAX gab um 284 Punkte oder 1,15 Prozent auf 24.418 Punkte nach, womit er knapp mehr als die Hälfte der Gewinne vom vergangenen Freitag wieder abgeben musste. Die Entspannungssignale im Nahost-Konflikt, die den Markt am Freitag noch kräftig angeschoben hatten, haben sich zum Start in die neue Woche wieder neutralisiert. Die Hoffnung der Anleger, dass
bis Mittwoch doch noch ein Deal zwischen den USA und dem Iran zustande kommt, scheint sich somit noch nicht gänzlich in Luft aufgelöst zu haben. Von der deutschen Wirtschaft kamen gestern gemischte Signale. Wegen des Nahost-Konflikts rechnet der Industrieverband BDI in diesem Jahr mit keinem Wachstum bei der Industrieproduktion, sondern bestenfalls mit stagnierenden Ergebnissen. Seit 2022 sei die Industrieproduktion in Deutschland laut BDI-Präsident Peter Leibinger jedes Jahr gesunken.
Angesichts deutlich steigender Energiepreise und Verzögerungen bei der Lieferung wichtiger Rohstoffe werde sich dies 2026 seiner Meinung nach nicht ändern. Andere Verbände gaben sich optimistischer. So erwartet der Branchenverband VDMA, dass die Produktion im Maschinen- und Anlagenbau in diesem Jahr um 1,0 Prozent steigen könnte, während der Branchenverband ZVEI in der Elektro- und Digitalindustrie sogar ein Wachstum von 2,0 Prozent prognostiziert. |
| DAX in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der DAX ist wieder unter das Juni-Hoch bei 24.479 Punkten gefallen, womit ein erster Versuch, nach oben auszubrechen, gescheitert ist. Auf der Oberseite würde sich das Chartbild etwas gravierender aufhellen, wenn das Oktober-Hoch bei 24.771 Punkten überquert wird. Bis zum Rekordhoch vom Januar bei 25.508 Punkten würde sich danach nur noch das Zwischenhoch vom 27. Februar bei 25.406 Punkten in den Weg stellen. Mit dem Unterschreiten des Juni-Hochs hat sich die vielversprechende Chart-Situation
erst einmal wieder neutralisiert. Auf der Unterseite befindet sich die nächste massive Unterstützung nun am aktuell bei 24.114 Punkten verlaufenden 200-Tage-Durchschnitt, ehe der aktuell bei 23.670 Punkten verlaufende 38-Tage-Durchschnitt für Halt sorgen müsste. Die Vorgaben für den Start in den heutigen Handel sind in der Früh allerdings erst einmal leicht freundlich.
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DAX FAKTOR 8X LONG
| Valor | 139175217 |
| ISIN | CH1391752172 |
| Geld / Brief (CHF) | 5,036 / 5,043 |
| Anpassungsschwelle (EUR) | 21.731,840 |
| Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 24.417,800 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | DAX FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341517 |
| ISIN | CH1423415178 |
| Geld / Brief (CHF) | 2,675 / 2,678 |
| Anpassungsschwelle (EUR) | 27.103,760 |
| Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 24.417,800 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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INDEXMONITOR: US-Börsen verschnaufen auf hohem Niveau |
S&P 500 in Punkten

 |  | Marktbericht:
Die US-Börsen haben sich zum Start in die neue Handelswoche eine Auszeit genommen. Auf die veränderte Situation im Nahost-Konflikt haben Dow Jones & Co kaum reagiert. Im Grunde haben sich sämtliche Fortschritte bei den Friedensbemühungen zwischen den USA und dem Iran am Wochenende wieder zerschlagen, doch war dies für die Marktteilnehmer scheinbar noch kein Grund, aus dem Markt auszusteigen. Der Leitindex Dow Jones büsste zum Wochenauftakt lediglich 5 Punkte ein. Der marktbreite und mit
vielen Tech-Werten bestückte S&P 500 ging knapp 17 Punkte oder 0,24 Prozent schwächer bei 7.109 Punkten aus dem Handel. Erst am Freitag kletterte der S&P 500 bei 7.147,52 Punkten auf ein neues Rekordhoch. Die Situation im Nahost-Konflikt ist weiterhin unklar. Der Iran hat die Strasse von Hormus wieder gesperrt, nachdem die USA ihre Blockade nicht aufgeben wollten. Weitere Verhandlungen lehnte Teheran ab. US-Präsident Donald Trump machte jedoch klar, dass wenn der Iran nicht an den
Verhandlungstisch zurückkehrt und bis Mittwoch kein Deal zustande kommt, wird die Waffenruhe nicht verlängert. Wenn der US-Präsident dann nicht erneut einen Rückzieher macht, dürfte es an den Finanzmärkten wieder ungemütlich werden. Doch dieses Szenario scheint der Markt nicht zu favorisieren. Viel Zeit für Zugeständnisse bleibt jedoch nicht mehr. Für Ablenkung könnte in den kommenden Tagen die US-Berichtssaison sorgen. Heute dürften die Zahlen des Krankenversicherers UnitedHealth im
Fokus stehen, ehe am Mittwoch die Bilanzen von Tesla, IBM und Boeing in den Mittelpunkt rücken könnten. |
| S&P 500 in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Die US-Börsen haben zuletzt eine beeindruckende Rally gezeigt, die den S&P 500 sogar auf neue Rekordhöhen beförderte - am Freitag ging es bei 7.147,52 Punkten auf eine neue historische Bestmarke nach oben. Ohne Fortschritte in den Friedensbemühungen dürfte sich die Rally aber wohl kaum dynamisch fortsetzen, denn es liegt bereits eine deutlich überkaufte Marktphase vor. Kommt es nun erst einmal zu Gewinnmitnahmen, könnte das jüngste Ausbruchsniveau bei 7.002 Punkten, das aus dem Hoch
vom 28. Januar resultiert, noch einmal angesteuert werden. Bei einem Unterschreiten würde das derzeit bullische Chartbild einen ersten Kratzer erhalten. Wird auch das Oktober-Hoch bei 6.920 Punkten unterschritten, würde sich das Chartbild sogar leicht eintrüben. Nachhaltig kippen dürfte die Stimmung aber wohl erst, wenn auch die aktuell bei 6.775 Punkten verlaufenden 50-Tage-Linie unterschritten wird.
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S&P 500 FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906478 |
| ISIN | CH1119064785 |
| Geld / Brief (CHF) | 2,714 / 2,715 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 6.342,070 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 7.126,060 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | S&P 500 FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341726 |
| ISIN | CH1423417265 |
| Geld / Brief (CHF) | 1,497 / 1,498 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 7.909,750 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 7.126,060 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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Wirtschaftsdaten |
| Zeit | Ereignis | Periode | Vorherige | Prognose |
| 08:00 | GB: Arbeitslosenquote (3-Monats-Durchschnitt) | Februar | 5,20 |
5,20 |
| 08:00 | CH: Handelsbilanz in Mrd. CHF | März | 4,20 |
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| 11:00 | DE: ZEW-Konjunkturerwartungen | April | -0,50 |
-6,70 |
| 11:00 | EWU: ZEW-Konjunkturerwartungen | April | -8,50 |
-10,30 |
| 14:30 | US: Einzelhandelsumsatz (Monat) | März | 0,60 |
1,40 |
| 16:00 | US: Schwebende Hausverkäufe (Monat) | März | 1,80 |
0,00 |
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