
| INDEXMONITOR | | SMI | 13.627,41 | +101,73 | +0,75% |
| DAX | 25.177,80 | -7,09 | -0,03% |
| STOXX 50 | 6.067,15 | +4,59 | +0,08% |
| Dow Jones | 50.644,28 | +182,60 | +0,36% |
| S&P 500 | 7.520,36 | +1,24 | +0,02% |
| NASDAQ-100 | 29.973,57 | -27,75 | -0,09% |
| Nikkei 225 | 64.017,50 | -1.483,00 | -2,26% |
| Hang Seng | 24.721,03 | -645,97 | -2,55% |
| S&P/ASX 200 | 8.574,40 | -99,20 | -1,14% |
| Shanghai C. | 4.087,86 | -11,37 | -0,28% |
| | WÄHRUNGSMONITOR | | EUR/CHF | 0,9153 | +0,0013 | +0,14% |
| USD/CHF | 0,7896 | +0,0044 | +0,56% |
| GBP/CHF | 1,0563 | -0,0001 | -0,01% |
| EUR/USD | 1,1592 | -0,0049 | -0,42% |
| CHF/JPY | 202,1200 | -0,6900 | -0,34% |
| CHF/CAD | 1,7555 | -0,0034 | -0,19% |
| CHF/AUD | 1,7832 | +0,0046 | +0,26% |
| CHF/NOK | 11,7899 | -0,0246 | -0,21% |
| GBP/EUR | 1,1541 | -0,0017 | -0,15% |
| USD/JPY | 159,5900 | +0,3500 | +0,22% |
| | ROHSTOFFMONITOR | | Gold | 4.371,95 | -134,80 | -2,99% |
| Silber | 71,90 | -5,05 | -6,57% |
| Platin | 1.927,22 | -31,57 | -1,61% |
| Palladium | 1.393,77 | +7,94 | +0,57% |
| Kupfer (COM) | 6,26 | -0,18 | -2,86% |
| Aluminium | 3.627,00 | -51,55 | -1,40% |
| Nickel | 18.816,25 | -227,25 | -1,19% |
| Öl (WTI) | 92,16 | +0,17 | +0,18% |
| Öl (Brent) | 95,66 | +0,61 | +0,64% |
| Erdgas | 3,08 | +0,08 | +2,81% |
| | AKTIENMONITOR | | Richemont | 165,75 | +8,05 | +5,10% |
| Amrize | 41,53 | +1,89 | +4,77% |
| Sika | 153,50 | +3,90 | +2,61% |
| Givaudan | 2.937,00 | +72,00 | +2,51% |
| Nestlé | 81,07 | +1,69 | +2,13% |
| Novartis | 119,58 | +1,14 | +0,96% |
| Roche | 330,90 | -0,30 | -0,09% |
| Logitech | 86,56 | -0,60 | -0,69% |
| UBS | 37,03 | -0,39 | -1,04% |
| ABB | 83,68 | -1,24 | -1,46% |
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INDEXMONITOR: Lage im Nahen Osten bleibt fragil |
SMI in Punkten

 |  | Marktbericht:
Die Rally am Schweizer Aktienmarkt setzte sich zur Wochenmitte fort - der Leitindex SMI rückte am Mittwoch um weitere 102 Punkte oder 0,75 Prozent auf 13.627 Punkte vor. Es war bereits der elfte Tageszuwachs in Folge. Der Handel wurde erneut stark von Signalen im Nahost-Konflikt beeinflusst. Am frühen Nachmittag berichtete das iranische Staatsfernsehen, dass ihm ein Entwurf für ein inoffizielles Rahmenabkommen mit den USA vorliegen würde. Demzufolge würden die USA ihre Truppen in
unmittelbarer Nähe zum Iran abziehen, wenn der Iran die Strasse von Hormus innerhalb eines Monats wieder komplett befahrbar macht. Daraufhin zogen die Aktienmärkte kräftig an, während die Ölpreise deutlich nachgaben. Eine Bestätigung aus Washington blieb jedoch aus, weshalb die Marktreaktion insgesamt verhalten ausfiel. Nach Börsenschluss in Europa dementierte US-Präsident Donald Trump die Meldung aus Teheran und bezeichnete den angeblichen Entwurf als frei erfunden. Die US-Börsen
setzten ihren Höhenflug am Nachmittag zunächst fort - Dow Jones, S&P 500 und NASDAQ-100 kletterten allesamt auf neue Rekordhöhen. Alle Indizes gingen nach dem Trump-Dementi jedoch deutlich unterhalb der neuen Bestmarken aus dem Handel. In der Nacht kam es zu erneuten US-Angriffen auf iranische Einrichtungen, weshalb die Lage im Nahen Osten weiter überaus fragil bleiben dürfte. |
| SMI in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der SMI hat seine Aufwärtsbewegung gestern fortgesetzt und bei 13.637,50 Punkten ein frisches 12-Wochen-Hoch erreicht. Aus charttechnischer Sicht entscheidend war jedoch das Überqueren des Januar-Hochs bei 13.529 Punkten, womit der Weg bis zum Rekordhoch vom 24. Februar bei 14.064 Punkten frei gemacht wurde. Es liegt zwar bereits eine leicht überkaufte Marktphase vor, doch hätte der RSI verglichen mit früheren Aufwärtsbewegungen durchaus noch Luft nach oben. Allerdings notieren die
SMI-Indikationen in der Früh etwas deutlicher im Minus, weshalb die Gewinn-Serie heute auch reissen könnte. Wird das Januar-Hoch wieder unterschritten, würde sich bei 13.427 Punkten noch das April-Hoch in den Weg stellen, ehe das Hoch vom März 2025 bei 13.199 Punkten noch einmal in den Fokus rücken könnte.
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SMI FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906446 |
| ISIN | CH1119064462 |
| Geld / Brief (CHF) | 3,736 / 3,754 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 12.128,390 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 13.627,410 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | SMI FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341668 |
| ISIN | CH1423416689 |
| Geld / Brief (CHF) | 1,874 / 1,884 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 15.126,430 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 13.627,410 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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INDEXMONITOR: US-Börsen setzen Rekordfahrt fort |
Dow Jones in Punkten

 |  | Marktbericht:
Die US-Börsen setzten ihren Höhenflug gestern zunächst fort - alle wichtigen Indizes kletterten auf neue Rekordhöhen. Der Leitindex Dow Jones kletterte im frühen Handel hauchdünn über das Hoch vom vergangenen Freitag bei 50.830,24 Punkten und setzte bei 50.830,41 Punkten eine neue historische Bestmarke, ehe Gewinnmitnahmen einsetzten. Die Stimmung war zum Handelsauftakt recht freundlich, nachdem das iranische Staatsfernsehen berichtet hatte, ihm würde ein Entwurf für ein inoffizielles
Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran vorliegen. Im Kern sollte es in dem Entwurf darum gehen, dass sich Teheran verpflichtet hätte, die Strasse von Hormus in den kommenden 30 Tagen wieder frei befahrbar zu machen. Doch US-Präsident Donald Trump bezeichnete die Meldung später als frei erfunden - aus seiner Sicht sei der Verhandlungsstand zu einem möglichen Ende des Iran-Kriegs noch nicht zufriedenstellend. Die Ölpreise zogen nach dem Dementi wieder leicht an, womit auch die Gewinne
an den US-Börsen bröckelten. Der technologielastige NASDAQ-100 rutschte sogar leicht ins Minus. Unabhängig vom Iran-Konflikt äusserten sich jedoch weitere Analysten positiv zum US-Aktienmarkt. Die Experten von Goldman Sachs hoben gestern ihr Kursziel für den marktbreiten S&P 500 zum Jahresende von 7.600 auf 8.000 Punkte. Zuvor hatten schon die Strategen von Morgan Stanley und der Deutschen Bank das Kursziel für den S&P 500 auf 8.000 Punkte angehoben. Auf Basis des gestrigen Schlusskurses
von 7.520 Punkten attestieren die Analysten dem US-Markt bis zum Jahresende somit ein Kurspotenzial von mehr als 6 Prozent. |
| Dow Jones in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der Dow Jones hat gestern bei 50.830,41 Punkten hauchdünn ein neues Rekordhoch erreicht und bei 50.644,28 Punkten auch auf dem höchsten Niveau aller Zeiten geschlossen, womit das Chartbild weiterhin Kaufargumente liefert. Es liegt zwar bereits eine leicht überkaufte Marktphase vor, doch hätte der RSI verglichen mit früheren Aufwärtsbewegungen durchaus noch Luft nach oben. Allerdings hat der Ausbruch über das Februar-Hoch bei 50.513 Punkten bisher nicht die erhofften Aufwärtsimpulse
geliefert, was der nach wie vor unsicheren Lage im Nahen Osten geschuldet sein dürfte. In den frühen Morgenstunden haben die USA erneut iranische Einrichtungen angegriffen. Ein US-Beamter sagte jedoch, dass die Massnahmen zurückhaltend, rein defensiv und darauf ausgerichtet waren, die Waffenruhe aufrechtzuerhalten. Die Märkten könnten heute dennoch wieder etwas vorsichtiger reagieren, weshalb der Dow auch durchaus das Januar-Hoch bei 49.633 Punkten noch einmal ansteuern könnte.
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DOW JONES FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906466 |
| ISIN | CH1119064660 |
| Geld / Brief (CHF) | 2,589 / 2,592 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 45.073,410 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 50.644,280 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | DOW JONES FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341760 |
| ISIN | CH1423417604 |
| Geld / Brief (CHF) | 1,764 / 1,766 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 56.215,150 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 50.644,280 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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INDEXMONITOR: DAX vorbörslich wieder unter 25.000er-Marke |
DAX in Punkten

 |  | Marktbericht:
Die Hoffnung auf ein diplomatisches Ende im Iran-Konflikt konnte den deutschen Aktienmarkt gestern nur bedingt beflügeln. Der Leitindex DAX rückte nach neuen Meldungen, wonach sich die USA und der Iran auf ein Rahmenabkommen geeinigt haben sollen, zwischenzeitlich zwar um weitere 210 Punkte oder 0,83 Prozent auf 25.395 Punkte vor, doch zogen sich die Anleger wieder zurück, als eine Bestätigung aus Washington ausblieb. Der DAX rutschte sogar noch ins Minus und ging letztlich 7 Punkte oder
0,03 Prozent schwächer bei 25.178 Punkten aus dem Handel. US-Präsident Donald Trump dementierte später sogar die Meldung und bezeichnete sie als frei erfunden. In Sachen Frieden im Nahen Osten brauchen die Anleger scheinbar weiterhin viel Geduld. Auf die Stimmung drückte auch das neue Frühjahrsgutachten der sogenannten Wirtschaftsweisen. Diese haben ihre Prognose für die deutsche Wirtschaft deutlich gesenkt. Die Experten rechnen wegen der Folgen des Irankriegs nur noch mit einem Anstieg
des Bruttoinlandsprodukts (BIP) von 0,5 Prozent für das laufende Jahr. Im Herbst war der Sachverständigenrat noch von einem BIP-Wachstum von 0,9 Prozent in diesem Jahr ausgegangen. Die Anleger konzentrierten sich daher lieber auf andere Dinge. Die Vorfreude auf die in Kürze beginnende Fussball-Weltmeisterschaft in Kanada, Mexiko und den USA lieferte der Aktie des Sportartikelherstellers adidas kräftigen Rückenwind. Das adidas-Papier kletterte über seinen 200-Tage-Durchschnitt und rückte
letztlich um mehr als 6 Prozent vor. |
| DAX in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Dem DAX scheint unmittelbar vor dem Erreichen seiner Bestmarke vom Januar bei 25.508 Punkten die Puste ausgegangen zu sein. Am Montag ging es in der Spitze bis auf 25.438 Punkte aufwärts. Gestern ging dem deutschen Leitindex bereits knapp unterhalb von 25.400 Punkten die Puste aus. Die Vorgaben für den Start in den heutigen Handel sind deutlich negativ - der Broker IG taxt den DAX in der Früh sogar wieder unterhalb der Marke von 25.000 Punkten. Der Grund dürften neue US-Angriffe auf
iranische Stellungen sein, die in den frühen Morgenstunden gemeldet wurden. Ein für beide Seiten akzeptables Rahmenabkommen dürfte somit immer unwahrscheinlicher werden. Der DAX scheint sich wieder nach unten orientieren zu müssen. Mit den Hochpunkten vom Oktober bei 24.771 Punkten, Juli bei 24.639 Punkten und Juni bei 24.479 Punkten dürfte der DAX auf der Unterseite zunächst jedoch auf drei solide Unterstützungen treffen.
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DAX FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906454 |
| ISIN | CH1119064546 |
| Geld / Brief (CHF) | 1,549 / 1,559 |
| Anpassungsschwelle (EUR) | 22.408,240 |
| Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 25.177,800 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | DAX FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341517 |
| ISIN | CH1423415178 |
| Geld / Brief (CHF) | 1,912 / 1,914 |
| Anpassungsschwelle (EUR) | 27.947,360 |
| Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 25.177,800 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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Wirtschaftsdaten |
| Zeit | Ereignis | Periode | Vorherige | Prognose |
| 13:00 | CH: Rede von SNB-Präsident Martin Schlegel | | | |
| 13:30 | EWU: Protokoll der letzten EZB-Sitzung | | | |
| 14:30 | US: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in Tsd. | Vorwoche | 209,00 |
211,00 |
| 14:30 | ! US: Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgüter (Monat) | April | 0,80 |
4,00 |
| 14:30 | US: Konsumausgaben (Monat) | April | 0,90 |
0,50 |
| 14:30 | US: Persönliche Einkommen (Monat) | April | 0,60 |
0,40 |
| 14:30 | ! US: PCE-Kernrate (Monat) | April | 0,30 |
0,30 |
| 14:30 | ! US: BIP (2. Veröffentlichung, Quartal) | Q1 | 0,50 |
2,00 |
| 16:00 | US: Neubauverkäufe (annualisiert) in Tsd. | April | 682,00 |
661,00 |
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