
| INDEXMONITOR | | SMI | 14.368,16 | -18,42 | -0,13% |
| DAX | 25.983,04 | -108,29 | -0,42% |
| STOXX 50 | 6.420,75 | -22,25 | -0,35% |
| Dow Jones | 52.759,21 | -703,84 | -1,32% |
| S&P 500 | 7.641,16 | -66,82 | -0,87% |
| NASDAQ-100 | 29.213,17 | -212,85 | -0,72% |
| Nikkei 225 | 65.934,00 | -180,00 | -0,27% |
| Hang Seng | 25.883,00 | +107,00 | +0,42% |
| S&P/ASX 200 | 9.047,90 | -15,50 | -0,17% |
| Shanghai C. | 3.903,81 | -1,42 | -0,04% |
| | WÄHRUNGSMONITOR | | EUR/CHF | 0,9353 | +0,0011 | +0,12% |
| USD/CHF | 0,7998 | -0,0002 | -0,03% |
| GBP/CHF | 1,0911 | +0,0022 | +0,20% |
| EUR/USD | 1,1693 | +0,0016 | +0,14% |
| CHF/JPY | 198,8300 | +0,6600 | +0,33% |
| CHF/CAD | 1,7208 | -0,0040 | -0,23% |
| CHF/AUD | 1,7513 | -0,0050 | -0,28% |
| CHF/NOK | 11,6632 | +0,0080 | +0,07% |
| GBP/EUR | 1,1667 | +0,0011 | +0,09% |
| USD/JPY | 159,0300 | +0,5000 | +0,32% |
| | ROHSTOFFMONITOR | | Gold | 4.547,07 | +59,73 | +1,33% |
| Silber | 69,14 | +2,22 | +3,31% |
| Platin | 1.840,94 | +18,51 | +1,02% |
| Palladium | 1.335,43 | -0,80 | -0,06% |
| Kupfer (COM) | 6,55 | +0,06 | +0,98% |
| Aluminium | 3.187,50 | -44,45 | -1,38% |
| Nickel | 16.958,25 | -36,50 | -0,21% |
| Öl (WTI) | 86,53 | +1,96 | +2,32% |
| Öl (Brent) | 93,60 | +1,70 | +1,85% |
| Erdgas | 2,75 | -0,04 | -1,58% |
| | AKTIENMONITOR | | Roche | 371,80 | +4,40 | +1,20% |
| Lonza | 585,80 | +6,60 | +1,14% |
| Geberit | 571,60 | +5,40 | +0,95% |
| Nestlé | 79,40 | +0,06 | +0,08% |
| Novartis | 126,34 | -0,78 | -0,61% |
| ABB | 79,60 | -0,78 | -0,97% |
| Swiss Re | 138,30 | -1,85 | -1,32% |
| Richemont | 182,95 | -2,50 | -1,35% |
| Givaudan | 3.259,00 | -57,00 | -1,72% |
| Logitech | 76,42 | -3,88 | -4,83% |
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INDEXMONITOR: Marktumfeld bleibt schwierig |
SMI in Punkten

 |  | Marktbericht:
Die Schweizer Börse hat sich im derzeit schwierigen Marktumfeld gestern einmal mehr gut behauptet. Der Leitindex SMI gab am Donnerstag zwar um 18 Punkte oder 0,13 Prozent auf 14.368 Punkte nach, doch schlug er sich damit im internationalen Vergleich recht wacker. Als Fels in der Brandung erwiesen sich die Roche-Papiere, die wie an den Tagen zuvor gefragt waren. Insgesamt dominierten gestern jedoch klar die negativen Vorzeichen. Im Fokus stand erneut die Entwicklung an den Anleihemärkten. Die
Renditen von US-Staatsanleihen, die am Mittwoch nach der Ankündigung des US-Finanzministeriums, die Anleiherückkäufe ab September deutlich zu erhöhen, kräftig gefallen waren, zogen gestern wieder leicht an, was die Märkte belastete. Die wieder aufkeimenden Sorgen versuchte US-Finanzminister Scott Bessent am Nachmittag jedoch zu dämpfen - in einem Interview sagte er, dass die Anleiherückkäufe auch mehr als die zuvor genannten 4 Milliarden US-Dollar pro Emission betragen könnten. Im
Nahost-Konflikt kündigte Bessent zudem die "härtesten US-Sanktionen der Geschichte" gegen den Iran an, was die Hoffnungen auf einen Frieden in der Region dämpfte und die Ölpreise weiter steigen liess. Von den US-Börsen kam am Nachmittag kräftiger Gegenwind. Der Leitindex Dow Jones wurde vor allem von schwachen Quartalszahlen des weltgrössten Einzelhändlers Walmart belastet. |
| SMI in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Für den SMI ging es gestern nach freundlichem Handelsauftakt erst einmal kräftig abwärts. Dabei wurde auch der erst am Vortag zurückeroberte und aktuell bei 14.363 Punkten verlaufende 38-Tage-Durchschnitt wieder unterschritten. Dank eines Schlussspurts holte sich der SMI kurz vor Handelsende den vielbeachteten Durchschnitt jedoch zurück, womit das kurzfristige Chartbild letztlich vielversprechend blieb. Auf der Oberseite stellt sich bis zur den Hochpunkten vom 29. Juli bei 14.656 Punkten
und 11. August bei 14.669,51 Punkten nur noch das Zwischenhoch vom 31. Juli bei 14.465 Punkten in den Weg. Auf der Unterseite dürfte die 38-Tage-Linie vorerst wohl im Fokus bleiben - der Broker IG taxt den SMI in der Früh erneut leicht darunter. Wird das jüngste Verlaufstief vom Dienstag bei 14.251 Punkten unterschritten, könnte weiterhin ein Rücksetzer auf das Februar-Hoch bei 14.065 Punkten drohen.
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SMI FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906446 |
| ISIN | CH1119064462 |
| Geld / Brief (CHF) | 5,039 / 5,066 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 12.787,660 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 14.368,160 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | SMI FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 145097026 |
| ISIN | CH1450970269 |
| Geld / Brief (CHF) | 5,217 / 5,242 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 15.804,980 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 14.368,160 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 10,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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INDEXMONITOR: Walmart drückt auf die Stimmung |
Dow Jones in Punkten

 |  | Marktbericht:
An den US-Börsen ging es gestern kräftig abwärts. Am heftigsten erwischte es den Leitindex Dow Jones, der am Donnerstag um 704 Punkte oder 1,32 Prozent auf 52.759 Punkten in den Keller rauschte. Für die schlechte Stimmung gab es gleich mehrere Gründe. Zum einen konnte der weltgrösste Einzelhändler Walmart mit seinen Zahlen zum zweiten Quartal des laufenden Geschäftsjahres alles andere als überzeugen. Walmart warnte zudem vor einem schwächeren Konsumklima, da höhere Kraftstoffkosten
die privaten Haushalte belasten. Mit einem Minus von 9,15 Prozent war das Walmart-Papier klar der grösste Verlierer im Dow. Zudem zogen die Renditen am US-Anleihemarkt wieder deutlich an. Am Vortag hatte US-Finanzminister Scott Bessent eine Verdoppelung der US-Anleiherückkäufe ab dem 9. September von 2 auf 4 Milliarden US-Dollar pro Emission angekündigt. Dies hatte die Renditen über fast alle Laufzeiten hinweg kräftig fallen lassen. Doch gestern zogen die Renditen wieder deutlich an.
Bessent sagte in einem Interview zwar, dass die Anleiherückkäufe auch mehr als 4 Milliarden Dollar betragen könnten, doch wuchsen am Markt die Zweifel, ob die Massnahme ausreicht, die Probleme angesichts der hohen US-Staatsverschuldung und der wohl weiter anziehenden US-Inflation in den Griff zu bekommen. |
| Dow Jones in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der Dow Jones ist gestern mit Schwung unter das Zwischenhoch vom 7. Juli bei 53.289 Punkten gefallen, womit sich das kurzfristige Chartbild leicht eingetrübt hat. Die nächste wichtige Unterstützung wartet nun am aktuell bei 52.522 Punkten verlaufenden 50-Tage-Durchschnitt. Geht es darunter, könnte sogar das jüngste Verlaufstief vom 29. Juli bei 51.551 Punkten wieder angesteuert werden. Das übergeordnete Chartbild würde jedoch erst einen heftigen Kratzer erhalten, wenn auch das jüngste
Ausbruchsniveau vom Februar bei 50.513 Punkten unterschritten wird. Kann die 50-Tage-Linie dem Dow Halt spenden, könnte zunächst eine Erholung bis an das Zwischenhoch vom 7. Juli erfolgen. Geht es sogar wieder darüber, wäre auch eine Erholung in Richtung des Rekordhochs vom 5. August bei 54.744 Punkten denkbar.
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DOW JONES FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906466 |
| ISIN | CH1119064660 |
| Geld / Brief (CHF) | 3,181 / 3,184 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 46.953,440 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 52.760,930 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,01% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | DOW JONES FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341760 |
| ISIN | CH1423417604 |
| Geld / Brief (CHF) | 1,183 / 1,184 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 58.559,220 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 52.760,930 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 10,99% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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INDEXMONITOR: DAX mit viertem Tagesverlust in Folge |
DAX in Punkten

 |  | Marktbericht:
Am deutschen Aktienmarkt ging es mit den Kursen am Donnerstag erneut mehrheitlich abwärts - der Leitindex DAX gab um weitere 108 Punkte oder 0,42 Prozent auf 25.983 Punkte nach. Es war bereits der vierte Tagesverlust in Folge. Neue Entwicklungen im Nahost-Konflikt kamen am Markt nicht so gut an. US-Präsident Donald Trump drohte dem Iran wegen ausbleibender Fortschritte bei den Friedensverhandlungen mit einem "Wirtschaftskrieg". US-Finanzminister Scott Bessent legte hier später noch nach und
kündigte die "härtesten Sanktionen in der Geschichte" gegen den Iran an. Dies liess die Ölpreise weiter ansteigen - der Preis für Rohöl der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Oktober stieg auf ein 4-Wochen-Hoch bei 94,71 US-Dollar. Zudem verpuffte die am Vortag vom US-Finanzministerium angekündigte Verdoppelung der US-Anleiherückkäufe ab dem 9. September. Die am Mittwoch kräftig gefallenen US-Anleiherenditen zogen gestern wieder deutlich an, womit auch die Zinssorgen wieder
zurückkehrten. Unternehmensseitig kamen auch eher negative Meldungen. Unter Abgabedruck stand der Sportartikelhersteller adidas. Der Grund waren schwache Umsätze und eine gesenkte Gewinnprognose beim britischen Konkurrenten JD Sports. Die Aktie sackte in London um 15 Prozent in den Keller und riss auch die Papiere anderer Sportartikelhersteller mit nach unten. Mit einem Minus von 3,14 Prozent war die adidas-Aktie gestern der grösste Verlierer im DAX. |
| DAX in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der DAX hat gestern zwar weiter nachgegeben, doch hat sich das kurzfristige Chartbild nicht entscheidend weiter eingetrübt. Dass der DAX knapp oberhalb seines Zwischenhochs vom 6. Juli bei 25.900 Punkten wieder auf Kaufinteresse stiess - das Tagestief lag bei 25.914 Punkten - kann sogar als positives Signal gewertet werden. Allerdings muss der DAX dies heute bestätigen und sich idealerweise weiter vom Zwischenhoch nach oben absetzen. Gelingt dies, könnte durchaus eine Erholung bis an das
kürzlich erreichte Rekordhoch bei 26.573,50 Punkten erfolgen. Geht es hingegen unter die Marke von 25.900 Punkten, könnte ein Rücksetzer auf die aktuell bei 25.587 Punkten verlaufende 38-Tage-Linie drohen. Mit dem Januar-Hoch bei 25.508 Punkten würde sich knapp darunter eine weitere wichtige Unterstützung befinden.
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DAX FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906454 |
| ISIN | CH1119064546 |
| Geld / Brief (CHF) | 1,723 / 1,733 |
| Anpassungsschwelle (EUR) | 23.124,910 |
| Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 25.983,040 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | DAX FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341517 |
| ISIN | CH1423415178 |
| Geld / Brief (CHF) | 1,340 / 1,342 |
| Anpassungsschwelle (EUR) | 28.841,170 |
| Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 25.983,040 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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Wirtschaftsdaten |
| Zeit | Ereignis | Periode | Vorherige | Prognose |
| 01:30 | JP: Verbraucherpreise (Kernrate, Jahr) | Juli | 1,60 |
1,80 |
| 02:30 | JP: Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe (vorläufig) | August | 54,50 |
55,10 |
| 08:00 | GB: Einzelhandelsumsatz (Monat) | Juli | 1,00 |
-0,40 |
| 09:15 | FR: Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe (vorläufig) | August | 49,80 |
50,10 |
| 09:15 | FR: Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor (vorläufig) | August | 49,60 |
49,40 |
| 09:30 | DE: Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe (vorläufig) | August | 52,20 |
52,10 |
| 09:30 | DE: Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor (vorläufig) | August | 49,80 |
50,10 |
| 10:00 | EWU: Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe (vorläufig) | August | 51,90 |
51,80 |
| 10:00 | EWU: Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor (vorläufig) | August | 51,70 |
51,50 |
| 10:00 | EWU: Einkaufsmanagerindex Composite (vorläufig) | August | 52,00 |
51,70 |
| 10:30 | GB: Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe (vorläufig) | August | 51,90 |
51,60 |
| 10:30 | GB: Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor (vorläufig) | August | 52,10 |
51,80 |
| 15:45 | US: S&P Global Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe (vorläufig) | August | 53,90 |
54,00 |
| 15:45 | US: S&P Global Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor (vorläufig) | August | 54,60 |
53,90 |
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