
| INDEXMONITOR | | SMI | 13.542,66 | +37,90 | +0,28% |
| DAX | 25.104,70 | +12,45 | +0,05% |
| STOXX 50 | 6.050,54 | -3,51 | -0,06% |
| Dow Jones | 51.032,46 | +363,49 | +0,72% |
| S&P 500 | 7.580,06 | +16,43 | +0,22% |
| NASDAQ-100 | 30.333,18 | +109,29 | +0,36% |
| Nikkei 225 | 66.885,00 | +571,50 | +0,86% |
| Hang Seng | 25.402,00 | +146,00 | +0,58% |
| S&P/ASX 200 | 8.718,20 | -1,40 | -0,02% |
| Shanghai C. | 4.063,72 | -19,90 | -0,49% |
| | WÄHRUNGSMONITOR | | EUR/CHF | 0,9121 | -0,0005 | -0,05% |
| USD/CHF | 0,7830 | -0,0011 | -0,14% |
| GBP/CHF | 1,0537 | +0,0001 | +0,01% |
| EUR/USD | 1,1648 | +0,0009 | +0,08% |
| CHF/JPY | 203,6600 | +0,4800 | +0,24% |
| CHF/CAD | 1,7636 | +0,0053 | +0,30% |
| CHF/AUD | 1,7775 | -0,0033 | -0,19% |
| CHF/NOK | 11,8056 | +0,0036 | +0,03% |
| GBP/EUR | 1,1553 | +0,0008 | +0,07% |
| USD/JPY | 159,4700 | +0,1500 | +0,09% |
| | ROHSTOFFMONITOR | | Gold | 4.516,59 | +6,62 | +0,15% |
| Silber | 75,57 | -0,19 | -0,25% |
| Platin | 1.927,57 | +1,10 | +0,06% |
| Palladium | 1.365,42 | -8,66 | -0,63% |
| Kupfer (COM) | 6,45 | +0,04 | +0,58% |
| Aluminium | 3.675,00 | +1,35 | +0,04% |
| Nickel | 19.047,25 | +76,25 | +0,40% |
| Öl (WTI) | 89,45 | +1,70 | +1,94% |
| Öl (Brent) | 92,91 | +1,16 | +1,26% |
| Erdgas | 3,37 | +0,07 | +2,12% |
| | AKTIENMONITOR | | Logitech | 94,90 | +7,18 | +8,19% |
| Richemont | 168,90 | +3,40 | +2,05% |
| Geberit | 513,40 | +8,40 | +1,66% |
| Holcim | 77,42 | +1,10 | +1,44% |
| Amrize | 42,11 | +0,52 | +1,25% |
| Roche | 329,30 | +0,40 | +0,12% |
| Novartis | 117,82 | -0,44 | -0,37% |
| Nestlé | 79,44 | -0,39 | -0,49% |
| Partners Grp | 827,20 | -5,80 | -0,70% |
| Givaudan | 2.900,00 | -27,00 | -0,92% |
|
|
INDEXMONITOR: Nahost-Konflikt hält an |
SMI in Punkten

 |  | Marktbericht:
Der Schweizer Aktienmarkt hat sich am Freitag freundlich ins Wochenende verabschiedet. Der Leitindex SMI rückte wieder um 38 Punkte oder 0,28 Prozent auf 13.543 Punkte vor, nachdem tags zuvor eine 11-tägige Gewinnserie gerissen war. Gestützt wurde der Markt von anhaltenden Hoffnungen auf ein baldiges Ende im Iran-Konflikt. Dem Vernehmen nach hatten sich Unterhändler der USA und des Irans auf ein Rahmenabkommen geeinigt. Allerdings standen noch die Zustimmungen der jeweiligen Führungsebenen
aus. Während aus Teheran wenig zu hören war, bat US-Präsident Donald Trump um einige Tage Bedenkzeit. Klar stärkster Wert im SMI war zum Wochenausklang der PC-Zubehör-Spezialist Logitech, der von der anhaltend euphorischen Stimmung im Tech-Sektor profitierte. Zu den wenigen Verlierern im SMI gehörten am Freitag die Schwergewichte Novartis und Nestlé, weshalb das SMI-Plus letztlich moderat ausfiel. Die Vorgaben für den Start in die neue Handelswoche sind zur Stunde leicht negativ.
US-Präsident Trump hat dem Rahmenabkommen am Wochenende seine Zusage verweigert und will weitere Anpassungen, womit sich die Friedensbemühungen weiter in die Länge ziehen dürften. Zudem ist die Lage im Libanon erneut eskaliert. Trotz international vermittelter Waffenruhen hat Israel seine Bodenoffensive im Süden des Libanon ausgeweitet. Frankreich fordert daher eine Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrats, weshalb die neue Woche spannend werden könnte. |
| SMI in Punkten
| 
Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der SMI hat sich am Freitag erneut über sein Januar-Hoch bei 13.529 Punkten gekämpft, womit der Weg in Richtung Rekordhoch vom Februar bei 14.064 Punkten wieder frei gemacht wurde. Seinem Verlaufshoch vom vergangenen Mittwoch bei 13.637,50 Punkten näherte sich der SMI am Freitag bis auf gut 21 Punkte an, ehe leichte Gewinnmitnahmen einsetzten. Die Vorgaben für den Start in den heutigen Handel sind in der Früh moderat schwächer. Wird das Januar-Hoch wieder unterschritten, stellt sich bei
13.427 Punkten noch das Zwischenhoch vom 17. April in den Weg, ehe die aktuell bei 13.216 Punkten verlaufende 38-Tage-Linie wieder in den Fokus rücken könnte. Mit dem Hoch vom März 2025 bei 13.199 Punkten würde eine weitere wichtige Unterstützung warten.
|
SMI FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906446 |
| ISIN | CH1119064462 |
| Geld / Brief (CHF) | 3,432 / 3,450 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 12.052,970 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 13.542,660 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | SMI FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341668 |
| ISIN | CH1423416689 |
| Geld / Brief (CHF) | 2,099 / 2,109 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 15.032,350 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 13.542,660 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
|
|
|
INDEXMONITOR: Rekordlauf an US-Börsen hält an |
Dow Jones in Punkten

 |  | Marktbericht:
Der Höhenflug an den US-Börsen setzte sich zum Wochenausklang fort - alle wichtigen Indizes rückten am Freitag weiter vor und erreichten neue historische Bestmarken. Der Leitindex Dow Jones kletterte erstmals in der Geschichte über die Marke von 51.000 Punkten und rückte letztlich um 363 Punkte oder 0,72 Prozent auf 51.032 Punkte vor. Am Markt herrschte grosse Zuversicht, dass US-Präsident Donald Trump das von seinen Unterhändlern mit dem Iran ausgehandelte Rahmenabkommen, das unter
anderem eine 60-tägige Verlängerung der Waffenruhe umfassen soll, am Wochenende zustimmen wird. Zusätzlicher Rückenwind lieferte weiterhin der Tech-Sektor. Zwar scheint sich die Rally im Chip-Sektor abzuschwächen, doch wird der KI-Hype von starken Meldungen aus anderen Bereichen aufrechterhalten. Waren es am Donnerstag die Aktien des Softwarekonzerns Snowflake, die nach Zahlen um mehr als 30 Prozent in die Höhe schossen, so sorgten am Freitag die Papiere des PC-Spezialisten Dell für
Furore - obwohl diese bereits seit März fast täglich von Rekordhoch zu Rekordhoch stürmten, ging es nach atemberaubenden Zahlen zum Wochenausklang um weitere knapp 33 Prozent aufwärts. Dass US-Präsident Donald Trump dem Rahmenabkommen am Wochenende seine Zusage verweigerte und weitere Verbesserungen fordert, scheint die US-Investoren wenig zu stören - die US-Futures notieren in den frühen Morgenstunden erneut leicht im Plus. |
| Dow Jones in Punkten
| 
Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der Dow Jones macht weiterhin einen guten Eindruck und setzte seinen Höhenflug am Freitag fort. Dabei konnte nicht nur das Hoch vom vergangenen Mittwoch bei 50.830 Punkten überquert werden, sondern auch erstmals die Marke von 51.000 Punkten. Bei 51.091,18 Punkten setzte der US-Leitindex eine neue historische Bestmarke und ging bei 51.032,46 Punkten auch auf dem höchsten Niveau aller Zeiten aus einem Handel. Eine Lösung im Iran-Konflikt könnte sich weiter verschieben, was die Marktteilnehmer
jedoch kaum zu stören scheint, denn die vorbörslichen Dow-Indikationen notieren am Montag in der Früh erneut leicht im Plus. Doch selbst wenn es zu leichten Gewinnmitnahmen kommen sollte, so droht auf der Unterseite zunächst wenig Gefahr. Wird das Februar-Hoch bei 50.513 Punkten unterschritten, könnten das Januar-Hoch bei 49.633 Punkten und das Zwischentief vom 20. Mai bei 49.236 Punkten für Halt sorgen.
|
DOW JONES FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906466 |
| ISIN | CH1119064660 |
| Geld / Brief (CHF) | 2,806 / 2,809 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 45.418,890 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 51.032,460 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | DOW JONES FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341760 |
| ISIN | CH1423417604 |
| Geld / Brief (CHF) | 1,712 / 1,714 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 56.646,030 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 51.032,460 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
|
|
|
INDEXMONITOR: Unklare Vorgaben |
DAX in Punkten

 |  | Marktbericht:
Nach zuletzt drei Verlusten in Folge ging es für den deutschen Leitindex DAX am Freitag zumindest nicht weiter abwärts. Das Plus fiel mit 12 Punkten oder 0,05 Prozent auf 25.105 Punkte aber nicht gerade spektakulär aus. Die ausgehandelte Grundsatzvereinbarung zwischen den USA und dem Iran konnte dem Markt kaum Impulse vermitteln, zumal die Zustimmung von US-Präsident Donald Trump und aus Teheran noch ausblieb. Und selbst besser als erwartet ausgefallene Konjunkturdaten aus Deutschland
konnten die Marktteilnehmer vor dem Wochenende nicht zu Käufen animieren. Die deutschen Verbraucherpreise haben sich im Mai auf Jahressicht lediglich um 2,6 Prozent verteuert, nach einer Teuerung von 2,9 Prozent im April. Hauptursache für den leichten Inflationsrückgang war der Tankrabatt der Bundesregierung, der bekanntlich aber nicht von Dauer sein wird. Experten warnen daher, zu optimistisch zu sein, denn ohne den Tankrabatt hätte die Inflationsrate wohl etwa 0,2 bis 0,3 Prozentpunkte
höher gelegen, hiess es. Die Vorgaben für den Start in die neue Handelswoche sind schwer einzuschätzen. US-Präsident Donald Trump hatte der Grundsatzvereinbarung am Wochenende seine Zusage verweigert und fordert weitere Anpassungen. Zudem hat Israel seine Militäreinsätze im Libanon ausgeweitet, weshalb Frankreich eine Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrats fordert. Doch die DAX-Indikationen notieren in der Früh leicht im Plus. |
| DAX in Punkten
| 
Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der DAX hat sich am Freitag oberhalb der runden Marke von 25.000 Punkten stabilisiert - das Tagestief lag bei 25.040 Punkten. Aus charttechnischer Sicht dürften auf der Unterseite jedoch eher die Hochpunkte vom Oktober bei 24.771 Punkten, vom Juli bei 24.639 Punkten und vom Juni 2025 bei 24.479 Punkten von Bedeutung sein. Werden diese Unterstützungen unterschritten, könnte es noch einmal etwas ungemütlicher werden, auch wenn bei 24.339 Punkten mit der 38-Tage-Linie bereits der nächste
Supportbereich auftaucht. Auf der Oberseite ist die Situation weiterhin vielversprechend. Können das Februar-Hoch bei 25.406 Punkten und das Verlaufshoch vom 25. Mai bei 25.438 Punkten gemeistert werden, dürfte einem Angriff auf das Rekordhoch vom Januar bei 25.508 Punkten nicht mehr im Wege stehen. Ein neues Hoch könnte dann neue Aufwärtsimpulse freisetzen.
|
DAX FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906454 |
| ISIN | CH1119064546 |
| Geld / Brief (CHF) | 1,500 / 1,510 |
| Anpassungsschwelle (EUR) | 22.350,540 |
| Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 25.104,700 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 10,97% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | DAX FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341517 |
| ISIN | CH1423415178 |
| Geld / Brief (CHF) | 1,998 / 2,001 |
| Anpassungsschwelle (EUR) | 27.866,220 |
| Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 25.104,700 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
|
|
|
Wirtschaftsdaten |
| Zeit | Ereignis | Periode | Vorherige | Prognose |
| 02:30 | JP: Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe (endgültig) | Mai | 54,50 |
54,50 |
| 03:30 | China: Caixin Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe | Juni | 52,20 |
51,40 |
| 08:00 | DE: Einzelhandelsumsatz (real, Monat) | Mai | -2,00 |
-0,40 |
| 08:30 | CH: Einzelhandelsumsatz (Jahr) | April | 0,50 |
0,20 |
| 09:00 | ! CH: BIP (Quartal) | Q1 | 0,10 |
0,50 |
| 09:30 | CH: Einkaufsmanagerindex | Mai | 54,50 |
54,00 |
| 09:45 | IT: Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe | Mai | 52,10 |
52,00 |
| 09:50 | FR: Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe (endgültig) | Mai | 48,90 |
48,90 |
| 09:55 | DE: Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe (endgültig) | Mai | 49,90 |
49,90 |
| 10:00 | EWU: Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe (endgültig) | Mai | 51,40 |
51,40 |
| 10:30 | GB: Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe (endgültig) | Mai | 53,70 |
53,70 |
| 11:00 | EWU: Arbeitslosenquote | April | 6,20 |
6,20 |
| 15:45 | US: S&P Global Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe (endgültig) | Mai | 55,30 |
55,30 |
| 16:00 | ! US: ISM-Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe | Mai | 52,70 |
53,30 |
| 16:00 | US: Bauausgaben (Monat) | April | 0,60 |
0,30 |
|
Rechtliche Hinweise:
Die in diesem Newsletter beschriebenen Meinungen und Erwartungen dürfen nicht als Anlageempfehlungen von unseren Kooperationspartnern oder von BNP Paribas SA oder deren verbundenen Unternehmen ("BNP Paribas") verstanden werden. Es ist deshalb möglich, dass BNP Paribas Berichte oder andere Darstellungen mit Meinungen und Erwartungen verö?entlicht, die den im vorliegenden Newsletter enthaltenen Meinungen und Erwartungen widersprechen oder entgegenstehen. Dieser
Newsletter von BNP Paribas ist weder ein Verkaufsangebot noch die Au?orderung zur Abgabe eines Kaufangebots für Zerti?kate oder sonstige Wertpapiere. Die im vorliegenden Newsletter enthaltenen Produktangaben dürfen nicht als Grundlage für den Handel der Produkte verwendet werden. Dieser Newsletter entspricht Marketingmaterial gemäss Art. 68 des schweizerischen Bundesgesetzes über die Finanzdienstleistungen (FIDLEG), dient ausschliesslich zu Informationszwecken und stellt weder
einen Emissionsprospekt im Sinne von aArt. 652a OR bzw. aArt. 1156 OR, einen vereinfachten Prospekt im Sinne von aArt. 5 des schweizerischen Bundesgesetzes über die kollektiven Kapitalanlagen (KAG), einen Prospekt im Sinne von Art. 35 ff. FIDLEG, noch ein Basisinformationsblatt für Finanzinstrumente im Sinne von Art. 58 ff. FIDLEG, noch ein gleichwertiges Dokument dar. Es versteht sich nicht als Entscheidungsgrundlage für Transaktionen in den hierin beschriebenen Produkten. Ein
Angebot oder eine Aufforderung, ein Angebot zu unterbreiten, eine Aufforderung oder eine Empfehlung zum Eingehen einer Transaktion sollte nur auf Grundlage des vereinfachten Prospekts oder, gegebenenfalls, des Emissionsprospekts erfolgen. Diese Unterlagen können schriftlich bei BNP PARIBAS, Paris, Zweigniederlassung Zürich, Exchange Traded Solutions, Selnaustrasse 16, Postfach, 8022 Zürich, Schweiz, oder telefonisch unter der Nummer +41 58 212 68 50 angefordert werden. Hiermit teilen wir
Ihnen mit, dass die Gespräche unter der angegebenen Nummer aufgezeichnet werden. Wir gehen davon aus, dass Sie mit dieser geschäftlichen Gep?ogenheit einverstanden sind, wenn Sie anrufen.
Die Produkte erfüllen nicht die Voraussetzungen für die Einstufung als Anteile an kollektiven Kapitalanlagen im Sinne des Schweizerischen Bundesgesetzes über die kollektiven Kapitalanlagen (KAG) und unterliegen deshalb nicht der Beaufsichtigung durch die Eidgenössische
Finanzmarktaufsicht (FINMA). Anleger sind dem Risiko eines Konkurses der Emittentin ausgesetzt.
Dieser Newsletter ist nur für Personen mit Sitz in der Schweiz bestimmt, und er ist insbesondere weder für US-Personen noch für Personen mit Sitz in Grossbritannien, Kanada oder Japan bestimmt. Die Informationen im vorliegenden Newsletter wurden von BNP Paribas mit Sorgfalt auf der Grundlage von Quellen erstellt, die nach deren Dafürhalten zuverlässig sind. Für die
Vollständigkeit und Richtigkeit der Informationen kann BNP Paribas jedoch keine Garantie übernehmen. Die angegebenen Indizes gehören den Eigentümern der betre?enden Rechte. BNP Paribas ist eine Aktiengesellschaft mit Sitz in Frankreich und wird durch die Europäische Zentralbank in Frankfurt am Main und die Autorité de Contrôle Prudentiel et de Résolution in Paris, Frankreich, reguliert. Der eingetragene Sitz befindet sich am Boulevard des Italiens 16, 75009 Paris, Frankreich.
|
|
|