
| INDEXMONITOR | | SMI | 12.981,97 | -9,28 | -0,07% |
| DAX | 23.168,08 | -130,81 | -0,56% |
| STOXX 50 | 5.692,86 | -39,85 | -0,70% |
| Dow Jones | 46.669,88 | +165,21 | +0,36% |
| S&P 500 | 6.611,83 | +29,14 | +0,44% |
| NASDAQ-100 | 24.192,17 | +146,64 | +0,61% |
| Nikkei 225 | 53.429,00 | +246,00 | +0,46% |
| Hang Seng | 25.116,53 | +141,53 | +0,57% |
| S&P/ASX 200 | 8.709,60 | +139,20 | +1,62% |
| Shanghai C. | 3.881,17 | -46,43 | -1,18% |
| | WÄHRUNGSMONITOR | | EUR/CHF | 0,9218 | +0,0006 | +0,07% |
| USD/CHF | 0,7990 | +0,0003 | +0,04% |
| GBP/CHF | 1,0570 | +0,0003 | +0,03% |
| EUR/USD | 1,1536 | +0,0001 | +0,01% |
| CHF/JPY | 199,9600 | +0,4200 | +0,21% |
| CHF/CAD | 1,7417 | -0,0003 | -0,02% |
| CHF/AUD | 1,8096 | -0,0111 | -0,61% |
| CHF/NOK | 12,1454 | -0,0955 | -0,78% |
| GBP/EUR | 1,1469 | -0,0002 | -0,02% |
| USD/JPY | 159,7600 | +0,3700 | +0,23% |
| | ROHSTOFFMONITOR | | Gold | 4.661,22 | -4,90 | -0,11% |
| Silber | 72,68 | +0,98 | +1,37% |
| Platin | 1.998,33 | +29,51 | +1,50% |
| Palladium | 1.509,91 | +24,65 | +1,66% |
| Kupfer (COM) | 5,63 | +0,08 | +1,37% |
| Aluminium | 3.468,50 | -55,30 | -1,57% |
| Nickel | 17.022,75 | -59,00 | -0,35% |
| Öl (WTI) | 115,55 | +3,49 | +3,11% |
| Öl (Brent) | 111,44 | +2,41 | +2,21% |
| Erdgas | 2,80 | -0,07 | -2,51% |
| | AKTIENMONITOR | | Kühne+Nagel | 187,25 | +2,90 | +1,57% |
| Swisscom | 671,50 | +5,00 | +0,75% |
| Zurich | 570,80 | +3,00 | +0,53% |
| Alcon | 60,32 | +0,24 | +0,40% |
| Novartis | 123,20 | +0,30 | +0,24% |
| Nestlé | 78,37 | -0,02 | -0,03% |
| Roche | 318,00 | -0,30 | -0,09% |
| Holcim | 67,20 | -0,60 | -0,88% |
| Geberit | 530,20 | -7,00 | -1,30% |
| Amrize | 43,64 | -0,78 | -1,76% |
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INDEXMONITOR: Noch keine Entspannung |
SMI in Punkten

 |  | Marktbericht:
Die Erholungsrally am Schweizer Aktienmarkt hat vor dem verlängerten Osterwochenende einen Dämpfer erhalten - der Leitindex SMI gab nach zuletzt drei starken Vorstellungen am Donnerstag leicht um 9 Punkte oder 0,07 Prozent auf 12.982 Punkte nach. Der SMI blickt mit einem Zuwachs von 422 Punkten oder 3,28 Prozent aber dennoch auf eine starke Woche zurück. Die Anleger mussten am Donnerstag jedoch durch ein Wechselbad der Gefühle. Für schlechte Laune sorgte zunächst die Rede von
US-Präsident Donald Trump an die Nation aus der Nacht. Einerseits stellte Trump zum wiederholten Male das baldige Ende im Iran-Konflikt in Aussicht, kündigte zugleich aber auch eine heftige Angriffswelle gegen den Iran in den kommenden zwei Wochen an. Der Markt hatte ein anderes Signal erhofft. Die Ölpreise stürmten daraufhin erneut kräftig nach oben, was die Anleger erst einmal verschreckte. Von seinem zwischenzeitlichen Minus von mehr als 130 Punkten konnte sich der SMI am Nachmittag
jedoch kräftig erholen. Für Rückenwind sorgte eine Meldung aus Teheran, wonach der Iran mit dem Oman über eine Regelung zur Kontrolle der Strasse von Hormus in Verhandlungen stehen würde. Geplant sei eine Art Maut für die Durchfahrt durch die Meerenge am Persischen Golf, hiess es. Dies nährte zumindest wieder etwas Hoffnung auf ein Ende der Blockade. Doch ins Risiko wollten die Anleger vor dem langen Osterwochenende nicht mehr gehen - am Karfreitag und Ostermontag fand in der Schweiz
kein Handel statt. |
| SMI in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der SMI hätte sich am Donnerstag beinahe noch im Plus ins verlängerte Osterwochenende verabschiedet. Charttechnisch wichtiger war allerdings ein Schlusskurs oberhalb des Januar-Tiefs bei 12.942 Punkten, womit sich das kurzfristige Chartbild zumindest nicht wieder leicht eingetrübt hat. Auf der Oberseite ist weiterhin Platz bis zum Hoch vom März 2025 bei 13.199 Punkten. Da knapp darüber bei 13.219 Punkten aktuell auch die 38-Tage-Linie verläuft, erscheint der weitere Weg nach oben zunächst
jedoch erst einmal verbaut. Gelingt allerdings die Überquerung der Hindernisse, könnte das Januar-Hoch bei 13.529 Punkten wieder in den Fokus rücken. Die Vorgaben für den Start in die erneut verkürzte Handelswoche sind jedoch leicht negativ, womit das Januar-Tief heute durchaus noch einmal getestet werden könnte. Bei einem Unterschreiten könnten auch die Hochpunkte vom November bei 12.843 Punkten und Oktober bei 12.726 Punkten noch einmal angesteuert werden, ehe auch die aktuell bei
12.628 Punkten verlaufende 200-Tage-Linie wieder ein Thema werden könnte.
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SMI FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906446 |
| ISIN | CH1119064462 |
| Geld / Brief (CHF) | 2,532 / 2,545 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 11.553,950 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 12.981,970 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | SMI FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341668 |
| ISIN | CH1423416689 |
| Geld / Brief (CHF) | 3,561 / 3,578 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 14.409,990 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 12.981,970 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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INDEXMONITOR: US-Börsen verhalten optimistisch |
Dow Jones in Punkten

 |  | Marktbericht:
Während die europäischen Börsen am Karfreitag und Ostermontag geschlossen blieben, fand an den US-Börsen gestern bereits wieder ein Handel statt. Und dieser verlief verhalten optimistisch - alle wichtiges Indizes rückten leicht vor. So schob sich der Leitindex Dow Jones um 165 Punkte oder 0,36 Prozent auf 46.670 Punkte vor, nachdem er am vergangenen Donnerstag noch leicht um 61 Punkte oder 0,13 Prozent nachgegeben hatte. Der Markt hofft weiter auf eine baldige Lösung im Nahost-Konflikt.
Allerdings goss US-Präsident Donald Trump wieder etwas Öl ins Feuer. Trump verlängerte zwar sein Ultimatum an den Iran auf Mittwochfrüh 2:00 Uhr (MEZ), doch drohte er mit einer schnellen Zerstörung aller Brücken und Kraftwerke, sollte Teheran nicht rechtzeitig einlenken. Eine Erholung am Ölmarkt lässt angesichts solcher Aussagen naturgemäss auf sich warten - der Preis für leichtes Öl der US-Sorte WTI notiert in den frühen Morgenstunden oberhalb von 115 US-Dollar je Barrel und damit
unweit seines vor wenigen Tagen erreichten 3-Jahres-Hochs. Die Anleger liessen sich die Laune damit jedoch nicht verderben. Erleichtert aufgenommen wurde am gestrigen Montag der US-Arbeitsmarktbericht für März, der bereits am Freitag veröffentlicht wurde. Die US-Wirtschaft schaffte im vergangenen Monat 178.000 neue Jobs. Der Markt hatte nach dem Streik im Gesundheitswesen von mehr als 30.000 Angestellten und dem schweren Winterwetter im Februar zwar mit einer leichten Belebung am Arbeitsmarkt
gerechnet, doch prognostizierte er lediglich einen Zuwachs von 65.000 Stellen. Die Zinssenkungshoffnungen erhielten mit den Daten allerdings einen Dämpfer. |
| Dow Jones in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Das Chartbild erscheint vielversprechend - nach dem erfolgreichen Test der massiven Unterstützungszone zwischen 45.074 und 45.017 Punkten konnte sich der Dow Jones kräftig erholen und könnte nun unmittelbar vor einer Rückeroberung der aktuell bei 46.772 Punkten verlaufenden 200-Tage-Linie stehen. Gelingt das Unterfangen, würde sich Erholungspotenzial bis zur aktuell bei 48.117 Punkten verlaufenden 50-Tage-Linie eröffnen, ehe das Zwischenhoch vom 12. November bei 48.432 Punkten wieder in
den Fokus rücken könnte. Die 200-Tage-Linie hat sich zuletzt allerdings als hartnäckige Barriere erwiesen, die zumindest in den vergangenen drei Handelssitzungen nicht nachhaltig übersprungen werden konnte. Die Ölpreise sind weiterhin recht hoch - die leichte Produktionserhöhung der OPEC+ vom Wochenende hat nicht für Entspannung gesorgt. Kippt die Stimmung erneut, könnte das jüngste Korrekturtief bei 45.057 Punkten durchaus noch einmal in den Fokus rücken. Wird die
Unterstützungszone doch noch unterschritten, würde sich weiteres Korrekturpotenzial bis zunächst 43.341 Punkten eröffnen.
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DOW JONES FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906466 |
| ISIN | CH1119064660 |
| Geld / Brief (CHF) | 1,441 / 1,444 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 41.389,160 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 46.504,670 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | DOW JONES FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 136235080 |
| ISIN | CH1362350808 |
| Geld / Brief (CHF) | 1,075 / 1,078 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 51.620,180 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 46.504,670 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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ROHSTOFFMONITOR: Goldpreis hängt am Ölpreis |
Gold in US-Dollar

 |  | Marktbericht:
Gold-Investoren brauchten zuletzt starke Nerven. Von seinem Korrekturtief am 23. März bei 4.105 US-Dollar konnte sich der Goldpreis bis zum Monatsende zwar noch um beinahe 14 Prozent auf 4.669 Dollar erholen, doch ging der März mit einem Minus von knapp 11,5 Prozent dennoch als schwächster Monat seit mehr als zwölf Jahren in die Geschichtsbücher ein. Die Erholung setzte sich am vergangenen Donnerstag zwar zunächst bis auf 4.799 Dollar fort, doch sorgte die Rede von US-Präsident Donald
Trump an die Nation in der Nacht auf Donnerstag auch am Edelmetallmarkt für schlechte Laune. Aktuell notiert der Goldpreis wieder bei rund 4.657 Dollar. Seit Beginn des Iran-Krieges war eine starke Korrelation zwischen Ölpreis und Goldpreis zu erkennen - ein steigender Ölpreis ging mit einem fallenden Goldpreis einher und umgekehrt. Grund für diesen eigentlich ungewöhnlichen Zusammenhang war, dass mit dem Ölpreisanstieg die Inflationsrisiken zunahmen und daraufhin zuvor erwartete
Zinssenkungen seitens der US-Notenbank ausgepreist wurden. Bei einem fallenden Ölpreis wurden dagegen Zinssenkungen wieder als etwas wahrscheinlicher erachtet. Da der Markt zuletzt Zinssenkungen bis zum Jahresende zwar komplett ausgepreist, Zinserhöhungen aber nicht wirklich erwartet hatte, konnten an den Tagen vor der Trump-Rede sogar beide Preise (Öl und Gold) zulegen. |
| Gold in US-Dollar
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der Goldpreis hat seine Erholungsbewegung fürs Erste gestoppt. Mit der Trump-Rede sind die Ölpreise wieder kräftig gestiegen, womit der Markt die erhöhte Inflationsgefahr weiter einpreist. Fortsetzen dürfte sich die Erholung bei Gold wohl erst, wenn der Markt beginnt, die Inflationsgefahren wieder auszupreisen, sprich die Ölpreise wieder spürbar sinken. Ein erstes Anlaufziel könnte dann das Zwischentief vom 17. Februar bei 4.853 US-Dollar sein, ehe die aktuell bei 4.909 Dollar
verlaufende 38-Tage-Linie wieder in den Fokus rücken könnte. Wird auch die psychologisch inzwischen interessante 5.000-Dollar-Marke überquert, würde sich die Gesamtsituation am Goldmarkt erheblich entspannen. Auf der Unterseite dürfte zunächst das Korrekturtief vom 2. Februar bei 4.411 Dollar im Mittelpunkt stehen. Knapp darunter befindet sich mit dem Oktober-Hoch bei 4.380 Dollar eine weitere wichtige Unterstützung. Geht es darunter, könnte die aktuell bei 4.153 Dollar verlaufende
200-Tage-Linie wieder ein Thema werden, die der Goldpreis seit Oktober 2023 nicht mehr unterschritten hat.
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GOLD KNOCK-OUT CALL
| Valor | 148021200 |
| ISIN | CH1480212005 |
| Geld / Brief (CHF) | 6,770 / 6,780 |
| Finanzierungslevel (USD) | 3.831,810 |
| Stop Loss Marke (USD) | 3.831,810 |
| Abstand (SL) | 18,02% |
| Hebel | 5,54 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | GOLD KNOCK-OUT PUT
| Valor | 153116989 |
| ISIN | CH1531169899 |
| Geld / Brief (CHF) | 7,020 / 7,030 |
| Finanzierungslevel (USD) | 5.545,522 |
| Stop Loss Marke (USD) | 5.545,522 |
| Abstand (SL) | 18,65% |
| Hebel | 5,35 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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Wirtschaftsdaten |
| Zeit | Ereignis | Periode | Vorherige | Prognose |
| 09:00 | CH: Devisenreserven in Mrd. CHF | März | 710,00 |
|
| 09:45 | IT: Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor | März | 52,30 |
51,00 |
| 09:50 | FR: Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor (endgültig) | März | 49,60 |
48,30 |
| 09:55 | DE: Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor (endgültig) | März | 53,50 |
51,20 |
| 10:00 | EWU: Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor (endgültig) | März | 51,90 |
50,10 |
| 10:00 | EWU: Einkaufsmanagerindex Composite (endgültig) | März | 51,90 |
50,50 |
| 10:30 | GB: Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor (endgültig) | März | 53,90 |
51,20 |
| 10:30 | EWU: sentix-Konjunkturindex | April | -3,10 |
-7,50 |
| 14:30 | ! US: Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgüter (Monat) | März | 0,00 |
-1,10 |
| 16:00 | US: RCM/TIPP-Verbrauchervertrauen | April | 47,50 |
48,10 |
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