
| INDEXMONITOR | | SMI | 14.386,58 | +65,68 | +0,46% |
| DAX | 26.091,33 | -37,03 | -0,14% |
| STOXX 50 | 6.443,00 | -25,85 | -0,40% |
| Dow Jones | 53.463,05 | +119,65 | +0,22% |
| S&P 500 | 7.707,98 | +16,22 | +0,21% |
| NASDAQ-100 | 29.426,02 | -64,94 | -0,22% |
| Nikkei 225 | 66.114,00 | +905,50 | +1,39% |
| Hang Seng | 25.776,00 | +275,00 | +1,08% |
| S&P/ASX 200 | 9.063,40 | +16,90 | +0,19% |
| Shanghai C. | 3.905,23 | -6,94 | -0,18% |
| | WÄHRUNGSMONITOR | | EUR/CHF | 0,9342 | -0,0056 | -0,60% |
| USD/CHF | 0,8000 | -0,0113 | -1,39% |
| GBP/CHF | 1,0889 | -0,0095 | -0,86% |
| EUR/USD | 1,1677 | +0,0093 | +0,80% |
| CHF/JPY | 198,1700 | +1,7700 | +0,90% |
| CHF/CAD | 1,7248 | +0,0136 | +0,79% |
| CHF/AUD | 1,7563 | +0,0123 | +0,71% |
| CHF/NOK | 11,6552 | +0,0606 | +0,52% |
| GBP/EUR | 1,1656 | -0,0032 | -0,27% |
| USD/JPY | 158,5300 | -0,8000 | -0,50% |
| | ROHSTOFFMONITOR | | Gold | 4.487,34 | +144,74 | +3,33% |
| Silber | 66,93 | +3,49 | +5,50% |
| Platin | 1.822,43 | +102,76 | +5,98% |
| Palladium | 1.336,23 | +49,99 | +3,89% |
| Kupfer (COM) | 6,48 | +0,03 | +0,42% |
| Aluminium | 3.231,95 | +14,95 | +0,46% |
| Nickel | 16.994,75 | +275,25 | +1,65% |
| Öl (WTI) | 84,57 | -0,12 | -0,14% |
| Öl (Brent) | 91,90 | +0,28 | +0,31% |
| Erdgas | 2,79 | +0,01 | +0,22% |
| | AKTIENMONITOR | | Geberit | 566,20 | +39,20 | +7,44% |
| Lonza | 579,20 | +13,40 | +2,37% |
| Roche | 367,40 | +6,50 | +1,80% |
| Novartis | 127,12 | +1,56 | +1,24% |
| Nestlé | 79,34 | +0,14 | +0,18% |
| Swiss Re | 140,15 | -1,25 | -0,88% |
| Zurich | 586,80 | -6,80 | -1,15% |
| Swiss Life | 916,00 | -13,20 | -1,42% |
| Alcon | 59,38 | -0,96 | -1,59% |
| Givaudan | 3.193,00 | -123,00 | -3,71% |
|
|
INDEXMONITOR: Pharma-Schwergewichte erneut gefragt |
SMI in Punkten

 |  | Marktbericht:
Die Schweizer Börse hat zur Wochenmitte weiter zugelegt - der Leitindex SMI rückte am Mittwoch um weitere 66 Punkte oder 0,46 Prozent auf 14.387 Punkte vor. Allerdings benötigte der SMI erneut die Unterstützung seiner Pharma-Schwergewichte, die wie bereits am Vortag weit oben auf der Gewinnerliste standen. Gewinner und Verlierer hielten sich ansonsten in etwa die Waage. Im Fokus standen nach überzeugenden Quartalszahlen auch die Papiere des Sanitärtechnikkonzerns Geberit, die mit einem
Zuwachs von mehr als 7 Prozent die Gewinnerliste klar anführten. Am Morgen hatte der Markt noch verschnupft auf weiter anziehende Anleiherenditen reagiert - so kletterte etwa die Rendite der für Europa richtungsweisenden deutschen Staatspapiere mit einer Laufzeit von zehn Jahren abermals auf ein 15-Jahres-Hoch. Am Nachmittag wurde es dann turbulent. Das US-Finanzministerium kündigte überraschend eine Verdoppelung der Rückkäufe langlaufender US-Staatsanleihen auf bis zu 4 Milliarden
US-Dollar pro Tranche ab dem 9. September an. Der Markt interpretierte die Massnahme als Liquiditätsspritze, die den US-Dollar deutlich abwerten und die Renditen von US-Staatsanleihen über die gesamte Zinskurve hinweg sinken liess. Der Schritt hatte auch grosse Auswirkungen auf andere Assets. So schossen nicht nur die Edelmetallpreise kräftig nach oben, sondern auch diverse Kryptowährungen. Eigentlich hätten die sinkenden Anleiherenditen auch dem Aktienmarkt kräftigen Auftrieb geben
müssen, doch hielt sich die Reaktion hier zumindest gestern in Grenzen. |
| SMI in Punkten
| 
Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der SMI hat sich gestern wieder leicht nach oben gekämpft. Dabei wurden sowohl das Zwischentief vom 31. Juli bei 14.325 Punkten als auch die aktuell bei 14.359 Punkten verlaufende 38-Tage-Linie überquert, womit sich das kurzfristige Chartbild wieder aufgehellt hat. Auf der Oberseite stellt sich somit nur noch das Zwischenhoch vom 6. Juli bei 14.465 Punkten in den Weg, ehe die Hochpunkte vom 29. Juli bei 14.656 Punkten und 11. August bei 14.669,51 Punkten wieder in den Fokus rücken würden.
Geht es darüber, dürften einige Bullen wieder vom Erreichen der runden 15.000er-Marke träumen. Doch das Marktumfeld dürfte weiterhin schwierig bleiben. Zudem steht mit dem September der statistisch schwächste Börsenmonat noch bevor. Bleiben die Anleger vorsichtig, könnte sich der SMI auch durchaus weiter in Richtung des jüngsten Ausbruchsniveaus vom Februar bei 14.065 Punkten orientieren.
|
SMI FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906446 |
| ISIN | CH1119064462 |
| Geld / Brief (CHF) | 5,276 / 5,302 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 12.804,060 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 14.386,580 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | SMI FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 145097026 |
| ISIN | CH1450970269 |
| Geld / Brief (CHF) | 4,979 / 5,005 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 15.825,240 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 14.386,580 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 10,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
|
|
|
INDEXMONITOR: US-Regierung interveniert am Anleihemarkt |
Dow Jones in Punkten

 |  | Marktbericht:
Die US-Börsen entwickelten sich zur Wochenmitte erneut uneinheitlich. Während Standardwerte mehrheitlich gefragt waren, standen viele Technologietitel weiter unter Abgabedruck. So sackte der technologielastige NASDAQ-100 um 65 Punkte ab, während der Leitindex Dow Jones um 120 Punkte oder 0,22 Prozent auf 53.463 Punkte zulegen konnte. Für einen Paukenschlag sorgte vorbörslich US-Finanzminister Scott Bessent, der auf die jüngsten Turbulenzen am Anleihemarkt reagierte und eine Verdoppelung
der Anleiherückkäufe ab dem 9. September ankündigte - statt bislang maximal 2 Milliarden US-Dollar sollen künftig bis zu 4 Milliarden Dollar pro Rückkaufoperation möglich sein. An den Finanzmärkten führte dies zu teils heftigen Reaktionen - der US-Dollar wertete stark ab, die Renditen langlaufender US-Staatsanleihen gaben deutlich nach und Edelmetalle und Kryptowährungen zogen kräftig an. Die Aktienmärkte reagierten hingegen eher verhalten. Laut einem Marktbeobachter hielten
institutionelle Anleger historisch niedrige Cash-Quoten, weshalb am Markt kaum "frisches Kapital" bereitstand, um die gesunkenen Renditen für eine grössere Aktienrally zu nutzen. Auf die Stimmung drückte am Abend zudem das Protokoll der jüngsten US-Notenbanksitzung. Aus dem Protokoll ging hervor, dass die Sorgen über eine hartnäckige Inflation innerhalb der Notenbank zugenommen haben. Einige Mitglieder betonten, dass bei ausbleibenden Fortschritten im Kampf gegen die Teuerung weitere
Zinserhöhungen notwendig werden könnten. Für Furore sorgten Studienergebnisse eines gemeinsam von Moderna und Merck entwickelten Krebsimpfstoffes. Während die Merck-Aktie mit einem Zuwachs von 12,6 Prozent bester Dow-Wert war, sind die Moderna-Papiere mit einem Anstieg um 177 Prozent regelrecht explodiert. |
| Dow Jones in Punkten
| 
Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der Dow Jones hat seine jüngste Abwärtsbewegung gestern zumindest unterbrochen. Ob er sie auch beendet hat, wird sich in den kommenden Tagen zeigen. Aus charttechnischer Sicht kam es am Dienstag zu einer Punktlandung, denn nach dem Erreichen des jüngsten Ausbruchsniveaus vom 7. Juli bei 53.289 Punkten setzte wieder leichtes Kaufinteresse ein. Gestern knüpfte der Dow daran an und entfernte sich weiter vom Juli-Hoch. Allerdings konnte er das zwischenzeitlich erreichte Niveau bei 53.710 Punkten
nicht halten, was nicht gerade ein positives Zeichen war. Auf der Oberseite wäre zunächst jedoch weiterhin Platz bis zum Rekordhoch vom 5. August bei 54.744 Punkten. Als Belastungsfaktoren könnten der bevorstehende September, der als schwächster Börsenmonat gilt, und die Zwischenwahlen in den USA dienen - aus statistischer Sicht ging es in der Vergangenheit in den Zwischenwahljahren ab Mitte August an den US-Börsen häufig abwärts. Erfassen die Belastungsfaktoren den US-Aktienmarkt auch
in diesem Jahr, könnte es in den kommenden Wochen etwas ungemütlicher werden. Wird das Juli-Hoch unterschritten, stellt sich bei 52.484 Punkten aktuell die 50-Tage-Linie in den Weg, ehe das Verlaufstief vom 29. Juli bei 51.551 Punkten angesteuert werden könnte.
|
DOW JONES FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906466 |
| ISIN | CH1119064660 |
| Geld / Brief (CHF) | 3,514 / 3,517 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 47.574,710 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 53.463,050 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,01% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | DOW JONES FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 145097038 |
| ISIN | CH1450970384 |
| Geld / Brief (CHF) | 5,551 / 5,557 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 58.798,780 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 53.463,050 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 9,98% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
|
|
|
ROHSTOFFMONITOR: Schwacher US-Dollar und sinkende Anleiherenditen beflügeln |
Gold in US-Dollar

 |  | Marktbericht:
Der Goldpreis hatte sich nach der jüngsten Erholungsrally zuletzt eine Verschnaufpause gegönnt. Gestern Vormittag sackte der Preis des Edelmetalls bis auf 4.327 US-Dollar ab, ehe eine Massnahme des US-Finanzministeriums die Goldpreisrally wieder anheizte. Innerhalb weniger Minuten schoss der Goldpreis um weit mehr als 100 Dollar nach oben - US-Finanzminister Scott Bessent hatte ein umfangreicheres Rückkaufprogramm für langlaufende Schuldtitel angekündigt. Am Ende des Tages stürmte der
Goldpreis sogar um gut 188 Dollar oder 4,34 Prozent auf 4.522 Dollar nach oben. Das US-Finanzministerium verdoppelt ab dem 9. September das Budget für Rückkäufe langlaufender US-Anleihen von maximal 2 Milliarden Dollar auf bis zu 4 Milliarden Dollar. Für den Markt ein klares Signal, dass die politischen Entscheidungsträger in den USA die Kreditkosten senken wollen. Zur Info: Die Gesamtverschuldung der USA hat jüngst erstmals die Marke von 40 Billionen US-Dollar überschritten. Das
US-Finanzministerium warnte daraufhin, dass die Haushaltslage des Landes zunehmend schwerer zu steuern sein könnte, da die Ausgaben für Sozialprogramme und Zinskosten die Einnahmen - auch nach Steuersenkungen - übersteigen werden. Dies hatte die US-Anleihen unter Druck gebracht und die Renditen langlaufender US-Staatspapiere auf die höchsten Niveaus seit der Finanzkrise im Jahr 2007 befördert. Mit der Verdopplung der Anleiherückkäufe sackten die Anleiherenditen gestern jedoch kräftig
ab. Parallel dazu geriet der US-Dollar unter Druck, was den Goldpreis ebenfalls beflügelte, denn dadurch wird Gold ausserhalb des Dollarraums günstiger. |
| Gold in US-Dollar
| 
Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der Goldpreis hat gestern die nächste Stufe in seiner Erholungsrally gezündet. Nach dem Ausbruch über den seit Februar etablierten Abwärtstrend kletterte der Goldpreis zunächst bis in den Bereich des Oktober-Hochs bei 4.380 US-Dollar und des Korrekturtiefs vom Februar bei 4.411 Dollar. Der Goldpreis tat sich jedoch schwer, den Bereich nachhaltig zu überqueren. Doch gestern machte er wieder einen kräftigen Satz nach oben, womit der Widerstandsbereich locker nach oben durchbrochen wurde.
Die Aufwärtsbewegung traf an der aktuell bei 4.514 Dollar verlaufenden 200-Tage-Linie jedoch auf ihr nächstes Hindernis. Im Hoch ging es heute in den frühen Morgenstunden zwar bis auf 4.527 Dollar aufwärts, doch notiert der Goldpreis aktuell wieder leicht unterhalb der Marke von 4.500 Dollar und damit auch unterhalb der 200-Tage-Linie. Kann der vielbeachtete Durchschnitt jedoch gemeistert werden, wäre auf der Oberseite zunächst noch Platz bis zum Mai-Hoch bei 4.773 Dollar. Der
200-Tage-Durchschnitt könnte sich jedoch als hartnäckige Barriere erweisen, weshalb auch erst noch einmal ein Rücksetzer auf den gestern nach oben durchbrochenen Widerstandsbereich bei 4.411/4.380 Dollar erfolgen könnte.
|
GOLD KNOCK-OUT CALL
| Valor | 148019581 |
| ISIN | CH1480195812 |
| Geld / Brief (CHF) | 6,210 / 6,220 |
| Finanzierungslevel (USD) | 3.737,416 |
| Stop Loss Marke (USD) | 3.737,416 |
| Abstand (SL) | 17,14% |
| Hebel | 5,84 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | GOLD KNOCK-OUT PUT
| Valor | 153117458 |
| ISIN | CH1531174584 |
| Geld / Brief (CHF) | 6,170 / 6,180 |
| Finanzierungslevel (USD) | 5.278,410 |
| Stop Loss Marke (USD) | 5.278,410 |
| Abstand (SL) | 17,02% |
| Hebel | 5,88 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
|
|
|
Wirtschaftsdaten |
| Zeit | Ereignis | Periode | Vorherige | Prognose |
| 03:15 | China: Loan Prime Rate Zinsentscheid 1 Jahr | | 3,00 |
3,00 |
| 03:15 | China: Loan Prime Rate Zinsentscheid 5 Jahre | | 3,50 |
3,50 |
| 08:00 | CH: Handelsbilanz | Juli | 5,22 |
|
| 08:00 | DE: Erzeugerpreise (Monat) | Juli | -0,30 |
0,50 |
| 13:30 | EWU: EZB-Sitzungsprotokoll | | | |
| 14:30 | US: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in Tsd. | Vorwoche | 209,00 |
210,00 |
| 14:30 | US: Fortgesetzte Anträge auf Arbeitslosenhilfe in Tsd. | Vorwoche | 1.777,00 |
1.790,00 |
| 14:30 | US: Philadelphia-Fed-Index | August | 41,40 |
24,10 |
| 22:30 | US: Veröffentlichung der Bilanz der US-Notenbank Fed in Bio. USD | | 6,76 |
|
|
Rechtliche Hinweise:
Die in diesem Newsletter beschriebenen Meinungen und Erwartungen dürfen nicht als Anlageempfehlungen von unseren Kooperationspartnern oder von BNP Paribas SA oder deren verbundenen Unternehmen ("BNP Paribas") verstanden werden. Es ist deshalb möglich, dass BNP Paribas Berichte oder andere Darstellungen mit Meinungen und Erwartungen verö?entlicht, die den im vorliegenden Newsletter enthaltenen Meinungen und Erwartungen widersprechen oder entgegenstehen. Dieser
Newsletter von BNP Paribas ist weder ein Verkaufsangebot noch die Au?orderung zur Abgabe eines Kaufangebots für Zerti?kate oder sonstige Wertpapiere. Die im vorliegenden Newsletter enthaltenen Produktangaben dürfen nicht als Grundlage für den Handel der Produkte verwendet werden. Dieser Newsletter entspricht Marketingmaterial gemäss Art. 68 des schweizerischen Bundesgesetzes über die Finanzdienstleistungen (FIDLEG), dient ausschliesslich zu Informationszwecken und stellt weder
einen Emissionsprospekt im Sinne von aArt. 652a OR bzw. aArt. 1156 OR, einen vereinfachten Prospekt im Sinne von aArt. 5 des schweizerischen Bundesgesetzes über die kollektiven Kapitalanlagen (KAG), einen Prospekt im Sinne von Art. 35 ff. FIDLEG, noch ein Basisinformationsblatt für Finanzinstrumente im Sinne von Art. 58 ff. FIDLEG, noch ein gleichwertiges Dokument dar. Es versteht sich nicht als Entscheidungsgrundlage für Transaktionen in den hierin beschriebenen Produkten. Ein
Angebot oder eine Aufforderung, ein Angebot zu unterbreiten, eine Aufforderung oder eine Empfehlung zum Eingehen einer Transaktion sollte nur auf Grundlage des vereinfachten Prospekts oder, gegebenenfalls, des Emissionsprospekts erfolgen. Diese Unterlagen können schriftlich bei BNP PARIBAS, Paris, Zweigniederlassung Zürich, Exchange Traded Solutions, Selnaustrasse 16, Postfach, 8022 Zürich, Schweiz, oder telefonisch unter der Nummer +41 58 212 68 50 angefordert werden. Hiermit teilen wir
Ihnen mit, dass die Gespräche unter der angegebenen Nummer aufgezeichnet werden. Wir gehen davon aus, dass Sie mit dieser geschäftlichen Gep?ogenheit einverstanden sind, wenn Sie anrufen.
Die Produkte erfüllen nicht die Voraussetzungen für die Einstufung als Anteile an kollektiven Kapitalanlagen im Sinne des Schweizerischen Bundesgesetzes über die kollektiven Kapitalanlagen (KAG) und unterliegen deshalb nicht der Beaufsichtigung durch die Eidgenössische
Finanzmarktaufsicht (FINMA). Anleger sind dem Risiko eines Konkurses der Emittentin ausgesetzt.
Dieser Newsletter ist nur für Personen mit Sitz in der Schweiz bestimmt, und er ist insbesondere weder für US-Personen noch für Personen mit Sitz in Grossbritannien, Kanada oder Japan bestimmt. Die Informationen im vorliegenden Newsletter wurden von BNP Paribas mit Sorgfalt auf der Grundlage von Quellen erstellt, die nach deren Dafürhalten zuverlässig sind. Für die
Vollständigkeit und Richtigkeit der Informationen kann BNP Paribas jedoch keine Garantie übernehmen. Die angegebenen Indizes gehören den Eigentümern der betre?enden Rechte. BNP Paribas ist eine Aktiengesellschaft mit Sitz in Frankreich und wird durch die Europäische Zentralbank in Frankfurt am Main und die Autorité de Contrôle Prudentiel et de Résolution in Paris, Frankreich, reguliert. Der eingetragene Sitz befindet sich am Boulevard des Italiens 16, 75009 Paris, Frankreich.
|
|
|