
| INDEXMONITOR | | SMI | 12.668,67 | +98,41 | +0,78% |
| DAX | 22.562,88 | +262,13 | +1,18% |
| STOXX 50 | 5.544,10 | +38,30 | +0,70% |
| Dow Jones | 45.216,14 | +49,50 | +0,11% |
| S&P 500 | 6.343,72 | -25,13 | -0,39% |
| NASDAQ-100 | 22.953,38 | -179,39 | -0,78% |
| Nikkei 225 | 51.231,00 | -316,00 | -0,61% |
| Hang Seng | 24.613,00 | -105,00 | -0,42% |
| S&P/ASX 200 | 8.511,50 | +57,00 | +0,67% |
| Shanghai C. | 3.908,28 | -14,44 | -0,37% |
| | WÄHRUNGSMONITOR | | EUR/CHF | 0,9162 | -0,0035 | -0,38% |
| USD/CHF | 0,7986 | +0,0001 | +0,01% |
| GBP/CHF | 1,0543 | -0,0055 | -0,52% |
| EUR/USD | 1,1472 | -0,0046 | -0,40% |
| CHF/JPY | 199,8900 | -0,1800 | -0,09% |
| CHF/CAD | 1,7440 | +0,0042 | +0,24% |
| CHF/AUD | 1,8280 | +0,0048 | +0,26% |
| CHF/NOK | 12,1968 | +0,0020 | +0,02% |
| GBP/EUR | 1,1508 | -0,0015 | -0,13% |
| USD/JPY | 159,6300 | -0,1200 | -0,08% |
| | ROHSTOFFMONITOR | | Gold | 4.562,25 | +64,88 | +1,44% |
| Silber | 72,11 | +2,50 | +3,58% |
| Platin | 1.898,58 | +26,49 | +1,41% |
| Palladium | 1.418,53 | +30,74 | +2,22% |
| Kupfer (COM) | 5,50 | 0,00 | -0,01% |
| Aluminium | 3.431,50 | +156,30 | +4,77% |
| Nickel | 17.097,50 | -146,75 | -0,85% |
| Öl (WTI) | 102,92 | +1,54 | +1,52% |
| Öl (Brent) | 107,34 | -0,73 | -0,68% |
| Erdgas | 2,83 | -0,10 | -3,54% |
| | AKTIENMONITOR | | Kühne+Nagel | 176,45 | +5,05 | +2,95% |
| Nestlé | 78,08 | +1,71 | +2,24% |
| Swiss Re | 131,15 | +2,60 | +2,02% |
| Givaudan | 2.702,00 | +49,00 | +1,85% |
| Zurich | 557,00 | +9,20 | +1,68% |
| Partners Grp | 836,60 | +12,00 | +1,46% |
| Novartis | 119,82 | +0,68 | +0,57% |
| Roche | 314,10 | +1,60 | +0,51% |
| Richemont | 137,20 | -0,85 | -0,62% |
| ABB | 62,18 | -0,96 | -1,52% |
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INDEXMONITOR: Schwächephase bereits wieder beendet? |
SMI in Punkten

 |  | Marktbericht:
Die Schweizer Börse scheint ihre kurze Schwächephase bereits wieder beendet zu haben - gab der Leitindex SMI am Donnerstag und Freitag noch leicht nach, so rückte er zum Start in die neue Handelswoche um 98 Punkte oder 0,78 Prozent auf 12.669 Punkte vor. Zu Handelsbeginn tauchte der SMI zunächst jedoch leicht ab, nachdem die Vorgaben alles andere als vielversprechend waren. So hatten sich die US-Börsen mit kräftigen Abschlägen ins Wochenende verabschiedet, worauf die asiatischen Börsen
am frühen Montagmorgen empfindlich reagierten. Doch die Stimmung besserte sich im Handelsverlauf. Geholfen hat ein Post von US-Präsident Donald Trump auf seiner Plattform Truth Social, wonach die Vereinigten Staaten ernsthafte Gespräche mit einer neuen und vernünftigeren Regierung im Iran führten, um die Militäroperation zu beenden. Und Trump schrieb von grossen Fortschritten, die bereits erzielt worden seien. Dem Markt reichte dies scheinbar, um wieder etwas optimistischer in die Zukunft
zu schauen. Insgesamt gab es nur zwei Verlierer im SMI. Geholfen hat die gute Vorstellung der Nestlé-Papiere, die mit einem Zuwachs von 2,24 Prozent zweitstärkster Wert waren. Besser waren nur die Valoren von Kühne+Nagel, die um knapp 3 Prozent avancierten. Eine Hiobsbotschaft kam jedoch aus Deutschland, wo die Inflation im März nach einer ersten Schätzung von 1,9 auf 2,7 Prozent anzog. |
| SMI in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der SMI hat sich gestern seinen aktuell bei 12.615 Punkten verlaufenden 200-Tage-Durchschnitt zurückgeholt, nachdem dieser erst am vergangenen Freitag wieder unterschritten wurde. Das Chartbild hat sich damit erneut deutlich aufgehellt. Allerdings stellen sich auf der Oberseite mit dem Oktober-Hoch bei 12.726 Punkten, dem November-Hoch bei 12.843 Punkten und dem Januar-Tief bei 12.942 Punkten nun erst einmal drei massive Hindernisse in den Weg. Sollten diese aus dem Weg geräumt werden, würde
sich zunächst weiteres Erholungspotenzial bis zum Hoch vom März 2025 bei 13.199 Punkten eröffnen. Für Entwarnung ist es jedoch immer noch zu früh. Geht es erneut unter den vielbeachteten 200-Tage-Durchschnitt, wäre zunächst wieder Platz bis zur Unterstützungszone zwischen 12.441 und 12.403 Punkten, ehe das November-Tief bei 12.101 Punkten erneut in den Fokus rücken könnte.
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SMI FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906446 |
| ISIN | CH1119064462 |
| Geld / Brief (CHF) | 2,109 / 2,114 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 11.275,120 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 12.668,670 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | SMI FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341668 |
| ISIN | CH1423416689 |
| Geld / Brief (CHF) | 4,400 / 4,412 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 14.062,220 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 12.668,670 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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INDEXMONITOR: Tech-Werte weiter unter Beschuss |
NASDAQ-100 in Punkten

 |  | Marktbericht:
Die US-Börsen haben sich zum Start in die neue Handelswoche uneinheitlich entwickelt. Während Standardwerte tendenziell wieder gesucht waren, standen Technologietitel erneut mehrheitlich unter Beschuss. So rückte der Leitindex Dow Jones immerhin leicht um 50 Punkte oder 0,11 Prozent vor, während der technologielastige NASDAQ-100 um weitere 179 Punkte oder 0,78 Prozent auf 22.953 Punkte abstürzte. Im Iran-Konflikt schürte US-Präsident Donald Trump neue Hoffnung. Auf seiner Plattform Truth
Social postete er, dass sich die Vereinigten Staaten mit einer neuen und vernünftigeren Regierung in Teheran in "ernsthaften Gesprächen" befänden, um die Militäroperation zu beenden. Und ganz nach bekannter Trump-Manier, seien auch bereits "grosse" Fortschritte erzielt worden. Der Markt sprang auf diesen Zug auf und griff vereinzelt bei Aktien wieder zu. Allerdings nicht bei Tech-Werten. Vor allem Chipkonzerne standen weiter unter Abgabedruck. Google hatte kürzlich eine neue
Kompressionsmethode für seine KI-Anwendungen vorgestellt, die den Speicherbedarf grosser Sprachmodelle angeblich auf ein Sechstel drückt. Seither rauschen die Kurse von Speicherchip-Herstellern in den Keller. So ging es gestern etwa für die Papiere von Marvell, Western Digital und Micron erneut stark zwischen 7,45 und 9,92 Prozent abwärts. |
| NASDAQ-100 in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der NASDAQ-100 befindet sich seit dem Unterschreiten des November-Tiefs bei 23.854 Punkten im freien Fall. Gestern wurde mit dem Zwischentief vom 20. August bei 22.960 Punkten nun die nächste wichtige Unterstützung hauchdünn unterschritten, womit sich das Chartbild weiter eingetrübt hat. Auf der Unterseite stellt sich mit dem Zwischentief vom 1. August bei 22.674 Punkten nur noch eine Unterstützung in den Weg, ehe sich weiteres Korrekturpotenzial bis zum Zwischenhoch vom 11. Juni bei 22.042
Punkten eröffnen würde. Inzwischen liegt jedoch bereits eine überverkaufte Marktphase vor. Zuletzt war dies im April 2025 der Fall - kurz darauf erfolgte eine kräftige Erholungsbewegung. Das kurzfristige Chartbild würde sich allerdings erst oberhalb des November-Tiefs wieder leicht entspannen. Aufhellen würde es sich sogar erst bei einem Überqueren der aktuell bei 24.416 Punkten verlaufenden 200-Tage-Linie.
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NASDAQ-100 FAKTOR 8X LONG
| Valor | 121050574 |
| ISIN | CH1210505744 |
| Geld / Brief (CHF) | 1,273 / 1,274 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 20.428,350 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 22.953,380 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | NASDAQ-100 FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341678 |
| ISIN | CH1423416788 |
| Geld / Brief (CHF) | 2,535 / 2,536 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 25.478,020 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 22.953,380 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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INDEXMONITOR: Iran-Konflikt löst Preisschub aus |
DAX in Punkten

 |  | Marktbericht:
Der deutsche Aktienmarkt ist freundlich in die neue Handelswoche gestartet - der Leitindex DAX rückte nach zuletzt zwei schwachen Vorstellungen am Montag wieder um 262 Punkte oder 1,18 Prozent auf 22.563 Punkte vor. Für Aufwind sorgte US-Präsident Donald Trump, der über grosse Fortschritte bei ernsthaften Gesprächen mit einer neuen und vernünftigeren Regierung im Iran berichtete, gleichzeitig jedoch mit massiven Angriffen und der Zerstörung der Energie-Infrastruktur des Landes drohte,
sollte es keine Einigung geben. Im Fokus standen jedoch neue Inflationsdaten aus Deutschland. Der Iran-Konflikt hat aufgrund der gestiegenen Energiepreise wie befürchtet einen Preisschub ausgelöst - die deutschen Verbraucherpreise sind im März auf Jahressicht um 2,7 Prozent gestiegen, nach einem Anstieg von 1,9 Prozent im Februar. Die Kerninflation - ohne Berücksichtigung der volatilen Nahrungsmittel- und Energiepreise - blieb hingegen stabil bei 2,5 Prozent. Dennoch kamen
Spekulationen über baldige Zinserhöhungen seitens der Europäischen Zentralbank (EZB) auf. Doch dies bezeichnete EZB-Ratsmitglied Francois Villeroy de Galhau als verfrüht. "Die Finanzmärkte haben die Situation in den letzten Tagen etwas überinterpretiert", sagte der Präsident der französischen Notenbank gestern. Der Notenbanker machte jedoch deutlich, dass die EZB bereit sei, falls notwendig, in diese Richtung zu handeln. |
| DAX in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Das Chartbild hat gestern trotz der Erholung ein Verkaufssignal generiert, denn der kurzfristigere 38-Tage-Durchschnitt hat seinen 200-Tage-Durchschnitt von oben nach unten gekreuzt, was in der Charttechnik häufig als Trendwendepunkt gewertet wird. Der DAX hat sich gestern zumindest weiter von seinem jüngsten Verlaufstief bei 21.864 Punkten distanziert. Entwarnung kann allerdings noch nicht gegeben werden, denn die Chart-Situation würde sich erst bei einer Rückeroberung des November-Tiefs
bei 22.943 Punkten wieder leicht entspannen. Danach würden sich zahlreiche Hindernisse in den Weg stellen, was eine weitere Erholung erschweren dürfte. Das Chartbild würde sich erst wieder etwas gravierender aufhellen, wenn das Doppeltop vom März 2025 bei 23.476 Punkten überquert wird. Auf der Unterseite sollten weiterhin das Zwischentief vom 21. Februar 2025 bei 22.226 Punkten und das jüngste Verlaufstief im Auge behalten werden.
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DAX FAKTOR 8X LONG
| Valor | 139175217 |
| ISIN | CH1391752172 |
| Geld / Brief (CHF) | 2,872 / 2,875 |
| Anpassungsschwelle (EUR) | 20.080,960 |
| Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 22.562,880 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | DAX FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341517 |
| ISIN | CH1423415178 |
| Geld / Brief (CHF) | 6,472 / 6,481 |
| Anpassungsschwelle (EUR) | 25.044,800 |
| Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 22.562,880 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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Wirtschaftsdaten |
| Zeit | Ereignis | Periode | Vorherige | Prognose |
| 01:30 | JP: Arbeitslosenquote | Februar | 2,70 |
2,70 |
| 01:30 | JP: Verbraucherpreise Grossraum Tokio (Kernrate, Jahr) | März | 1,80 |
1,80 |
| 01:50 | JP: Industrieproduktion (vorläufig, Monat) | Februar | 4,30 |
-2,10 |
| 03:30 | China: CFLP Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe | März | 49,00 |
50,10 |
| 03:30 | China: CFLP Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor | März | 49,50 |
49,90 |
| 08:00 | DE: Einzehandelsumsätze (Monat) | Februar | -0,90 |
0,30 |
| 08:00 | GB: BIP (endgültig, Quartal) | Q4 | 0,10 |
0,10 |
| 08:45 | FR: Verbraucherpreise (vorläufig, Monat) | März | 0,60 |
0,80 |
| 09:55 | DE: Arbeitslosenquote | März | 6,30 |
6,30 |
| 11:00 | ! EWU: Verbraucherpreise (Vorabschätzung, Jahr) | März | 1,90 |
2,50 |
| 15:00 | US: Case Shiller Hauspreisindex (Jahr) | Januar | 1,40 |
1,40 |
| 15:00 | US: FHFA-Hauspreisindex (Monat) | Januar | 0,10 |
0,10 |
| 15:45 | US: Einkaufsmanagerindex Chicago | März | 57,70 |
54,50 |
| 16:00 | ! US: Verbrauchervertrauen Conference Board | März | 91,20 |
88,00 |
| 16:00 | US: JOLTS-Daten (offene Stellen) in Tsd. | Januar | 6.946,00 |
6.900,00 |
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