
| INDEXMONITOR | | SMI | 13.399,29 | +34,49 | +0,26% |
| DAX | 24.737,24 | +336,59 | +1,38% |
| STOXX 50 | 5.975,36 | +122,40 | +2,09% |
| Dow Jones | 50.009,35 | +645,47 | +1,31% |
| S&P 500 | 7.432,97 | +79,36 | +1,08% |
| NASDAQ-100 | 29.297,70 | +478,86 | +1,66% |
| Nikkei 225 | 61.939,00 | +2.378,50 | +3,99% |
| Hang Seng | 25.664,00 | +29,00 | +0,11% |
| S&P/ASX 200 | 8.627,20 | +135,90 | +1,60% |
| Shanghai C. | 4.162,37 | +11,39 | +0,27% |
| | WÄHRUNGSMONITOR | | EUR/CHF | 0,9145 | -0,0016 | -0,17% |
| USD/CHF | 0,7870 | -0,0029 | -0,37% |
| GBP/CHF | 1,0568 | -0,0011 | -0,10% |
| EUR/USD | 1,1621 | +0,0022 | +0,19% |
| CHF/JPY | 202,0100 | +0,7100 | +0,35% |
| CHF/CAD | 1,7490 | +0,0072 | +0,41% |
| CHF/AUD | 1,7836 | +0,0011 | +0,06% |
| CHF/NOK | 11,7785 | +0,0247 | +0,21% |
| GBP/EUR | 1,1556 | +0,0008 | +0,07% |
| USD/JPY | 158,9800 | -0,0100 | -0,01% |
| | ROHSTOFFMONITOR | | Gold | 4.536,39 | +73,05 | +1,64% |
| Silber | 75,64 | +2,00 | +2,72% |
| Platin | 1.959,34 | +31,23 | +1,62% |
| Palladium | 1.379,91 | +19,79 | +1,46% |
| Kupfer (COM) | 6,32 | +0,15 | +2,41% |
| Aluminium | 3.631,35 | +35,35 | +0,98% |
| Nickel | 18.829,50 | +109,25 | +0,58% |
| Öl (WTI) | 99,06 | -4,68 | -4,51% |
| Öl (Brent) | 105,76 | -4,93 | -4,45% |
| Erdgas | 3,03 | -0,08 | -2,70% |
| | AKTIENMONITOR | | ABB | 81,34 | +1,66 | +2,08% |
| UBS | 36,90 | +0,75 | +2,07% |
| Holcim | 72,14 | +1,34 | +1,89% |
| Richemont | 157,25 | +2,65 | +1,71% |
| Amrize | 39,03 | +0,59 | +1,53% |
| Geberit | 500,40 | +6,50 | +1,32% |
| Partners Grp | 909,60 | +10,00 | +1,11% |
| Novartis | 118,54 | -0,50 | -0,42% |
| Roche | 328,10 | -1,40 | -0,42% |
| Nestlé | 78,64 | -1,26 | -1,58% |
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INDEXMONITOR: Schwergewichte bremsen SMI kräftig ein |
SMI in Punkten

 |  | Marktbericht:
Der Nahost-Konflikt bestimmte auch am Mittwoch massgeblich den Handel am Schweizer Aktienmarkt. Schienen sich die Friedensbemühungen zwischen den USA und dem Iran erneut festgefahren zu haben, so keimte am Nachmittag neue Hoffnung auf ein baldiges Kriegsende auf. Der Leitindex SMI, der zu Handelsbeginn um mehr als 100 Punkte in den Keller sackte, drehte ins Plus und rückte letztlich um weitere 34 Punkte oder 0,26 Prozent auf 13.399 Punkte vor. Es war zugleich der siebte Tageszuwachs in Folge.
Gerüchte aus Pakistan, wonach eine Einigung zwischen den USA und dem Iran kurz vor dem Abschluss stehe, sorgten für einen Stimmungsumschwung. Später untermauerte US-Präsident Donald Trump die Hoffnungen, als er von in der "Endphase" befindlichen Verhandlungen sprach. Rückenwind lieferten im Anschluss auch stark nachgebende Ölpreise. Zurückgehalten wurde der SMI jedoch von seinen Schwergewichten, die gestern die einzigen Verlierer waren. Die Vorgaben für den Start in den heutigen Handel
sind leicht positiv. Die US-Börsen setzten ihre Aufwärtsbewegung nach der jüngsten Verschnaufpause dynamisch fort. Nachbörslich standen dann noch die Quartalszahlen von NVIDIA auf der Agenda. Zwar konnte der KI-Gigant erneut mehr als überzeugen, doch blieb ein Kursfeuerwerk im nachbörslichen Handel aus. Dies hielt im frühen Handel die asiatischen Börsen jedoch nicht von kräftigen Zuwächsen ab, was aber mehr der Hoffnung auf ein baldiges Ende im Iran-Konflikt geschuldet sein dürfte. |
| SMI in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der SMI sprang gestern kurz vor Handelsende deutlich über das Zwischenhoch vom 17. April bei 13.427 Punkten - im Hoch ging es bis auf 13.499 Punkte aufwärts. Doch in der Schlussauktion ging es vor allem bei den Schwergewichten noch deutlich abwärts und der SMI ging letztlich bei 13.399 Punkten und damit unterhalb des April-Hochs aus dem Handel. Ob der Ausbruch nach oben nur aufgeschoben wurde, wird sich heute zeigen. Kann der SMI das April-Hoch erneut überschreiten, könnte das Januar-Hoch
bei 13.529 Punkten das nächste Anlaufziel sein. Geht es darüber, würde sich bis zum Rekordhoch vom Februar bei 14.064 Punkten im Grunde kein signifikantes Hindernis mehr in den Weg stellen. Setzt sich der Abverkauf der Schwergewichte hingegen heute fort, könnte sich ein Ausbruch nach oben weiter verschieben. Dann könnte sogar das Hoch vom März 2025 bei 13.199 Punkten noch einmal in den Fokus rücken.
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SMI FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906446 |
| ISIN | CH1119064462 |
| Geld / Brief (CHF) | 3,328 / 3,344 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 11.925,370 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 13.399,290 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | SMI FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341668 |
| ISIN | CH1423416689 |
| Geld / Brief (CHF) | 2,132 / 2,143 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 14.873,210 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 13.399,290 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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INDEXMONITOR: Dow Jones erneut oberhalb der 50.000er-Marke |
Dow Jones in Punkten

 |  | Marktbericht:
Die US-Börsen haben zur Wochenmitte wieder Fahrt aufgenommen, nachdem es in den vergangenen Tagen vermehrt zu Gewinnmitnahmen kam. Der Leitindex Dow Jones holte sich die runde Marke von 50.000 Punkten zurück und rückte am Mittwoch um 645 Punkte oder 1,31 Prozent auf 50.009 Punkte vor. Für Bewegung sorgten neue Hoffnungen auf ein baldiges Ende im Iran-Konflikt. Laut US-Präsident Donald Trump befänden sich die Verhandlungen in der "Endphase". Zuvor kamen bereits Meldungen aus Pakistan,
wonach beide Parteien kurz vor einem Abschluss stehen würden. Untermauert wurden die Hoffnungen von kräftig nachgebenden Ölpreisen. Hier reagierte der Markt auch auf Meldungen aus dem Iran, wonach in den vergangenen 24 Stunden 26 Schiffe die Strasse von Hormus passiert hätten. Zudem lockerte Grossbritannien die Sanktionen auf russisches Öl, was die Lage am Ölmarkt weiter entspannte. Optimistisch blickten die Marktteilnehmer auch auf die nachbörslich publizierten Quartalszahlen des
Chip-Giganten NVIDIA. Das grösste börsennotierte Unternehmen der Welt steigerte seine Erlöse im ersten Quartal auf Jahressicht um 85 Prozent auf 81,6 Milliarden US-Dollar. Den Nettogewinn schraubte der Konzern um 211 Prozent auf 58,3 Milliarden Dollar nach oben. Die Zahlen konnten die Markterwartungen klar übertreffen. Und auch der Ausblick für das laufende zweite Quartal lag über den Konsensschätzungen. Die Aktie gab im nachbörslichen Handel jedoch leicht nach, was wohl auf
Gewinnmitnahmen zurückzuführen war - die Aktie erreichte erst vor wenigen Tagen ein neues Rekordhoch. |
| Dow Jones in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der Dow Jones hat sich gestern die runde 50.000-Punkte-Marke zurückgeholt. Aus charttechnischer Sicht entscheidender war jedoch das erneute Überqueren des Zwischenhochs vom 12. Januar bei 49.633 Punkten, womit übergeordnet der Weg in Richtung Rekordhoch vom 10. Februar bei 50.513 Punkten wieder frei gemacht wurde. Das Überqueren des Februar-Hochs würde ein kräftiges Kaufsignal generieren. Wird dieses auch von erhöhtem Kaufinteresse begleitet, könnte der Dow zu einer kleinen Zwischenrally
ansetzen. Im Vergleich zu anderen US-Indizes hätte der Dow durchaus Nachholpotenzial. Voraussetzung ist jedoch, dass der Iran-Konflikt endlich beigelegt wird. Je länger ein Frieden auf sich warten lässt, respektive je länger die Ölpreise hoch bleiben, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass mit zunehmender Angst vor Zinserhöhungen die Stimmung kippt. Gefahr auf der Unterseite besteht zunächst jedoch nicht. Erst ein nachhaltiges Unterschreiten der aktuell bei 48.111 respektive 47.567
Punkten verlaufenden Durchschnitte der vergangenen 50/200 Tage würde das übergeordnete Chartbild gravierend eintrüben.
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DOW JONES FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906466 |
| ISIN | CH1119064660 |
| Geld / Brief (CHF) | 2,350 / 2,352 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 44.508,320 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 50.009,350 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | DOW JONES FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341760 |
| ISIN | CH1423417604 |
| Geld / Brief (CHF) | 1,963 / 1,965 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 55.510,380 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 50.009,350 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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INDEXMONITOR: DAX-Anleger werden wieder zuversichtlicher |
DAX in Punkten

 |  | Marktbericht:
Auch am deutschen Aktienmarkt überwog zur Wochenmitte letztlich die Zuversicht - der Leitindex DAX rückte nach holprigem Handelsauftakt am Mittwoch noch um kräftige 337 Punkte oder 1,38 Prozent auf 24.737 Punkte vor. Für den Stimmungsumschwung gab es gleich mehrere Gründe. Zum einen verständigten sich Vertreter des Europaparlaments und der EU-Mitgliedstaaten auf die vollständige Umsetzung einer bereits im vergangenen Jahr mit den USA vereinbarten Zollregelung. US-Präsident Donald Trump
hatte der EU eine Frist bis zum 4. Juli gesetzt. Mit der Einigung auf Europa-Ebene dürfte ein Handelsstreit mit den USA wohl abgewendet sein. Stärker wogen gestern jedoch die Entspannungssignale im Iran-Konflikt. Laut Medienberichten sowohl aus Pakistan als auch aus den USA würde ein Friedensabkommen kurz vor dem Abschluss stehen. Zwar erinnert das Ganze an den Film "Und täglich grüsst das Murmeltier", doch scheint der Markt weiter an ein positives Ende zu glauben. Gespannt blickten die
Marktteilnehmer auch bereits auf die nach US-Börsenschluss publizierten Zahlen des weltgrössten börsennotierten Unternehmens NVIDIA. Und der Chip-Riese konnte einmal mehr mit Zahlen und Ausblick überzeugen. Da die Aktie im Vorfeld bereits sehr stark gelaufen war und neue Rekordhöhen erreichte, blieb ein Kursfeuerwerk im nachbörslichen Handel dieses Mal aus. Die unter dem Strich jedoch erneut starken Zahlen dürften aber alles andere als auf die Stimmung drücken. |
| DAX in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Die Anleger am deutschen Aktienmarkt brauchen weiterhin starke Nerven. Der Handel wird derzeit von Hoffen und Bangen dominiert. Erst vor wenigen Tagen drohte dem DAX akute Gefahr, als er kurzzeitig erstmals seit mehr als einem Monat wieder unter seinen aktuell bei 23.922 Punkten verlaufenden 38-Tage-Durchschnitt sackte. Gestern machte der DAX dann einen kräftigen Satz nach oben und durchbrach kurzzeitig sogar den massiven Widerstandsbereich bei 24.479/24.771 Punkten nach oben - im Hoch ging
es bis auf 24.886 Punkte aufwärts. Am Ende des Tages musste der DAX das Oktober-Hoch bei 24.771 Punkten jedoch wieder abgeben, womit sich das Chartbild zwar aufhellte, aber nicht entscheidend. Mit einem Beilegen des Iran-Konflikts könnte das Kaufinteresse jedoch hoch bleiben, weshalb das Rekordhoch vom Januar bei 25.508 Punkten durchaus wieder in den Fokus rücken könnte. Wie nah Freud und Leid jedoch zusammenliegen, haben die vergangenen Tage gezeigt. Die 38-Tage-Linie sollte somit vorerst
im Auge behalten werden.
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DAX FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906454 |
| ISIN | CH1119064546 |
| Geld / Brief (CHF) | 1,370 / 1,380 |
| Anpassungsschwelle (EUR) | 22.016,140 |
| Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 24.737,240 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | DAX FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341517 |
| ISIN | CH1423415178 |
| Geld / Brief (CHF) | 2,222 / 2,225 |
| Anpassungsschwelle (EUR) | 27.458,340 |
| Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 24.737,240 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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Wirtschaftsdaten |
| Zeit | Ereignis | Periode | Vorherige | Prognose |
| 01:50 | JP: Importe (Jahr) | April | 10,90 |
8,30 |
| 01:50 | JP: Exporte (Jahr) | April | 11,50 |
9,30 |
| 02:30 | JP: Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe (vorläufig) | Mai | 55,10 |
54,50 |
| 09:15 | FR: Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe (vorläufig) | Mai | 52,80 |
51,10 |
| 09:15 | FR: Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor (vorläufig) | Mai | 46,50 |
46,60 |
| 09:30 | DE: Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe (vorläufig) | Mai | 51,40 |
51,00 |
| 09:30 | DE: Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor (vorläufig) | Mai | 46,90 |
47,10 |
| 10:00 | EWU: Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe (vorläufig) | Mai | 52,20 |
51,70 |
| 10:00 | EWU: Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor (vorläufig) | Mai | 47,60 |
47,80 |
| 10:30 | GB: Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe (vorläufig) | Mai | 53,70 |
52,90 |
| 10:30 | GB: Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor (vorläufig) | Mai | 52,70 |
51,70 |
| 14:30 | US: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in Tsd. | Vorwoche | 211,00 |
210,00 |
| 14:30 | US: Fortgesetzte Anträge auf Arbeitslosenhilfe in Tsd. | Vorwoche | 1.782,00 |
1.790,00 |
| 14:30 | US: Baugenehmigungen (vorläufig, annualisiert) in Tsd. | April | 1.363,00 |
1.380,00 |
| 14:30 | US: Baubeginne (annualisiert) in Tsd. | April | 1.502,00 |
1.420,00 |
| 14:30 | US: Philadelphia-Fed-Index | Mai | 26,70 |
17,60 |
| 15:45 | US: S&P Global Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe (vorläufig) | Mai | 54,50 |
53,80 |
| 15:45 | US: S&P Global Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor (vorläufig) | Mai | 51,00 |
51,10 |
| 16:00 | EWU: Verbrauchervertrauen (vorläufig) | Mai | -20,60 |
-21,00 |
|
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