
| INDEXMONITOR | | SMI | 14.267,19 | -40,12 | -0,28% |
| DAX | 24.915,49 | -84,04 | -0,34% |
| STOXX 50 | 6.281,00 | +10,25 | +0,16% |
| Dow Jones | 52.552,97 | -105,67 | -0,20% |
| S&P 500 | 7.533,77 | -38,63 | -0,51% |
| NASDAQ-100 | 29.025,77 | -476,83 | -1,62% |
| Nikkei 225 | 63.006,00 | -4.004,00 | -5,98% |
| Hang Seng | 24.429,00 | -698,00 | -2,78% |
| S&P/ASX 200 | 8.765,00 | -57,10 | -0,65% |
| Shanghai C. | 3.818,59 | -104,61 | -2,67% |
| | WÄHRUNGSMONITOR | | EUR/CHF | 0,9253 | +0,0010 | +0,11% |
| USD/CHF | 0,8090 | +0,0028 | +0,35% |
| GBP/CHF | 1,0890 | -0,0020 | -0,18% |
| EUR/USD | 1,1437 | -0,0026 | -0,23% |
| CHF/JPY | 200,7900 | -0,3200 | -0,16% |
| CHF/CAD | 1,7349 | -0,0072 | -0,41% |
| CHF/AUD | 1,7712 | -0,0003 | -0,02% |
| CHF/NOK | 11,9759 | -0,0163 | -0,14% |
| GBP/EUR | 1,1768 | -0,0036 | -0,30% |
| USD/JPY | 162,4200 | +0,2900 | +0,18% |
| | ROHSTOFFMONITOR | | Gold | 3.986,34 | -47,30 | -1,17% |
| Silber | 55,26 | -1,87 | -3,27% |
| Platin | 1.625,26 | -54,92 | -3,27% |
| Palladium | 1.264,65 | -53,69 | -4,07% |
| Kupfer (COM) | 6,22 | -0,20 | -3,09% |
| Aluminium | 3.178,40 | +30,90 | +0,98% |
| Nickel | 16.795,50 | -417,75 | -2,43% |
| Öl (WTI) | 79,90 | +0,32 | +0,40% |
| Öl (Brent) | 85,10 | +0,29 | +0,34% |
| Erdgas | 2,87 | -0,05 | -1,55% |
| | AKTIENMONITOR | | Alcon | 56,94 | +1,58 | +2,85% |
| Amrize | 41,48 | +0,76 | +1,87% |
| Swiss Re | 135,85 | +1,55 | +1,15% |
| Novartis | 123,26 | +1,26 | +1,03% |
| Nestlé | 84,50 | +0,64 | +0,76% |
| Roche | 331,60 | +1,40 | +0,42% |
| Holcim | 74,62 | -1,38 | -1,82% |
| UBS | 43,36 | -0,92 | -2,08% |
| ABB | 78,26 | -4,92 | -5,91% |
| Partners Grp | 677,20 | -43,20 | -6,00% |
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INDEXMONITOR: Schwergewichte halten SMI in der Spur |
SMI in Punkten

 |  | Marktbericht:
Der Schweizer Leitindex SMI gab gestern nach einem bewegten Handel um 40 Punkte oder 0,28 Prozent auf 14.267 Punkte nach. Zwischenzeitlich betrug das Minus sogar mehr als 170 Punkte, doch konnte sich der SMI dank seiner Schwergewichte am Nachmittag noch kräftig erholen. Belastet hat zunächst weiterhin der Nahost-Konflikt - das US-Militär attackierte gestern bereits den sechsten Tag in Folge Ziele im Iran. Zwar liess der iranische Chef-Verhandler Mohammed Bagher Ghalibaf die Tür für
Verhandlungen offen, was für etwas Entlastung sorgte, doch forderte das Mullah-Regime die verbündete Huthi-Miliz im Jemen dazu auf, die Schiffsroute im Roten Meer zu blockieren, sollten die USA die Angriffe nicht einstellen. Druck kam auch von ABB - das Papier des Technologiekonzerns stürzte um 5,91 Prozent ab. Die Zahlen zum zweiten Quartal wurden zwar recht freundlich aufgenommen, doch kamen die Pläne zur Übernahme des britischen Automatisierungsspezialisten Rotork nicht ganz so gut an
- der Markt erachtete den Kaufpreis von 5,6 Milliarden US-Dollar als viel zu hoch. Schwach präsentierten sich nach Zahlenvorlage auch die Papiere der Partners Group. Zwar boten die Zahlen keine negativen Überraschungen, doch auch keine positiven - die Aktie stürzte sogar um 6,00 Prozent ab. Mit Eröffnung der US-Börsen nahm jedoch das Kaufinteresse für die Index-Schwergewichte spürbar zu. Scheinbar richteten einige Marktteilnehmer ihr Portfolio etwas defensiver aus. |
| SMI in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der SMI drohte gestern erneut in Richtung seines Februar-Hochs bei 14.064 Punkten abzudriften, doch brachten ihn seine Schwergewichte zurück in die Spur. Das kurzfristige Chartbild ist somit weiterhin vielversprechend, denn das Rekordhoch aus der Vorwoche bei 14.464,53 Punkten ist in Reichweite geblieben. Kann der SMI das Hoch herausnehmen, dürfte der Traum vieler Investoren vom Erreichen der runden 15.000er-Marke am Leben bleiben. Doch selbst, wenn das Januar-Hoch unterschritten wird, würde
sich das kurzfristige Chartbild noch nicht gravierend eintrüben. Etwas ungemütlicher könnte es jedoch werden, wenn die aktuell bei 13.867 Punkten verlaufende 38-Tage-Linie unterschritten wird. Bei 13.871 Punkten würde sich zusätzlich noch das Zwischenhoch vom 15. Juni in den Weg stellen.
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SMI FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906446 |
| ISIN | CH1119064462 |
| Geld / Brief (CHF) | 5,112 / 5,138 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 12.697,800 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 14.267,190 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | SMI FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 145097026 |
| ISIN | CH1450970269 |
| Geld / Brief (CHF) | 5,507 / 5,534 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 15.693,910 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 14.267,190 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 10,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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INDEXMONITOR: Chipwerte und SpaceX belasten |
NASDAQ-100 in Punkten

 |  | Marktbericht:
Tech-Investoren brauchen weiterhin starke Nerven - der Ausverkauf bei Halbleiterwerten setzte sich gestern dynamisch fort. Der Technologie-Leitindex NASDAQ-100 stürzte gestern um weitere 477 Punkte oder 1,62 Prozent auf 29.026 Punkte ab. Bewertungsbedenken lösten bei vielen Chipwerten weitere Verkäufe aus. Nicht gerade hilfreich war der Quartalsbericht des taiwanesischen Chipherstellers TSMC. Zwar waren die Zahlen zum zweiten Quartal über jeden Zweifel erhaben, doch stockte der Konzern
unter anderem wegen deutlich gestiegener Kosten seine Investitionspläne kräftig auf. Dies kam in Zeiten, wo der Markt ohnehin sämtliche Investitionen der Branche auf den Prüfstand stellt. Die Aktien vieler Speicherchip-Hersteller gaben gestern erneut im zweistelligen Prozentbereich nach. Auf die Stimmung drückte auch der anhaltende Verkaufsdruck bei den Papieren von Elon Musks Raumfahrtunternehmen SpaceX. Die Aktie gab um weitere 3,08 Prozent auf 131,11 US-Dollar nach. Nachbörslich
stürzte die Aktie sogar um weitere 3,58 Prozent auf 126,42 Dollar ab, nachdem der Konzern den 13. Testflug seiner Starship-Rakete nur wenige Minuten vor dem Start wegen Triebwerksproblemen abbrach. Aktuell deutet wenig darauf hin, dass der NASDAQ-100 vor dem Wochenende zurück in die Spur findet, denn der NASDAQ-100-Future notiert in der Früh erneut um mehr als 200 Punkte im Minus. |
| NASDAQ-100 in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Auch wenn die Korrektur im Halbleiterbereich recht heftig verläuft, so kann sich der NASDAQ-100 insgesamt noch recht gut behaupten. Im Tief sackte der NASDAQ-100 gestern wenige Punkte unter das Zwischentief vom 26. Juni bei 28.891 Punkten, ehe wieder leichtes Kaufinteresse einsetzte. Das jüngste Verlaufstief vom 8. Juli bei 28.815 Punkten wurde gestern nicht erreicht. Doch die Vorgaben für den Wochenausklang sind in der Früh alles andere als freundlich, weshalb ein Unterschreiten des
Verlaufstiefs noch immer möglich erscheint. Danach stellt sich nur noch das Zwischentief vom 14. Mai bei 28.567 Punkten in den Weg, ehe das Korrekturtief vom 9. Juni bei 28.197 Punkten in den Fokus rücken könnte. Geht es weiter abwärts, könnte es etwas ungemütlicher werden. Der aktuell bei 29.537 Punkten verlaufende 50-Tage-Durchschnitt ist jedoch weiterhin in Reichweite. Bei einer Rückeroberung würde sich die kurzfristige Situation deutlich entspannen.
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NASDAQ-100 MINI-LONG
| Valor | 155446436 |
| ISIN | CH1554464367 |
| Geld / Brief (CHF) | 29.349,000 / 29.359,000 |
| Finanzierungslevel (USD) | 25.409,357 |
| Stop Loss Marke (USD) | 25.840,000 |
| Abstand (SL) | 11,01% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | NASDAQ-100 MINI-SHORT
| Valor | 155447718 |
| ISIN | CH1554477187 |
| Geld / Brief (CHF) | 29,255 / 29,265 |
| Finanzierungslevel (USD) | 32.655,590 |
| Stop Loss Marke (USD) | 32.010,000 |
| Abstand (SL) | 10,24% |
| Hebel | 8,03 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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ROHSTOFFMONITOR: Gold fällt unter 4.000-Dollar-Marke |
Gold in US-Dollar

 |  | Marktbericht:
Der Goldpreis setzte seinen Kampf um die wichtige 4.000-Dollar-Marke in den vergangenen Tagen fort - zur Stunde notiert das Edelmetall sogar leicht darunter. Dabei hätten neue US-Konjunkturdaten im Verlauf der Woche für eine besssere Stimmung sorgen können. Die US-Inflation ist im Juni überraschend deutlich von 4,2 auf 3,5 Prozent gesunken. Volkswirte hatten lediglich mit einer Abschwächung auf 3,8 Prozent gerechnet. Und auch die US-Erzeugerpreise sorgten für eine positive Überraschung
und entwickelten sich im Juni erstmals in diesem Jahr rückläufig - im Vergleich zum Vormonat sanken sie um 0,3 Prozent. Dass die Daten die Inflationssorgen nicht vertreiben konnten, lag an den zuletzt wieder kräftig gestiegenen Ölpreisen, die für einen neuen Inflationsschub sorgen könnten. Und auch Aussagen des neuen US-Notenbank-Chefs Kevin Warsh belasteten. Dieser sprach im Verlauf der Woche erstmals vor dem US-Kongress. Warsh machte nochmals unmissverständlich klar, dass die
Bekämpfung der Inflation für ihn oberste Priorität habe. Zwar vermied er es, eine straffere Geldpolitik konkret in Aussicht zu stellen, doch machte er deutlich, dass auch Zinserhöhungen zu den Instrumenten gehören, mit denen die Inflation bekämpft werden könne. Für viele Experten war die Aussage die bislang deutlichste Andeutung des neuen Fed-Chefs, dass eine Straffung der Geldpolitik erforderlich werden könnte. Der Markt stellt sich mehrheitlich bereits ab September auf Zinserhöhungen
ein. Die Wahrscheinlichkeit, dass bis zum Jahresende sogar zweimal an der Zinsschraube gedreht wird, liegt aktuell bei gut 30 Prozent. Solange Zinserhöhungen im Raum stehen, dürfte sich der Goldpreis weiterhin schwer tun. |
| Gold in US-Dollar
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der Goldpreis notiert aktuell leicht unterhalb der Marke von 4.000 US-Dollar. Gestern ging es bereits bis auf 3.976 Dollar abwärts. Aus charttechnischer Sicht dürfte zwar eher das jüngste Verlaufstief vom 30. Juni bei 3.949 Dollar im Fokus stehen, doch könnte ein nachhaltiges Unterschreiten der runden 4.000er-Marke weiteren Verkaufsdruck auslösen. Auf der Unterseite würde sich danach lediglich noch das Zwischentief vom 28. Oktober bei 3.887 Dollar in den Weg stellen, ehe ein Absturz auf
das April-Hoch bei 3.499 Dollar drohen könnte. Auf der Oberseite bietet sich zwar eine vielversprechende, aber auch recht ambitionierte Situation. Neue Aufwärtsimpulse sind wohl erst zu erwarten, wenn der seit Anfang des Jahres etablierte Abwärtstrend, der aktuell knapp unterhalb von 4.150 Dollar verläuft, nach oben verlassen wird. Allerdings würde sich mit dem Korrekturtief vom März bei 4.105 Dollar zuvor eine weitere massive Hürde in den Weg stellen.
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GOLD KNOCK-OUT CALL
| Valor | 142798971 |
| ISIN | CH1427989715 |
| Geld / Brief (CHF) | 5,870 / 5,880 |
| Finanzierungslevel (USD) | 3.259,320 |
| Stop Loss Marke (USD) | 3.259,320 |
| Abstand (SL) | 18,12% |
| Hebel | 5,52 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | GOLD KNOCK-OUT PUT
| Valor | 155448705 |
| ISIN | CH1554487053 |
| Geld / Brief (CHF) | 6,210 / 6,220 |
| Finanzierungslevel (USD) | 4.743,128 |
| Stop Loss Marke (USD) | 4.743,128 |
| Abstand (SL) | 19,16% |
| Hebel | 5,22 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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Wirtschaftsdaten |
| Zeit | Ereignis | Periode | Vorherige | Prognose |
| 11:00 | EWU: Verbraucherpreise (endgültig, Jahr) | Juni | 3,20 |
2,80 |
| 14:30 | US: Importpreise (Monat) | Juni | 1,90 |
-0,70 |
| 14:30 | US: Baugenehmigungen (vorläufig, annualisiert) in Tsd. | Juni | 1.410,00 |
1.400,00 |
| 14:30 | US: Baubeginne (annualisiert) in Tsd. | Juni | 1.177,00 |
1.310,00 |
| 15:15 | US: Industrieproduktion (Monat) | Juni | 0,10 |
0,20 |
| 16:00 | US: Konsumklima Uni Michigan (vorläufig) | Juli | 49,50 |
51,00 |
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