
| INDEXMONITOR | | SMI | 14.320,90 | +18,51 | +0,13% |
| DAX | 26.128,36 | -210,25 | -0,80% |
| STOXX 50 | 6.468,85 | -58,50 | -0,90% |
| Dow Jones | 53.343,40 | -116,38 | -0,22% |
| S&P 500 | 7.691,76 | -53,30 | -0,69% |
| NASDAQ-100 | 29.490,96 | -504,42 | -1,68% |
| Nikkei 225 | 65.208,50 | -2.642,50 | -3,89% |
| Hang Seng | 25.501,00 | +248,00 | +0,98% |
| S&P/ASX 200 | 9.046,50 | -32,50 | -0,36% |
| Shanghai C. | 3.912,17 | -54,82 | -1,38% |
| | WÄHRUNGSMONITOR | | EUR/CHF | 0,9398 | +0,0004 | +0,04% |
| USD/CHF | 0,8113 | -0,0006 | -0,07% |
| GBP/CHF | 1,0984 | -0,0004 | -0,04% |
| EUR/USD | 1,1584 | +0,0013 | +0,11% |
| CHF/JPY | 196,4000 | -0,3600 | -0,18% |
| CHF/CAD | 1,7112 | +0,0019 | +0,11% |
| CHF/AUD | 1,7440 | +0,0094 | +0,54% |
| CHF/NOK | 11,5946 | -0,0097 | -0,08% |
| GBP/EUR | 1,1688 | -0,0009 | -0,08% |
| USD/JPY | 159,3300 | -0,4000 | -0,25% |
| | ROHSTOFFMONITOR | | Gold | 4.342,60 | -75,87 | -1,72% |
| Silber | 63,44 | -2,42 | -3,67% |
| Platin | 1.719,67 | -56,24 | -3,17% |
| Palladium | 1.286,24 | -43,91 | -3,30% |
| Kupfer (COM) | 6,46 | -0,11 | -1,68% |
| Aluminium | 3.217,00 | -42,45 | -1,30% |
| Nickel | 16.719,50 | -69,75 | -0,42% |
| Öl (WTI) | 84,69 | +0,29 | +0,34% |
| Öl (Brent) | 91,62 | +0,13 | +0,14% |
| Erdgas | 2,79 | +0,09 | +3,18% |
| | AKTIENMONITOR | | Alcon | 60,34 | +1,46 | +2,48% |
| Novartis | 125,56 | +2,16 | +1,75% |
| Roche | 360,90 | +4,80 | +1,35% |
| Nestlé | 79,20 | +0,49 | +0,62% |
| Sika | 184,85 | -3,90 | -2,07% |
| Holcim | 69,72 | -1,60 | -2,24% |
| Logitech | 80,32 | -2,24 | -2,71% |
| ABB | 80,56 | -2,44 | -2,94% |
| Amrize | 36,13 | -1,12 | -3,01% |
| Givaudan | 3.162,00 | -154,00 | -4,64% |
|
|
INDEXMONITOR: Schwergewichte halten SMI in der Spur |
SMI in Punkten

 |  | Marktbericht:
Am Schweizer Aktienmarkt ging es mit den Kursen gestern mehrheitlich weiter abwärts. Angesichts steigender Renditen an den Anleihemärkten und weiter anziehenden Ölpreisen aufgrund des anhaltenden Nahost-Konflikts distanzierten sich die Anleger am Dienstag tendenziell von risikoreichen Anlagen. Dank seiner defensiven Schwergewichte, die in diesem Marktumfeld gefragt waren, rückte der Leitindex SMI gegen den allgemein negativen Markttrend jedoch um 19 Punkte oder 0,13 Prozent auf 14.321 Punkte
vor. Wegen der steigenden Anleiherenditen standen vor allem kapitalintensive Tech-Konzerne und Zykliker unter Abgabedruck. Im Nahost-Konflikt spitzt sich die Lage weiter zu. Das im Juni vereinbarte Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran ist inzwischen abgelaufen. Die USA streben nach den Worten von US-Präsident Donald Trump derzeit keine neue Vereinbarung an. Gleichzeitig drohte der Iran seinerseits mit einer Verschärfung der Spannungen. In der Folge zogen die Ölpreise weiter an - der
Preis für Rohöl der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Oktober erreichte gestern erstmals seit Ende Juli wieder die Marke von 92 US-Dollar. Zusätzlicher Gegenwind kam gestern Nachmittag von den US-Börsen, wo die Kurse ebenfalls mehrheitlich purzelten. Im Tech-Sektor standen vor allem Werte mit KI-Bezug wieder verstärkt unter Abgabedruck. |
| SMI in Punkten
| 
Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der SMI ist im gestrigen Handelsverlauf bei 14.251 Punkten zwar auf sein tiefstes Niveau seit dem 24. Juli abgesackt, doch konnte er sich am Nachmittag dank seiner Schwergewichte wieder nahe an das Zwischentief vom 31. Juli bei 14.325 Punkten herankämpfen. Die aktuell bei 14.353 Punkten verlaufende 38-Tage-Linie ist somit wieder in Reichweite. Kann der SMI die gestrige Tendenz heute fortsetzen und den vielbeachteten Durchschnitt überqueren, wäre auf der Oberseite zunächst wieder Platz bis
zum Zwischenhoch vom 6. Juli bei 14.465 Punkten, ehe die Hochpunkte vom 29. Juli bei 14.656 Punkten und 11. August bei 14.669,51 Punkten in den Fokus rücken könnten. Setzt der SMI seine jüngst eingeleitete Talfahrt hingegen fort, würde die nächste signifikante Unterstützung erst am Februar-Hoch bei 14.065 Punkten auftauchen.
|
SMI FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906446 |
| ISIN | CH1119064462 |
| Geld / Brief (CHF) | 5,066 / 5,092 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 12.745,140 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 14.320,900 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | SMI FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 145097026 |
| ISIN | CH1450970269 |
| Geld / Brief (CHF) | 5,190 / 5,216 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 15.752,530 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 14.320,900 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 10,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
|
|
|
INDEXMONITOR: Tech-Werte wieder unter Beschuss |
NASDAQ-100 in Punkten

 |  | Marktbericht:
An den US-Börsen ging es am gestrigen Dienstag teils kräftig abwärts. Vor allem Technologietitel standen verstärkt unter Abgabedruck - der technologielastige NASDAQ-100 gab um 504 Punkte oder 1,68 Prozent auf 29.491 Punkte nach. Als Hauptgrund für die schlechte Stimmung wurden die anhaltendend hohen Renditen von US-Staatsanleihen genannt. Diese lassen die Finanzierungskosten der kapitalintensiven Tech-Konzerne kräftig steigen. Daher standen vor allem Unternehmen mit KI-Bezug unter Druck,
da hier derzeit enormer Kapitalbedarf besteht. Die Rendite 30-jähriger US-Staatspapiere erreichte gestern mit 5,335 Prozent erneut ein 19-Jahres-Hoch. Zugleich schwanden am Markt die Hoffnungen für eine baldige Lösung im Nahost-Konflikt. Die USA streben nach den Worten von US-Präsident Donald Trump nach der abgelaufenen Waffenruhe keine neue Vereinbarung mit dem Iran an. Da der Iran seinerseits mit der Verschärfung der Spannungen drohte, dürfte ein Frieden in der Region in weite Ferne
gerückt sein. Die Ölpreise zogen gestern auf Mehrwochen-Hochs an, was die ohnehin schon vorhandenen Inflationssorgen nicht linderte. Nach zuletzt schwachen US-Einzelhandelsdaten und einem schwachen US-Konsumklima kamen für den US-Einzelhandel gestern zumindest keine weiteren Hiobsbotschaften - die weltgrösste Baumarktkette Home Depot hat im zweiten Quartal deutlich besser abgeschnitten als erwartet. Heute und morgen öffnen mit Target und Walmart noch die beiden grössten Discounter der
USA ihre Bücher. Da der private Konsum fast 70 Prozent des gesamten Bruttoinlandsprodukts (BIP) der USA ausmacht, schaut der Markt hier ganz genau hin. In den Fokus rücken dürfte heute Abend auch das Protokoll der jüngsten US-Notenbanksitzung. |
| NASDAQ-100 in Punkten
| 
Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der NASDAQ-100 hat sich zuletzt um mehr als 3.000 Punkte oder rund 11 Prozent von seinem jüngsten Korrekturtief bei 27.176 Punkten erholt. Erst am Montag erreichte der Technologie-Leitindex bei 30.196 Punkten sein bisheriges Erholungshoch. Doch die Erholungsbewegung hat gestern einen heftigen Dämpfer erhalten. Sogar die aktuell bei 29.306 Punkten verlaufende 50-Tage-Linie ist wieder in bedrohliche Nähe gerückt. War dies gestern der Beginn einer neuen Abwärtsbewegung und wird der
vielbeachtete Durchschnitt unterschritten, würde die nächste signifikante Unterstützung erst am Zwischentief vom 9. Juni bei 28.197 Punkten auftauchen. Findet der NASDAQ-100 hingegen zurück in die Spur und kann sein Erholungshoch überqueren, könnte das Rekordhoch vom 3. Juni bei 30.762 Punkten wieder angesteuert werden.
|
NASDAQ-100 FAKTOR 8X LONG
| Valor | 121050574 |
| ISIN | CH1210505744 |
| Geld / Brief (CHF) | 4,600 / 4,602 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 26.246,730 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 29.490,960 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | NASDAQ-100 FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 145097043 |
| ISIN | CH1450970434 |
| Geld / Brief (CHF) | 6,241 / 6,243 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 32.439,730 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 29.490,960 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 10,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
|
|
|
INDEXMONITOR: DAX mit Richtungswechsel |
DAX in Punkten

 |  | Marktbericht:
Die Aufwärtsbewegung am deutschen Aktienmarkt dürfte fürs Erste vorbei sein. Der Leitindex DAX, der erst am vergangenen Mittwoch bei 26.573,50 Punkten ein neues Rekordhoch erreichte, gab gestern etwas deutlicher um 210 Punkte oder 0,80 Prozent auf 26.128 Punkte nach. Ähnlich wie in den USA zogen gestern auch die Renditen deutscher Anleihen weiter an - die Rendite der für Europa richtungsweisenden deutschen Staatsanleihen mit einer Laufzeit von zehn Jahren kletterte gestern bei 3,27
Prozent auf ein 15-Jahres-Hoch. Ein Renditeanstieg macht Anleihen im Vergleich zu Aktien attraktiver. Obendrein lassen steigende Zinsen die Finanzierungskosten für Kredite in die Höhe schnellen, was nicht nur Unternehmen stark belastet, sondern auch viele Staaten. Der kapitalintensive Tech-Sektor stand gestern besonders unter Druck - für Unternehmen mit KI-Bezug, wie Siemens Energy oder Infineon, ging es gestern um 5,23 respektive 7,63 Prozent abwärts. Neue Entwicklungen im Nahost-Konflikt
machten auch wenig Hoffnung auf Besserung. Weder die USA noch der Iran haben derzeit Interesse an einer neuen Waffenruhe. Dies schürte neue Nervosität am Ölmarkt, wo die Ölpreise neue Mehrwochen-Höchststände markierten. Gute Nachrichten gehen im derzeit schwierigen Marktumfeld beinahe unter. So verpufften gestern positive Signale von der deutschen Konjunktur. Die Zahl der Baugenehmigungen für Wohnungen ist im ersten Halbjahr so stark gestiegen wie seit zehn Jahren nicht mehr - im
Vergleich zum Vorjahreszeitraum wuchs sie um um 15,1 Prozent auf 126.300. |
| DAX in Punkten
| 
Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der DAX hat gestern seine Richtung geändert und seine Aufwärtsbewegung möglicherweise fürs Erste beendet. Erst am vergangenen Mittwoch erreichte der deutsche Leitindex bei 26.573,50 Punkten ein neues Rekordhoch. In den Tagen danach gönnte er sich eine Verschnaufpause und verweilte bis gestern im Dunstkreis seiner neuen Bestmarke. Gestern dann der Richtungswechsel, der nicht völlig überraschend kam, denn in den vergangenen sechs Handelssitzungen kam es im späten Handel stets zu
ausgeprägten Gewinnmitnahmen. Die nächste signifikante Unterstützung taucht nun am Juli-Hoch bei 25.900 Punkten auf. Geht es darunter, könnte sogar das jüngste Ausbruchsniveau bei 25.508 Punkten noch einmal angesteuert werden. In etwa hier verläuft aktuell auch die 38-Tage-Linie (25.514 Punkten), weshalb der DAX hier auf einen recht soliden Support treffen dürfte. Findet er zurück in die Spur, würde aber wohl erst ein neues Hoch neue Kaufimpulse erzeugen.
|
DAX FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906454 |
| ISIN | CH1119064546 |
| Geld / Brief (CHF) | 1,840 / 1,850 |
| Anpassungsschwelle (EUR) | 23.254,240 |
| Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 26.128,360 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | DAX FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341517 |
| ISIN | CH1423415178 |
| Geld / Brief (CHF) | 1,273 / 1,275 |
| Anpassungsschwelle (EUR) | 29.002,480 |
| Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 26.128,360 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
|
|
|
Wirtschaftsdaten |
| Zeit | Ereignis | Periode | Vorherige | Prognose |
| 08:00 | GB: Verbraucherpreise (Jahr) | Juli | 2,60 |
2,90 |
| 08:00 | GB: Erzeugerpreise (Input, Monat) | Juni | -2,00 |
0,00 |
| 08:00 | GB: Erzeugerpreise (Output, Monat) | Juni | 0,00 |
0,20 |
| 08:00 | GB: Einzelhandelspreise (Jahr) | Juli | 3,00 |
3,30 |
| 09:10 | EWU: Rede von EZB-Präsidentin Christine Lagarde | | | |
| 11:00 | EWU: Verbraucherpreise (endgültig, Jahr) | Juli | 2,80 |
2,90 |
| 20:00 | ! US: Protokoll der geldpolitischen Notenbanksitzung | | | |
|
Rechtliche Hinweise:
Die in diesem Newsletter beschriebenen Meinungen und Erwartungen dürfen nicht als Anlageempfehlungen von unseren Kooperationspartnern oder von BNP Paribas SA oder deren verbundenen Unternehmen ("BNP Paribas") verstanden werden. Es ist deshalb möglich, dass BNP Paribas Berichte oder andere Darstellungen mit Meinungen und Erwartungen verö?entlicht, die den im vorliegenden Newsletter enthaltenen Meinungen und Erwartungen widersprechen oder entgegenstehen. Dieser
Newsletter von BNP Paribas ist weder ein Verkaufsangebot noch die Au?orderung zur Abgabe eines Kaufangebots für Zerti?kate oder sonstige Wertpapiere. Die im vorliegenden Newsletter enthaltenen Produktangaben dürfen nicht als Grundlage für den Handel der Produkte verwendet werden. Dieser Newsletter entspricht Marketingmaterial gemäss Art. 68 des schweizerischen Bundesgesetzes über die Finanzdienstleistungen (FIDLEG), dient ausschliesslich zu Informationszwecken und stellt weder
einen Emissionsprospekt im Sinne von aArt. 652a OR bzw. aArt. 1156 OR, einen vereinfachten Prospekt im Sinne von aArt. 5 des schweizerischen Bundesgesetzes über die kollektiven Kapitalanlagen (KAG), einen Prospekt im Sinne von Art. 35 ff. FIDLEG, noch ein Basisinformationsblatt für Finanzinstrumente im Sinne von Art. 58 ff. FIDLEG, noch ein gleichwertiges Dokument dar. Es versteht sich nicht als Entscheidungsgrundlage für Transaktionen in den hierin beschriebenen Produkten. Ein
Angebot oder eine Aufforderung, ein Angebot zu unterbreiten, eine Aufforderung oder eine Empfehlung zum Eingehen einer Transaktion sollte nur auf Grundlage des vereinfachten Prospekts oder, gegebenenfalls, des Emissionsprospekts erfolgen. Diese Unterlagen können schriftlich bei BNP PARIBAS, Paris, Zweigniederlassung Zürich, Exchange Traded Solutions, Selnaustrasse 16, Postfach, 8022 Zürich, Schweiz, oder telefonisch unter der Nummer +41 58 212 68 50 angefordert werden. Hiermit teilen wir
Ihnen mit, dass die Gespräche unter der angegebenen Nummer aufgezeichnet werden. Wir gehen davon aus, dass Sie mit dieser geschäftlichen Gep?ogenheit einverstanden sind, wenn Sie anrufen.
Die Produkte erfüllen nicht die Voraussetzungen für die Einstufung als Anteile an kollektiven Kapitalanlagen im Sinne des Schweizerischen Bundesgesetzes über die kollektiven Kapitalanlagen (KAG) und unterliegen deshalb nicht der Beaufsichtigung durch die Eidgenössische
Finanzmarktaufsicht (FINMA). Anleger sind dem Risiko eines Konkurses der Emittentin ausgesetzt.
Dieser Newsletter ist nur für Personen mit Sitz in der Schweiz bestimmt, und er ist insbesondere weder für US-Personen noch für Personen mit Sitz in Grossbritannien, Kanada oder Japan bestimmt. Die Informationen im vorliegenden Newsletter wurden von BNP Paribas mit Sorgfalt auf der Grundlage von Quellen erstellt, die nach deren Dafürhalten zuverlässig sind. Für die
Vollständigkeit und Richtigkeit der Informationen kann BNP Paribas jedoch keine Garantie übernehmen. Die angegebenen Indizes gehören den Eigentümern der betre?enden Rechte. BNP Paribas ist eine Aktiengesellschaft mit Sitz in Frankreich und wird durch die Europäische Zentralbank in Frankfurt am Main und die Autorité de Contrôle Prudentiel et de Résolution in Paris, Frankreich, reguliert. Der eingetragene Sitz befindet sich am Boulevard des Italiens 16, 75009 Paris, Frankreich.
|
|
|