
| INDEXMONITOR | | SMI | 13.364,80 | +124,10 | +0,94% |
| DAX | 24.400,65 | +92,73 | +0,38% |
| STOXX 50 | 5.852,96 | -4,29 | -0,07% |
| Dow Jones | 49.363,88 | -322,24 | -0,65% |
| S&P 500 | 7.353,61 | -49,44 | -0,67% |
| NASDAQ-100 | 28.818,84 | -175,53 | -0,61% |
| Nikkei 225 | 59.560,50 | -993,50 | -1,64% |
| Hang Seng | 25.635,00 | -102,00 | -0,40% |
| S&P/ASX 200 | 8.491,30 | -93,50 | -1,09% |
| Shanghai C. | 4.150,98 | +18,52 | +0,45% |
| | WÄHRUNGSMONITOR | | EUR/CHF | 0,9161 | +0,0015 | +0,16% |
| USD/CHF | 0,7899 | +0,0043 | +0,55% |
| GBP/CHF | 1,0579 | +0,0040 | +0,38% |
| EUR/USD | 1,1599 | -0,0042 | -0,36% |
| CHF/JPY | 201,3000 | -1,0300 | -0,51% |
| CHF/CAD | 1,7418 | -0,0083 | -0,47% |
| CHF/AUD | 1,7825 | -0,0016 | -0,09% |
| CHF/NOK | 11,7538 | -0,0466 | -0,39% |
| GBP/EUR | 1,1548 | +0,0025 | +0,22% |
| USD/JPY | 158,9900 | +0,0400 | +0,03% |
| | ROHSTOFFMONITOR | | Gold | 4.463,34 | -77,63 | -1,71% |
| Silber | 73,63 | -2,55 | -3,34% |
| Platin | 1.928,11 | -46,84 | -2,37% |
| Palladium | 1.360,12 | -55,86 | -3,94% |
| Kupfer (COM) | 6,17 | -0,07 | -1,16% |
| Aluminium | 3.596,00 | +34,35 | +0,96% |
| Nickel | 18.720,25 | +259,00 | +1,40% |
| Öl (WTI) | 103,74 | +0,96 | +0,93% |
| Öl (Brent) | 110,69 | +0,84 | +0,76% |
| Erdgas | 3,11 | +0,09 | +3,01% |
| | AKTIENMONITOR | | Lonza | 488,00 | +19,70 | +4,21% |
| Alcon | 52,82 | +1,40 | +2,72% |
| Roche | 329,50 | +7,80 | +2,42% |
| Nestlé | 79,90 | +1,66 | +2,12% |
| Novartis | 119,04 | +1,84 | +1,57% |
| Givaudan | 2.786,00 | +41,00 | +1,49% |
| Swiss Life | 851,20 | -9,00 | -1,05% |
| Kühne+Nagel | 171,70 | -2,20 | -1,27% |
| ABB | 79,68 | -1,38 | -1,70% |
| Geberit | 493,90 | -9,10 | -1,81% |
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INDEXMONITOR: Schwergewichte schieben SMI an |
SMI in Punkten

 |  | Marktbericht:
Die Schweizer Börse setzte ihren positiven Trend der vergangenen Tage gestern fort - der Leitindex SMI rückte am Dienstag um weitere 124 Punkte oder 0,94 Prozent auf 13.365 Punkte vor. Für den SMI war es bereits der sechste Anstieg in Folge. Allerdings ging der Grossteil des Anstiegs auf das Konto der Schwergewichte, die gestern deutlich fester tendierten. Gefragt waren vor allem die Roche-Papiere - der Konzern will auf dem am 29. Mai beginnenden Krebs-Kongress ASCO in Chicago neue
Studiendaten zu mehreren Krebsmedikamenten veröffentlichen. Mit den vorgestellten Studien will der Pharmakonzern zeigen, dass neue zielgerichtete Therapien und Kombinationen die Behandlung verschiedener Krebsarten künftig wirksamer und individueller machen könnten. Im Fahrwasser der Roche-Papiere rückten auch die Valoren von Novartis deutlich vor. Gewinner und Verlierer hielten sich im SMI insgesamt jedoch exakt die Waage, was die anhaltende Unsicherheit am Markt gut dokumentiert. Am Morgen
sorgte ein Post von US-Präsident Donald Trump noch für gute Laune - auf Bitten einiger Golfstaaten hätte er den für Dienstag geplanten Militärschlag im Iran abgesagt. Den Markt konnte dies jedoch nur kurz beruhigen, was sich auch in später erneut steigenden Ölpreisen widerspiegelte. Der SMI, der im Handelsverlauf bereits auf 13.425 Punkten kletterte, gab im späten Handel einen Teil seiner Gewinne wieder ab. |
| SMI in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der SMI schlägt sich im derzeit recht schwierigen Marktumfeld weiterhin recht gut. Gestern testete er sogar beinahe das Verlaufshoch vom 17. April bei 13.427 Punkten - im Tageshoch ging es bis auf 13.425 Punkte aufwärts. Das nachhaltige Überqueren des April-Hochs würde ein neues Kaufsignal generieren. Allerdings würde sich zunächst lediglich Aufwärtspotenzial bis zum Januar-Hoch bei 13.529 Punkten eröffnen. Kann jedoch auch dieses Hindernis gemeistert werden, wäre der Weg in Richtung
Rekordhoch vom Februar bei 14.064 Punkten im Grunde unverbaut. Die Vorgaben für den Start in den heutigen Handel sind allerdings nicht allzu vielversprechend - der Broker IG taxt den SMI in der Früh gut 100 Punkte tiefer. Somit könnte das Hoch vom März 2025 bei 13.199 Punkten durchaus noch einmal in den Fokus rücken. Bei einem erneuten Unterschreiten könnte sogar der aktuell bei 13.051 Punkten verlaufende 38-Tage-Durchschnitt noch einmal angesteuert werden.
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SMI FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906446 |
| ISIN | CH1119064462 |
| Geld / Brief (CHF) | 3,144 / 3,159 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 11.894,670 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 13.364,800 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | SMI FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341668 |
| ISIN | CH1423416689 |
| Geld / Brief (CHF) | 2,263 / 2,275 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 14.834,930 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 13.364,800 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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INDEXMONITOR: US-Börsen setzten Konsolidierung fort |
S&P 500 in Punkten

 |  | Marktbericht:
Die US-Börsen haben nach der jüngsten Rally gestern weiter Fahrt herausgenommen - alle wichtigen Indizes gingen mit moderaten Verlusten aus dem Handel. Für den marktbreiten und mit vielen Tech-Werten bestückten S&P 500 ging es um 49 Punkte oder 0,67 Prozent auf 7.354 Punkte abwärts. Von seinem erst am vergangenen Donnerstag bei 7.517 Punkten erreichten Rekordhoch hat der S&P 500 damit gut 164 Punkte oder 2,18 Prozent eingebüsst. Speziell die zuletzt so stark gelaufenen Halbleiter-Titel
standen verstärkt unter Abgabedruck. Angesichts des jüngsten KI-getriebenen Höhenflugs verläuft die Konsolidierung bisher jedoch äusserst verhalten. Händlern zufolge machen den Investoren die steigenden Renditen an den Anleihemärkten zu schaffen - die Rendite der richtungsweisenden US-Staatspapiere mit einer Laufzeit von zehn Jahren kletterte gestern bei 4,69 Prozent auf ein 16-Monats-Hoch. In einem solchen Umfeld werden weitere Zinssenkungen immer unwahrscheinlicher, womit zumindest
die Zinsfantasie am Markt nach und nach verschwindet. Gleichzeitig erhöhen die steigenden Renditen am Kapitalmarkt vor allem bei den kapitalintensiven Tech-Unternehmen die Finanzierungskosten, was auf die Gewinnmargen drückt. Die Hoffnungen am Markt ruhen weiter auf ein baldiges Ende im Nahost-Konflikt, mit dem wohl auch die Ölpreise wieder deutlich nachgeben dürften. Laut US-Präsident Donald Trump wurde auf Bitten einiger Golfstaaten ein für Dienstag geplanter Militärschlag im Iran zwar
ausgesetzt, doch scheint es in den Friedensbemühungen kaum Fortschritte zu geben. |
| S&P 500 in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der S&P 500 befindet sich inmitten einer Konsolidierung - vom erst am vergangenen Donnerstag bei 7.517 Punkten erreichten Rekordhoch hat der marktbreite Index bereits gut 164 Punkte verloren. Signifikante Unterstützungen hat der S&P 500 während der jüngsten Rally kaum gebildet. Ein erster leichter Support wartet am Zwischenhoch vom 1. Mai bei 7.273 Punkten. Eine weitere potenzielle Haltezone ist am Zwischentief vom 23. April bei 7.047 Punkten zu lokalisieren. Die erste ernsthafte
Unterstützung taucht jedoch erst am jüngsten Ausbruchsniveau bei 7.002 Punkten auf. Aber so tief muss es natürlich nicht abwärts gehen. Eine Einigung im Nahost-Konflikt könnte die Marktstimmung schlagartig wieder heben. Neue Rekordhöhen wären dann durchaus denkbar, zumal der RSI seine stark überkaufte Marktphase zuletzt leicht abgebaut hat.
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S&P 500 FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906478 |
| ISIN | CH1119064785 |
| Geld / Brief (CHF) | 3,443 / 3,445 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 6.588,370 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 7.403,050 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | S&P 500 FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341726 |
| ISIN | CH1423417265 |
| Geld / Brief (CHF) | 1,128 / 1,129 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 8.216,900 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 7.403,050 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 10,99% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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ROHSTOFFMONITOR: Steigende Anleiherenditen drücken auf die Stimmung |
Gold in US-Dollar

 |  | Marktbericht:
Der Goldpreis hat in den vergangenen Tagen wieder den Rückwärtsgang eingelegt - bei 4.463 US-Dollar erreichte der Preis des gelblichen Edelmetalls in den frühen Morgenstunden sogar ein frisches 7-Wochen-Tief. Edelmetalle fühlen sich in einem Umfeld steigender Zinsen naturgemäss nicht wohl, denn damit steigen auch die Renditen festverzinslicher Anlagealternativen, womit etwa ein Gold-Investment, mit dem keinerlei Zinsen oder sonstige Erträge generiert werden, an Attraktivität verliert.
Gold profitiert in einem geopolitisch angespannten Umfeld zwar von seinem Nimbus als sicherer Hafen, doch belastet der aktuelle Nahost-Konflikt in starkem Masse die Ölpreise und damit auch die Inflation, was den Goldpreis ebenfalls stark belastet. Auf steigende Inflationsraten müssen die Notenbanken in der Regel mit steigenden Zinsen reagieren. Und dieser Druck spiegelt sich bereits an den weltweiten Anleihemärkten wider, wo die Renditen in die Höhe schiessen. Während die Rendite der
richtungsweisenden US-Staatspapiere mit einer Laufzeit von zehn Jahren gestern bei 4,67 Prozent auf ein 16-Monats-Hoch kletterte, setzte die Rendite der für den Euroraum massgeblichen Bundesanleihen gleicher Laufzeit gestern bei 3,20 Prozent ein 15-Jahres-Hoch. In Grossbritannien gesellen sich zu den "normalen" Problemen noch politische Turbulenzen, was die Rendite zehnjähriger britischer Anleihen am Montag bei 5,20 Prozent sogar auf ein 18-Jahres-Hoch schnellen liess. |
| Gold in US-Dollar
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der Goldpreis ist wieder unter sein Dezember-Hoch bei 4.550 US-Dollar gefallen, womit sich das übergeordnete Chartbild leicht weiter eingetrübt hat. Doch auch das Verlaufstief vom 4. Mai bei 4.505 Dollar konnte dem Goldpreis keinen Halt bieten - bei 4.463 Dollar erreichte der Goldpreis heute im frühen Handel sogar ein frisches 7-Wochen-Tief. Die nächsten wichtigen Unterstützungen sind nun am Korrekturtief vom 2. Februar bei 4.411 Dollar, am Oktober-Hoch bei 4.380 Dollar und am aktuell bei
4.366 Dollar verlaufenden 200-Tage-Durchschnitt zu lokalisieren. Sollte der Unterstützungsverbund sogar unterschritten werden, könnte die Stimmung einen heftigeren Dämpfer erhalten. Danach könnte sogar das Korrekturtief vom März bei 4.105 Dollar wieder angesteuert werden. Auf der Oberseite bietet sich aktuell ein nicht allzu vielversprechendes Chartbild - die Hochpunkte der jüngsten Erholungsbewegungen haben eine klar fallende Tendenz. Mit neuen Aufwärtsimpulse ist wohl erst zu rechnen,
wenn das Hoch der jüngsten Erholungsbewegung vom 12. Mai bei 4.773 Punkten herausgenommen wird.
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GOLD KNOCK-OUT CALL
| Valor | 148019862 |
| ISIN | CH1480198626 |
| Geld / Brief (CHF) | 6,290 / 6,300 |
| Finanzierungslevel (USD) | 3.691,010 |
| Stop Loss Marke (USD) | 3.691,010 |
| Abstand (SL) | 17,68% |
| Hebel | 5,66 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | GOLD KNOCK-OUT PUT
| Valor | 153117458 |
| ISIN | CH1531174584 |
| Geld / Brief (CHF) | 6,410 / 6,420 |
| Finanzierungslevel (USD) | 5.290,401 |
| Stop Loss Marke (USD) | 5.290,401 |
| Abstand (SL) | 17,99% |
| Hebel | 5,55 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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Wirtschaftsdaten |
| Zeit | Ereignis | Periode | Vorherige | Prognose |
| 03:15 | China: Loan Prime Rate Zinsentscheid 1 Jahr | | 3,00 |
3,00 |
| 03:15 | China: Loan Prime Rate Zinsentscheid 5 Jahre | | 3,50 |
3,50 |
| 08:00 | GB: Verbraucherpreise (Monat) | April | 0,70 |
0,90 |
| 08:00 | GB: Erzeugerpreise (Input, Monat) | März | 4,40 |
1,20 |
| 08:00 | GB: Erzeugerpreise (Output, Monat) | März | 0,90 |
1,00 |
| 08:00 | DE: Erzeugerpreise (Monat) | April | 2,50 |
2,00 |
| 11:00 | EWU: Verbraucherpreise (endgültig, Jahr) | April | 3,00 |
3,00 |
| 20:00 | ! US: Protokoll der geldpolitischen Notenbanksitzung | | | |
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