
| INDEXMONITOR | | SMI | 13.228,40 | +71,59 | +0,54% |
| DAX | 24.856,47 | +295,49 | +1,20% |
| STOXX 50 | 5.954,70 | +84,05 | +1,43% |
| Dow Jones | 49.384,01 | +306,78 | +0,63% |
| S&P 500 | 6.913,35 | +37,73 | +0,55% |
| NASDAQ-100 | 25.518,35 | +191,77 | +0,76% |
| Nikkei 225 | 53.833,00 | -47,50 | -0,09% |
| Hang Seng | 26.733,50 | +192,00 | +0,72% |
| S&P/ASX 200 | 8.860,10 | +11,40 | +0,13% |
| Shanghai C. | 4.140,26 | +25,52 | +0,62% |
| | WÄHRUNGSMONITOR | | EUR/CHF | 0,9285 | -0,0005 | -0,05% |
| USD/CHF | 0,7901 | -0,0047 | -0,59% |
| GBP/CHF | 1,0665 | -0,0007 | -0,07% |
| EUR/USD | 1,1751 | +0,0062 | +0,53% |
| CHF/JPY | 200,7500 | +1,1200 | +0,56% |
| CHF/CAD | 1,7453 | +0,0059 | +0,34% |
| CHF/AUD | 1,8481 | -0,0017 | -0,09% |
| CHF/NOK | 12,4631 | -0,0616 | -0,49% |
| GBP/EUR | 1,1486 | -0,0002 | -0,02% |
| USD/JPY | 158,6200 | -0,0400 | -0,03% |
| | ROHSTOFFMONITOR | | Gold | 4.966,86 | +170,42 | +3,55% |
| Silber | 99,05 | +6,50 | +7,03% |
| Platin | 2.609,09 | +165,34 | +6,77% |
| Palladium | 1.924,71 | +70,61 | +3,81% |
| Kupfer (COM) | 5,86 | +0,06 | +1,08% |
| Aluminium | 3.140,90 | +21,32 | +0,68% |
| Nickel | 18.712,38 | +783,13 | +4,37% |
| Öl (WTI) | 59,91 | -0,81 | -1,33% |
| Öl (Brent) | 64,62 | -0,66 | -1,01% |
| Erdgas | 4,83 | -0,60 | -11,12% |
| | AKTIENMONITOR | | Holcim | 79,90 | +2,30 | +2,96% |
| Amrize | 43,03 | +0,79 | +1,87% |
| Kühne+Nagel | 183,65 | +3,05 | +1,69% |
| UBS | 37,93 | +0,51 | +1,36% |
| Roche | 347,90 | +3,20 | +0,93% |
| Novartis | 115,10 | +0,76 | +0,66% |
| Nestlé | 73,19 | +0,21 | +0,29% |
| Lonza | 555,20 | -2,20 | -0,39% |
| ABB | 59,50 | -0,26 | -0,44% |
| Alcon | 64,68 | -0,34 | -0,52% |
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INDEXMONITOR: SMI-Anleger bleiben skeptisch |
SMI in Punkten

 |  | Marktbericht:
Die Schweizer Börse hat am Donnerstag erleichtert auf die jüngsten Entwicklungen im Streit um Grönland reagiert - nach zuletzt vier Rücksetzern in Folge ging es für den Leitindex SMI um 72 Punkte oder 0,54 Prozent auf 13.228 Punkte aufwärts. Zwischenzeitlich war das Plus jedoch noch deutlich grösser - das Tageshoch lag bei 13.299 Punkten. Die Aktionen von US-Präsident Donald Trump waren in der Vergangenheit häufig unberechenbar, weshalb viele Anleger die höheren Kurse wohl für
Gewinnmitnahmen nutzten. Am Nachmittag tastete sich der SMI sogar wieder nach oben, nachdem die US-Börsen ihre Erholungsbewegung vom Vortag zunächst fortsetzten. Rückenwind kam am Nachmittag von etwas besser als erwartet ausgefallenen US-Konjunkturdaten. So wuchs die US-Wirtschaft im dritten Quartal noch etwas kräftiger als zuvor prognostiziert. Zudem fiel die Zahl der wöchentlichen Erstanträge auf US-Arbeitslosenhilfe etwas geringer als erwartet aus. Die Kehrtwende von Donald Trump im
Streit um Grönland sowie der Verzicht auf die angekündigten neuen Strafzölle gegen acht europäische Länder haben die Lage erheblich entspannt, doch ist die Verunsicherung am Markt damit nicht verschwunden. Die US-Börsen gaben gestern im späten Handel einen Teil ihrer Gewinne wieder ab, weshalb die Vorgaben für den heutigen Wochenausklang leicht gedämpft sind. |
| SMI in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der SMI hat gestern erneut das März-Hoch bei 13.199 Punkten übersprungen, womit sich das kurzfristige Chartbild wieder aufgehellt hat. Gleichzeitig wurde der Weg in Richtung Rekordhoch vom 15. Januar bei 13.529 Punkten wieder frei gemacht. Seine zwischenzeitlichen Gewinne konnte der SMI gestern aber nicht halten, was darauf schliessen lässt, dass die Skepsis der Anleger trotz der jüngsten Deeskalation rund um das Thema Grönland nicht verschwunden ist. Da auch die SMI-Indikationen in der
Früh leicht im Minus notieren, ist davon auszugehen, dass ein Angriff auf das Rekordhoch erst einmal nicht das wahrscheinlichste Szenario sein dürfte. Aller Voraussicht nach wird das März-Hoch heute noch einmal in den Fokus rücken. Bei einem Unterschreiten könnte sogar ein erneuter Test der aktuell bei 13.105 Punkten verlaufenden 38-Tage-Linie bevorstehen. Geht es sogar darunter, müsste das November-Hoch bei 12.843 Punkten für Halt sorgen.
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SMI FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906446 |
| ISIN | CH1119064462 |
| Geld / Brief (CHF) | 3,180 / 3,188 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 11.773,280 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 13.228,400 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | SMI FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341668 |
| ISIN | CH1423416689 |
| Geld / Brief (CHF) | 4,240 / 4,251 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 14.683,520 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 13.228,400 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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INDEXMONITOR: Dow Jones scheitert erneut |
Dow Jones in Punkten

 |  | Marktbericht:
Die US-Börsen haben gestern zunächst da weiter gemacht, wo sie am Vortag aufgehört hatten: sie rückten kräftig vor. Der Leitindex Dow Jones näherte sich sogar seinem Rekordhoch vom 12. Januar bei 49.633 Punkten bis auf 26 Punkte an, ehe im die Puste ausging. Am Ende des Tages ging es für den Dow um 307 Punkte oder 0,63 Prozent auf 49.384 Punkte aufwärts. Die Kehrtwende im Streit um Grönland und die gemilderten Handelsspannungen zwischen den USA und Europa haben die Investoren aufatmen
lassen. Geholfen haben auch neue US-Konjunkturdaten. Die US-Wirtschaft ist im dritten Quartal auf das Jahr hochgerechnet um 4,4 Prozent gewachsen und damit noch etwas kräftiger als prognostiziert. Die von der US-Notenbank so stark beachtete Kernrate der privaten Konsumausgaben (PCE) fiel wie erwartet aus, währen die Zahl der wöchentlichen Erstanträge auf US-Arbeitslosenhilfe mit 200.000 etwas niedriger ausfiel als erwartet. Euphorie wollte angesichts der jüngsten Entwicklungen aber nicht
aufkommen. Zu gross seien laut Marktbeobachtern die Unsicherheiten, wie es in Sachen Grönland nun weitergeht. |
| Dow Jones in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der Dow Jones hat sein Rekordhoch vom 12. Januar bei 49.633 Punkten gestern erneut knapp verfehlt - das Tageshoch lag bei 49.607 Punkten. Inzwischen ging dem Dow im noch jungen Börsenjahr 2026 bereits fünf Mal im Bereich zwischen 49.607 und 49.633 Punkten die Puste aus, womit sich ein recht hartnäckiger Widerstand gebildet zu haben scheint. Kann der Bereich nach oben durchbrochen werden, könnte dies Anschlusskäufe nach sich ziehen. Aus charttechnischer Sicht dürfte die runde
50.000-Punkte-Marke eine enorm hohe Anziehungskraft haben. Doch scheinbar hat der Markt Zweifel, ob ein nachhaltiger Ausbruch über die 50.000er-Marke im aktuellen Marktumfeld möglich ist, was das nachlassende Kaufinteresse oberhalb der Marke von 49.600 Punkten erklären würde. Anleger sollten daher auch die Unterseite im Auge behalten. Allerdings erscheint der Dow im Bereich zwischen 48.889 und 48.041 Punkten recht solide abgesichert, zumal bei 48.119 Punkten aktuell auch der
50-Tage-Durchschnitt verläuft. Erst darunter würde sich etwas kräftigeres Abwärtspotenzial eröffnen.
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DOW JONES FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906466 |
| ISIN | CH1119064660 |
| Geld / Brief (CHF) | 2,781 / 2,784 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 43.951,770 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 49.384,010 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | DOW JONES FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341760 |
| ISIN | CH1423417604 |
| Geld / Brief (CHF) | 2,753 / 2,756 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 54.816,250 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 49.384,010 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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ROHSTOFFMONITOR: Silberpreis steuert auf 100-Dollar-Marke zu |
Silber in US-Dollar

 |  | Marktbericht:
Die vielen geopolitischen Unsicherheiten haben die Investoren zuletzt in die sogenannten sicheren Häfen getrieben. Besonders gefragt waren Gold und Silber, beide Edelmetalle kletterten jüngst von Rekordhoch zu Rekordhoch. Die Kehrtwende im Streit um Grönland hat die Edelmetallpreise am Mittwoch kurzzeitig unter Druck gebracht. Doch die jüngsten Drohungen der USA gegen NATO-Verbündete hat die Märkte erschüttert und die übergeordnete Flucht aus den US-Dollar verstärkt. Nach einem kurzen
Rücksetzer setzte sowohl der Gold- als auch der Silberpreis seine Rekordfahrt fort. Ging es für den Silberpreis am Mittwoch kurzzeitig bis auf 90 US-Dollar abwärts, so setzte er heute in den frühen Morgenstunden bei 99,09 Dollar abermals eine neue historische Bestmarke. Interessant: In den ersten beiden Wochen im neuen Jahr kam es in den Silber-ETFs zu kräftigen Abflüssen. Ganze 528 Tonnen Silber wurden abgezogen. Allerdings ist noch nicht bekannt, ob die Silber-Investoren aufgrund der
hohen Preise Gewinne mitnahmen oder es zu physischen Auslieferungen kam. Es könnte aber auch ein Hinweis darauf sein, dass der Rally allmählich die Puste ausgeht, immerhin beträgt das Plus seit Jahresanfang bereits wieder beeindruckende 37 Prozent. |
| Silber in US-Dollar
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Die Aufwärtsbewegung des Silberpreises scheint kein Ende zu finden. Nach einem Zuwachs von 148 Prozent im Jahr 2025 notiert der Preis des Edelmetalls im neuen Jahr bereits wieder um 37 Prozent im Plus. Die runde 100-Dollar-Marke ist bereits zum Greifen nah - in den frühen Morgenstunden stürmte der Silberpreis auf die neue historische Bestmarke von 99,09 US-Dollar nach oben. Ein Überqueren der runden 100er-Marke könnte naturgemäss weiteres Kaufinteresse erzeugen. Allerdings liegt bereits
seit Wochen eine stark überkaufte Marktphase vor. Die Abflüsse in den Silber-ETFS zu Jahresbeginn könnten bereits ein Hinweis darauf sein, dass die Bereitschaft der Investoren zu Gewinnmitnahmen im Bereich der runden Marke zugenommen hat. Eine Korrektur von 10 oder 20 Prozent erscheint angesichts des jüngsten Höhenflugs jederzeit möglich. Signifikante Unterstützungen hat der Silberpreis auf seinem steilen Weg nach oben jedoch kaum gebildet. Das Zwischenhoch vom 29. Dezember bei 80,80
Dollar und das Zwischenhoch vom 7. Januar bei 82,73 Dollar könnten hier noch am ehesten für Halt sorgen.
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SILBER MINI-LONG
| Valor | 150754880 |
| ISIN | CH1507548803 |
| Geld / Brief (CHF) | 13,640 / 13,660 |
| Finanzierungslevel (USD) | 78,795 |
| Stop Loss Marke (USD) | 81,000 |
| Abstand (SL) | 15,80% |
| Hebel | 5,56 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | SILBER MINI-SHORT
| Valor | 150755361 |
| ISIN | CH1507553613 |
| Geld / Brief (CHF) | 13,660 / 13,680 |
| Finanzierungslevel (USD) | 113,397 |
| Stop Loss Marke (USD) | 110,000 |
| Abstand (SL) | 14,35% |
| Hebel | 5,55 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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Wirtschaftsdaten |
| Zeit | Ereignis | Periode | Vorherige | Prognose |
| 00:30 | JP: Verbraucherpreise (Kernrate, Jahr) | Dezember | 3,00 |
2,40 |
| 01:30 | JP: Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe (vorläufig) | Januar | 50,00 |
50,10 |
| 04:00 | JP: Zinsentscheidung der Bank of Japan (BoJ) | | 0,75 |
0,75 |
| 08:00 | GB: Einzelhandelsumsätze (Monat) | Dezember | -0,10 |
0,00 |
| 09:15 | FR: Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe (vorläufig) | Januar | 50,70 |
50,40 |
| 09:15 | FR: Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor (vorläufig) | Januar | 50,10 |
50,30 |
| 09:30 | DE: Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe (vorläufig) | Januar | 47,00 |
47,80 |
| 09:30 | DE: Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor (vorläufig) | Januar | 52,70 |
52,60 |
| 10:00 | EWU: Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe (vorläufig) | Januar | 48,80 |
49,10 |
| 10:00 | EWU: Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor (vorläufig) | Januar | 52,40 |
52,60 |
| 10:30 | GB: Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe (vorläufig) | Januar | 50,60 |
50,60 |
| 10:30 | GB: Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor (vorläufig) | Januar | 51,40 |
51,70 |
| 15:45 | US: S&P Global Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe (vorläufig) | Januar | 51,80 |
51,90 |
| 15:45 | US: S&P Global Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor (vorläufig) | Januar | 52,50 |
52,90 |
| 16:00 | US: Konsumklima Uni Michigan (endgültig) | Januar | 52,90 |
54,00 |
|
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