
| INDEXMONITOR | | SMI | 13.003,33 | -132,94 | -1,01% |
| DAX | 23.991,27 | -301,11 | -1,24% |
| STOXX 50 | 5.753,36 | -128,15 | -2,18% |
| Dow Jones | 48.941,90 | -557,37 | -1,13% |
| S&P 500 | 7.200,75 | -29,37 | -0,41% |
| NASDAQ-100 | 27.651,82 | -58,54 | -0,21% |
| Nikkei 225 | 59.513,12 | +0,00 | +0,00% |
| Hang Seng | 25.754,00 | -438,00 | -1,67% |
| S&P/ASX 200 | 8.653,00 | -35,70 | -0,41% |
| Shanghai C. | 4.112,16 | +0,00 | +0,00% |
| | WÄHRUNGSMONITOR | | EUR/CHF | 0,9162 | +0,0001 | +0,01% |
| USD/CHF | 0,7841 | +0,0031 | +0,40% |
| GBP/CHF | 1,0604 | -0,0008 | -0,08% |
| EUR/USD | 1,1686 | -0,0043 | -0,37% |
| CHF/JPY | 200,6100 | -0,1500 | -0,07% |
| CHF/CAD | 1,7377 | -0,0023 | -0,13% |
| CHF/AUD | 1,7822 | +0,0057 | +0,32% |
| CHF/NOK | 11,8411 | -0,0322 | -0,27% |
| GBP/EUR | 1,1573 | -0,0012 | -0,10% |
| USD/JPY | 157,2600 | +0,5000 | +0,32% |
| | ROHSTOFFMONITOR | | Gold | 4.531,91 | -73,86 | -1,60% |
| Silber | 72,62 | -2,75 | -3,65% |
| Platin | 1.950,31 | -38,61 | -1,94% |
| Palladium | 1.486,12 | -43,00 | -2,81% |
| Kupfer (COM) | 5,89 | -0,09 | -1,55% |
| Aluminium | 3.518,40 | +0,00 | +0,00% |
| Nickel | 19.285,00 | -27,50 | -0,14% |
| Öl (WTI) | 104,14 | +2,53 | +2,49% |
| Öl (Brent) | 113,06 | +4,98 | +4,61% |
| Erdgas | 2,84 | +0,00 | +0,07% |
| | AKTIENMONITOR | | Logitech | 78,82 | +2,08 | +2,71% |
| Partners Grp | 869,40 | +21,40 | +2,52% |
| Roche | 316,50 | -1,90 | -0,60% |
| Nestlé | 78,17 | -0,88 | -1,11% |
| Geberit | 520,20 | -7,00 | -1,33% |
| Richemont | 146,10 | -2,40 | -1,62% |
| Novartis | 113,84 | -2,06 | -1,78% |
| Holcim | 70,76 | -1,72 | -2,37% |
| Kühne+Nagel | 172,00 | -10,70 | -5,86% |
| Amrize | 40,25 | -2,51 | -5,87% |
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INDEXMONITOR: SMI-Anleger bleiben zurückhaltend |
SMI in Punkten

 |  | Marktbericht:
Die Schweizer Börse ist mit deutlichen Abschlägen in die neue Handelswoche gestartet - der Leitindex SMI gab am Montag um 133 Punkte oder 1,01 Prozent auf 13.003 Punkte nach. Hatten nachgebende Ölpreise die Aktienmärkte am vergangenen Donnerstag noch beflügelt, so wirkten die zum Wochenauftakt wieder steigenden Ölpreise belastend. Die Situation im Nahen Osten ist nach wie vor ungelöst. Meldungen über einen angeblichen Raketenangriff Irans auf ein US-Kriegsschiff drückten zur
Mittagszeit kräftig auf die Stimmung. Zwar folgte aus Washington rasch ein Dementi, doch kehrten nicht alle Marktteilnehmer im Anschluss wieder zurück an den Markt. Auch, weil die Ölpreise hoch blieben, was am Markt weiter als Alarmsignal interpretiert wird. Kräftig abwärts ging es bereits den zweiten Tag in Folge für die Papiere von Amrize - nach einem Minus von 5,77 Prozent am vergangenen Donnerstag, ging es gestern um 5,87 Prozent abwärts. Der Baukonzern verfehlte jüngst mit seinen
Quartalszahlen die Markterwartungen. Gestern war es eine Kurszielsenkung eines Analystenhauses, die für Verkaufsdruck sorgte. Unter Druck standen auch die Papiere des Logistikers Kühne+Nagel - die Nachricht, dass der US-Technologieriese Amazon sein Logistiknetzwerk in den USA für alle Unternehmen öffnet, sorgte innerhalb der Branche für ein Beben. |
| SMI in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Die Anleger am Schweizer Aktienmarkt agieren derzeit zurückhaltend, was der nach wie vor unklaren Situation im Nahen Osten geschuldet ist. Der SMI kann sich daher derzeit nicht für eine Richtung entscheiden. Auf der Oberseite wird der Weg derzeit durch das Hoch vom März 2025 bei 13.199 Punkten verbaut. Geht es darüber, würde sich zunächst weiteres Kurspotenzial bis zum jüngsten Verlaufshoch bei 13.427 Punkten eröffnen, ehe das Januar-Hoch bei 13.529 Punkten in den Fokus rücken könnte.
Auf der Unterseite sollten zunächst die aktuell bei 12.953 Punkten verlaufende 38-Tage-Linie und das Januar-Tief bei 12.942 Punkten für Halt sorgen. Geht es darunter, könnte es allerdings noch einmal etwas ungemütlicher werden. Etwas gravierender eintrüben würde sich das übergeordnete Chartbild jedoch erst, wenn auch die aktuell bei 12.742 Punkten verlaufende 200-Tage-Linie unterschritten wird.
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SMI FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906446 |
| ISIN | CH1119064462 |
| Geld / Brief (CHF) | 2,497 / 2,511 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 11.572,960 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 13.003,330 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | SMI FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341668 |
| ISIN | CH1423416689 |
| Geld / Brief (CHF) | 2,998 / 3,012 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 14.433,700 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 13.003,330 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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INDEXMONITOR: Neue Spannungen im Nahost-Konflikt |
Dow Jones in Punkten

 |  | Marktbericht:
An den US-Börsen zeigte sich zum gestrigen Wochenauftakt ein zumindest in den vergangenen Wochen gewohntes Bild - Standardwerte wurden tendenziell eher abgestossen, während Technologietitel gesucht oder zumindest gehalten wurden. Der technologielastige NASDAQ-100 kletterte gestern abermals auf ein neues Rekordhoch, ging letztlich jedoch moderat schwächer aus dem Handel. Der Leitindex Dow Jones tendierte hingegen erneut deutlich schwächer und gab um 557 Punkte oder 1,13 Prozent auf 48.942
Punkte nach. Die Ölpreise haben zum Wochenauftakt wieder kräftig angezogen - der Preis für leichtes Öl der US-Sorte WTI zur Lieferung im Juni kletterte um mehr als 3 Prozent auf gut 105 US-Dollar nach oben. Erstmals seit Beginn der Waffenruhe spitzten sich die Spannungen in Nahost-Konflikt wieder deutlich zu. Der Iran soll in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) einem Drohnenangriff auf ein Industriegebiet verübt haben. Zudem sollen iranische Streitkräfte ein US-Kriegsschiff mit
Raketen getroffen haben, was zumindest von Washington dementiert wurde. Ein nahendes Kriegsende preist der Markt allmählich wieder aus. Für einen Paukenschlag sorgte gestern Amazon. Der Onlinehändler und Technologieriese kündigte gestern an, sein Logistiknetzwerk für alle Unternehmen zu öffnen, was die Aktien von Logistikunternehmen, wie etwa FedEx (minus 9,11 Prozent) oder UPS (minus 10,47 Prozent) unter Druck brachte. |
| Dow Jones in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der Dow Jones kletterte erst am vergangenen Freitag über das Hoch vom 21. April bei 49.849 Punkten und setzte bei 49.989 Punkten ein neues Erholungshoch, ehe er wieder den Rückwärtsgang einlegte. Ein Angriff auf das Rekordhoch vom Februar bei 50.513 Punkten blieb dem Dow somit verwehrt. Gestern musste der Dow sogar erneut die Marke von 49.000 Punkten abgeben. Auf der Unterseite stellen sich nun wieder die Hochpunkte vom Dezember bei 48.887 Punkten und November bei 48.432 Punkten in den Weg,
ehe die aktuell bei 47.846 Punkten verlaufende 50-Tage-Linie in den Fokus rücken könnte. Das kurzfristige Chartbild würde sich mit dem Unterschreiten des vielbeachteten Durchschnitts wieder etwas gravierender eintrüben. Der Fokus könnte dann zunächst auf die aktuell bei 47.252 Punkten verlaufende 200-Tage-Linie rücken. Entspannungssignale im Nahost-Konflikt dürften hingegen für neue Aufwärtsimpulse sorgen. Das Rekordhoch ist im Grunde noch immer in Reichweite.
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DOW JONES FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906466 |
| ISIN | CH1119064660 |
| Geld / Brief (CHF) | 2,020 / 2,022 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 43.558,290 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 48.941,900 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | DOW JONES FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341760 |
| ISIN | CH1423417604 |
| Geld / Brief (CHF) | 2,363 / 2,365 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 54.325,510 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 48.941,900 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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INDEXMONITOR: DAX kann Gewinne nicht halten |
DAX in Punkten

 |  | Marktbericht:
Der deutsche Aktienmarkt zeigte sich zum Start in die neue Woche zunächst robust, gab infolge neuer Spannungen im Nahost-Konflikt letztlich jedoch erneut kräftig nach. Der Leitindex DAX stürzte am Montag wieder um 301 Punkte oder 1,24 Prozent auf 23.991 Punkte ab, nachdem er sich zur Mittagszeit noch oberhalb der Marke von 24.400 Punkten bewegte. Den Schock über höhere Zölle für Autoexporte aus der EU in die USA schien der Markt zunächst recht gut zu verdauen. US-Präsident Donald Trump
hatte der Europäischen Union (EU) am Wochenende vorgeworfen, sich nicht an Handelsabmachungen zu halten, weshalb in die USA exportierte Autos aus der EU ab dieser Woche mit 25 Prozent statt mit zuvor ausgehandelten 15 Prozent verzollt werden sollen. Für die europäischen Autobauer ein weiterer Dämpfer, weshalb sie gestern unter Abgabedruck standen. Für die deutschen Autobauer gab es einen weiteren Dämpfer - das Geschäftsklima in der deutschen Autoindustrie hat sich im April
verschlechtert. Der Indikator des ifo-Instituts fiel um weitere 4,8 Punkte auf minus 23,8 Zähler. Pessimistisch blicken die Unternehmen vor allem auf die kommenden Monate - die Geschäftserwartungen fielen hier sogar um weitere 15,4 Punkte auf minus 30,7 Zähler. Unter Druck (minus 7,28 Prozent) standen auch die Papiere der Deutschen Post (DHL), die, wie andere Logistikunternehmen auch, unter den Plänen von Amazon litten, sein Logistiknetzwerk für alle Unternehmen zu öffnen. |
| DAX in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der DAX konnte seine zwischenzeitlichen Gewinne gestern nicht halten und stürzte letztlich erneut unter die runde Marke von 24.000 Punkten ab. Aus charttechnischer Sicht entscheidender war allerdings der erneute Rücksetzer unter die aktuell bei 24.111 Punkten verlaufende 200-Tage-Linie, womit sich das kurzfristige Chartbild wieder leicht eingetrübt hat. Auf der Unterseite stehen damit erneut die aktuell bei 23.573 Punkten verlaufende 38-Tage-Linie sowie das Doppeltop vom März 2025 bei 23.476
Punkten im Fokus. Geht es darunter, könnte sich die Stimmung nachhaltig verschlechtern. Eine Rückeroberung der 200-Tage-Linie würde die Situation wieder deutlich entspannen. Allerdings würde sich das übergeordnete Chartbild erst wieder entscheidend aufhellen, wenn auch die Hochpunkte vom Juni bei 24.479 Punkten, Juli bei 24.639 Punkten und Oktober bei 24.771 Punkten überquert werden.
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DAX FAKTOR 8X LONG
| Valor | 139175217 |
| ISIN | CH1391752172 |
| Geld / Brief (CHF) | 4,024 / 4,030 |
| Anpassungsschwelle (EUR) | 21.364,060 |
| Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 23.991,270 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 10,95% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | DAX FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341517 |
| ISIN | CH1423415178 |
| Geld / Brief (CHF) | 3,169 / 3,173 |
| Anpassungsschwelle (EUR) | 26.630,310 |
| Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 23.991,270 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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Wirtschaftsdaten |
| Zeit | Ereignis | Periode | Vorherige | Prognose |
| 08:30 | CH: Verbraucherpreise (Monat) | April | 0,20 |
0,30 |
| 14:30 | EWU: Rede von EZB-Präsidentin Christine Lagarde | | | |
| 15:45 | US: S&P Global Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor (endgültig) | April | 51,30 |
51,30 |
| 16:00 | US: Neubauverkäufe (annualisiert) in Tsd. | April | 587,00 |
1.000,00 |
| 16:00 | US: RCM/TIPP-Verbrauchervertrauen | Mai | 42,80 |
42,00 |
| 16:00 | US: ISM-Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor | April | 54,00 |
53,80 |
| 16:00 | US: JOLTS-Daten (offene Stellen) in Tsd. | März | 6.882,00 |
6.870,00 |
|
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