
| INDEXMONITOR | | SMI | 13.101,33 | +0,70 | +0,01% |
| DAX | 24.350,28 | +11,65 | +0,05% |
| STOXX 50 | 5.889,15 | -22,38 | -0,38% |
| Dow Jones | 49.704,47 | +95,31 | +0,19% |
| S&P 500 | 7.412,84 | +13,91 | +0,19% |
| NASDAQ-100 | 29.320,66 | +85,67 | +0,29% |
| Nikkei 225 | 62.779,50 | +159,50 | +0,25% |
| Hang Seng | 26.493,00 | +181,00 | +0,69% |
| S&P/ASX 200 | 8.680,30 | -13,00 | -0,15% |
| Shanghai C. | 4.208,00 | -11,13 | -0,26% |
| | WÄHRUNGSMONITOR | | EUR/CHF | 0,9169 | +0,0009 | +0,10% |
| USD/CHF | 0,7797 | +0,0003 | +0,04% |
| GBP/CHF | 1,0594 | +0,0006 | +0,06% |
| EUR/USD | 1,1759 | +0,0007 | +0,06% |
| CHF/JPY | 202,0600 | +0,4600 | +0,23% |
| CHF/CAD | 1,7559 | -0,0012 | -0,07% |
| CHF/AUD | 1,7731 | -0,0026 | -0,15% |
| CHF/NOK | 11,7982 | -0,0260 | -0,22% |
| GBP/EUR | 1,1554 | -0,0005 | -0,04% |
| USD/JPY | 157,5600 | +0,4400 | +0,28% |
| | ROHSTOFFMONITOR | | Gold | 4.725,64 | +51,74 | +1,11% |
| Silber | 86,29 | +5,85 | +7,27% |
| Platin | 2.134,73 | +78,54 | +3,82% |
| Palladium | 1.511,25 | +21,70 | +1,46% |
| Kupfer (COM) | 6,51 | +0,18 | +2,90% |
| Aluminium | 3.578,45 | +75,40 | +2,15% |
| Nickel | 19.010,00 | -152,50 | -0,80% |
| Öl (WTI) | 98,83 | -1,32 | -1,32% |
| Öl (Brent) | 104,82 | -0,96 | -0,91% |
| Erdgas | 2,92 | +0,12 | +4,17% |
| | AKTIENMONITOR | | ABB | 83,56 | +1,54 | +1,88% |
| Roche | 319,40 | +4,10 | +1,30% |
| Holcim | 75,22 | +0,92 | +1,24% |
| Zurich | 546,40 | +6,00 | +1,11% |
| Novartis | 113,70 | +0,34 | +0,30% |
| Sika | 142,65 | -1,55 | -1,07% |
| Geberit | 515,20 | -8,80 | -1,68% |
| Nestlé | 76,10 | -1,37 | -1,77% |
| Richemont | 154,30 | -4,10 | -2,59% |
| Swiss Life | 853,20 | -26,20 | -2,98% |
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INDEXMONITOR: SMI-Anleger orientierungslos |
SMI in Punkten

 |  | Marktbericht:
Die Schweizer Börse ist verhalten in die neue Woche gestartet - der Leitindex SMI ging am Montag nahezu unverändert bei 13.101 Punkten aus dem Handel. Die Marktreaktion auf die Entwicklungen im Nahost-Konflikt über das Wochenende fiel überraschend gleichgültig aus, schliesslich bewertete US-Präsident Donald Trump den sehnlichst erwarteten Friedensvorschlag aus Teheran als "völlig inakzeptabel". Daraufhin legten die Ölpreise wieder deutlich zu. Gewinner und Verlierer hielten sich im SMI
in etwa die Waage, was die Orientierungslosigkeit der Marktteilnehmer recht gut dokumentiert. Unter den Schwergewichten stachen Nestlé und Roche mit unterschiedlichen Vorzeichen heraus. Der Start in den heutigen Handel droht etwas holpriger zu verlaufen, denn der US-Präsident bezeichnete die Waffenruhe im Nahen Osten als brüchig und verglich sie mit einem Patienten auf der Intensivstation, der eine Überlebenschance von einem Prozent hat. Im gleichen Atemzug bekräftigte er jedoch seine
anhaltende Hoffnung auf einen Deal, weshalb die Märkte auf einen entscheidenden Punch in irgendeine Richtung wohl weiter warten müssen. Heute Nachmittag dürften neue Inflationsdaten aus den USA in den Fokus rücken. |
| SMI in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der SMI ist gestern kaum von der Stelle gekommen. Im Handelsverlauf lagen sowohl das Tageshoch als auch das Tagestief jeweils gut 40 Punkte über respektive unter dem Schlusskurs, womit sich auch aus charttechnischer Sicht gestern kaum etwas verändert hat. Auf der Oberseite dürfte wohl erst ein Überschreiten des Hochs vom März 2025 bei 13.199 Punkten wieder für ein gehobenes Interesse sorgen. Ein neues Kaufsignal würde jedoch erst bei einem Herausnehmen des jüngsten Verlaufshochs bei
13.427 Punkten generiert. Auf der Unterseite stehen weiterhin die aktuell bei 12.979 Punkten verlaufende 38-Tage-Linie und das Januar-Tief bei 12.942 Punkten im Fokus. Bei einem Unterschreiten würde sich das kurzfristige Chartbild wieder etwas gravierender eintrüben. Die nächste Unterstützung würde jedoch bereits am November-Hoch bei 12.843 Punkten auftauchen.
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SMI FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906446 |
| ISIN | CH1119064462 |
| Geld / Brief (CHF) | 2,735 / 2,749 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 11.653,420 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 13.101,330 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,05% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | SMI FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341668 |
| ISIN | CH1423416689 |
| Geld / Brief (CHF) | 2,636 / 2,650 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 14.532,380 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 13.101,330 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 10,92% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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INDEXMONITOR: KI-Boom schiebt US-Börsen weiter an |
S&P 500 in Punkten

 |  | Marktbericht:
Die Rekordfahrt an den US-Börsen setzte sich gestern fort, wenngleich mit stark abnehmender Dynamik. Der technologielastige NASDAQ-100 und der marktbreite und mit vielen Tech-Werten bestückte S&P 500 setzten im Handelsverlauf zwar neue Bestmarken, kamen letztlich jedoch nur moderat weiter vorwärts. Für den S&P 500 ging es am Ende um 14 Punkte oder 0,19 Prozent auf 7.413 Punkte aufwärts. Die Musik spielte weiterhin klar im KI-Bereich. Zu den stärksten Werten im S&P 500 gehörten erneut die
Papiere von Qualcomm, Western Digital, Seagate und Micron, die allesamt ihre Bestmarken pulverisierten. Auf die neuesten Entwicklungen im Nahost-Konflikt reagierten die Börsen kaum. Ein aus Teheran kommender Friedensvorschlag wurde von US-Präsident Donald Trump als "völlig inakzeptabel" abgelehnt. Gleichzeitig äusserte Trump Zweifel am Fortbestehen der Waffenruhe mit dem Iran - "Sie ist so schwach wie nie, nachdem ich diesen Mist gelesen habe", sagte der US-Präsident am Abend. Trump gab
sich zwar optimistisch, dass ein Deal noch immer möglich sei, doch scheinen die Verhandlungen festgefahren zu sein, weshalb er bereits erneut militärische Schritte gegen den Iran prüfen liess. Der jüngste US-Arbeitsmarktbericht für April fiel überraschend robust aus, weshalb der Marktfokus wieder in Richtung Inflationsgefahren geschwenkt ist. In diesem Zusammenhang dürften die heute Nachmittag veröffentlichten US-Verbraucherpreise für April von hohem Interesse sein - der Markt
erwartet einen kräftigen Anstieg der Inflation von 3,3 auf 3,7 Prozent. |
| S&P 500 in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der S&P 500 kletterte gestern über die erst am Freitag bei 7.401,50 Punkten erreichte Bestmarke und setzte bei 7.428,97 Punkten eine neue. Wohin die Reise noch gehen kann, ist unklar. Es liegt bereits seit gut vier Wochen eine deutlich überkaufte Marktphase vor, daher erscheint eine Fortsetzung der Rally im jüngsten Tempo eher unwahrscheinlich. Allerdings ist die Stimmung derzeit trotz des nicht enden wollenden Iran-Konflikts überaus freundlich. Positive Impulse könnten für weiteres
Kaufinteresse sorgen. Die heute anstehenden US-Inflationsdaten sowie der bevorstehende Besuch von US-Präsident Donald Trump in China sind potenzielle Events dafür. Allerdings könnten die Impulse in beide Richtung wirken, weshalb neue Rekordhöhen ebenso möglich erscheinen wie kräftige Gewinnmitnahmen. Auf der Unterseite haben sich zuletzt jedoch recht wenige Unterstützungen gebildet. Eine etwas längere Verschnaufpause gab es im Bereich zwischen 7.047 und 7.148 Punkten. Die erste
signifikante Unterstützung taucht jedoch erst am jüngsten Ausbruchsniveau bei 7.002 Punkten auf.
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S&P 500 FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906478 |
| ISIN | CH1119064785 |
| Geld / Brief (CHF) | 3,639 / 3,641 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 6.596,990 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 7.412,840 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,01% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | S&P 500 FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341726 |
| ISIN | CH1423417265 |
| Geld / Brief (CHF) | 1,052 / 1,053 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 8.227,630 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 7.412,840 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 10,99% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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ROHSTOFFMONITOR: Zentralbanken kaufen weiter Gold |
Gold in US-Dollar

 |  | Marktbericht:
Der Goldpreis kämpft sich weiter Stück für Stück wieder nach oben - in den frühen Morgenstunden kletterte der Preis des Edelmetalls bei 4.773 US-Dollar immerhin auf das höchste Niveau seit dem 21. April. Allerdings ist die Situation im Nahen Osten weiter ungeklärt, weshalb es auch immer wieder zu Gewinnmitnahmen kommt. Aktuell notiert der Goldpreis wieder gut 40 Dollar tiefer. Geopolitische Spannungen lassen die Anleger häufig in sogenannte sichere Häfen flüchten, zu denen in der
Regel auch Gold gehört. Doch der Nahost-Konflikt hat grosse Auswirkungen auf die Ölpreise, die wiederum grosse Auswirkungen auf die Inflation haben. Da sich der US-Arbeitsmarkt im April überaus robust entwickelt hat, dürfte der Fokus der US-Währungshüter daher wieder in Richtung Inflationsgefahren gewechselt haben, womit weitere Zinssenkungen für die kommenden Monate wohl vom Tisch sein dürften. Diese Entwicklung hat den Goldpreis in seinem Vorwärtsdrang enorm gebremst. An der
grundsätzlichen Situation bei Gold hat sich allerdings wenig geändert. Durch den jüngsten Höhenflug des Goldpreises ist das weltweite ETF-Interesse enorm gestiegen. Die Notenbanken kaufen weiter ungebremst zu - im ersten Quartal 2026 lagen die Käufe der Zentralbanken und anderer öffentlichen Institutionen laut dem World Gold Council (WGC) mit fast 245 Tonnen um gut 3 Prozent höher als im Vorjahr und sogar leicht über dem 5-Jahres-Durchschnitt. Dieser Trend könnte sich im laufenden
Quartal fortsetzen - Chinas Zentralbank (PBoC) hat im April 8,1 Tonnen Gold gekauft und damit bereits mehr als im gesamten ersten Quartal (rund 7 Tonnen). Mit Zukäufen von 31 Tonnen war die polnische Notenbank im ersten Quartal abermals der stärkste Goldkäufer unter den Zentralbanken. |
| Gold in US-Dollar
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der Goldpreis konnte zuletzt wieder seinen aktuell bei 4.660 US-Dollar verlaufenden 38-Tage-Durchschnitt zurückerobern. Seither ging es zwar weiter aufwärts, allerdings blieb der erhoffte Schub nach oben aus. Doch sollte es weiter langsam aber stetig aufwärts gehen und der Schub erst bei einem Überqueren des Zwischentiefs vom 17. Februar bei 4.853 Punkten erfolgen, dürften die Gold-Investoren damit wohl auch leben können. Danach würde sich bis zur psychologisch wichtigen
5.000-Dollar-Marke zumindest erst einmal kein signifikantes Hindernis mehr in den Weg stellen. Stark steigende US-Verbraucherpreise und ein sich in die Länge ziehender Iran-Konflikt könnten jedoch weiter belastend wirken. Wird die 38-Tage-Linie erneut unterschritten, droht ein Rücksetzer auf das Zwischenhoch vom 26. Dezember bei 4.550 Dollar, ehe das Korrekturtief vom 2. Februar bei 4.411 Dollar noch einmal in den Fokus rücken könnte.
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GOLD KNOCK-OUT CALL
| Valor | 148021651 |
| ISIN | CH1480216519 |
| Geld / Brief (CHF) | 6,550 / 6,560 |
| Finanzierungslevel (USD) | 3.897,744 |
| Stop Loss Marke (USD) | 3.897,744 |
| Abstand (SL) | 17,69% |
| Hebel | 5,67 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | GOLD KNOCK-OUT PUT
| Valor | 150754920 |
| ISIN | CH1507549207 |
| Geld / Brief (CHF) | 6,670 / 6,680 |
| Finanzierungslevel (USD) | 5.584,334 |
| Stop Loss Marke (USD) | 5.584,334 |
| Abstand (SL) | 17,93% |
| Hebel | 5,56 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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Wirtschaftsdaten |
| Zeit | Ereignis | Periode | Vorherige | Prognose |
| 01:01 | GB: BRC Einzelhandelsumsatz (Jahr) | April | 3,10 |
0,70 |
| 08:00 | DE: Verbraucherpreise (endgültig, Jahr) | April | 2,70 |
2,90 |
| 08:30 | CH: Erzeuger- und Importpreise (Monat) | April | 0,20 |
0,10 |
| 10:00 | IT: Industrieproduktion (Monat) | März | 0,10 |
0,20 |
| 11:00 | DE: ZEW-Konjunkturerwartungen | Mai | -17,20 |
-19,10 |
| 11:00 | EWU: ZEW-Konjunkturerwartungen | Mai | -20,40 |
-21,60 |
| 14:30 | ! US: Verbraucherpreise (Monat) | April | 0,90 |
0,60 |
| 14:30 | ! US: Verbraucherpreise (Jahr) | April | 3,30 |
3,70 |
| 14:30 | ! US: Verbraucherpreise (Kernrate, Monat) | April | 0,20 |
0,30 |
| 14:30 | ! US: Verbraucherpreise (Kernrate, Jahr) | April | 2,60 |
2,70 |
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