
| INDEXMONITOR | | SMI | 13.219,58 | -50,19 | -0,38% |
| DAX | 24.066,70 | +22,48 | +0,09% |
| STOXX 50 | 5.940,95 | -42,30 | -0,71% |
| Dow Jones | 48.463,72 | -72,27 | -0,15% |
| S&P 500 | 7.022,95 | +55,57 | +0,80% |
| NASDAQ-100 | 26.204,58 | +362,58 | +1,40% |
| Nikkei 225 | 59.382,50 | +1.013,00 | +1,74% |
| Hang Seng | 26.302,00 | +208,00 | +0,80% |
| S&P/ASX 200 | 8.944,90 | -37,40 | -0,42% |
| Shanghai C. | 4.048,64 | +7,19 | +0,18% |
| | WÄHRUNGSMONITOR | | EUR/CHF | 0,9220 | +0,0009 | +0,10% |
| USD/CHF | 0,7806 | -0,0009 | -0,12% |
| GBP/CHF | 1,0600 | -0,0001 | -0,01% |
| EUR/USD | 1,1811 | +0,0024 | +0,20% |
| CHF/JPY | 203,2800 | -0,1900 | -0,09% |
| CHF/CAD | 1,7573 | -0,0059 | -0,33% |
| CHF/AUD | 1,7816 | -0,0131 | -0,73% |
| CHF/NOK | 12,0131 | -0,0696 | -0,58% |
| GBP/EUR | 1,1497 | -0,0011 | -0,10% |
| USD/JPY | 158,6800 | -0,3200 | -0,20% |
| | ROHSTOFFMONITOR | | Gold | 4.826,15 | +1,41 | +0,03% |
| Silber | 80,41 | +0,57 | +0,72% |
| Platin | 2.131,38 | +23,20 | +1,10% |
| Palladium | 1.578,96 | -11,89 | -0,75% |
| Kupfer (COM) | 6,11 | +0,01 | +0,21% |
| Aluminium | 3.620,15 | +36,15 | +1,01% |
| Nickel | 18.258,25 | -56,50 | -0,31% |
| Öl (WTI) | 91,71 | +0,17 | +0,19% |
| Öl (Brent) | 95,03 | -0,55 | -0,58% |
| Erdgas | 2,59 | -0,01 | -0,31% |
| | AKTIENMONITOR | | Partners Grp | 914,00 | +32,40 | +3,68% |
| Logitech | 76,16 | +1,56 | +2,09% |
| UBS | 33,85 | +0,37 | +1,11% |
| Zurich | 558,60 | +6,00 | +1,09% |
| Lonza | 533,80 | +4,80 | +0,91% |
| Roche | 317,00 | -1,10 | -0,35% |
| Nestlé | 78,47 | -0,96 | -1,21% |
| Amrize | 46,05 | -0,75 | -1,60% |
| Novartis | 118,34 | -1,94 | -1,61% |
| Richemont | 153,35 | -3,00 | -1,92% |
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INDEXMONITOR: SMI-Anleger treten auf die Bremse |
SMI in Punkten

 |  | Marktbericht:
Der Schweizer Aktienmarkt hat nach der starken Vorstellung vom Dienstag zur Wochenmitte wieder einen Gang zurückgeschaltet - der Leitindex SMI gab am Mittwoch um 50 Punkte oder 0,38 Prozent auf 13.220 Punkte nach. US-Präsident Donald Trump versprühte zwar Optimismus, dass es in den kommenden Tagen zu weiteren Gesprächen mit dem Iran kommen könnte, doch traten die Anleger lieber auf die Bremse. Dass Trump den Krieg für so gut wie beendet erklärte, konnte die Stimmung hierzulande auch
nicht heben - was daran liegen könnte, dass er dies schon vor mehr als zwei Wochen sagte. Zumindest die europäischen Märkte setzen lieber auf Taten statt auf Worte und lassen sich von der guten Stimmung an den US-Börsen, wo NASDAQ-100 und S&P 500 gestern auf neue Rekordhöhen kletterten, weiterhin nicht anstecken. Allerdings deutet derzeit mehr auf eine Entspannung als auf eine weitere Eskalation hin, weshalb vor allem Finanzwerte gestern gesucht waren. Geholfen haben auch weitere Bilanzen
grosser US-Banken. Gestern waren es die Finanzinstitute Morgan Stanley und Bank of America, deren Zahlen recht freundlich aufgenommen wurden. Abwärts ging es gestern für die Papiere von Richemont. Luxuswerte leiden weiterhin unter dem Nahost-Konflikt. Für Gegenwind sorgten gestern zusätzlich enttäuschende Zahlen des französischen Konkurrenten Hermès, nachdem am Montag bereits Branchenprimus LVMH enttäuschte. |
| SMI in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der SMI musste gestern wieder leicht Federn lassen. Allerdings konnte sich der Schweizer Leitindex oberhalb seines Hochs vom März 2025 bei 13.199 Punkten behaupten, womit das übergeordnete Chartbild auf der Oberseite weiterhin intakt geblieben ist. Auf der Oberseite ist weiterhin Platz bis zum Januar-Hoch bei 13.529 Punkten. Kann die Hürde gemeistert werden, würde sogar das Rekordhoch vom 24. Februar bei 14.064 Punkten wieder in den Fokus rücken. Geht es jedoch erneut unter die Marke von
13.199 Punkten, würde sich bei aktuell 13.127 Punkten nur noch die 38-Tage-Linie in den Weg stellen, ehe sich wieder Abwärtspotenzial bis zum Januar-Tief bei 12.942 Punkten eröffnen würde.
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SMI FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906446 |
| ISIN | CH1119064462 |
| Geld / Brief (CHF) | 2,936 / 2,944 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 11.765,430 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 13.219,580 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | SMI FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341668 |
| ISIN | CH1423416689 |
| Geld / Brief (CHF) | 2,821 / 2,828 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 14.673,730 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 13.219,580 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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INDEXMONITOR: NASDAQ-100 erreicht neue Rekordhöhen |
NASDAQ-100 in Punkten

 |  | Marktbericht:
Dass der Nahost-Konflikt noch immer nicht beigelegt ist, scheint die US-Börsen nicht zu stören. Gestern ging es mit den Kursen weiter mehrheitlich aufwärts. Vor allem Technologietitel sind seit Wochen stark gefragt - der technologielastige NASDAQ-100 feierte gestern bereits seinen elften Anstieg in Folge und rückte um weitere 363 Punkte oder 1,40 Prozent auf den neuen Schlussrekord von 26.205 Punkten vor. Im Tagesverlauf setzte der NASDAQ-100 bei 26.214,57 Punkten auch intraday eine neue
Rekordmarke. Und auch der marktbreite und mit vielen Tech-Werten bestückte S&P 500 konnte gestern ein neues Rekordhoch erreichen. Gestern reichten Spekulationen, wonach die USA und der Iran erwägen, ihre vereinbarte zweiwöchige Waffenruhe um weitere zwei Wochen zu verlängern, um mehr Zeit für ein Friedensabkommen zu bekommen, um die Anleger weiter in den Markt zu treiben. Freundlich aufgenommen wurden auch die Bilanzen der US-Grossbanken Morgan Stanley und Bank of America. Doch die Musik
spielte einmal mehr im Tech-Sektor. Kräftig aufwärts ging es für die Papiere von Tesla (plus 7,62 Prozent) und Microsoft (plus 4,61 Prozent). Auch die Broadcom-Aktie rückte um mehr als 4 Prozent vor, nachdem das Unternehmen seine KI-Partnerschaft mit der Facebook-Mutter Meta erweiterte. |
| NASDAQ-100 in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der NASDAQ-100 hat seine Aufwärtsrally gestern dynamisch fortgesetzt und kurz vor Handelsende sogar das Hoch vom 29. Oktober bei 26.182 Punkten überquert. In den Schlussminuten ging es noch bis auf die neue Rekordmarke von 26.214,57 Punkten aufwärts, ehe der Technologie-Leitindex bei 26.204,58 Punkten aus dem Handel ging. Da auch der Schlusskurs oberhalb der alten Bestmarke lag, bietet das Chartbild Kaufargumente. Im Grunde wäre der Weg nach oben nun frei, doch liegt bereits eine überkaufte
Marktphase vor. Damit dürfte es zumindest schwer werden, die jüngste Dynamik aufrechtzuerhalten. Sollten die Anleger nun erst einmal den Fuss vom Gas nehmen, könnte die gestern nach oben durchbrochene Zone zwischen 25.835 und 25.873 Punkten noch einmal angesteuert werden. Eine weitere wichtige Unterstützung wartet am Zwischenhoch vom 11. Februar bei 25.383 Punkten, ehe das Zwischenhoch vom 10. Oktober bei 25.195 Punkten wieder in den Fokus rücken könnte.
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NASDAQ-100 FAKTOR 8X LONG
| Valor | 121050574 |
| ISIN | CH1210505744 |
| Geld / Brief (CHF) | 3,271 / 3,272 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 23.322,080 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 26.204,580 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | NASDAQ-100 FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 145096954 |
| ISIN | CH1450969543 |
| Geld / Brief (CHF) | 4,347 / 4,348 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 28.825,040 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 26.204,580 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 10,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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INDEXMONITOR: Noch keine Grundlage für eine nachhaltige Markterholung |
DAX in Punkten

 |  | Marktbericht:
Der deutsche Aktienmarkt präsentierte sich zur Wochenmitte stabil - der Leitindex DAX rückte leicht um 22 Punkte oder 0,09 Prozent auf 24.067 Punkte vor. Die Euphorie vom Vortag war jedoch wieder so gut wie verschwunden. Im Nahost-Konflikt gab es kaum neue Entwicklungen. Unbestätigten Medienberichten zufolge könnte es jedoch ab heute zu weiteren Friedensgesprächen zwischen den USA und dem Iran kommen. Der Markt will scheinbar erst weitere Fortschritte sehen. "Solange es keine dauerhafte
Lösung des Konflikts gibt und die Strasse von Hormus nicht frei befahrbar ist, gibt es keine Grundlage für eine nachhaltige Markterholung", kommentierte ein Marktexperte die aktuelle Lage. Beruhigend wirkten jedoch Aussagen von EZB-Präsidentin Christine Lagarde, wonach rasche Zinserhöhungen seitens der Zentralbank wohl eher nicht zu erwarten sind. Die EZB veröffentlichte im vergangenen Monat Basisprojektionen, wonach die Auswirkungen des Iran-Krieges nur von kurzer Dauer sein würden. Sie
fügte jedoch ein Negativszenario hinzu, das von einem deutlich stärkeren Anstieg der Energiepreise, grösserer Unsicherheit und internationalen Spillover-Effekten ausgeht, sowie ein Extremszenario, in dem die Inflation im nächsten Jahr auf 4,8 Prozent steigt. Lagarde zufolge würde sich die Wirtschaft aktuell "zwischen dem Basisszenario und dem Negativszenario" befinden, weshalb es noch zu früh sei, um Rückschlüsse zu ziehen. |
| DAX in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der DAX kam gestern im Grunde kaum weiter vorwärts. Den weiteren Weg nach oben versperrt derzeit die aktuell bei 24.104 Punkten verlaufende 200-Tage-Linie. Im Tageshoch ging es für den deutschen Leitindex zwar erneut knapp 23 Punkte darüber, doch blieben die Anschlusskäufe aus und der DAX fiel wieder darunter. Allerdings bietet sich eine recht vielversprechende Situation. Ein Überqueren würde ein kräftiges Kaufsignal generieren und zunächst weiteres Aufwärtspotenzial bis zum Juni-Hoch
bei 24.479 Punkten eröffnen. Weitere Hürden würden bei 24.639 und 24.771 Punkten auftauchen. Erst darüber würde sich etwas mehr Platz nach oben offenbaren. Scheitert der DAX hingegen weiter am vielbeachteten Durchschnitt, könnte die aktuell bei 23.723 Punkten verlaufende 38-Tage-Linie noch einmal in den Fokus rücken. Geht es sogar darunter, könnte das Doppeltop vom März 2025 bei 23.476 Punkten noch einmal angesteuert werden.
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DAX FAKTOR 8X LONG
| Valor | 139175217 |
| ISIN | CH1391752172 |
| Geld / Brief (CHF) | 4,560 / 4,566 |
| Anpassungsschwelle (EUR) | 21.419,360 |
| Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 24.066,700 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | DAX FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341517 |
| ISIN | CH1423415178 |
| Geld / Brief (CHF) | 3,139 / 3,143 |
| Anpassungsschwelle (EUR) | 26.714,040 |
| Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 24.066,700 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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Wirtschaftsdaten |
| Zeit | Ereignis | Periode | Vorherige | Prognose |
| 04:00 | China: BIP (Jahr) | Q1 | 4,50 |
4,80 |
| 04:00 | China: Industrieproduktion (Jahr) | März | 6,30 |
5,40 |
| 04:00 | China: Einzelhandelsumsatz (Jahr) | März | 2,80 |
2,40 |
| 04:00 | China: Arbeitslosenquote | März | 5,30 |
5,20 |
| 08:00 | GB: Industrieproduktion (Monat) | Februar | -0,10 |
0,30 |
| 08:00 | GB: Erzeugung im Produzierenden Gewerbe (Monat) | Februar | 0,10 |
0,30 |
| 08:00 | GB: Monatliches BIP (3 Monate) | Februar | 0,20 |
0,20 |
| 08:30 | CH: Erzeuger- und Importpreise (Monat) | März | -0,30 |
0,50 |
| 11:00 | EWU: Verbraucherpreise (endgültig, Jahr) | März | 1,90 |
2,50 |
| 13:30 | EWU: Protokoll der letzten EZB-Sitzung | | | |
| 14:30 | US: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in Tsd. | Vorwoche | 219,00 |
213,00 |
| 14:30 | ! US: Philadelphia-Fed-Index | April | 18,10 |
10,30 |
| 15:15 | US: Industrieproduktion (Monat) | März | 0,20 |
0,10 |
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