
| INDEXMONITOR | | SMI | 13.134,14 | -150,08 | -1,13% |
| DAX | 24.270,87 | -146,93 | -0,60% |
| STOXX 50 | 5.922,45 | -57,51 | -0,96% |
| Dow Jones | 49.149,38 | -293,18 | -0,59% |
| S&P 500 | 7.064,01 | -45,13 | -0,63% |
| NASDAQ-100 | 26.479,47 | -110,87 | -0,42% |
| Nikkei 225 | 59.423,00 | -123,50 | -0,21% |
| Hang Seng | 26.119,00 | -284,00 | -1,08% |
| S&P/ASX 200 | 8.851,50 | -87,10 | -0,97% |
| Shanghai C. | 4.095,07 | +22,68 | +0,56% |
| | WÄHRUNGSMONITOR | | EUR/CHF | 0,9166 | -0,0011 | -0,12% |
| USD/CHF | 0,7806 | +0,0013 | +0,17% |
| GBP/CHF | 1,0547 | +0,0013 | +0,12% |
| EUR/USD | 1,1742 | -0,0035 | -0,30% |
| CHF/JPY | 204,0900 | +0,1200 | +0,06% |
| CHF/CAD | 1,7498 | -0,0011 | -0,06% |
| CHF/AUD | 1,7893 | -0,0011 | -0,06% |
| CHF/NOK | 11,9567 | -0,0128 | -0,11% |
| GBP/EUR | 1,1506 | +0,0028 | +0,24% |
| USD/JPY | 159,3100 | +0,3600 | +0,23% |
| | ROHSTOFFMONITOR | | Gold | 4.758,70 | -32,06 | -0,67% |
| Silber | 78,02 | -0,86 | -1,09% |
| Platin | 2.017,89 | -82,19 | -3,91% |
| Palladium | 1.527,29 | -35,11 | -2,25% |
| Kupfer (COM) | 6,05 | +0,04 | +0,59% |
| Aluminium | 3.532,50 | -22,50 | -0,63% |
| Nickel | 18.322,50 | +127,25 | +0,70% |
| Öl (WTI) | 89,46 | +2,97 | +3,43% |
| Öl (Brent) | 98,43 | +3,61 | +3,81% |
| Erdgas | 2,72 | +0,05 | +1,91% |
| | AKTIENMONITOR | | Kühne+Nagel | 190,10 | +2,75 | +1,47% |
| Swiss Re | 133,35 | +1,00 | +0,76% |
| Alcon | 61,84 | -0,72 | -1,15% |
| Roche | 317,20 | -3,70 | -1,15% |
| Richemont | 155,85 | -1,85 | -1,17% |
| Givaudan | 2.856,00 | -41,00 | -1,42% |
| UBS | 33,49 | -0,61 | -1,79% |
| Novartis | 116,10 | -2,12 | -1,79% |
| Nestlé | 75,36 | -1,44 | -1,87% |
| Lonza | 511,00 | -15,00 | -2,85% |
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INDEXMONITOR: SMI-Anleger weiter zurückhaltend |
SMI in Punkten

 |  | Marktbericht:
Am Schweizer Aktienmarkt war auch am Dienstag Zurückhaltung angesagt. Die nach wie vor unklare Situation im Nahen Osten hielt die Marktteilnehmer gestern von weiteren Käufen ab. Als Orientierung dienten vielen Investoren die Ölpreise, die zum Wochenauftakt wieder kräftig gestiegen waren. Der Leitindex SMI gab um weitere 150 Punkte oder 1,13 Prozent auf 13.134 Punkte nach. Ein Grossteil der Verluste ging auf das Konto der Schwergewichte Roche, Novartis und Nestlé, was zeigt, dass selbst eher
defensive Werte im aktuellen Marktumfeld nicht allzu gefragt sind. Von einer stärkeren Positionierung am Markt sahen die Investoren auch deshalb ab, weil US-Präsident Donald Trump einer Verlängerung der Waffenruhe im Iran wiederholt eine Absage erteilte. In Sachen Friedensgespräche gab es auch keine Neuigkeiten - US-Vizepräsident JD Vance stand zum Abflug nach Islamabad parat, doch signalisierte der Iran keinerlei Gesprächsbereitschaft. Der ausgehandelte Waffenstillstand sollte
eigentlich Mittwochabend auslaufen, weshalb die Zeichen auf Sturm standen. Doch in der Nacht machte Donald Trump erneut einen Rückzieher. Trump verlängerte auf Wunsch des Vermittlerstaats Pakistan den Waffenstillstand "auf unbestimmte Zeit". Dem "fragmentierten Regime" im Iran solle so mehr Zeit eingeräumt werden, konkrete Verhandlungspositionen auszuarbeiten, schrieb der US-Präsident. Am Markt löste dies jedoch kaum Erleichterung aus - die SMI-Indikationen notieren in der Früh leicht im
Minus. Scheinbar stumpft der Markt angesichts der fast täglichen Richtungswechsel des US-Präsidenten allmählich ab. |
| SMI in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der SMI hat gestern um weitere 150 Punkte nachgegeben. Da es am Montag um 143 Punkte abwärts ging, sind die Zuwächse vom vergangenen Freitag in Höhe von 254 Punkten bereits wieder mehr als neutralisiert. Aus charttechnischer Sicht hat sich die Lage damit wieder verschlechtert, denn das derzeit im Fokus stehende Hoch vom März 2025 bei 13.199 Punkten, das mehr als neune Monate das Allzeithoch markierte, wurde gestern wieder unterschritten. Bis zum Januar-Tief bei 12.942 Punkten stellt sich
somit nur noch die aktuell bei 13.061 Punkten verlaufende 38-Tage-Linie in den Weg. Verzögert sich eine Ende des Nahost-Konflikts weiter, könnte sogar die aktuell bei 12.696 Punkten verlaufende 200-Tage-Linie durchaus noch einmal in den Fokus rücken. Ohne weitere Entspannungssignale dürfte der Zug auf der Oberseite fürs Erste abgefahren sein. Kann das Hoch vom März 2025 hingegen erneut überquert werden, dürften das Zwischenhoch vom vergangenen Freitag bei 13.427 Punkten und das
Januar-Hoch bei 13.529 Punkten wieder in den Fokus rücken.
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SMI FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906446 |
| ISIN | CH1119064462 |
| Geld / Brief (CHF) | 2,632 / 2,648 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 11.668,120 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 13.134,140 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,16% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | SMI FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341668 |
| ISIN | CH1423416689 |
| Geld / Brief (CHF) | 2,944 / 2,957 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 14.553,430 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 13.134,140 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 10,81% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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INDEXMONITOR: Waffenruhe "auf unbestimmte Zeit" verlängert |
Dow Jones in Punkten

 |  | Marktbericht:
An den US-Börsen kam es nach der jüngsten Rally am Dienstag zu weiteren Gewinnmitnahmen. Der Leitindex Dow Jones, der sich am Montag mit einem Abschlag von 5 Punkten noch recht wacker schlug, gab gestern um 293 Punkte oder 0,59 Prozent auf 49.149 Punkte nach. Im Iran-Konflikt standen die Zeichen auf Sturm. Die zweiwöchige Waffenruhe stand kurz vor dem Ablauf und US-Präsident Donald Trump bekräftigte mehrfach, dass es ohne einen Deal keine Verlängerung geben werde. Und ein Deal stand nicht
gerade unmittelbar bevor, denn der Iran signalisierte weiterhin keinerlei Bereitschaft für weitere Gespräche. Die Anleger stellten sich daher zur Vorsicht lieber an die Seitenlinie. Unter Druck standen die Papiere von Apple, nachdem der iPhone-Produzent die Ablösung des langjährigen Konzernchefs Tim Cook im September bekanntgab. Gefragt waren dafür die Papiere von UnitedHealth, die um gut 7 Prozent avancierten. Der Krankenversicherer legte überraschend gute Zahlen vor und wurde für das
Gesamtjahr etwas optimistischer. Nach US-Börsenschluss dürften einige Investoren ein Déjà-vu-Erlebnis gehabt haben, denn US-Präsident Trump machte erneut einen Rückzieher und verlängerte die Waffenruhe im Iran "auf unbestimmte Zeit". Gleichzeitig verschärfte er den Ton in Richtung Teheran und drohte weiter mit Eskalation, sollte es zu keinem Deal kommen. Die US-Anleger liessen sich scheinbar davon beeindrucken - der Dow-Jones-Future machte einen Teil seiner Verluste im nachbörslichen
Handel wieder gut. |
| Dow Jones in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der Dow Jones näherte sich der runden 50.000-Punkte-Marke gestern weiter an und erreichte bei 49.849 Punkten ein neues Erholungshoch. Damit ging es kurzzeitig auch wieder über das Zwischenhoch vom 12. Januar bei 49.633 Punkten, womit der Weg in Richtung Rekordhoch vom Februar bei 50.513 Punkten wieder frei schien. Doch der Dow schloss fast 700 Punkte unterhalb seines Tageshochs und damit deutlich unterhalb der Januar-Marke. Ein Angriff auf das Rekordhoch erscheint ohne weitere
Entspannungssignale im Nahost-Konflikt zumindest unwahrscheinlich. Verhärten sich die Fronten weiter, könnte es auch schnell wieder ungemütlich werden. Auf der Unterseite droht dem Dow zunächst jedoch keine unmittelbare Gefahr. Übergeordnet dürfte die aktuell bei 47.933 Punkten verlaufende 50-Tage-Linie im Fokus stehen. Zuvor würden sich aber noch die Hochpunkte vom Dezember bei 48.887 Punkten und November bei 48.432 Punkten in den Weg stellen.
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DOW JONES FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906466 |
| ISIN | CH1119064660 |
| Geld / Brief (CHF) | 2,139 / 2,141 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 43.742,950 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 49.149,380 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | DOW JONES FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341760 |
| ISIN | CH1423417604 |
| Geld / Brief (CHF) | 2,322 / 2,324 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 54.555,810 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 49.149,380 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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INDEXMONITOR: Weiterer Konjunkturdämpfer |
DAX in Punkten

 |  | Marktbericht:
Am deutschen Aktienmarkt kam es am Dienstag zu weiteren Gewinnmitnahmen - der Leitindex DAX gab um 147 Punkte oder 0,60 Prozent auf 24.271 Punkte nach, nachdem er tags zuvor um rund 284 Punkte tiefer schloss. In Sachen Iran-Konflikt gab es keine entscheidenden Neuigkeiten - der Iran lehnte weitere Gespräche mit den USA weiter ab, während sich die Waffenruhe ihrem Ende näherte. Viele Marktteilnehmer sprachen von der sprichwörtlichen Ruhe vor dem Sturm und hielten ihr Pulver daher trocken.
Schwache Konjunkturdaten aus Deutschland drückten zusätzlich auf die Stimmung - die ZEW-Konjunkturerwartungen sackten im April um 16,7 Punkte auf minus 17,2 Zähler ab. Tiefer notierte das Konjunkturbarometer zuletzt im Dezember 2022. "Die wirtschaftlichen Folgen des Iran-Kriegs gehen für die deutsche Konjunktur weit über den Anstieg der Preise hinaus", erklärte ZEW-Präsident Achim Wambach. Die Sorge vor einer längerfristigen Verknappung des Energieangebots hemme Investitionen und
schwäche die Wirkung staatlicher Impulse, führte Wambach fort. Und eine Ende des Krieges ist nach wie vor nicht in Sicht. In der Nacht verlängerte US-Präsident Donald Trump zwar die ursprünglich heute auslaufende Waffenruhe, drohte dem Iran aber weiterhin mit Eskalation. Kurzfristig geplante Verhandlungen in Islamabad sagte der Iran in der Nacht wieder ab. Der Preis für Rohöl der Nordseesorte Brent notiert inzwischen wieder nahe der 100-Dollar-Marke, womit sich eine zeitnahe Einigung
weiterhin eher nicht abzeichnet. |
| DAX in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Mit dem gestrigen Kursverlust hat der DAX den Grossteil seiner Zuwächse vom vergangenen Freitag wieder abgegeben. Im nachbörslichen Handel sackte der deutsche Leitindex weiter ab und unterschritt sogar kurzzeitig seinen aktuell bei 24.116 Punkten verlaufenden 200-Tage-Durchschnitt, womit erneut Gefahr in Verzug war. Doch mit der Verlängerung der Waffenruhe zogen die DAX-Indikationen wieder an und notieren in der Früh nur leicht im Minus. Der 200-Tage-Durchschnitt sollte aber weiterhin nicht
aus den Augen verloren werden. Geht es darunter, würde die nächste Unterstützung erst am aktuell bei 23.651 Punkten verlaufenden 38-Tage-Durchschnitt auftauchen. Auf der Oberseite zeichnet sich ein Ausbruch nach oben aktuell nicht gerade ab. Vorher müssten auch die Hochpunkte vom Juni bei 24.479 Punkten, Juli bei 24.639 Punkten und Oktober bei 24.771 Punkten überquert werden.
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DAX FAKTOR 8X LONG
| Valor | 139175217 |
| ISIN | CH1391752172 |
| Geld / Brief (CHF) | 4,392 / 4,398 |
| Anpassungsschwelle (EUR) | 21.608,200 |
| Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 24.270,870 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 10,97% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | DAX FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341517 |
| ISIN | CH1423415178 |
| Geld / Brief (CHF) | 3,034 / 3,037 |
| Anpassungsschwelle (EUR) | 26.940,670 |
| Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 24.270,870 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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Wirtschaftsdaten |
| Zeit | Ereignis | Periode | Vorherige | Prognose |
| 01:50 | JP: Importe (Jahr) | März | 10,30 |
7,10 |
| 01:50 | JP: Exporte (Jahr) | März | 4,00 |
11,00 |
| 08:00 | GB: Verbraucherpreise (Jahr) | März | 3,00 |
3,30 |
| 08:00 | GB: Erzeugerpreise (Input, Monat) | Februar | 0,80 |
2,80 |
| 08:00 | GB: Erzeugerpreise (Output, Monat) | Februar | -0,50 |
1,00 |
| 08:00 | GB: Einzelhandelspreise (Jahr) | März | 3,60 |
3,90 |
| 16:00 | EWU: Verbrauchervertrauen (vorläufig) | April | -16,30 |
-17,00 |
| 19:30 | EWU: Rede von EZB-Präsidentin Christine Lagarde | | | |
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