
| INDEXMONITOR | | SMI | 12.317,44 | +35,42 | +0,29% |
| DAX | 18.083,05 | -425,60 | -2,30% |
| STOXX 50 | 4.760,80 | -112,14 | -2,30% |
| Dow Jones | 40.347,97 | -494,82 | -1,21% |
| S&P 500 | 5.446,68 | -75,62 | -1,37% |
| NASDAQ-100 | 18.890,39 | -472,04 | -2,44% |
| Nikkei 225 | 36.276,00 | -1.850,33 | -4,85% |
| Hang Seng | 16.929,00 | -375,96 | -2,17% |
| S&P/ASX 200 | 7.932,00 | -182,70 | -2,25% |
| Shanghai C. | 2.919,32 | -13,07 | -0,45% |
| | WÄHRUNGSMONITOR | | EUR/CHF | 0,9415 | -0,0007 | -0,07% |
| USD/CHF | 0,8720 | -0,0008 | -0,09% |
| GBP/CHF | 1,1098 | -0,0024 | -0,22% |
| EUR/USD | 1,0795 | +0,0004 | +0,04% |
| CHF/JPY | 171,3000 | +0,1300 | +0,08% |
| CHF/CAD | 1,5892 | -0,0002 | -0,01% |
| CHF/AUD | 1,7602 | -0,0017 | -0,10% |
| CHF/NOK | 12,5402 | -0,0057 | -0,05% |
| GBP/EUR | 1,1788 | -0,0017 | -0,14% |
| USD/JPY | 149,3800 | +0,0200 | +0,01% |
| | ROHSTOFFMONITOR | | Gold | 2.459,91 | +13,49 | +0,55% |
| Silber | 28,87 | +0,35 | +1,22% |
| Platin | 964,98 | -14,92 | -1,52% |
| Palladium | 911,39 | -20,07 | -2,15% |
| Kupfer (COM) | 4,09 | +0,00 | +0,09% |
| Aluminium | 2.285,00 | +33,00 | +1,47% |
| Nickel | 16.235,00 | +150,50 | +0,94% |
| Öl (WTI) | 76,78 | +0,47 | +0,62% |
| Öl (Brent) | 79,99 | +0,47 | +0,59% |
| Erdgas | 1,97 | -0,16 | -7,56% |
| | AKTIENMONITOR | | Sika | 269,10 | +5,40 | +2,05% |
| Geberit | 559,60 | +8,20 | +1,49% |
| Swiss Re | 109,05 | +1,35 | +1,25% |
| Zurich | 484,30 | +5,50 | +1,15% |
| Holcim | 82,04 | +0,70 | +0,86% |
| Nestlé | 88,68 | +0,66 | +0,75% |
| Novartis | 98,48 | +0,41 | +0,42% |
| Roche | 285,50 | +0,10 | +0,04% |
| Alcon | 82,92 | -0,04 | -0,05% |
| Sonova | 266,50 | -0,20 | -0,07% |
|
|
INDEXMONITOR: SMI deutlich schwächer erwartet |
SMI in Punkten

 |  | Marktbericht:
Die Schweizer Börse blieb gestern feiertagsbedingt geschlossen. Am Mittwoch hatte sie sich noch leicht freundlich präsentiert - der Leitindex SMI rückte um 35 Punkte oder 0,29 Prozent auf 12.317 Punkte vor. Doch der Start in den heutigen Handel dürfte holprig verlaufen - die SMI-Indikationen notieren in der Früh kräftig im Minus. Seit Mittwoch ist eine Menge geschehen. Die US-Notenbank nahm am Mittwochabend zwar erwartungsgemäss keine Zinsanpassung vor, doch bereitete sie die Märkte
auf einen baldigen Kurswechsel vor. Gepaart mit starken AMD-Zahlen kam es am Mittwoch an den US-Börsen zu einem Kursfeuerwerk. Die europäischen Börsen konnten davon am Donnerstag nicht profitieren, zu schwach waren die Vorgaben von den asiatischen Börsen, die teils kräftig unter Druck standen. Hinzu gesellten sich am Nachmittag noch überaus schwache US-Konjunkturdaten, die neue Rezessionssorgen schürten. Die US-Börsen stürzten daraufhin gestern wieder ab. Da die nachbörslich
veröffentlichten Bilanzen von Amazon und Intel enttäuschten, sind die Vorgaben für den heutigen Tag deutlich negativ. |
| SMI in Punkten
| 
Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der SMI kletterte am Mittwoch erneut über das Juni-Hoch bei 12.295 Punkten, womit der Weg in Richtung Jahreshoch bei 12.434 Punkten wieder frei gemacht wurde. Doch da wo der SMI am Mittwoch aufgehört hatte, dürfte es heute nicht weitergehen - vorbörslich wird der SMI beinahe 200 Punkte tiefer getaxt. Damit droht der SMI sogar wieder unter seinen aktuell bei 12.138 Punkten verlaufenden 38-Tage-Durchschnitt zu fallen, womit der Unterstützungsbereich zwischen 12.050 und 11.920 Punkten wieder
in den Fokus rücken könnte. Was für einen Stimmungsumschwung sorgen soll, ist aktuell nicht auszumachen. Kann sich der SMI im Tagesverlauf jedoch erholen, dürfte das Juni-Hoch wieder ins Visier der Anleger rücken.
|
SMI FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906446 |
| ISIN | CH1119064462 |
| Geld / Brief (CHF) | 4,345 / 4,356 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 10.962,520 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 12.317,440 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | SMI FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 123529307 |
| ISIN | CH1235293078 |
| Geld / Brief (CHF) | 1,129 / 1,132 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 13.672,360 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 12.317,440 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
|
|
|
INDEXMONITOR: Wie gewonnen, so zerronnen |
Dow Jones in Punkten

 |  | Marktbericht:
Die US-Börsen hatten in den vergangenen Tagen einiges zu verarbeiten. Zwar fielen die Microsoft-Zahlen am Dienstagabend durchwachsen aus, doch sprang der Chip-Entwickler AMD mit robusten Zahlen in die Bresche und sorgte am Mittwoch für einen kräftigen Schub im Tech-Sektor. Für zusätzlichen Rückenwind sorgte am Abend die US-Zinsentscheidung. Die US-Notenbank nahm zwar keine Zinsanpassung vor, doch stellte sie die Märkte auf einen baldigen Kurswechsel ein. "Die Wirtschaft nähert sich dem
Punkt, an dem wir unseren Leitzins senken können", sagte Powell auf der anschliessenden Pressekonferenz. Für den Markt ein klares Signal, dass es im September zur sehnlichst erwarteten Zinswende kommen könnte. Die US-Börsen zündeten am Mittwoch daher ein Kursfeuerwerk. Und auch die nachbörslich vorgelegten Meta-Zahlen überraschten positiv, woraufhin die US-Börsen ihre Rally am Donnerstag zunächst fortsetzten. Doch dann sorgten schwache US-Konjunkturdaten für einen heftigen Dämpfer.
Die Stimmung in der US-Industrie trübte sich im Juli überraschend weiter ein und sackte noch deutlicher unter die Expansionsschwelle von 50 Punkten. Der ISM-Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe sank im Vergleich zum Vormonat um 1,7 Punkte auf 46,8 Zähler - Ökonomen hatten einen Anstieg auf 48,8 Zähler erwartet. Die Daten sorgten regelrecht für einen Schock - die US-Wirtschaft scheint in einem schlechteren Zustand zu sein als bisher angenommen. Die US-Börsen stürzten
daraufhin regelrecht ab - der Dow Jones gab um 495 Punkte oder 1,21 Prozent auf 40.348 Punkte nach. Nachbörslich legte Apple zwar solide Quartalszahlen vor, doch enttäuschten dafür Amazon und Intel. Die Intel-Aktie stürzte nachbörslich sogar um fast 20 Prozent ab. |
| Dow Jones in Punkten
| 
Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der Dow Jones kletterte am Mittwoch wieder über die Marke von 41.000 Punkten und näherte sich im Hoch bis auf etwa 180 Punkte seinem Rekordhoch vom 18. Juli bei 41.376 Punkten an. Gestern ging es jedoch wieder kräftig abwärts - im Tief sackte der Dow auf 40.099 Punkte ab, womit er in wenigen Handelsstunden in der Spitze um knapp 1.100 Punkte einbüsste. Schwache Vorgaben von Amazon und Intel sowie die Entwicklungen in Japan, wo der Leitindex Nikkei 225 in der Früh kräftig unter Druck
steht, könnten heute weiter auf die Stimmung drücken. Auf der Unterseite droht daher ein Angriff auf den Unterstützungsbereich bei 40.077/39.887 Punkten. Bei einem Unterschreiten dürfte der aktuell bei 39.464 Punkten verlaufende 50-Tage-Durchschnitt in den Fokus rücken. Für neue Impulse könnte heute US-Arbeitsmarktbericht für Juli sorgen - allerdings in beide Richtungen.
|
DOW JONES FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906466 |
| ISIN | CH1119064660 |
| Geld / Brief (CHF) | 2,510 / 2,513 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 36.350,080 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 40.842,790 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 10,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | DOW JONES FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 129099212 |
| ISIN | CH1290992127 |
| Geld / Brief (CHF) | 3,831 / 3,834 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 45.335,500 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 40.842,790 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 12,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
|
|
|
INDEXMONITOR: 18.000-Punkte-Marke in Gefahr |
DAX in Punkten

 |  | Marktbericht:
Die Stimmung am deutschen Aktienmarkt hat gestern einen heftigen Dämpfer erhalten. Der Leitindex DAX gab um 426 Punkte oder 2,30 Prozent auf 18.083 Punkte nach - kräftiger abwärts ging es für den DAX zuletzt vor mehr als einem Jahr. Gründe für den Kursrutsch gab es einige. Die guten Vorgaben von den US-Börsen vom Mittwoch waren am Morgen bereits verpufft, zu schwach waren die Vorgaben von den asiatischen Börsen. Die Bank of Japan hatte die Zinsen am Mittwoch etwas überraschend um 0,15
Prozentpunkte angehoben und Pläne zur Halbierung der Anleihekäufe vorgestellt. Dies führte am Donnerstag zu kräftigen Bewegungen im Japanischen Yen und bei japanischen Aktien. Zudem belasteten chinesische Konjunkturdaten. Schwache Bilanzen aus dem Automobilsektor belasteten den DAX gestern zusätzlich - BMW, Daimler Truck und Volkswagen konnten allesamt wenig überzeugen. Am Nachmittag sorgten dann US-Konjunkturdaten für weiteren Gegenwind. Der ISM-Einkaufsmanagerindex für das
Verarbeitende US-Gewerbe stürzte im Juli ab und die Zahl der wöchentlichen Erstanträge auf US-Arbeitslosenhilfe erreichte mit 249.000 ein neues 12-Monats-Hoch. Die Daten untermauerten zwar die Zinshoffnungen, liessen dafür jedoch die Rezessionssorgen mit voller Wucht zurückkehren. Und die Vorgaben für den heutigen Tag sind erneut deutlich negativ. Der japanische Aktienmarkt steht in den frühen Morgenstunden erneut unter Druck - der Leitindex Nikkei 225 stürzte zwischenzeitlich um mehr
als 5 Prozent ab. Und die gestern Abend nach US-Börsenschluss veröffentlichten Bilanzen von Apple, Amazon und Intel konnten unter dem Strich auch nicht überzeugen. |
| DAX in Punkten
| 
Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Etwas überraschend ist der DAX gestern in Richtung 18.000er-Marke abgestürzt, nachdem er tags zuvor noch das April-Hoch bei 18.567 Punkten in Angriff genommen hatte. Die DAX-Indikationen notieren in der Früh etwas kräftiger im Minus und signalisieren gleich zur Handelseröffnung einen Test der psychologisch wichtigen 18.000er-Marke. Geht es darunter, könnte das Juni-Tief bei 17.951 Punkten in den Fokus rücken. Bei einem Unterschreiten würde sich das kurzfristige Chartbild etwas
gravierender eintrüben. Gleichzeitig würde sich weiteres Korrekturpotenzial bis zum April-Tief bei 17.627 Punkten eröffnen. Danach könnte sogar erstmals seit November wieder die aktuell bei 17.386 Punkten verlaufende 200-Tage-Linie in den Fokus rücken. Kann sich der DAX hingegen oberhalb des Juni-Tiefs stabilisieren, könnte eine Erholung bis an die gestern unterschrittene und aktuell bei 18.334 Punkten verlaufende 38-Tage-Linie bevorstehen.
|
DAX FAKTOR 8X LONG
| Valor | 121050549 |
| ISIN | CH1210505496 |
| Geld / Brief (CHF) | 12,373 / 12,393 |
| Anpassungsschwelle (EUR) | 16.464,880 |
| Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 18.499,870 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 9,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | DAX FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 129099312 |
| ISIN | CH1290993125 |
| Geld / Brief (CHF) | 7,057 / 7,064 |
| Anpassungsschwelle (EUR) | 20.534,860 |
| Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 18.499,870 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 14,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
|
|
|
Wirtschaftsdaten |
| Zeit | Ereignis | Periode | Vorherige | Prognose |
| 08:30 | CH: Verbraucherpreise (Monat) | Juli | 0,00 |
-0,20 |
| 08:45 | FR: Industrieproduktion (Monat) | Juni | -2,10 |
1,00 |
| 09:30 | CH: Einkaufsmanagerindex | Juli | 43,90 |
44,40 |
| 10:00 | IT: Einzelhandelsumsätze (Monat) | Juni | 0,40 |
0,20 |
| 10:00 | IT: Industrieproduktion (Monat) | Juni | 0,50 |
0,00 |
| 14:30 | ! US: Neugeschaffene Stellen ex Agrar in Tsd. | Juli | 206,00 |
176,00 |
| 14:30 | US: Arbeitslosenquote | Juli | 4,10 |
4,10 |
| 14:30 | US: Durchschnittliche Stundenlöhne (Monat) | Juli | 0,30 |
0,30 |
| 16:00 | US: Auftragseingang Industrie (Monat) | Juni | -0,50 |
-2,70 |
| 21:30 | US: Commitments of Traders (COT) Report | | | |
|
Rechtliche Hinweise:
Die in diesem Newsletter beschriebenen Meinungen und Erwartungen dürfen nicht als Anlageempfehlungen von unseren Kooperationspartnern oder von BNP Paribas SA oder deren verbundenen Unternehmen ("BNP Paribas") verstanden werden. Es ist deshalb möglich, dass BNP Paribas Berichte oder andere Darstellungen mit Meinungen und Erwartungen verö?entlicht, die den im vorliegenden Newsletter enthaltenen Meinungen und Erwartungen widersprechen oder entgegenstehen. Dieser
Newsletter von BNP Paribas ist weder ein Verkaufsangebot noch die Au?orderung zur Abgabe eines Kaufangebots für Zerti?kate oder sonstige Wertpapiere. Die im vorliegenden Newsletter enthaltenen Produktangaben dürfen nicht als Grundlage für den Handel der Produkte verwendet werden. Dieser Newsletter entspricht Marketingmaterial gemäss Art. 68 des schweizerischen Bundesgesetzes über die Finanzdienstleistungen (FIDLEG), dient ausschliesslich zu Informationszwecken und stellt weder
einen Emissionsprospekt im Sinne von aArt. 652a OR bzw. aArt. 1156 OR, einen vereinfachten Prospekt im Sinne von aArt. 5 des schweizerischen Bundesgesetzes über die kollektiven Kapitalanlagen (KAG), einen Prospekt im Sinne von Art. 35 ff. FIDLEG, noch ein Basisinformationsblatt für Finanzinstrumente im Sinne von Art. 58 ff. FIDLEG, noch ein gleichwertiges Dokument dar. Es versteht sich nicht als Entscheidungsgrundlage für Transaktionen in den hierin beschriebenen Produkten. Ein
Angebot oder eine Aufforderung, ein Angebot zu unterbreiten, eine Aufforderung oder eine Empfehlung zum Eingehen einer Transaktion sollte nur auf Grundlage des vereinfachten Prospekts oder, gegebenenfalls, des Emissionsprospekts erfolgen. Diese Unterlagen können schriftlich bei BNP Paribas, Paris, Zurich Branch, Selnaustrasse 16, Postfach, 8022 Zürich, Schweiz, oder telefonisch unter der Nummer +41 58 212 6394 bzw. per Fax unter der Nummer +41 58 212 6360 angefordert werden. Hiermit teilen wir
Ihnen mit, dass die Gespräche unter der angegebenen Nummer aufgezeichnet werden. Wir gehen davon aus, dass Sie mit dieser geschäftlichen Gep?ogenheit einverstanden sind, wenn Sie anrufen.
Die Produkte erfüllen nicht die Voraussetzungen für die Einstufung als Anteile an kollektiven Kapitalanlagen im Sinne des Schweizerischen Bundesgesetzes über die kollektiven Kapitalanlagen (KAG) und unterliegen deshalb nicht der Beaufsichtigung durch die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht (FINMA). Anleger sind dem Risiko eines Konkurses der Emittentin ausgesetzt.
Dieser Newsletter ist nur für Personen mit Sitz in der Schweiz bestimmt, und er ist insbesondere weder für US-Personen noch für Personen mit Sitz in Grossbritannien, Kanada oder Japan bestimmt. Die Informationen im vorliegenden Newsletter wurden von BNP Paribas mit Sorgfalt auf der Grundlage von Quellen erstellt, die nach deren Dafürhalten zuverlässig sind. Für die Vollständigkeit und Richtigkeit der Informationen kann BNP Paribas jedoch keine Garantie übernehmen. Die angegebenen
Indizes gehören den Eigentümern der betre?enden Rechte. BNP Paribas SA ist von der Autorité de Contrôle Prudentiel et de Résolution zugelassen und wird von der Autorité des Marchés Financiers in Frankreich beaufsichtigt.
|
|
|