
| INDEXMONITOR | | SMI | 13.464,84 | +100,11 | +0,75% |
| DAX | 25.286,24 | -134,42 | -0,53% |
| STOXX 50 | 6.008,25 | -22,21 | -0,37% |
| Dow Jones | 49.149,63 | -42,36 | -0,09% |
| S&P 500 | 6.926,60 | -37,14 | -0,53% |
| NASDAQ-100 | 25.465,94 | -276,01 | -1,07% |
| Nikkei 225 | 53.875,00 | -472,50 | -0,87% |
| Hang Seng | 26.867,50 | -76,00 | -0,28% |
| S&P/ASX 200 | 8.861,70 | +41,10 | +0,47% |
| Shanghai C. | 4.106,98 | -34,92 | -0,84% |
| | WÄHRUNGSMONITOR | | EUR/CHF | 0,9319 | -0,0012 | -0,13% |
| USD/CHF | 0,8010 | -0,0004 | -0,05% |
| GBP/CHF | 1,0755 | -0,0015 | -0,14% |
| EUR/USD | 1,1636 | -0,0008 | -0,07% |
| CHF/JPY | 197,9000 | -0,8800 | -0,44% |
| CHF/CAD | 1,7351 | +0,0022 | +0,13% |
| CHF/AUD | 1,8701 | +0,0066 | +0,35% |
| CHF/NOK | 12,5706 | -0,0098 | -0,08% |
| GBP/EUR | 1,1540 | -0,0002 | -0,02% |
| USD/JPY | 158,5000 | -0,7900 | -0,50% |
| | ROHSTOFFMONITOR | | Gold | 4.632,52 | +46,13 | +1,01% |
| Silber | 93,22 | +6,52 | +7,52% |
| Platin | 2.396,12 | +75,52 | +3,25% |
| Palladium | 1.871,73 | +35,98 | +1,96% |
| Kupfer (COM) | 5,91 | -0,19 | -3,16% |
| Aluminium | 3.186,50 | -3,90 | -0,12% |
| Nickel | 18.177,38 | +426,13 | +2,40% |
| Öl (WTI) | 59,92 | -1,00 | -1,64% |
| Öl (Brent) | 64,28 | -0,99 | -1,52% |
| Erdgas | 3,12 | -0,29 | -8,60% |
| | AKTIENMONITOR | | Kühne+Nagel | 186,65 | +7,70 | +4,30% |
| Novartis | 116,06 | +2,42 | +2,13% |
| Nestlé | 76,55 | +1,35 | +1,80% |
| Swisscom | 595,50 | +10,50 | +1,79% |
| Swiss Re | 127,60 | +2,20 | +1,75% |
| Roche | 344,10 | +3,20 | +0,94% |
| UBS | 37,75 | -0,20 | -0,53% |
| ABB | 60,20 | -0,68 | -1,12% |
| Alcon | 63,74 | -0,72 | -1,12% |
| Amrize | 43,57 | -1,25 | -2,79% |
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INDEXMONITOR: SMI gegen den Trend fester |
SMI in Punkten

 |  | Marktbericht:
Die Schweizer Börse hat gestern ihr eigenes Süppchen gekocht und sich nicht von der Entwicklung an anderen internationalen Börsenplätzen beeinflussen lassen - der Leitindex SMI setzte in einem eher schwächeren Marktumfeld sogar seine Rekordfahrt fort und stürmte zur Wochenmitte um weitere 100 Punkte oder 0,75 Prozent auf 13.465 Punkte nach oben. Unterstützt wurde der SMI dabei von seinen Schwergewichten, die sich mit ihrem eher konservativen Charakter im gestrigen Umfeld sehr wohl
fühlten und gefragt waren. Sogar die zuletzt so schwach gelaufenen Nestlé-Papiere konnten sich kräftig erholen, nachdem Konzernchef Philipp Navratil Verbraucher und Marktteilnehmer nach dem Rückruf von Babynahrung mit einer Videobotschaft zu beruhigen versuchte. Die Stimmung war insgesamt jedoch eher gedämpft - die Situation im Iran scheint sich mehr und mehr zuzuspitzen, während die Berichtssaison eher durchwachsen gestartet ist. Die US-Börsen haben zudem eine Verschnaufpause
eingelegt, womit der häufig am Nachmittag einsetzende Rückenwind ausblieb. Im Mittelpunkt standen gestern die Papiere des Logistikunternehmens Kühne+Nagel, die nach einem positiven Analystenkommentar um mehr als 4 Prozent avancierten. |
| SMI in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der SMI hat seine Rekordfahrt gestern wieder aufgenommen und sich der nächsten 100er-Marke bei 13.500 Punkten bis auf etwas mehr als 10 Punkte angenähert - in der Spitze kletterte der Schweizer Leitindex bis auf 13.489,51 Punkte nach oben. Grossen Anteil am neuen Rekord hatten die Index-Schwergewichte. Doch auch insgesamt überwogen die Gewinner, was für die gestrige Marktstärke spricht. Es liegt aber weiterhin eine stark überkaufte Marktphase vor, was die Aufwärtsdynamik spürbar
bremsen dürfte. Kommt es zu Gewinnmitnahmen, taucht die erste signifikante Unterstützung erst am März-Hoch bei 13.199 Punkten auf. Weitere solide Unterstützungen warten am aktuell bei 12.990 Punkten verlaufenden 38-Tage-Durchschnitt und am November-Hoch bei 12.843 Punkten.
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SMI FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906446 |
| ISIN | CH1119064462 |
| Geld / Brief (CHF) | 3,860 / 3,869 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 11.983,710 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 13.464,840 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | SMI FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341668 |
| ISIN | CH1423416689 |
| Geld / Brief (CHF) | 3,565 / 3,575 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 14.945,970 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 13.464,840 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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INDEXMONITOR: "Magnificent 7" unter Abgabedruck |
NASDAQ-100 in Punkten

 |  | Marktbericht:
Die US-Börsen haben ihre Verschnaufpause zur Wochenmitte fortgesetzt. Für den Leitindex Dow Jones ging es am Mittwoch moderat um weitere 42 Punkte oder 0,09 Prozent abwärts. Technologietitel standen jedoch etwas kräftiger unter Abgabedruck. Die Talfahrt wurde dabei vor allem von deutlichen Verlusten der sieben bedeutendsten US-Technologiewerte - der sogenannten "Magnificent 7" - begleitet. Für den technologielastigen NASDAQ-100 ging es um weitere 276 Punkte oder 1,07 Prozent auf 25.466
Punkte abwärts. Einen direkten Auslöser für diese Entwicklung gab es aber nicht. Marktbeobachtern zufolge könnten die jüngsten Entwicklungen die Marktteilnehmer jedoch verstimmt haben. Die Lage im Iran könnte sich jederzeit zuspitzen. Mit dem gestern gescheiterten Grönland-Gipfel könnte ein weiterer Brandherd hinzugekommen sein. Überaus durchwachsen ist zudem die US-Berichtssaison gestartet. Weder die Zahlen der grössten US-Bank JPMorgan vom Dienstag, noch die gestern publizierten
Zahlen der US-Grossbanken Citigroup, Bank of America und Wells Fargo konnten die Anleger überzeugen. Dass US-Präsident Donald Trump die Obergrenze für Kreditkartenzinsen für ein Jahr auf 10 Prozent begrenzen möchte, sorgte im Finanzsektor zusätzlich für gedämpfte Stimmung. Verhalten aufgenommen wurden gestern auch neue US-Konjunkturdaten. Zwar sind die US-Einzelhandelsumsätze im November stärker gestiegen als erwartet, doch stiegen auch die US-Erzeugerpreise im November etwas stärker
als erwartet. |
| NASDAQ-100 in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der Start in das neue Börsenjahr verlief an den US-Börsen bisher recht vielversprechend, doch ist ihnen in den vergangenen Tagen etwas die Puste ausgegangen. Der Technologie-Leitindex NASDAQ-100 kam 2026 ebenfalls gut aus den Startlöchern, doch blieb ihm im Vergleich mit dem Leitindex Dow Jones und dem marktbreiten S&P 500 ein neues Rekordhoch bisher verwehrt. Der Zuwachs seit Jahresanfang ist mit dem gestrigen Rücksetzer auf unter ein Prozent zusammengeschmolzen. Die in Kürze beginnende
Berichtssaison im Tech-Sektor dürfte grossen Anteil an der künftigen Richtung haben. Auf der Oberseite dürfte zunächst das Zwischenhoch vom Dezember bei 25.835 Punkten im Fokus stehen. Am Montag und Dienstag ging es zwar jeweils leicht darüber, doch konnte die Hürde auf Schlusskursbasis nie gemeistert werden. Gelingt die nachhaltige Überquerung, wäre der Weg in Richtung Rekordhoch vom Oktober bei 26.182 Punkten zumindest unverbaut. Auf der Unterseite stand gestern mal wieder der aktuell
bei 25.328 Punkten verlaufende 50-Tage-Durchschnitt im Fokus, der letztlich jedoch verteidigt werden konnte. Geht es darunter, könnte das Zwischenhoch vom 10. Oktober bei 25.195 Punkten angesteuert werden, ehe das Dezember-Tief bei 24.648 Punkten in den Fokus rücken dürfte.
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NASDAQ-100 FAKTOR 8X LONG
| Valor | 121050574 |
| ISIN | CH1210505744 |
| Geld / Brief (CHF) | 3,778 / 3,779 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 22.663,520 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 25.465,940 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | NASDAQ-100 FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341678 |
| ISIN | CH1423416788 |
| Geld / Brief (CHF) | 1,360 / 1,361 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 28.265,520 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 25.465,940 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 10,99% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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INDEXMONITOR: Gewinnserie gerissen |
DAX in Punkten

 |  | Marktbericht:
Die Mega-Gewinnserie am deutschen Aktienmarkt ist gestern gerissen - nach zuletzt zwölf Tageszuwächsen in Folge ging es für den Leitindex DAX am Mittwoch um 134 Punkte oder 0,53 Prozent abwärts. Der deutsche HDAX, der die Werte des DAX, MDAX und TecDAX umfasst, gab gestern ebenfalls nach, nachdem er zuvor mit 14 Tageszuwächsen in Folge die längste Gewinnserie seit Auflage der Indizes im Jahr 1988 erzielte. Eine Korrektur war für viele Experten längst überfällig - der DAX hatte an
den sieben Tagen zuvor jeweils ein neues Rekordhoch erreicht. Der Abgabedruck hielt sich jedoch in Grenzen, was die derzeit recht gute Stimmung untermauert. Angst, dass jetzt eine Verkaufswelle bevorsteht, scheinen die Marktteilnehmer eher nicht zu haben. So taxt der Broker IG den DAX in der Früh auch wieder um einige Punkte höher. Star des gestrigen Tages war klar die Bayer-Aktie, die ihren zuletzt starken Lauf fortsetzen und um weitere 7,01 Prozent zulegen konnte. Zum einen versprühte
Stefan Oelrich, Chef der Pharmasparte von Bayer, am Rande der JPMorgan Healthcare Conference in San Francisco Zuversicht. Bis spätestens 2027 will Bayer sein Pharmageschäft wieder auf einen Wachstumskurs im mittleren einstelligen Prozentbereich bringen. Zudem wächst bei den Bayer-Aktionäre die Hoffnung, dass noch in diesem Sommer ein juristischer Schlussstrich unter die Causa Glyphosat gezogen werden kann. Am morgigen Freitag könnte der Oberste Gerichtshof in den USA über die Annahme eines
wichtigen Glyphosat-Falls entscheiden, |
| DAX in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Die DAX-Rally hat gestern einen Dämpfer erhalten. Aus charttechnischer Sicht ist allerdings bisher sehr wenig geschehen. Selbst wenn sich die Gewinnmitnahmen fortsetzen sollten, das bullische Chartbild würde erst einen leichten Kratzer bekommen, wenn die Hochpunkte vom Oktober bei 24.771 Punkten, Juli bei 24.639 Punkten und Juni bei 24.479 Punkten unterschritten werden. Geschieht dies, würde der DAX wieder in seine übergeordnete Seitwärtsbewegung eintreten, die erst bei einem Unterschreiten
des November-Tiefs bei 23.854 Punkten nach unten verlassen würde. Danach sieht es zumindest aktuell nicht aus. Ein paar Tage Durchschnaufen würde dem DAX aus technischer Sicht jedoch guttun. Setzt der DAX seine Aufwärtsbewegung hingegen unbeirrt fort, würde sich aber erst bei einem Überqueren des jüngsten Rekordhochs bei 25.508 Punkten neues Aufwärtspotenzial eröffnen.
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DAX FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906454 |
| ISIN | CH1119064546 |
| Geld / Brief (CHF) | 2,802 / 2,812 |
| Anpassungsschwelle (EUR) | 22.504,750 |
| Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 25.286,240 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | DAX FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341517 |
| ISIN | CH1423415178 |
| Geld / Brief (CHF) | 3,261 / 3,265 |
| Anpassungsschwelle (EUR) | 28.067,730 |
| Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 25.286,240 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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Wirtschaftsdaten |
| Zeit | Ereignis | Periode | Vorherige | Prognose |
| 00:50 | JP: Erzeugerpreise (CGPI, Jahr) | Dezember | 2,70 |
2,40 |
| 08:00 | GB: Industrieproduktion (Monat) | November | 1,10 |
0,20 |
| 08:00 | GB: Erzeugung im Produzierenden Gewerbe (Monat) | November | 0,50 |
0,40 |
| 08:00 | GB: Monatliches BIP (Monat) | November | -0,10 |
0,10 |
| 08:45 | FR: Verbraucherpreise (endgültig, Monat) | Dezember | -0,20 |
0,10 |
| 10:00 | IT: Industrieproduktion (Monat) | November | -1,00 |
0,60 |
| 11:00 | EWU: EZB-Wirtschaftsbericht | | | |
| 11:00 | EWU: Industrieproduktion (Monat) | November | 0,80 |
0,50 |
| 13:30 | EWU: EZB Sitzungsprotokoll | | | |
| 14:30 | US: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in Tsd. | Vorwoche | 208,00 |
215,00 |
| 14:30 | US: Fortgesetzte Anträge auf Arbeitslosenhilfe in Tsd. | Vorwoche | 1.914,00 |
1.890,00 |
| 14:30 | US: Importpreise (Monat) | Dezember | 0,00 |
-0,10 |
| 14:30 | US: Empire State Manufacturing Index | Januar | -3,90 |
0,80 |
| 14:30 | US: Philadelphia-Fed-Index | Januar | -10,20 |
-1,60 |
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