
| INDEXMONITOR | | SMI | 13.277,04 | -136,55 | -1,02% |
| DAX | 24.959,06 | -338,07 | -1,34% |
| STOXX 50 | 5.922,56 | -106,89 | -1,77% |
| Dow Jones | 49.359,33 | +0,00 | +0,00% |
| S&P 500 | 6.940,01 | +0,00 | +0,00% |
| NASDAQ-100 | 25.529,26 | +0,00 | +0,00% |
| Nikkei 225 | 53.086,50 | -459,00 | -0,86% |
| Hang Seng | 26.595,50 | +31,00 | +0,12% |
| S&P/ASX 200 | 8.815,90 | -58,80 | -0,66% |
| Shanghai C. | 4.107,68 | -4,52 | -0,11% |
| | WÄHRUNGSMONITOR | | EUR/CHF | 0,9289 | -0,0001 | -0,01% |
| USD/CHF | 0,7962 | -0,0024 | -0,30% |
| GBP/CHF | 1,0705 | +0,0004 | +0,04% |
| EUR/USD | 1,1667 | +0,0035 | +0,30% |
| CHF/JPY | 198,5300 | +0,8000 | +0,40% |
| CHF/CAD | 1,7393 | -0,0003 | -0,02% |
| CHF/AUD | 1,8636 | -0,0060 | -0,32% |
| CHF/NOK | 12,6155 | +0,0082 | +0,07% |
| GBP/EUR | 1,1524 | +0,0005 | +0,04% |
| USD/JPY | 158,0700 | +0,1500 | +0,09% |
| | ROHSTOFFMONITOR | | Gold | 4.670,27 | +3,12 | +0,07% |
| Silber | 94,16 | +0,83 | +0,88% |
| Platin | 2.382,51 | +111,32 | +4,90% |
| Palladium | 1.846,10 | +48,52 | +2,70% |
| Kupfer (COM) | 5,89 | -0,01 | -0,24% |
| Aluminium | 3.166,40 | +25,70 | +0,82% |
| Nickel | 17.935,50 | -43,75 | -0,24% |
| Öl (WTI) | 59,34 | +0,03 | +0,05% |
| Öl (Brent) | 64,01 | -0,07 | -0,11% |
| Erdgas | 3,60 | +0,16 | +4,71% |
| | AKTIENMONITOR | | Swisscom | 602,00 | +7,00 | +1,18% |
| Novartis | 115,56 | -0,04 | -0,03% |
| Roche | 346,80 | -2,10 | -0,60% |
| Nestlé | 74,69 | -0,55 | -0,73% |
| ABB | 60,28 | -1,32 | -2,14% |
| Amrize | 42,67 | -0,97 | -2,22% |
| Richemont | 157,60 | -3,75 | -2,32% |
| Lonza | 546,00 | -13,20 | -2,36% |
| Kühne+Nagel | 178,60 | -5,85 | -3,17% |
| Alcon | 61,18 | -2,78 | -4,35% |
|
|
INDEXMONITOR: SMI geht auf Talfahrt |
SMI in Punkten

 |  | Marktbericht:
Die Unsicherheit an den Finanzmärkten ist zurück. Nach der jüngsten Drohung von US-Präsident Donald Trump, ab dem 1. Februar Zölle in Höhe von 10 Prozent gegen acht europäische NATO-Länder zu erheben, die sich gegen seine Grönland-Pläne stellen, sind die europäischen Aktienmärkte zum Start in die neue Woche auf Talfahrt gegangen. Die Schweiz ist von den Zöllen zwar nicht unmittelbar betroffen, doch gingen die Kurse am Montag auch hierzulande in die Knie - der Leitindex SMI gab um
137 Punkte oder 1,02 Prozent auf 13.277 Punkte nach. Ein kräftigeres Minus verhinderten die Schwergewichte, die zwar ebenfalls nachgaben, sich jedoch deutlich besser als der Gesamtmarkt aus der Affäre zogen. Mit den Valoren der Swisscom gab es zum Wochenauftakt nur einen Gewinner im SMI. Die US-Börsen konnten gestern feiertagsbedingt nicht auf die neuesten Entwicklungen reagieren, doch signalisieren die US-Indikationen, dass auch der US-Handel unter dem neu aufziehenden Zollkonflikt leiden
wird. Zusätzlich gedrückt wurde die Stimmung gestern noch von durchwachsenen Konjunkturdaten aus China. Die zweitgrösste Volkswirtschaft der Welt ist im vergangenen Jahr zwar wie von der Regierung prognostiziert um 5,0 Prozent gewachsen, doch enttäuschte speziell das BIP-Wachstum im vierten Quartal, das mit 4,5 Prozent doch recht bescheiden ausfiel. |
| SMI in Punkten
| 
Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der Höhenflug des SMI scheint fürs Erste vorbei zu sein - für den Schweizer Leitindex ging es gestern erstmals seit Mitte November wieder um mehr als 100 Punkte abwärts. Aus charttechnischer Sicht ist zwar noch nicht allzu viel geschehen, doch wurde gestern zumindest der zuletzt beschleunigte Aufwärtstrend mit Schwung unterschritten. Im Fokus dürfte nun das März-Hoch bei 13.199 Punkten stehen - ein Unterschreiten würde das kurzfristige Chartbild leicht eintrüben. Mit dem aktuell bei
13.055 Punkten verlaufenden 38-Tage-Durchschnitt würde danach die nächste wichtige Unterstützung warten, ehe das November-Hoch bei 12.843 Punkten in den Fokus rücken könnte. Der Zug auf der Oberseite scheint fürs Erste abgefahren zu sein. Neue Aufwärtsimpulse sind ohnehin erst zu erwarten, wenn das jüngste Rekordhoch bei 13.529 Punkten überquert wird.
|
SMI FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906446 |
| ISIN | CH1119064462 |
| Geld / Brief (CHF) | 3,372 / 3,381 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 11.816,570 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 13.277,040 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | SMI FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341668 |
| ISIN | CH1423416689 |
| Geld / Brief (CHF) | 4,036 / 4,046 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 14.737,510 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 13.277,040 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
|
|
|
INDEXMONITOR: DAX stürzt ab |
DAX in Punkten

 |  | Marktbericht:
Die Rally am deutschen Aktienmarkt dürfte fürs Erste beendet sein. Zum Start in die neue Woche ging der Leitindex DAX auf Tauchstation und gab um 338 Punkte oder 1,34 Prozent auf 24.959 Punkte nach. Die Marktteilnehmer reagierten verunsichert auf die neuen Zolldrohungen von US-Präsident Donald Trump. Dieser hatte Deutschland und sieben weitere NATO-Partner mit Zusatzzöllen in Höhe von 10 Prozent ab dem 1. Februar belegt, da diese sich offen gegen seine Grönland-Pläne stellten. Ab Juni
sollen die Zölle sogar auf 25 Prozent angehoben werden. Anders als beim Zollgeplänkel im vergangenen Jahr ist jedoch davon auszugehen, dass die Europäische Union (EU) dieses Mal nicht klein beigeben wird, weshalb den Aktienmärkten möglicherweise eine Phase von Zolldrohungen und Gegenzöllen bevorstehen könnte. Europäische Staats- und Regierungschefs wollen am Donnerstag zu einem Sondergipfel zusammenkommen, um Gegenzölle im Wert von 93 Milliarden Euro, die bislang zurückgehalten wurden,
zu beschliessen. Die EU hat klar kommuniziert, auf Konfrontationskurs mit den USA gehen zu wollen, sollten diese ihre Grönland-Pläne nicht aufgeben. Unter Druck standen gestern vor allem die Autobauer, die bereits im vergangenen Jahr zu den Hauptleidtragenden des Zollkonflikts gehörten. Gegen den Trend kräftig aufwärts ging es gestern für die Papiere des Agrarchemie- und Pharmakonzerns Bayer, der am zurückliegenden Freitag im milliardenschweren Rechtsstreit um mutmassliche Krebsrisiken
seines Unkrautvernichters Glyphosat einen wichtigen Etappensieg erringen konnte. |
| DAX in Punkten
| 
Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der DAX ist gestern kräftig abgerutscht. Sogar die runde Marke von 25.000 Punkten musste der deutsche Leitindex wieder abgeben. Auf der Unterseite stellen sich nun jedoch mit dem Oktober-Hoch bei 24.771 Punkten, dem Juli-Hoch bei 24.639 Punkten und dem Juni-Hoch bei 24.479 Punkten drei recht solide Unterstützungen in den Weg. Geht es jedoch darunter, würde sich das kurzfristige Chartbild etwas gravierender eintrüben. Danach würden sich bei 24.313 Punkten noch der 38-Tage-Durchschnitt und
bei 23.766 Punkten der 200-Tage-Durchschnitt in den Weg stellen. Das übergeordnete Chartbild würde jedoch erst einen heftigen Kratzer erhalten, wenn auch das Doppeltop vom März bei 23.476 Punkten unterschritten wird. Auf der Oberseite scheint der Zug erst einmal abgefahren zu sein. Dass sich die Wogen im Streit zwischen den USA und der EU schnell wieder glätten werden, ist eher unwahrscheinlich. Daher dürfte das Hoch aus der Vorwoche bei 25.507 Punkten wohl erst einmal kein Thema mehr sein.
|
DAX FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906454 |
| ISIN | CH1119064546 |
| Geld / Brief (CHF) | 2,462 / 2,472 |
| Anpassungsschwelle (EUR) | 22.213,560 |
| Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 24.959,060 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | DAX FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341517 |
| ISIN | CH1423415178 |
| Geld / Brief (CHF) | 3,631 / 3,635 |
| Anpassungsschwelle (EUR) | 27.704,560 |
| Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 24.959,060 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
|
|
|
ROHSTOFFMONITOR: Gold weiter gefragt |
Gold in US-Dollar

 |  | Marktbericht:
Die Situation an den Finanzmärkten hat sich zuletzt gravierend zugespitzt. Die Zolldrohungen von US-Präsident Donald Trump gegen NATO-Staaten, die sich beim Thema Grönland offen gegen ihn stellen, bieten ein enormes Eskalationspotenzial. Die Europäische Union (EU) hat den im vergangenen Jahr mit den USA ausgehandelten Handelsvertrag bereits auf Eis gelegt. Zudem wollen europäische Staats- und Regierungschefs am Donnerstag zu einem Sondergipfel zusammenkommen, um mögliche Gegenzölle zu
beschliessen. Die Gefahr eines handfesten Handelskriegs ist enorm gestiegen. Für viele Investoren ein Grund, verstärkt in die sogenannten sicheren Häfen zu flüchten. Dementsprechend stark gefragt waren zum Wochenauftakt die Edelmetalle Gold und Silber, die jeweils auf neue Rekordhöhen kletterten. Für den Goldpreis ging es gestern um weitere 77 US-Dollar oder 1,67 Prozent auf 4.671 Dollar aufwärts. Für einige Analysten hat das Grönland-Thema sogar das Potenzial, den Goldpreis kurzfristig
auf über 5.000 Dollar in die Höhe zu treiben. Für Rückenwind sorgte vor dem Wochenende auch eine Äusserung von Adam Glapinski, Gouverneur der polnischen Zentralbank, wonach die Goldreserven Polens von aktuell 550 Tonnen auf 700 Tonnen aufgestockt werden sollen. Die polnische Zentralbank hat in den vergangenen drei Jahren bereits 315 Tonnen Gold gekauft und war damit einer der grössten Goldkäufer am Markt. |
| Gold in US-Dollar
| 
Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Für Gold-Investoren kamen die Grönland-Probleme möglicherweise zum richtigen Zeitpunkt, denn am Freitag zeichnete sich eine nahende Konsolidierung ab. Der Goldpreis sackte vor dem Wochenende kurzzeitig bis auf 4.540 Dollar ab, womit er sogar wieder unter das Dezember-Hoch bei 4.550 Dollar rutschte. Doch mit der Zollandrohung schob US-Präsident Donald Trump die Goldnachfrage am Freitag bereits wieder an. Zum gestrigen Wochenauftakt kannte der Goldpreis dann nur einen Weg: nach oben. Nach dem
Überqueren des Hochs vom 14. Januar bei 4.641 Dollar setzte der Goldpreis bei 4.680 Dollar eine neue historische Bestmarke. Auf der Oberseite dürfte die runde Marke von 5.000 Dollar naturgemäss eine hohe Anziehungskraft haben. Allerdings liegt noch immer eine überkaufte Marktphase vor, weshalb die Luft nach oben kurzfristig begrenzt erscheint. Auf der Unterseite droht zunächst wenig Gefahr. Selbst wenn das Dezember-Hoch erneut unterschritten wird, würde sich das kurzfristige Chartbild nur
unwesentlich eintrüben. Stärker im Fokus dürfte das Oktober-Hoch bei 4.380 Dollar stehen - exakt hier verläuft aktuell auch der 38-Tage-Durchschnitt.
|
GOLD KNOCK-OUT CALL
| Valor | 148021875 |
| ISIN | CH1480218754 |
| Geld / Brief (CHF) | 6,540 / 6,550 |
| Finanzierungslevel (USD) | 3.853,379 |
| Stop Loss Marke (USD) | 3.853,379 |
| Abstand (SL) | 17,61% |
| Hebel | 5,71 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | GOLD KNOCK-OUT PUT
| Valor | 150754161 |
| ISIN | CH1507541618 |
| Geld / Brief (CHF) | 6,620 / 6,630 |
| Finanzierungslevel (USD) | 5.497,550 |
| Stop Loss Marke (USD) | 5.497,550 |
| Abstand (SL) | 17,55% |
| Hebel | 5,65 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
|
|
|
Wirtschaftsdaten |
| Zeit | Ereignis | Periode | Vorherige | Prognose |
| 02:15 | China: Loan Prime Rate Zinsentscheid 1 Jahr | | 3,00 |
3,00 |
| 02:15 | China: Loan Prime Rate Zinsentscheid 5 Jahre | | 3,50 |
3,50 |
| 08:00 | GB: Arbeitslosenquote (3-Monats-Durchschnitt) | November | 5,10 |
5,10 |
| 08:00 | DE: Erzeugerpreise (Monat) | Dezember | 0,00 |
-0,20 |
| 08:30 | CH: Erzeuger- und Importpreise (Monat) | Dezember | -0,50 |
0,20 |
| 11:00 | DE: ZEW-Konjunkturerwartungen | Januar | 45,80 |
50,00 |
| 11:00 | EWU: ZEW-Konjunkturerwartungen | Januar | 33,70 |
36,70 |
| 17:30 | Rede von SNB-Präsident Martin Schlegel | | | |
|
Rechtliche Hinweise:
Die in diesem Newsletter beschriebenen Meinungen und Erwartungen dürfen nicht als Anlageempfehlungen von unseren Kooperationspartnern oder von BNP Paribas SA oder deren verbundenen Unternehmen ("BNP Paribas") verstanden werden. Es ist deshalb möglich, dass BNP Paribas Berichte oder andere Darstellungen mit Meinungen und Erwartungen verö?entlicht, die den im vorliegenden Newsletter enthaltenen Meinungen und Erwartungen widersprechen oder entgegenstehen. Dieser
Newsletter von BNP Paribas ist weder ein Verkaufsangebot noch die Au?orderung zur Abgabe eines Kaufangebots für Zerti?kate oder sonstige Wertpapiere. Die im vorliegenden Newsletter enthaltenen Produktangaben dürfen nicht als Grundlage für den Handel der Produkte verwendet werden. Dieser Newsletter entspricht Marketingmaterial gemäss Art. 68 des schweizerischen Bundesgesetzes über die Finanzdienstleistungen (FIDLEG), dient ausschliesslich zu Informationszwecken und stellt weder
einen Emissionsprospekt im Sinne von aArt. 652a OR bzw. aArt. 1156 OR, einen vereinfachten Prospekt im Sinne von aArt. 5 des schweizerischen Bundesgesetzes über die kollektiven Kapitalanlagen (KAG), einen Prospekt im Sinne von Art. 35 ff. FIDLEG, noch ein Basisinformationsblatt für Finanzinstrumente im Sinne von Art. 58 ff. FIDLEG, noch ein gleichwertiges Dokument dar. Es versteht sich nicht als Entscheidungsgrundlage für Transaktionen in den hierin beschriebenen Produkten. Ein
Angebot oder eine Aufforderung, ein Angebot zu unterbreiten, eine Aufforderung oder eine Empfehlung zum Eingehen einer Transaktion sollte nur auf Grundlage des vereinfachten Prospekts oder, gegebenenfalls, des Emissionsprospekts erfolgen. Diese Unterlagen können schriftlich bei BNP PARIBAS, Paris, Zweigniederlassung Zürich, Exchange Traded Solutions, Selnaustrasse 16, Postfach, 8022 Zürich, Schweiz, oder telefonisch unter der Nummer +41 58 212 68 50 angefordert werden. Hiermit teilen wir
Ihnen mit, dass die Gespräche unter der angegebenen Nummer aufgezeichnet werden. Wir gehen davon aus, dass Sie mit dieser geschäftlichen Gep?ogenheit einverstanden sind, wenn Sie anrufen.
Die Produkte erfüllen nicht die Voraussetzungen für die Einstufung als Anteile an kollektiven Kapitalanlagen im Sinne des Schweizerischen Bundesgesetzes über die kollektiven Kapitalanlagen (KAG) und unterliegen deshalb nicht der Beaufsichtigung durch die Eidgenössische
Finanzmarktaufsicht (FINMA). Anleger sind dem Risiko eines Konkurses der Emittentin ausgesetzt.
Dieser Newsletter ist nur für Personen mit Sitz in der Schweiz bestimmt, und er ist insbesondere weder für US-Personen noch für Personen mit Sitz in Grossbritannien, Kanada oder Japan bestimmt. Die Informationen im vorliegenden Newsletter wurden von BNP Paribas mit Sorgfalt auf der Grundlage von Quellen erstellt, die nach deren Dafürhalten zuverlässig sind. Für die
Vollständigkeit und Richtigkeit der Informationen kann BNP Paribas jedoch keine Garantie übernehmen. Die angegebenen Indizes gehören den Eigentümern der betre?enden Rechte. BNP Paribas ist eine Aktiengesellschaft mit Sitz in Frankreich und wird durch die Europäische Zentralbank in Frankfurt am Main und die Autorité de Contrôle Prudentiel et de Résolution in Paris, Frankreich, reguliert. Der eingetragene Sitz befindet sich am Boulevard des Italiens 16, 75009 Paris, Frankreich.
|
|
|