
| INDEXMONITOR | | SMI | 14.241,77 | -24,41 | -0,17% |
| DAX | 25.147,03 | +32,78 | +0,13% |
| STOXX 50 | 6.278,75 | +9,30 | +0,15% |
| Dow Jones | 52.508,27 | +9,63 | +0,02% |
| S&P 500 | 7.543,59 | +28,25 | +0,38% |
| NASDAQ-100 | 29.586,29 | +322,19 | +1,10% |
| Nikkei 225 | 68.557,50 | +1.371,50 | +2,04% |
| Hang Seng | 24.653,08 | +539,08 | +2,24% |
| S&P/ASX 200 | 8.834,40 | +52,10 | +0,59% |
| Shanghai C. | 3.963,90 | +75,98 | +1,95% |
| | WÄHRUNGSMONITOR | | EUR/CHF | 0,9255 | -0,0016 | -0,17% |
| USD/CHF | 0,8091 | -0,0047 | -0,58% |
| GBP/CHF | 1,0846 | -0,0026 | -0,24% |
| EUR/USD | 1,1438 | +0,0046 | +0,40% |
| CHF/JPY | 200,4800 | +1,0200 | +0,51% |
| CHF/CAD | 1,7361 | -0,0005 | -0,03% |
| CHF/AUD | 1,7696 | -0,0036 | -0,20% |
| CHF/NOK | 11,9497 | -0,0549 | -0,46% |
| GBP/EUR | 1,1719 | -0,0008 | -0,07% |
| USD/JPY | 162,2100 | -0,1000 | -0,06% |
| | ROHSTOFFMONITOR | | Gold | 4.032,94 | +10,43 | +0,26% |
| Silber | 58,46 | +0,73 | +1,26% |
| Platin | 1.634,27 | +29,97 | +1,87% |
| Palladium | 1.309,53 | +52,99 | +4,22% |
| Kupfer (COM) | 6,38 | +0,02 | +0,24% |
| Aluminium | 3.175,60 | +19,95 | +0,63% |
| Nickel | 16.762,75 | -55,75 | -0,33% |
| Öl (WTI) | 79,71 | -0,09 | -0,11% |
| Öl (Brent) | 85,37 | +0,49 | +0,58% |
| Erdgas | 2,92 | +0,04 | +1,28% |
| | AKTIENMONITOR | | UBS | 43,82 | +1,58 | +3,74% |
| ABB | 85,48 | +1,66 | +1,98% |
| Swiss Re | 136,00 | +1,40 | +1,04% |
| Nestlé | 83,88 | -0,28 | -0,33% |
| Lonza | 582,40 | -6,20 | -1,05% |
| Givaudan | 3.383,00 | -37,00 | -1,08% |
| Roche | 327,00 | -3,70 | -1,12% |
| Novartis | 122,42 | -2,16 | -1,73% |
| Logitech | 81,92 | -1,66 | -1,99% |
| Alcon | 54,20 | -1,70 | -3,04% |
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INDEXMONITOR: SMI gibt leicht nach |
SMI in Punkten

 |  | Marktbericht:
Die Anleger am Schweizer Aktienmarkt sind gestern wieder etwas vorsichtiger geworden - der Leitindex SMI gab nach zuletzt drei Zuwächsen in Folge am Dienstag um 24 Punkte oder 0,17 Prozent auf 14.242 Punkte nach. Zu Handelsbeginn sackte der SMI sogar um mehr als 150 Punkte ab, doch konnte er sich im Handelsverlauf kräftig erholen. Wenig gefragt waren gestern vor allem Pharma- und Gesundheitswerte - die Papiere von Lonza, Roche, Novartis und Alcon gaben allesamt zwischen 1,05 und 3,04
Prozent nach. Überhaupt hatten gestern seit längerem mal wieder die Verlierer die Oberhand. Für schlechte Laune sorgten weiter steigende Ölpreise - der Preis für Rohöl der Nordseesorte Brent, der sich am Freitag noch bei 76,01 US-Dollar ins Wochenende verabschiedet hatte, notierte gestern zwischenzeitlich um mehr als 15 Prozent höher bei 87,55 Dollar. Belastet hatte vor allem die Ankündigung der USA, für die sichere Durchfahrt von Schiffen durch die Strasse von Hormus eine Gebühr von
20 Prozent des Frachtwertes erheben zu wollen. Am Abend verwarf US-Präsident Donald Trump dieses Vorhaben jedoch wieder, was für eine leichte Entspannung bei den Ölpreisen sorgte. Für Rückenwind sorgten gestern die Bilanzen der US-Grossbanken JPMorgan, Bank of America, Goldman Sachs, Wells Fargo und Citigroup, die überwiegend positiv aufgenommenen wurden. Mit Erleichterung wurden am Nachmittag auch neue US-Verbraucherpreisdaten aufgenommen - die US-Inflation ging im Juni deutlich
stärker zurück als erwartet. |
| SMI in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der SMI schwächelte gestern im frühen Handel und näherte sich wieder dem Februar-Hoch bei 14.064 Punkten - das Tagestief lag gerade gut 50 Punkte höher. Ein Unterschreiten würde zunächst weiteres Korrekturpotenzial bis zur aktuell bei 13.824 Punkten verlaufenden 38-Tage-Linie eröffnen. Zuvor würde sich allerdings noch das Zwischenhoch vom 15. Juni bei 13.871 Punkten in den Weg stellen. Allerdings konnte sich der SMI im Handelsverlauf wieder kräftig erholen. Somit ist das Rekordhoch
aus der Vorwoche bei 14.464,53 Punkten in Reichweite geblieben. Kann das Hoch herausgenommen werden, dürften einige Bullen wohl weiter vom Erreichen der runden 15.000-Punkte-Marke träumen.
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SMI FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906446 |
| ISIN | CH1119064462 |
| Geld / Brief (CHF) | 4,785 / 4,811 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 12.675,180 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 14.241,770 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | SMI FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 145097026 |
| ISIN | CH1450970269 |
| Geld / Brief (CHF) | 5,884 / 5,912 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 15.665,950 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 14.241,770 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 10,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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INDEXMONITOR: US-Inflation auf dem Rückmarsch |
S&P 500 in Punkten

 |  | Marktbericht:
Die US-Börsen tendierten gestern nach dem schwachen Wochenauftakt vom Montag wieder etwas freundlicher - der marktbreite S&P 500 rückte am Dienstag um 28,25 Punkte oder 0,38 Prozent auf 7.543,59 Punkte vor. Der Markt hatte jedoch einiges zu verarbeiten. Für miese Laune sorgten zunächst weiter kräftig gestiegene Ölpreise. Die von US-Präsident Donald Trump angekündigte Gebühr für Schiffe in Höhe von 20 Prozent des Frachtwertes für eine sichere Passage durch die Strasse von Hormus
sorgte bei vielen Marktteilnehmern für Unmut. Später korrigierte der US-Präsident jedoch das Vorhaben, was für eine leichte Entspannung am Ölmarkt sorgte. Freundlich aufgenommen wurden dagegen neue US-Inflationsdaten. Erstmals seit mehr als einem Jahr gaben die US-Verbraucherpreise im Juni wieder nach - auf Monatssicht sanken sie um 0,4 Prozent. Die US-Inflation sank dementsprechend auf 3,5 Prozent, nach 4,2 Prozent im Mai - Volkswirte hatten lediglich einen Rückgang auf 3,8 Prozent
erwartet. Die Entwicklung könnte etwas Druck von den US-Währungshütern genommen haben, die Zinsen zur Inflationsbekämpfung erhöhen zu müssen. Überwiegend positiv wurden zudem die Bilanzen einiger US-Grossbanken aufgenommen. Überraschend hohe Einnahmen aus Zinsen und Wertpapierhandel brachten den grossen Geldhäusern der USA im zweiten Quartal unerwartet viel Gewinn. Am kräftigsten fiel die Reaktion bei den Papieren von Goldman Sachs aus, die um 9,0 Prozent avancierten. Geschockt
aufgenommen wurden dagegen die Zahlen von "Big Blue" IBM - die Aktie erlebte mit einem Einbruch von mehr als 25 Prozent den schwärzesten Tag in ihrer Geschichte. |
| S&P 500 in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Beim S&P 500 bietet sich weiterhin ein vielversprechendes Chartbild. Das Zwischenhoch vom 15. Juni bei 7.577,92 Punkten liegt weiterhin in unmittelbarer Nähe. Ein Überschreiten könnte die jüngste Konsolidierungsphase beenden. Das Rekordhoch vom 2. Juni bei 7.620,90 Punkten wäre danach nur noch einen Hauch entfernt. Ein neues Hoch würde dann ein neues, kräftiges Kaufsignal generieren. Der Trend fallender Hochpunkte wurde bereits am vergangenen Freitag gebrochen, als der S&P 500 in der
Spitze bis auf 7.579,93 Punkten kletterte. Auf der Unterseite droht zunächst keine unmittelbare Gefahr. Wird das Zwischenhoch vom 14. Mai bei 7.517 Punkten unterschritten, wartet aktuell bereits bei 7.447 Punkten der 50-Tage-Durchschnitt. Das Übergeordnete Chartbild würde sich aber erst etwas gravierender eintrüben, wenn das Juni-Tief bei 7.238 Punkten unterschritten wird.
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S&P 500 FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906478 |
| ISIN | CH1119064785 |
| Geld / Brief (CHF) | 3,920 / 3,922 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 6.713,800 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 7.543,590 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | S&P 500 FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 145097050 |
| ISIN | CH1450970509 |
| Geld / Brief (CHF) | 7,876 / 7,880 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 8.297,950 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 7.543,590 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 10,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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INDEXMONITOR: DAX weiter oberhalb der 25.000er-Marke |
DAX in Punkten

 |  | Marktbericht:
Eine überraschend stark gesunkene US-Inflation hat dem deutschen Aktienmarkt gestern Auftrieb verliehen - der Leitindex DAX, der lange Zeit im Minus verweilte, nahm am Nachmittag Fahrt auf und ging letztlich doch noch 33 Punkte oder 0,13 Prozent fester bei 25.147 Punkten in den Feierabend. Die US-Inflation sank im Juni auf 3,5 Prozent, nachdem sie im Mai noch auf 4,2 Prozent gestiegen war. Volkswirte hatten lediglich einen Rückgang auf 3,8 Prozent erwartet. Die Daten sorgten für Hoffnung,
die US-Notenbank Fed könnte ihre Leitzinsen vorerst unangetastet lassen. Fed-Chef Kevin Warsh goss später jedoch wieder etwas Öl ins Feuer - bei einer Anhörung vor dem US-Kongress betonte Warsh, keine dauerhaft erhöhte Inflation zu dulden. Für Gegenwind sorgte einmal mehr das einstige DAX-Schwergewicht SAP. Das Papier des Softwarekonzerns wurde nach überaus schwachen IBM-Zahlen in Sippenhaft genommen und stürzte zwischenzeitlich um mehr als 7 Prozent ab. Das beherrschende Thema am
Markt war jedoch weiterhin der zuletzt wieder aufgeflammte Nahost-Konflikt. Für einen Schock am Ölmarkt sorgte die Ankündigung der USA, künftig für Schiffe eine Gebühr in Höhe von 20 Prozent des Frachtwertes für eine sichere Durchfahrt durch die Strasse von Hormus erheben zu wollen. Dies hätte die gesamte Versorgungssituation am Ölmarkt erheblich verschlechtern können, weshalb US-Präsident Donald Trump am Abend wieder Abstand von dem Vorhaben nahm. |
| DAX in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der DAX konnte sich gestern oberhalb der seit Wochen im Fokus stehenden 25.000-Punkte-Marke behaupten. Aus charttechnischer Sicht deutlich wichtiger ist allerdings die aktuell bei 24.984 Punkten verlaufende 38-Tage-Linie, die gestern kurzzeitig sogar etwas deutlich unterschritten wurde - im Tagestief sackte der DAX bis auf 24.869 Punkte ab. Danach könnte nur noch der Unterstützungsbereich zwischen 24.771 und 24.479 Punkten einen Rücksetzer auf die vielbeachtete und aktuell bei 24.335
Punkten verlaufende 200-Tage-Linie verhindern. Einen Angriff auf das Januar-Hoch bei 25.508 Punkten dürften aktuell jedoch die weiterhin hohen Ölpreise verhindern. Zuvor würde sich zudem der Widerstandsbereich bei 25.406/25.438 Punkten in den Weg stellen. Ein Angriff auf das Rekordhoch vom 6. Juli bei 25.900 Punkten erscheint angesichts der aktuellen Gemengelage eher unrealistisch.
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DAX FAKTOR 8X LONG
| Valor | 139175217 |
| ISIN | CH1391752172 |
| Geld / Brief (CHF) | 4,798 / 4,804 |
| Anpassungsschwelle (EUR) | 22.380,860 |
| Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 25.147,030 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | DAX FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341517 |
| ISIN | CH1423415178 |
| Geld / Brief (CHF) | 1,842 / 1,844 |
| Anpassungsschwelle (EUR) | 27.913,200 |
| Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 25.147,030 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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Wirtschaftsdaten |
| Zeit | Ereignis | Periode | Vorherige | Prognose |
| 04:00 | China: BIP (Jahr) | Q2 | 5,00 |
4,50 |
| 04:00 | China: Industrieproduktion (Jahr) | Juni | 4,50 |
4,70 |
| 04:00 | China: Einzelhandelsumsatz (Jahr) | Juni | -0,60 |
-0,10 |
| 04:00 | China: Arbeitslosenquote im | Juni | 5,10 |
5,10 |
| 11:00 | EWU: Industrieproduktion (Monat) | Mai | 0,10 |
0,30 |
| 14:30 | ! US: Erzeugerpreise (Monat) | Juni | 1,10 |
0,00 |
| 14:30 | US: Empire State Manufacturing Index | Juli | 5,70 |
9,30 |
| 16:00 | ! US: Anhörung von Fed-Chairman Kevin Warsh vor Bankenausschuss des Senats | | | |
| 20:00 | US: Beige Book der Fed | | | |
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