
| INDEXMONITOR | | SMI | 14.302,39 | -88,28 | -0,61% |
| DAX | 26.338,61 | -101,70 | -0,38% |
| STOXX 50 | 6.527,35 | -12,24 | -0,19% |
| Dow Jones | 53.459,78 | -272,63 | -0,51% |
| S&P 500 | 7.745,06 | -40,70 | -0,52% |
| NASDAQ-100 | 29.995,38 | -50,76 | -0,17% |
| Nikkei 225 | 67.851,00 | -1.078,00 | -1,56% |
| Hang Seng | 25.253,00 | -250,00 | -0,98% |
| S&P/ASX 200 | 9.079,00 | +9,50 | +0,10% |
| Shanghai C. | 3.966,99 | +6,80 | +0,17% |
| | WÄHRUNGSMONITOR | | EUR/CHF | 0,9394 | -0,0007 | -0,07% |
| USD/CHF | 0,8119 | +0,0005 | +0,06% |
| GBP/CHF | 1,0988 | -0,0009 | -0,08% |
| EUR/USD | 1,1571 | -0,0015 | -0,13% |
| CHF/JPY | 196,7600 | +0,7100 | +0,36% |
| CHF/CAD | 1,7093 | +0,0007 | +0,04% |
| CHF/AUD | 1,7346 | -0,0008 | -0,05% |
| CHF/NOK | 11,6043 | -0,0115 | -0,10% |
| GBP/EUR | 1,1697 | -0,0002 | -0,02% |
| USD/JPY | 159,7300 | +0,6700 | +0,42% |
| | ROHSTOFFMONITOR | | Gold | 4.418,47 | +26,25 | +0,60% |
| Silber | 65,86 | +0,40 | +0,61% |
| Platin | 1.775,91 | +19,48 | +1,11% |
| Palladium | 1.330,15 | +6,09 | +0,46% |
| Kupfer (COM) | 6,57 | -0,15 | -2,28% |
| Aluminium | 3.259,45 | +11,75 | +0,36% |
| Nickel | 16.789,25 | -79,75 | -0,47% |
| Öl (WTI) | 84,40 | +3,01 | +3,70% |
| Öl (Brent) | 91,49 | +2,84 | +3,20% |
| Erdgas | 2,70 | +0,04 | +1,35% |
| | AKTIENMONITOR | | Kühne+Nagel | 213,80 | +2,50 | +1,18% |
| Novartis | 123,40 | +0,96 | +0,78% |
| Swiss Re | 140,45 | +1,00 | +0,72% |
| Roche | 356,10 | +1,00 | +0,28% |
| Amrize | 37,25 | -0,61 | -1,61% |
| Geberit | 533,00 | -10,00 | -1,84% |
| Nestlé | 78,71 | -2,30 | -2,84% |
| Alcon | 58,88 | -1,80 | -2,97% |
| Richemont | 186,40 | -6,05 | -3,14% |
| Givaudan | 3.184,00 | -132,00 | -3,98% |
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INDEXMONITOR: SMI gibt weiter nach |
SMI in Punkten

 |  | Marktbericht:
Die Schweizer Börse ist schwächer in die neue Handelswoche gestartet - der Leitindex SMI gab am Montag um 88 Punkte oder 0,61 Prozent auf 14.302 Punkte nach. Anders als am Freitag, als der SMI in ähnlicher Höhe nachgab, waren die Verlierer gestern in der Überzahl. Die Pharma-Schwergewichte Roche und Novartis konnten sich zwar stabilisieren und sogar leicht zulegen, doch standen zum Wochenauftakt die Papiere von Nestlé unter Abgabedruck. Für schlechte Stimmung sorgte hier ein
Medienbericht, wonach der Lebensmittelriese die Kontrolle über fünf seiner russischen Gesellschaften verlieren könnte. Im Nahost-Konflikt hat sich seit Längerem mal wieder etwas getan, allerdings gab es hier eher negative Nachrichten. Zum einen ist der 60-tägige Waffenstillstand zwischen den USA und dem Iran ohne neue Einigung ausgelaufen. Zudem änderten die USA ihre Rhetorik gegenüber Teheran und stellten für kommende Woche beispiellose neue Sanktionen gegen den Iran in Aussicht. Auch
drohte US-Präsident Donald Trump dem Oman mit Militärschlägen, sollte dieser amerikanische Seeblockaden in der Strasse von Hormus behindern. Die Ölpreise zogen daraufhin weiter an - der Preis für Rohöl der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Oktober kletterte erstmals seit dem 24. Juli wieder über die Marke von 91 US-Dollar. Die US-Börsen starteten ebenfalls schwächer in die neue Handelswoche, womit die Vorgaben für den heutigen Handel erneut negativ sind. |
| SMI in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Das kurzfristige Chartbild hat sich gestern wieder leicht eingetrübt. Der SMI hat nicht nur seinen aktuell bei 14.351 Punkten verlaufenden 38-Tage-Durchschnitt unterschritten, sondern auch das Verlaufstief vom 31. Juli bei 14.325 Punkten. Damit hat sich zunächst weiteres Korrekturpotenzial bis zum Februar-Hoch bei 14.065 Punkten eröffnet. Geht es unter das Februar-Hoch, würde das weiterhin bullische Chartbild einen etwas deutlicheren Kratzer erhalten. Weitere Unterstützungen würden danach
am Zwischenhoch vom 15. Juni bei 13.871 Punkten und am Mai-Hoch bei 13.638 Punkten auftauchen. Kann der SMI zeitnah seinen 38er-Durchschnitt zurückerobern, könnte das Zwischenhoch vom 6. Juli bei 14.465 Punkten wieder angesteuert werden. Geht es darüber, wäre der Weg in Richtung der jüngsten Hochpunkte bei 14.656 und 14.669,51 Punkten wieder frei.
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SMI FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906446 |
| ISIN | CH1119064462 |
| Geld / Brief (CHF) | 4,980 / 5,007 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 12.729,130 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 14.302,390 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | SMI FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 145097026 |
| ISIN | CH1450970269 |
| Geld / Brief (CHF) | 5,304 / 5,329 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 15.732,630 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 14.302,390 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 10,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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INDEXMONITOR: Neue Spannungen im Nahost-Konflikt |
NASDAQ-100 in Punkten

 |  | Marktbericht:
Die US-Börsen haben zum Wochenauftakt nicht zurück in die Spur gefunden - alle wichtigen US-Indizes gaben am Montag weiter nach. Der technologielastige NASDAQ-100 konnte sich lange Zeit im Plus halten, ging letztlich jedoch auch knapp 51 Punkte oder 0,17 Prozent schwächer bei 29.995 Punkten aus dem Handel. Im Fokus standen neue Entwicklungen im Nahost-Konflikt. US-Präsident Donald Trump drohte dem Oman mit Militäraktionen, sollte das Land die US-Bemühungen um ein Abkommen mit dem Iran
behindern. Doch auch der Iran bekam sein Fett weg. Trump forderte Teheran auf, "die weisse Fahne des Aufgebens zu hissen" - eine Rhetorik, die die Märkte als Signal für eine in weite Ferne gerückte diplomatische Lösung werteten. Die Ölpreise zogen daraufhin weiter an, was an den Märkten zusätzliche Inflationssorgen schürte. Positive Nachrichten kamen einmal mehr lediglich aus dem Tech-Sektor. Der OpenAI-Konkurrent Anthropic trieb die Erholung von KI-Aktien mit starken Umsatzsignalen
nochmals voran. Laut einem Bericht der Financial Times erwarten Investoren, dass das KI-Start-up im Oktober mit einer Bewertung von 2 Billionen US-Dollar oder mehr an die Börse gehen wird, womit der diesjährige Rekord-Börsengang von SpaceX noch in den Schatten gestellt werden könnte. Auch ein positiver Analystenkommentar zum Speicherchip-Hersteller Micron sorgte für eine gehobene Stimmung. Gegen Handelsende drehte jedoch auch der NASDAQ-100 ins Minus. In den Fokus rückten bereits das für
Mittwoch erwartete Protokoll der letzten US-Notenbank-Sitzung und die Bilanzen grosser US-Einzelhändler, wie etwa Walmart, Home Depot oder Target. |
| NASDAQ-100 in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der NASDAQ-100 hat sich zuletzt kräftig erholt und war kurzzeitig sogar wieder über die runde Marke von 30.000 Punkten geklettert. Das Rekordhoch vom 3. Juni bei 30.762 Punkten war somit wieder zum Greifen nah. Ende Juli ging es in der Spitze noch bis auf 27.176 Punkte abwärts. Doch in den vergangenen Tagen hat die Erholung deutlich an Dynamik verloren. Das kurzfristige Chartbild würde sich wieder leicht eintrüben, wenn die aktuell bei 29.295 Punkten verlaufende 50-Tage-Linie erneut
unterschritten wird. Die nächste signifikante Unterstützung würde danach jedoch erst am Juni-Tief bei 28.197 Punkten auftauchen. Gravierend eintrüben würde sich das übergeordnete Chartbild aber erst, wenn auch das jüngste Korrekturtief bei 27.176 Punkten unterschritten wird.
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NASDAQ-100 FAKTOR 8X LONG
| Valor | 121050574 |
| ISIN | CH1210505744 |
| Geld / Brief (CHF) | 5,320 / 5,322 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 26.695,620 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 29.995,380 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | NASDAQ-100 FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 145097043 |
| ISIN | CH1450970434 |
| Geld / Brief (CHF) | 5,486 / 5,488 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 32.994,530 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 29.995,380 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 10,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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ROHSTOFFMONITOR: Gold-Erholung verliert an Dynamik |
Gold in US-Dollar

 |  | Marktbericht:
Die Erholung des Goldpreises hat sich in den vergangenen Tagen zwar fortgesetzt, doch hat sie deutlich an Dynamik verloren. Immerhin konnte das Edelmetall aber die Marke von 4.400 US-Dollar zurückerobern und notiert in der Früh im Dunstkreis der Marke. Der jüngste Anstieg war nachlassenden Inflations- und Zinssorgen geschuldet. In den USA war der monatliche Arbeitsmarktbericht für Juli schwach ausgefallen. Zudem schwächte sich die US-Inflation zuletzt leicht ab, was die Erwartung dämpfte,
die US-Notenbank könnte im September den Leitzins anheben. Vor einigen Wochen wurde eine Zinserhöhung im kommenden Monat bereits mehrheitlich eingepreist. Inzwischen liegt die Wahrscheinlichkeit dafür aber gerade einmal knapp über 30 Prozent. Marktbeobachtern zufolge hätte der Goldpreis zuletzt lediglich auf die veränderten Zinsperspektiven reagiert. Zurückgekehrt ist dementsprechend auch das Interesse der Gold-ETFs - immerhin gab es in den vergangenen Tagen die längste Serie
ununterbrochener ETF-Zuflüsse seit April. Allerdings bleibt die Lage im Nahen Osten unvorhersehbar. Die Ölpreise sind wieder kräftig gestiegen, womit auch die Inflationsgefahren wieder zugenommen haben. Diese Entwicklung lässt sich auch an den US-Anleiherenditen ablesen, die zuletzt kräftig gestiegen sind. Angesichts einer gestern auf ein beinahe 20-Jahres-Hoch gestiegenen Rendite 30-jähriger US-Staatspapiere von 5,31 Prozent war die jüngste Entwicklung des Goldpreises schon auch
überraschend. |
| Gold in US-Dollar
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der Goldpreis hat sich nach dem Verlassen des seit Februar etablierten Abwärtstrends zuletzt kräftig erholt. Der Erholung scheint kurzfristig jedoch im Bereich des Oktober-Hochs bei 4.380 US-Dollar und des Korrekturtiefs vom 2. Februar bei 4.411 Dollar die Puste ausgegangen zu sein. Zumindest in den vergangenen Tagen konnte sich der Goldpreis nicht entscheidend von den Marken nach oben absetzen. Allerdings waren auch kaum Gewinnmitnahmen auszumachen, was ein gutes Zeichen sein kann. Kann sich
der Goldpreis weiter nach oben absetzen, würde mit der aktuell bei 4.511 Dollar verlaufenden 200-Tage-Linie eine weitere massive Hürde auftauchen. Wird jedoch auch der vielbeachtete Durchschnitt gemeistert, könnte das Kaufinteresse für das Edelmetall weiter zunehmen. Die nächsten Hindernisse würden danach erst am Mai-Hoch bei 4.773 Dollar und am April-Hoch bei 4.884 Dollar warten. Legt der Goldpreis hingegen erneut den Rückwärtsgang ein, würde die erste signifikante Unterstützung am
Zwischentief vom 31. Dezember bei 4.280 Dollar auftauchen.
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GOLD KNOCK-OUT CALL
| Valor | 148019344 |
| ISIN | CH1480193445 |
| Geld / Brief (CHF) | 6,190 / 6,200 |
| Finanzierungslevel (USD) | 3.661,939 |
| Stop Loss Marke (USD) | 3.661,939 |
| Abstand (SL) | 17,16% |
| Hebel | 5,83 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | GOLD KNOCK-OUT PUT
| Valor | 154370927 |
| ISIN | CH1543709278 |
| Geld / Brief (CHF) | 6,220 / 6,230 |
| Finanzierungslevel (USD) | 5.181,283 |
| Stop Loss Marke (USD) | 5.181,283 |
| Abstand (SL) | 17,22% |
| Hebel | 5,81 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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Wirtschaftsdaten |
| Zeit | Ereignis | Periode | Vorherige | Prognose |
| 08:00 | GB: Arbeitslosenquote (3-Monats-Durchschnitt) | Juni | 4,90 |
4,80 |
| 11:00 | DE: ZEW-Konjunkturerwartungen | August | 26,30 |
30,00 |
| 11:00 | EWU: ZEW-Konjunkturerwartungen | August | 23,40 |
25,40 |
| 14:30 | US: Importpreise (Monat) | Juli | 0,30 |
0,10 |
| 14:30 | US: Baugenehmigungen (vorläufig, annualisiert) in Tsd. | Juli | 1.374,00 |
1.370,00 |
| 14:30 | US: Baubeginne (annualisiert) in Tsd. | Juli | 1.427,00 |
1.350,00 |
| 15:15 | US: Industrieproduktion (Monat) | Juli | 0,10 |
0,30 |
| 16:00 | US: Schwebende Hausverkäufe (Monat) | Juli | -5,40 |
0,10 |
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