
| INDEXMONITOR | | SMI | 13.065,19 | +65,10 | +0,50% |
| DAX | 23.968,63 | +559,26 | +2,39% |
| STOXX 50 | 5.840,55 | +151,60 | +2,66% |
| Dow Jones | 47.706,51 | -34,29 | -0,07% |
| S&P 500 | 6.781,48 | -14,51 | -0,21% |
| NASDAQ-100 | 24.956,47 | -10,78 | -0,04% |
| Nikkei 225 | 55.313,50 | +1.127,50 | +2,08% |
| Hang Seng | 25.902,00 | +74,00 | +0,29% |
| S&P/ASX 200 | 8.743,50 | +50,90 | +0,59% |
| Shanghai C. | 4.119,74 | +6,72 | +0,16% |
| | WÄHRUNGSMONITOR | | EUR/CHF | 0,9040 | +0,0004 | +0,04% |
| USD/CHF | 0,7772 | -0,0006 | -0,08% |
| GBP/CHF | 1,0453 | +0,0007 | +0,07% |
| EUR/USD | 1,1633 | +0,0015 | +0,13% |
| CHF/JPY | 203,4500 | +0,6900 | +0,34% |
| CHF/CAD | 1,7447 | -0,0026 | -0,15% |
| CHF/AUD | 1,7934 | -0,0269 | -1,48% |
| CHF/NOK | 12,3789 | +0,0375 | +0,30% |
| GBP/EUR | 1,1563 | +0,0003 | +0,03% |
| USD/JPY | 158,1200 | +0,4100 | +0,26% |
| | ROHSTOFFMONITOR | | Gold | 5.202,42 | +33,57 | +0,65% |
| Silber | 88,03 | -0,88 | -0,99% |
| Platin | 2.205,42 | +20,11 | +0,92% |
| Palladium | 1.663,76 | -31,75 | -1,87% |
| Kupfer (COM) | 5,92 | +0,03 | +0,46% |
| Aluminium | 3.393,00 | +8,55 | +0,25% |
| Nickel | 17.412,50 | -11,25 | -0,06% |
| Öl (WTI) | 83,19 | -4,85 | -5,51% |
| Öl (Brent) | 86,90 | -5,51 | -5,96% |
| Erdgas | 3,04 | -0,06 | -1,94% |
| | AKTIENMONITOR | | Amrize | 46,06 | +1,88 | +4,26% |
| ABB | 68,02 | +2,74 | +4,20% |
| Richemont | 142,40 | +4,35 | +3,15% |
| UBS | 30,35 | +0,73 | +2,46% |
| Holcim | 65,06 | +1,18 | +1,85% |
| Roche | 335,20 | +2,80 | +0,84% |
| Nestlé | 79,59 | -0,46 | -0,57% |
| Givaudan | 2.829,00 | -27,00 | -0,95% |
| Swisscom | 716,00 | -8,50 | -1,17% |
| Novartis | 122,00 | -3,30 | -2,63% |
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INDEXMONITOR: SMI mit verhaltener Erholung |
SMI in Punkten

 |  | Marktbericht:
Die Schweizer Börse hat sich gestern leicht von den Verlusten der vergangenen Tage erholt. Der Leitindex SMI rückte am Dienstag um 65 Punkte oder 0,50 Prozent auf 13.065 Punkte vor, nachdem er an den drei Tagen zuvor in Summe um mehr als 500 Punkte oder 3,78 Prozent korrigiert hatte. An vielen anderen europäischen Börsenplätze verlief die Erholung gestern deutlich dynamischer. Gebremst wurde der SMI jedoch vom Dividendenabschlag bei Novartis. Der Pharmakonzern schüttete gestern 3,70
Franken je Anteilsschein an seine Aktionäre aus, wovon die Aktie im Handel nur 0,40 Franken gutmachen konnte - am Ende des Tages stand ein Verlust von 3,30 Franken oder 2,63 Prozent zu Buche. Mit Nestlé gehörte noch ein weiteres Schwergewicht gestern zu den wenigen Verlierern im SMI. Die Situation im Nahen Osten hat sich zwar kaum entspannt, doch erklärte US-Präsident Donald Trump den Krieg als "so gut wie beendet", was viele Anleger wieder zu Käufen animierte. Dass es für die Ölpreise
gestern kräftig abwärts ging, trug ebenfalls zur gehobenen Stimmung bei. Euphorie wollte jedoch keine aufkommen, denn die bedingungslose Kapitulation des Iran, wie sie US-Präsident Trump forderte, zeichnet sich aktuell noch nicht ab. |
| SMI in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der SMI hat sich gestern leicht von seinen Vortagesverlusten erholt. Das kurzfristige Chartbild hat sich jedoch vorerst noch nicht weiter aufgehellt. Dafür hätte erst das Hoch vom März 2025 bei 13.199 Punkten überquert werden müssen. Doch dem SMI ging gestern knapp 2 Punkte vor dem Erreichen die Puste aus. Ein erneuter Angriff auf die Hürde deutet sich zumindest in den frühen Morgenstunden nicht unbedingt an, denn die vorbörslichen SMI-Indikationen notieren in der Früh leicht im Minus
und nur knapp oberhalb der Marke von 13.000 Punkten. Möglicherweise muss sich der SMI sogar noch einmal mit seinem Januar-Tief bei 12.942 Punkten auseinandersetzen. Am Montag ging es zwar kurzzeitig deutlich darunter, doch konnte sich der SMI letztlich darüber in den Feierabend retten. Bei einem Unterschreiten würden sich bis zur aktuell bei 12.587 Punkten verlaufenden 200-Tage-Linie nur noch die Hochpunkte vom 13. Januar bei 12.843 Punkten und 16. Oktober bei 12.726 Punkten in den Weg
stellen.
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SMI FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906446 |
| ISIN | CH1119064462 |
| Geld / Brief (CHF) | 2,589 / 2,595 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 11.580,620 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 13.065,190 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,36% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | SMI FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341668 |
| ISIN | CH1423416689 |
| Geld / Brief (CHF) | 4,099 / 4,110 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 14.431,610 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 13.065,190 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 10,46% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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INDEXMONITOR: Erholung, aber noch keine Entwarnung |
DAX in Punkten

 |  | Marktbericht:
Der deutsche Aktienmarkt hat in den Erholungsmodus geschaltet. Bereits am Montag ging es im späten Handel deutlich aufwärts. Am gestrigen Dienstag setzte sich die Erholung dann dynamisch fort - der Leitindex DAX stürmte um 559 Punkte oder 2,39 Prozent auf 23.969 Punkte nach oben. Ausgehend vom Tagestief vom Vortag bei 22.928 Punkten hat sich der DAX innerhalb kürzester Zeit um mehr als 1.000 Punkte erholt. In erster Linie reagierte der Markt auf die kräftige Entspannung am Ölmarkt.
Stürmte etwa der Preis für Rohöl der Nordseesorte Brent am Montagmorgen noch bis auf 119,50 US-Dollar je Barrel in die Höhe, so sackte er gestern wieder unter die Marke von 90 Dollar ab. Dass US-Präsident Donald Trump den Krieg im Iran für "so gut wie beendet" erklärte, trug ebenfalls zur gehobenen Stimmung bei. Und auch Konjunkturdaten aus China wurden freundlich aufgenommen. So hat die Volksrepublik im Februar überraschend deutlich mehr importiert und exportiert als erwartet.
Handelsdaten aus Deutschland enttäuschten dagegen eher - die deutschen Exporte sanken im Januar um 2,3 Prozent, nachdem sie im Dezember noch um 3,9 Prozent zugelegt hatten. Auf die Stimmung drückten auch die Zahlen vom Autobauer Volkswagen, dessen Gewinn im vergangenen Jahr um fast die Hälfte eingebrochen ist. |
| DAX in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der DAX hat sich an den vergangenen zwei Handelstagen zwar kräftig erholen können, doch notiert er seit Beginn der militärischen Auseinandersetzungen im Iran noch immer um weit mehr als 1.000 Punkte im Minus. Gestern hat sich das kurzfristige Chartbild auch nur leicht aufgehellt, nachdem das Zwischentief vom 18. Dezember bei 23.924 Punkten zurückerobert werden konnte. Etwas gravierender aufhellen würde sich das Chartbild jedoch erst, wenn auch die aktuell bei 24.170 Punkten verlaufende
200-Tage-Linie zurückerobert wird. Mit dem Januar-Tief bei 24.266 Punkten sowie dem Widerstandsbereich zwischen 24.479 und 24.771 Punkten würden sich auf der Oberseite im Anschluss jedoch zahlreiche weitere Hindernisse in den Weg stellen. Die DAX-Indikationen notieren in der Früh ganz leicht im Plus. Sollte die Stimmung jedoch wieder kippen, könnte das September-Tief bei 23.285 Punkten durchaus noch einmal angesteuert werden.
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DAX FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906454 |
| ISIN | CH1119064546 |
| Geld / Brief (CHF) | 1,364 / 1,374 |
| Anpassungsschwelle (EUR) | 21.332,080 |
| Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 23.968,630 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | DAX FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341517 |
| ISIN | CH1423415178 |
| Geld / Brief (CHF) | 4,334 / 4,340 |
| Anpassungsschwelle (EUR) | 26.605,180 |
| Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 23.968,630 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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INDEXMONITOR: Dow Jones bricht Erholung ab |
Dow Jones in Punkten

 |  | Marktbericht:
Die US-Börsen konnten gestern nur zu Handelsbeginn an die kräftige Erholung vom Vortag anknüpfen. In der zweiten Handelshälfte nahmen die Anleger wieder Gewinne mit und beförderten alle wichtigen Indizes zum Handelsende doch noch in die Verlustzone. Der Leitindex Dow Jones ging letztlich 34 Punkte oder 0,07 Prozent schwächer bei 47.707 Punkten aus dem Handel, nachdem er zwischenzeitlich schon um knapp 480 Punkte im Plus notierte. Mit seiner Aussage, der Krieg im Iran sei "so gut wie
beendet", sorgte US-Präsident Donald Trump zunächst für gute Laune. Einige Experten merkten jedoch an, dass die USA und Israel im Grunde noch keines ihrer Ziele im Iran erreicht hätten. Weder ist die Nuklear-Gefahr im Iran gebannt, noch wurde das iranische Volk vom terroristischen Mullah-Regime befreit. Am Abend kippte etwas die Stimmung. Für Verwirrung sorgte ein Post von US-Energieminister Chris Wright. Dieser hatte auf der Plattform X mitgeteilt, dass die US-Marine erfolgreich einen
Öltanker durch die Strasse von Hormus eskortiert habe. Allerdings wurde dieser Tweet kurz darauf gelöscht und später vom Weissen Haus auch offiziell dementiert. Karoline Leavitt, Sprecherin des Weissen Hauses, stellte klar, dass die US-Marine bislang keinen Tanker oder ein anderes Schiff eskortiert habe. Nachbörslich hellte sich die Stimmung wieder leicht auf. Der Software-Konzern Oracle legte nach US-Börsenschluss überraschend positive Zahlen vor - die Aktie rückte im nachbörslichen
Handel um mehr als 12 Prozent vor. |
| Dow Jones in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der Dow Jones musste seine Erholungsbewegung gestern abbrechen. Erst am Montag näherte sich der US-Leitindex seinem vielbeachteten und aktuell bei 46.421 Punkten verlaufenden 200-Tage-Durchschnitt bis auf weniger als 200 Punkte an, ehe er in den Erholungsmodus schaltete. Der Dow holte sich gestern zwischenzeitlich sogar das Zwischentief vom 18. Dezember bei 47.849 Punkten und das Oktober-Hoch bei 48.041 Punkten zurück, doch ging der Erholung bei 48.221 Punkten die Puste aus und der Dow musste
beide Chartmarken bis zum Feierabend wieder abgeben. Somit hat sich das kurzfristige Chartbild letztlich nicht weiter aufgehellt. Gravierend aufhellen würde sich das Chartbild ohnehin erst bei einem Überqueren der aktuell bei 49.083 Punkten verlaufenden 50-Tage-Linie. Zuvor würden sich aber auch noch die Hochpunkte vom November bei 48.432 Punkten und Dezember bei 48.887 Punkten in den Weg stellen. Der Dow-Future notiert in der Früh moderat im Plus, was möglicherweise heute auf einen
weiteren Erholungsversuch hindeuten könnte. Kommt es jedoch zu weiteren Gewinnmitnahmen, dürfte die 200-Tage-Linie durchaus erneut in den Fokus rücken.
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DOW JONES FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906466 |
| ISIN | CH1119064660 |
| Geld / Brief (CHF) | 1,902 / 1,908 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 42.454,050 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 47.706,510 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,01% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | DOW JONES FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341760 |
| ISIN | CH1423417604 |
| Geld / Brief (CHF) | 3,284 / 3,294 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 52.947,450 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 47.706,510 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 10,99% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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Wirtschaftsdaten |
| Zeit | Ereignis | Periode | Vorherige | Prognose |
| 00:50 | JP: Erzeugerpreise (CGPI, Jahr) | Februar | 2,30 |
2,20 |
| 08:00 | DE: Verbraucherpreise (endgültig, Jahr) | Februar | 2,10 |
1,90 |
| 13:30 | ! US: Verbraucherpreise (Monat) | Februar | 0,20 |
0,30 |
| 13:30 | ! US: Verbraucherpreise (Jahr) | Februar | 2,40 |
2,40 |
| 13:30 | US: Verbraucherpreise (Kernrate, Monat) | Februar | 0,30 |
0,20 |
| 13:30 | US: Verbraucherpreise (Kernrate, Jahr) | Februar | 2,50 |
2,50 |
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