
| INDEXMONITOR | | SMI | 13.463,33 | +107,02 | +0,80% |
| DAX | 24.195,31 | -237,75 | -0,97% |
| STOXX 50 | 6.012,10 | -35,36 | -0,58% |
| Dow Jones | 49.918,78 | -953,33 | -1,87% |
| S&P 500 | 7.266,99 | -119,66 | -1,62% |
| NASDAQ-100 | 28.508,03 | -576,47 | -1,98% |
| Nikkei 225 | 64.315,00 | +491,50 | +0,77% |
| Hang Seng | 24.165,00 | -20,00 | -0,08% |
| S&P/ASX 200 | 8.665,40 | +62,30 | +0,72% |
| Shanghai C. | 3.964,24 | -22,42 | -0,56% |
| | WÄHRUNGSMONITOR | | EUR/CHF | 0,9221 | -0,0006 | -0,07% |
| USD/CHF | 0,7985 | -0,0007 | -0,09% |
| GBP/CHF | 1,0686 | -0,0008 | -0,07% |
| EUR/USD | 1,1548 | +0,0002 | +0,02% |
| CHF/JPY | 201,0400 | +0,3800 | +0,19% |
| CHF/CAD | 1,7456 | +0,0002 | +0,01% |
| CHF/AUD | 1,7872 | +0,0043 | +0,24% |
| CHF/NOK | 11,8422 | -0,0697 | -0,59% |
| GBP/EUR | 1,1590 | +0,0000 | +0,00% |
| USD/JPY | 160,5100 | +0,1500 | +0,09% |
| | ROHSTOFFMONITOR | | Gold | 4.082,02 | -91,64 | -2,20% |
| Silber | 63,94 | +0,40 | +0,64% |
| Platin | 1.673,30 | -54,90 | -3,18% |
| Palladium | 1.224,92 | -6,82 | -0,55% |
| Kupfer (COM) | 6,22 | -0,05 | -0,74% |
| Aluminium | 3.475,50 | -50,40 | -1,43% |
| Nickel | 17.659,00 | -204,25 | -1,14% |
| Öl (WTI) | 91,18 | +2,47 | +2,78% |
| Öl (Brent) | 94,20 | +2,23 | +2,42% |
| Erdgas | 3,19 | +0,08 | +2,64% |
| | AKTIENMONITOR | | Nestlé | 79,73 | +2,00 | +2,57% |
| Swisscom | 659,50 | +12,00 | +1,85% |
| Roche | 323,90 | +5,10 | +1,60% |
| Swiss Re | 120,45 | +1,85 | +1,56% |
| Zurich | 561,20 | +6,60 | +1,19% |
| Swiss Life | 852,40 | +7,80 | +0,92% |
| Novartis | 119,04 | +0,66 | +0,56% |
| Sika | 149,60 | -1,30 | -0,86% |
| ABB | 79,60 | -0,92 | -1,14% |
| Logitech | 88,30 | -1,22 | -1,36% |
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INDEXMONITOR: SMI präsentiert sich weiterhin stabil |
SMI in Punkten

 |  | Marktbericht:
Während die Kurse an den meisten europäischen Börsenplätzen gestern weiter mehrheitlich nachgaben, spielte dem Schweizer Aktienmarkt sein eher defensiver Charakter voll in die Karten. Die Lage im Nahen Osten hat sich weiter zugespitzt. Zudem bestätigte sich am Nachmittag der anhaltende Preisdruck in den USA - die US-Inflation stieg im Mai mit einer Rate von 4,2 Prozent auf ein 3-Jahres-Hoch. Doch der Leitindex SMI trotzte dem schwierigen Marktumfeld und rückte zur Wochenmitte um weitere
107 Punkte oder 0,80 Prozent auf 13.463 Punkte vor. Die Garanten für den Anstieg waren zwar einmal mehr die defensiven Schwergewichte, die erneut allesamt im Plus notierten, doch griffen die Anleger mehrheitlich auch bei anderen Titeln zu - die Gewinner waren gestern klar in der Überzahl. Selbst stark nachgebende US-Börsen konnten dem SMI gestern kaum etwas anhaben. Allerdings sind die Vorgaben für den heutigen Handelsauftakt nicht allzu rosig. Die Friedensverhandlungen zwischen den USA
und dem Iran scheinen auf Eis zu liegen - die USA griffen kurz vor Mitternacht weitere Stellungen im Iran an, worauf auch der Iran mit Angriffen auf US-Stellungen reagierte. Medienberichten zufolge soll die Strasse von Hormus inzwischen wieder komplett gesperrt sein, was Washington jedoch dementierte. Die Lage im Nahen Osten bleibt somit schwierig. Neben neuen Entwicklungen im Konflikt dürfte heute vor allem die Zinsentscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB) im Fokus stehen. Eine
Zinserhöhung um 25 Basispunkte dürfte laut Marktbeobachtern vollständig am Markt eingepreist sein. |
| SMI in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der SMI präsentiert sich im derzeit schwierigen Marktumfeld weiterhin sehr stabil. Gestern ging es sogar weiter aufwärts. Mit dem Zwischenhoch vom 17. April bei 13.427 Punkten konnte ein weiteres Hindernis gemeistert werden. Bis zum Rekordhoch vom Februar bei 14.064 Punkten stellen sich nun lediglich noch das Januar-Hoch bei 13.529 Punkten und das jüngste Verlaufshoch bei 13.638 Punkten in den Weg. Auf der Unterseite hat sich der SMI gestern noch etwas mehr Luft verschafft. Wird das
April-Hoch wieder unterschritten, würde die nächste Unterstützung am aktuell bei 13.271 Punkten verlaufenden 38-Tage-Durchschnitt auftauchen. Mit dem Hoch vom März 2025 bei 13.199 Punkten wartet recht bald eine weitere wichtige Unterstützung.
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SMI FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906446 |
| ISIN | CH1119064462 |
| Geld / Brief (CHF) | 3,164 / 3,180 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 11.982,360 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 13.463,330 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | SMI FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341668 |
| ISIN | CH1423416689 |
| Geld / Brief (CHF) | 2,177 / 2,188 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 14.944,300 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 13.463,330 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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INDEXMONITOR: Tech-Ausverkauf hält an |
NASDAQ-100 in Punkten

 |  | Marktbericht:
Neue Entwicklungen im Nahost-Konflikt sowie neue US-Inflationsdaten haben die US-Börsen gestern belastet. Alle wichtigen Indizes standen unter kräftigem Abgabedruck. So sackte etwa der Leitindex Dow Jones um 953 Punkte oder 1,87 Prozent ab. Noch etwas kräftiger abwärts ging es für den technologielastigen NASDAQ-100, der sich 576 Punkte oder 1,98 Prozent schwächer bei 28.508 Punkten in den Feierabend verabschiedete. Der Ausverkauf bei Chip-Werten setzte sich dynamisch fort. Zu den grössten
Verlierern gehörte die Aktie von Qualcomm mit einem Minus von knapp 7 Prozent. Auf die Stimmung drückten neue US-Konjunkturdaten. Die Verbraucherpreise sind im Mai auf Jahressicht um 4,2 Prozent gestiegen, nach einem Anstieg von 3,8 Prozent im April. Zwar wurde die Teuerung exakt so erwartet, doch war es dennoch die höchste Teuerung seit exakt drei Jahren. Es deutet immer mehr darauf hin, dass in den USA statt mit weiteren Zinssenkungen eher Zinserhöhungen anstehen könnten, worauf vor allem
die kapitalintensiven Technologieunternehmen erneut sensibel reagierten. Belastet wurde der Markt auch von neuen Entwicklungen im Iran-Konflikt. US-Präsident Donald Trump drohte dem Iran mit neuen Angriffen und liess seinen Drohungen nach US-Handelsschluss auch Taten folgen - das US-Militär startete in der Nacht erneut mehrere Angriffswellen. Nachbörslich richtete sich der Fokus auf die Quartalszahlen von Oracle. Diese fielen zwar recht überzeugend aus - so meldete Oracle etwa ein
Umsatzwachstum von 93 Prozent im Cloud-Infrastruktur-Segment -, doch drückten die gestiegenen Kosten auf die Margen, was die Anleger scheinbar beunruhigte. Die Aktie brach nachbörslich um mehr als 10 Prozent ein. |
| NASDAQ-100 in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der NASDAQ-100 hat seine Talfahrt gestern dynamisch fortgesetzt. Eine kräftige Erholung wie am Vortag blieb jedoch aus. Der NASDAQ-100 schloss unweit seines Tagestiefs bei 28.463 Punkten, womit er unterhalb des Zwischentiefs vom 19. Mai bei 28.567 Punkten aus dem Handel ging, das aufgrund des steilen Anstiegs der vergangenen Wochen eine der weinigen etwas signifikanteren Unterstützungen war. Wird nun das Tief vom Dienstag bei 28.197 Punkten unterschritten, würde ein Rücksetzer auf die
vielbeachtete und aktuell bei 27.793 Punkten verlaufende 50-Tage-Linie drohen. Sogar ein Rücksetzer auf das jüngste Ausbruchsniveau - das Oktober-Hoch bei 26.182 Punkten - kann nicht völlig ausgeschlossen werden. Die KI-Euphorie war zuletzt jedoch so stark, dass weitere Rücksetzer verstärkt zu Käufen genutzt werden könnten. Somit könnte die runde 30.000er-Marke vorerst im Visier der Anleger bleiben.
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NASDAQ-100 MINI-LONG
| Valor | 155446353 |
| ISIN | CH1554463534 |
| Geld / Brief (CHF) | 28,684 / 28,694 |
| Finanzierungslevel (USD) | 24.928,045 |
| Stop Loss Marke (USD) | 25.390,000 |
| Abstand (SL) | 11,06% |
| Hebel | 7,95 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | NASDAQ-100 MINI-SHORT
| Valor | 155447381 |
| ISIN | CH1554473814 |
| Geld / Brief (CHF) | 28,538 / 28,548 |
| Finanzierungslevel (USD) | 32.083,222 |
| Stop Loss Marke (USD) | 31.460,000 |
| Abstand (SL) | 10,21% |
| Hebel | 7,99 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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ROHSTOFFMONITOR: Goldpreis stürzt ab |
Gold in US-Dollar

 |  | Marktbericht:
Der Goldpreis stand gestern erneut kräftig unter Abgabedruck. Notierte der Preis des Edelmetalls am Morgen noch stabil oberhalb von 4.200 US-Dollar, ging es im Verlauf des Tages kräftig bis auf 4.068 Dollar abwärts. Heute in den frühen Morgenstunden setzte sich der Abwärtsdruck sogar fort und der Goldpreis erreichte bei 4.024 Dollar ein 7-Monats-Tief, ehe eine leichte Erholung einsetzte. Belastet wurde der Goldpreis von neuen Inflationsdaten aus den USA. Die US-Verbraucherpreise stiegen im
Mai auf Jahressicht um 4,2 Prozent, was 0,4 Prozentpunkte mehr waren als im April. Der Markt hatte diese Entwicklung zwar erwartet, doch scheint die Tatsache, dass die Teuerung ein 3-Jahres-Hoch erreichte, die Marktteilnehmer beunruhigt zu haben. Hinzu kam, dass die Situation im Nahen Osten gestern weiter eskalierte und die Ölpreise wieder deutlich anzogen. Somit könnte der neuerliche Inflationsschub, der vom Iran-Konflikt ausgelöst wurde, wahrscheinlich noch nicht ausgestanden sein. An
Zinssenkungen in den USA glaubt in diesem Jahr ohnehin kaum noch jemand. Doch inzwischen geht der Markt bis zum Jahresende sogar von steigenden Zinsen aus. In Europa sind die Verbraucherpreise zuletzt ebenfalls gestiegen. Die Europäische Zentralbank (EZB) könnte daher heute bereits auf den Anstieg reagieren und die Zinsen erhöhen - eine Erhöhung um 0,25 Prozentpunkt wird vom Markt bereits vollständig eingepreist. In einem Umfeld steigender Zinsen fühlen sich Goldinvestoren selten wohl. |
| Gold in US-Dollar
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der Goldpreis ist gestern weiter abgestürzt und hat heute in den frühen Morgenstunden bei 4.024 US-Dollar ein frisches 7-Monats-Tief erreicht. Zwar erfolgte im Anschluss eine kräftige Gegenbewegung von mehr als 80 Dollar, doch muss das Schlimmste noch nicht ausgestanden sein. Das Umfeld für Gold hat sich nach den gestrigen US-Inflationsdaten weiter verschlechtert. In der vergangenen Woche sorgte ein überraschend starker US-Arbeitsmarktbericht bereits für kräftigen Verkaufsdruck bei den
Goldinvestoren. So wurden alleine aus dem weltgrössten Gold-ETF - der SPDR Gold Shares - an einem Tag mehr als fünf Tonnen Gold entnommen. Ein ähnlich kräftiger Verkaufsdruck war gestern zu registrieren. Das Chartbild hat sich mit dem Unterschreiten der aktuell bei 4.449 Dollar verlaufenden 200-Tage-Linie bereits vor einigen Tagen gravierend eingetrübt. Gestern wurde nun auch das Korrekturtief vom 23. März bei 4.104 Dollar unterschritten, womit sich das Chartbild weiter eintrübte. Die
nächste Unterstützung taucht nun erst unterhalb der runden 4.000er-Marke am Zwischentief vom 28. Oktober bei 3.887 Dollar auf. Eine Erholung hätte zunächst hingegen Platz bis zum Oktober-Hoch bei 4.380 Dollar.
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GOLD KNOCK-OUT CALL
| Valor | 143657216 |
| ISIN | CH1436572163 |
| Geld / Brief (CHF) | 5,840 / 5,850 |
| Finanzierungslevel (USD) | 3.358,135 |
| Stop Loss Marke (USD) | 3.358,135 |
| Abstand (SL) | 17,76% |
| Hebel | 5,63 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | GOLD KNOCK-OUT PUT
| Valor | 155448706 |
| ISIN | CH1554487061 |
| Geld / Brief (CHF) | 5,750 / 5,760 |
| Finanzierungslevel (USD) | 4.797,307 |
| Stop Loss Marke (USD) | 4.797,307 |
| Abstand (SL) | 17,48% |
| Hebel | 5,72 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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Wirtschaftsdaten |
| Zeit | Ereignis | Periode | Vorherige | Prognose |
| 01:50 | JP: BSI Manufacturing Index laufendes Quartal | Q2 | 3,80 |
4,20 |
| 14:15 | ! EWU: EZB-Zinsentscheid (Tendersatz) | | 2,15 |
2,40 |
| 14:15 | ! EWU: EZB-Zinsentscheid (Einlagensatz) | | 2,00 |
2,25 |
| 14:30 | US: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in Tsd. | Vorwoche | 225,00 |
220,00 |
| 14:30 | US: Fortgesetzte Anträge auf Arbeitslosenhilfe in Tsd. | Vorwoche | 1.770,00 |
1.780,00 |
| 14:30 | ! US: Erzeugerpreise (Monat) | Mai | 1,40 |
0,70 |
| 14:30 | ! US: Erzeugerpreise (Jahr) | Mai | 6,00 |
6,40 |
| 14:45 | ! EWU: EZB-Pressekonferenz | | | |
| 16:15 | ! EWU: Rede von EZB-Präsidentin Christine Lagarde | | | |
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