
| INDEXMONITOR | | SMI | 13.815,24 | +53,71 | +0,39% |
| DAX | 24.934,67 | +24,26 | +0,10% |
| STOXX 50 | 6.307,25 | +54,10 | +0,87% |
| Dow Jones | 51.492,55 | -507,12 | -0,98% |
| S&P 500 | 7.420,10 | -91,25 | -1,21% |
| NASDAQ-100 | 29.670,95 | -297,18 | -0,99% |
| Nikkei 225 | 71.306,00 | +1.484,00 | +2,13% |
| Hang Seng | 23.879,15 | -495,85 | -2,03% |
| S&P/ASX 200 | 8.921,20 | -38,50 | -0,43% |
| Shanghai C. | 4.092,76 | +8,22 | +0,20% |
| | WÄHRUNGSMONITOR | | EUR/CHF | 0,9203 | +0,0004 | +0,04% |
| USD/CHF | 0,7987 | +0,0065 | +0,82% |
| GBP/CHF | 1,0633 | -0,0007 | -0,07% |
| EUR/USD | 1,1524 | -0,0088 | -0,76% |
| CHF/JPY | 201,0900 | -1,2300 | -0,61% |
| CHF/CAD | 1,7655 | -0,0019 | -0,11% |
| CHF/AUD | 1,7797 | -0,0081 | -0,45% |
| CHF/NOK | 12,0265 | +0,0689 | +0,58% |
| GBP/EUR | 1,1555 | -0,0012 | -0,10% |
| USD/JPY | 160,6100 | +0,3400 | +0,21% |
| | ROHSTOFFMONITOR | | Gold | 4.314,43 | -8,92 | -0,21% |
| Silber | 69,11 | -0,90 | -1,28% |
| Platin | 1.732,26 | -82,78 | -4,56% |
| Palladium | 1.310,77 | -42,21 | -3,12% |
| Kupfer (COM) | 6,39 | -0,13 | -2,03% |
| Aluminium | 3.422,35 | +28,50 | +0,84% |
| Nickel | 17.885,25 | -45,50 | -0,25% |
| Öl (WTI) | 74,88 | -0,55 | -0,73% |
| Öl (Brent) | 77,85 | -0,54 | -0,69% |
| Erdgas | 3,14 | -0,10 | -3,17% |
| | AKTIENMONITOR | | Holcim | 77,52 | +1,70 | +2,24% |
| ABB | 85,38 | +1,36 | +1,62% |
| Amrize | 44,84 | +0,70 | +1,59% |
| Roche | 327,80 | +3,80 | +1,17% |
| Novartis | 121,00 | +1,30 | +1,09% |
| Kühne+Nagel | 185,05 | -0,90 | -0,48% |
| Nestlé | 79,09 | -0,49 | -0,62% |
| Swiss Re | 121,75 | -0,80 | -0,65% |
| Logitech | 85,82 | -1,48 | -1,70% |
| Swisscom | 628,00 | -11,00 | -1,72% |
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INDEXMONITOR: SMI rückt weiter vor |
SMI in Punkten

 |  | Marktbericht:
Zur Wochenmitte war am Schweizer Aktienmarkt Zurückhaltung angesagt. Laut Marktbeobachtern scheuten die Anleger im Vorfeld der ersten US-Zinsentscheidung unter Führung des neuen Fed-Chefs Kevin Warsh das Risiko. Im Leitindex SMI dominierten sogar leicht die roten Vorzeichen. Doch dank seiner Pharma-Schwergewichte, die zu den grössten Gewinnern gehörten, setzte der SMI seinen guten Lauf fort und rückte auch den siebten Handelstag in Folge vor. Am Ende des Tages stand ein Zuwachs von 54
Punkten oder 0,39 Prozent auf 13.815 Punkte auf der Anzeigetafel. Zudem gab es noch einige Unklarheiten, ob und wann das geschlossene Rahmenabkommen zur Beendigung des Krieges zwischen den USA und dem Iran von beiden Parteien unterschrieben wird. Wie erwartet hat die US-Notenbank die Leitzinsen am Abend unverändert gelassen. Für eine Überraschung sorgte auf der anschliessenden Pressekonferenz dann jedoch der neue Fed-Chef Kevin Warsh. Wer geglaubt hatte, Warsh würde dem Willen von
US-Präsident Donald Trump folgen und zu Zinssenkungen tendieren, sah sich getäuscht. Warsh bekannte sich klar zum Ziel der Preisstabilität und deutete indirekt sogar Zinserhöhungen an. Dieser Kurs hat viele Marktteilnehmer auf dem falschen Fuss erwischt. Die US-Börsen stürzten daraufhin ab. Und auch der Goldpreis gab kräftig nach. Möglicherweise hätte ein ungemütlicher Donnerstag gedroht, hätte es keine positiven Meldungen im Nahost-Konflikt gegeben. In der Nacht unterzeichneten
sowohl US-Präsident Donald Trump als auch der Iran einen Tag früher als erwartet das Rahmenabkommen, womit sich die Marktstimmung wieder deutlich besserte. |
| SMI in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der SMI hat gestern zwar weiter zugelegt und erneut ein 3-Monats-Hoch erreicht, doch konnte er das Zwischenhoch vom Montag bei 13.871 Punkten noch immer nicht wieder erreichen. In der Spitze ging es gestern bis auf 13.837 Punkte aufwärts. Übergeordnet ist auf der Oberseite aber weiterhin Platz bis zum Rekordhoch vom Februar bei 14.064 Punkten. Wird das Hoch herausgenommen, würde ein kräftiges Kaufsignal generiert. Auf der Unterseite droht zunächst wenig Gefahr. Erst ein Unterschreiten der
aktuell bei 13.331 Punkten verlaufenden 38-Tage-Linie würde das kurzfristige Chartbild wieder etwas gravierender eintrüben. Zuvor würden sich mit dem Zwischenhoch vom 27. Mai bei 13.638 Punkten, dem Januar-Hoch bei 13.529 Punkten und dem Zwischenhoch vom 17. April bei 13.427 Punkten noch drei solide Unterstützungen in den Weg stellen.
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SMI FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906446 |
| ISIN | CH1119064462 |
| Geld / Brief (CHF) | 3,960 / 3,980 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 12.295,560 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 13.815,240 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | SMI FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341668 |
| ISIN | CH1423416689 |
| Geld / Brief (CHF) | 1,717 / 1,725 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 15.334,920 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 13.815,240 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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INDEXMONITOR: Zinsdämpfer und Iran-Boost |
Dow Jones in Punkten

 |  | Marktbericht:
Die US-Börsen zeigten sich gestern im Vorfeld der US-Zinsentscheidung entspannt und tendierten zunächst deutlich fester. Chip-Werte standen wieder in der Gunst der Anleger und konnten sich teils kräftig von den jüngsten Verlusten erholen. Der Leitindex Dow Jones kletterte bei 52.281 Punkten sogar auf ein neues Rekordhoch. Geholfen hatten auch neue US-Konjunkturdaten - die Einzelhandelsumsätze zogen im Mai um 0,9 Prozent an, was deutlich über den Erwartungen lag (plus 0,5 Prozent). Mit
der Zinsentscheidung der US-Notenbank kippte dann jedoch die Stimmung. Die US-Währungshüter drehten zwar erwartungsgemäss nicht an der Zinsschraube, doch schraubten sie ihre Zins- und Inflationsprognosen deutlich nach oben. In der späteren Pressekonferenz bekannte sich der neue Fed-Chef Kevin Warsh dann auch klar zum Ziel der Preisstabilität. Mit der Aussage - "in puncto Preisstabilität haben wir noch etwas Arbeit vor uns" - deutete Warsh indirekt sogar Zinserhöhungen an. Damit hatte
der Markt nicht gerechnet, was sich schlagartig in veränderten Zinswahrscheinlichkeiten widerspiegelte. Der Markt erwartet nun bereits im September mehrheitlich eine Zinserhöhung um 25 Basispunkte und Anfang 2027 eine weitere. Der Dow Jones stürzte im späten Handel noch kräftig ab und ging letztlich 507 Punkte oder 0,98 Prozent schwächer bei 51.493 Punkten aus dem Handel. Für einen erneuten Stimmungsumschwung sorgten in der Nacht dann Neuigkeiten im Nahost-Konflikt, denn sowohl die USA
als auch der Iran haben die Absichtserklärung zur Beendigung des Krieges und zur Öffnung der Strasse von Hormus früher als erwartet unterzeichnet. Ursprünglich war die Unterzeichnung für Freitag angedacht. |
| Dow Jones in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der Dow Jones kletterte gestern im frühen Handel über die erst am Dienstag bei 52.190 Punkten erreichte Bestmarke und setzte bei 52.281,19 Punkten eine neue, ehe es erst einmal wieder kräftig abwärts ging. Mit dem Unterschreiten des Zwischenhochs vom 5. Juni bei 51.660 Punkten hat sich zunächst weiteres Rückschlagpotenzial bis zum Februar-Hoch bei 50.513 Punkten eröffnet. Allerdings sind die Vorgaben für den Start in den heutigen Handel bereits wieder deutlich freundlicher, weshalb die
Rekordfahrt beim Dow noch nicht vorbei sein muss.
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DOW JONES FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906466 |
| ISIN | CH1119064660 |
| Geld / Brief (CHF) | 2,955 / 2,958 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 45.828,370 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 51.492,550 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | DOW JONES FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341760 |
| ISIN | CH1423417604 |
| Geld / Brief (CHF) | 1,526 / 1,527 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 57.156,730 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 51.492,550 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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INDEXMONITOR: Berührungsängste mit 25.000er-Marke |
DAX in Punkten

 |  | Marktbericht:
Am deutschen Aktienmarkt scheuten die Anleger zur Wochenmitte das Risiko. Der Leitindex DAX ging mit einem Zuwachs von 24 Punkten oder 0,10 Prozent letztlich wenig bewegt aus dem Handel. Im Nahost-Konflikt schienen sich die Fronten zwar deutlich zu entspannen, doch hielten sich die Marktteilnehmer im Vorfeld der ersten US-Zinsentscheidung unter Führung des neuen Fed-Chefs Kevin Warsh lieber zurück. Für Rückenwind sorgten die Aussichten am Ölmarkt. Laut der Internationalen Energieagentur
(IEA) könnte der Ölmarkt in einen erheblichen Überschuss geraten, sobald sich die Produktion im Nahen Osten vollständig erholt hat. Die Agentur prognostiziert zwischen 2026 und 2027 ein Wachstum des globalen Ölangebots von etwa 8 Millionen Barrel pro Tag, was das erwartete Nachfragewachstum von rund 2 Millionen Barrel bei Weitem übertrifft. Dies könnte die Ölpreise unter Druck bringen, was die Inflationsgefahren mildern dürfte. Für schlechte Laune sorgte dagegen eine Gewinnwarnung beim
Münchener Autobauer BMW. Wegen der Krise am chinesischen Automarkt und der Folgen des Iran-Kriegs kappte BMW seinen Jahresausblick deutlich. Die Aktie stürzte zwischenzeitlich um mehr als 11 Prozent ab. Am Abend überschlugen sich dann die Ereignisse. Zunächst überraschte die US-Notenbank mit ihren Zins- und Inflationsprognosen. Der neue Fed-Chef Kevin Warsh bekannte sich klar zum Ziel der Preisstabilität. Statt Zinssenkungen werden am Markt nun weitere Zinserhöhungen erwartet - die
erste bereits im September. In der Nacht unterzeichneten dann die USA und der Iran das jüngst ausgehandelte Rahmenabkommen zur Beendigung des Krieges. Dies war frühestens für Freitag erwartet worden. Die Vorgaben für heute, die nach der US-Zinsentscheidung deutlich negativ waren, sind in der Früh wenig verändert. |
| DAX in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der DAX scheiterte in den vergangenen Tagen mehrfach an der Marke von 25.000 Punkten. Marktbeobachter sprachen von Berührungsängsten mit der runden Marke. Am Abend und in der Nacht hat es dann negative und positive Impulse gegeben. Insgesamt sind die Vorgaben für heute jedoch eher neutral, weshalb ein nachhaltiger Ausbruch über die 25.000er-Marke noch nicht absehbar ist. Gelingt dieser jedoch, könnten die Hochpunkte vom 27. Februar bei 25.406 Punkten und 25. Mai bei 25.438 Punkten wieder
angesteuert werden, ehe das Rekordhoch vom Januar bei 25.508 Punkten in den Fokus rücken könnte. Ein Ausbruch nach oben könnte neue Kräfte freisetzen. Allerdings droht auf der Unterseite durchaus etwas Gefahr. Wird der massive Unterstützungsbereich zwischen 24.771 und 24.479 Punkten unterschritten, könnte die aktuell bei 24.196 Punkten verlaufende 200-Tage-Linie noch einmal in den Fokus rücken.
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DAX FAKTOR 8X LONG
| Valor | 139175217 |
| ISIN | CH1391752172 |
| Geld / Brief (CHF) | 4,804 / 4,810 |
| Anpassungsschwelle (EUR) | 22.191,860 |
| Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 24.934,670 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | DAX FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341517 |
| ISIN | CH1423415178 |
| Geld / Brief (CHF) | 2,120 / 2,123 |
| Anpassungsschwelle (EUR) | 27.677,480 |
| Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 24.934,670 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
|
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Wirtschaftsdaten |
| Zeit | Ereignis | Periode | Vorherige | Prognose |
| 08:00 | GB: Arbeitslosenquote | April | 5,00 |
5,00 |
| 09:00 | CH: SECO-Konjunkturprognose | | | |
| 09:30 | CH: SNB-Zinsentscheid | | 0,00 |
0,00 |
| 09:30 | CH: Geldpolitische Lagebeurteilung der SNB | | | |
| 10:00 | CH: SNB-Pressekonferenz | | | |
| 13:00 | GB: BoE-Zinsentscheid | | 3,75 |
3,75 |
| 14:30 | US: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in Tsd. | Vorwoche | 229,00 |
225,00 |
| 14:30 | US: Fortgesetzte Anträge auf Arbeitslosenhilfe in Tsd. | Vorwoche | 1.795,00 |
1.800,00 |
| 14:30 | US: Philadelphia-Fed-Index | Juni | -0,40 |
11,40 |
| 16:00 | US: Index der Frühindikatoren (Monat) | Mai | 0,10 |
0,10 |
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