
| INDEXMONITOR | | SMI | 14.174,35 | -186,10 | -1,30% |
| DAX | 24.897,45 | -567,80 | -2,23% |
| STOXX 50 | 6.206,86 | -111,89 | -1,77% |
| Dow Jones | 52.348,39 | -576,76 | -1,09% |
| S&P 500 | 7.482,71 | -21,14 | -0,28% |
| NASDAQ-100 | 29.252,56 | +79,54 | +0,27% |
| Nikkei 225 | 67.922,00 | +218,00 | +0,32% |
| Hang Seng | 23.964,00 | -0,05 | +0,00% |
| S&P/ASX 200 | 8.743,50 | -10,90 | -0,12% |
| Shanghai C. | 3.952,49 | -58,56 | -1,46% |
| | WÄHRUNGSMONITOR | | EUR/CHF | 0,9224 | -0,0004 | -0,04% |
| USD/CHF | 0,8073 | -0,0011 | -0,14% |
| GBP/CHF | 1,0815 | +0,0020 | +0,19% |
| EUR/USD | 1,1427 | +0,0013 | +0,11% |
| CHF/JPY | 201,2300 | +0,3900 | +0,19% |
| CHF/CAD | 1,7548 | -0,0013 | -0,07% |
| CHF/AUD | 1,7870 | +0,0054 | +0,30% |
| CHF/NOK | 12,0836 | -0,0319 | -0,26% |
| GBP/EUR | 1,1726 | +0,0027 | +0,23% |
| USD/JPY | 162,4400 | +0,0700 | +0,04% |
| | ROHSTOFFMONITOR | | Gold | 4.062,10 | -64,57 | -1,56% |
| Silber | 57,95 | -2,49 | -4,12% |
| Platin | 1.588,31 | -53,65 | -3,27% |
| Palladium | 1.222,44 | -47,90 | -3,77% |
| Kupfer (COM) | 6,12 | -0,10 | -1,54% |
| Aluminium | 3.141,00 | +0,00 | +0,00% |
| Nickel | 16.292,75 | -4,75 | -0,03% |
| Öl (WTI) | 74,30 | +2,08 | +2,88% |
| Öl (Brent) | 78,86 | +2,80 | +3,68% |
| Erdgas | 3,21 | -0,06 | -1,96% |
| | AKTIENMONITOR | | Swisscom | 615,00 | +2,50 | +0,41% |
| Logitech | 78,04 | +0,20 | +0,26% |
| Novartis | 125,90 | -0,90 | -0,71% |
| Nestlé | 84,11 | -1,01 | -1,19% |
| Roche | 334,90 | -4,60 | -1,35% |
| Richemont | 180,85 | -4,35 | -2,35% |
| Givaudan | 3.428,00 | -108,00 | -3,05% |
| Geberit | 513,60 | -17,80 | -3,35% |
| Holcim | 72,98 | -3,02 | -3,97% |
| Sika | 162,25 | -8,70 | -5,09% |
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INDEXMONITOR: SMI sackt ab |
SMI in Punkten

 |  | Marktbericht:
Die Furcht vor einem Wiederaufflammen des Kriegs im Nahen Osten hat die Anleger am Schweizer Aktienmarkt zur Wochenmitte in die Flucht geschlagen - der Leitindex SMI gab am Mittwoch um 186 Punkte oder 1,30 Prozent auf 14.174 Punkte nach. Die USA hatten in Reaktion auf Attacken gegen Tanker in der Strasse von Hormus in der Nacht auf Mittwoch wieder zahlreiche Ziele im Iran bombardiert. Gleichzeitig wurden Sanktionen auf iranisches Öl wieder in Kraft gesetzt. Die Ölpreise schnellten daraufhin
kräftig in die Höhe, womit schlagartig auch die Inflationsgefahren an die Märkte zurückkehrten. Die Anleger trennten sich im grossen Stil wieder von Aktien. Unter Beschuss standen vor allem baunahe Titel - die Papiere von Geberit, Holcim und Sika gaben zwischen 3,35 und 5,09 Prozent nach. Aber auch andere konjunktursensitive Werte wie etwa Richemont und Givaudan wurden gestern abgestossen. Mit der Swisscom und Logitech gab es gestern nur zwei Gewinner im SMI. Wie es im Nahen Osten nun
weitergeht, ist unklar. US-Präsident Donald Trump hatte auf dem Nato-Gipfel in der Türkei das Rahmenabkommen mit dem Iran für eine Beendigung des Krieges zunächst für gescheitert erklärt. Später sagte er jedoch, dass er nicht glaube, dass der Iran-Krieg wieder aufflammt. Am Abend gab der Börsenbetreiber SIX bekannt, dass es zum 21. September Anpassungen in der Zusammensetzung des SMI geben wird - der Dermatologie-Spezialist Galderma und der Generikahersteller Sandoz werden neu in den
Blue-Chip-Index aufgenommen, während Kühne+Nagel und die Swisscom den SMI verlassen. |
| SMI in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der SMI hat gestern etwas kräftiger nachgegeben. Allerdings hat sich das kurzfristige Chartbild nur unwesentlich eingetrübt, denn der SMI konnte sich oberhalb des Februar-Hochs bei 14.064 Punkten behaupten. Das Chartbild ist somit weiterhin vielversprechend, denn das Rekordhoch vom Montag bei 14.464,53 Punkten ist weiterhin in Reichweite. Allerdings muss der Markt die neue Situation im Nahost-Konflikt erst verdauen. Geht es unter das Januar-Hoch, würde sich das Chartbild wieder leicht
eintrüben. Danach würde sich am Zwischenhoch vom 15. Juni bei 13.871 Punkte noch eine Unterstützung in den Weg stellen, ehe die aktuell bei 13.726 Punkten verlaufende 38-Tage-Linie wieder in den Fokus rücken könnte.
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SMI FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906446 |
| ISIN | CH1119064462 |
| Geld / Brief (CHF) | 4,918 / 4,945 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 12.615,170 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 14.174,350 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | SMI FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 145097026 |
| ISIN | CH1450970269 |
| Geld / Brief (CHF) | 5,763 / 5,790 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 15.591,780 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 14.174,350 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 10,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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INDEXMONITOR: Nahost-Konflikt wieder im Fokus |
Dow Jones in Punkten

 |  | Marktbericht:
Die US-Börsen haben sich zur Wochenmitte einmal mehr uneinheitlich präsentiert. Während sich Technologietitel leicht erholen konnten - der technologielastige NASDAQ-100 rückte um 0,27 Prozent vor -, gab der Leitindex Dow Jones kräftig um 577 Punkte oder 1,09 Prozent auf 52.348 Punkte nach. In den vier Handelssitzungen zuvor setzte der Dow jeweils neue Bestmarken. Im Tech-Sektor kam es im Anschluss an den jüngsten Ausverkauf zu leichten Erholungsbewegungen. Übergeordnet standen jedoch
neue Entwicklungen im Nahost-Konflikt im Mittelpunkt. In Reaktion auf Attacken gegen Tanker in der Strasse von Hormus hatten die USA in der Nacht auf Mittwoch zahlreiche Ziele im Iran bombardiert, womit die geopolitischen Risiken, die die Marktteilnehmer zuletzt bereits grösstenteils ausgeblendet hatten, wieder an die Märkte zurückkehrten. Da die USA auch Sanktionen gegen iranisches Öl wieder in Kraft setzten, sprach der Iran von einem "schwerwiegenden Verstoss" gegen das Rahmenabkommen und
kündigte Vergeltungsmassnahmen an. Auf dem Nato-Gipfel in der Türkei erklärte US-Präsident Donald Trump das Rahmenabkommen mit dem Iran zur Beendigung des Krieges dann für gescheitert. Doch am Abend ruderte er wieder zurück und sagte: "Ich glaube nicht, dass der Krieg wieder aufflammt". Doch in der Nacht auf Donnerstag setzten die USA ihre Angriffe auf Ziele im Iran vehement fort, womit klar sein sollte, dass der Iran-Konflikt wieder vollends entbrannt ist. Die Stimmung heben konnte auch
das Protokoll der letzten US-Notenbanksitzung nicht. Auf dem jüngsten Zinsmeeting waren sich die Geldpolitiker weitgehend einig, dass die Zinssätze angehoben werden müssten, sollte die Inflation in diesem Jahr erhöht bleiben. |
| Dow Jones in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der Dow Jones hat seinen Höhenflug vorerst beendet. Erst am Dienstag ging es für den US-Leitindex bei 53.289 Punkten auf ein neues Rekordhoch nach oben, ehe es gestern zu etwas kräftigeren Gewinnmitnahmen kam. Aus charttechnischer Sicht ist allerdings noch nicht viel geschehen. Die nächste Unterstützung wartet am Zwischenhoch vom 5. Juni bei 51.660 Punkten. Deutlich solider dürfte jedoch die aktuell bei 50.762 Punkten verlaufende 50-Tage-Linie sein. Etwas gravierender eintrüben würde
sich das kurzfristige Chartbild jedoch erst, wenn auch das Februar-Hoch bei 50.513 Punkten unterschritten wird. Eine kurze Schwächephase im Juni traf jedoch erst bei 49.909 Punkten wieder auf Kaufinteresse. Die US-Börsen zeigten sich zuletzt jedoch stets deutlich stabiler, wenn es im Nahost-Konflikt zu neuen Spannungen kam. Findet der Dow zurück in die Spur, würde jedoch erst ein Überqueren des jüngsten Hochs für neue Aufwärtsimpulse sorgen.
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DOW JONES FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906466 |
| ISIN | CH1119064660 |
| Geld / Brief (CHF) | 3,273 / 3,276 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 46.590,070 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 52.348,390 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | DOW JONES FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341760 |
| ISIN | CH1423417604 |
| Geld / Brief (CHF) | 1,350 / 1,351 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 58.106,710 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 52.348,390 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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INDEXMONITOR: DAX stürzt ab |
DAX in Punkten

 |  | Marktbericht:
Am deutschen Aktienmarkt nahmen die Marktteilnehmer am Mittwoch Reissaus - der Leitindex DAX stürzte um 568 Punkte oder 2,23 Prozent auf 24.897 Punkte ab. Seit dem Rekordhoch vom Montag bei 25.900,10 Punkten hat der DAX bereits wieder um mehr als 1.000 Punkte korrigiert. Der Grund dürfte klar sein - rückte der Iran-Konflikt wegen der laufenden Friedensverhandlungen zuletzt in den Hintergrund, so ist er gestern erneut eskaliert und wurde somit wieder zum Taktgeber. Mit stark gestiegenen
Ölpreisen sind auch die Inflationsrisiken wieder deutlich gestiegen - der Preis für Rohöl der Nordseesorte Brent kletterte zwischenzeitlich wieder über die Marke von 80 US-Dollar, nachdem er jüngst bereits bis auf knapp 70 Dollar abgesackt war. Unter Beschuss standen gestern vor allem zinssensitive Werte wie etwa der Immobilienkonzern Vonovia, der mit einem Minus von 5,90 Prozent der schwächste Wert im DAX war. Derweil wird eine Übernahme der Commerzbank durch die italienische Grossbank
UniCredit immer wahrscheinlicher. Die UniCredit hält nach eigenen Angaben nach dem jüngsten Pflichtangebot an die Commerzbank-Aktionäre rund 44 Prozent der Commerzbank-Anteile und käme nach Ausübung von Kaufoptionen sogar auf 47 Prozent. |
| DAX in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der DAX hat zuletzt kein gutes Bild abgegeben. Zwar kletterte er am Montag bei 25.900,10 Punkten auf ein neues Rekordhoch, doch blieb die grosse Dynamik nach dem Ausbruch über das Januar-Hoch bei 25.508 Punkten aus. Mit dem Aufflammen des Nahost-Konflikts drückten die Marktteilnehmer jedoch wieder kräftig auf dem Verkaufsknopf. Der DAX fiel gestern nicht nur deutlich unter den Unterstützungsbereich bei 25.438/25.406 Punkten, sondern rutschte auch wieder unter die aktuell bei 24.921 Punkten
verlaufende 38-Tage-Linie, womit sich das kurzfristige Chartbild sogar wieder leicht eintrübte. Auf der Unterseite steht somit erneut der Unterstützungsbereich zwischen 24.771 und 24.479 Punkten im Fokus, ehe die aktuell bei 24.305 Punkten verlaufende 200-Tage-Linie in den Fokus rücken könnte. Auf der Oberseite scheint der Zug zunächst abgefahren zu sein. Es sei denn, der Nahost-Konflikt entspannt sich wieder zeitnah. Der Widerstandsbereich bei 25.406/25.438 Punkten und das Januar-Hoch bei
25.508 Punkten müssen aber erst einmal wieder überquert werden.
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DAX FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906454 |
| ISIN | CH1119064546 |
| Geld / Brief (CHF) | 1,340 / 1,350 |
| Anpassungsschwelle (EUR) | 22.158,730 |
| Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 24.897,450 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | DAX FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341517 |
| ISIN | CH1423415178 |
| Geld / Brief (CHF) | 1,863 / 1,865 |
| Anpassungsschwelle (EUR) | 27.636,170 |
| Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 24.897,450 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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Wirtschaftsdaten |
| Zeit | Ereignis | Periode | Vorherige | Prognose |
| 03:30 | China: Verbraucherpreise (Jahr) | Juni | 1,20 |
1,10 |
| 03:30 | China: Erzeugerpreise (Jahr) | Juni | 3,90 |
4,10 |
| 08:00 | DE: Handelsbilanzsaldo (saisonbereinigt) in Mrd. EUR | Mai | 14,50 |
14,90 |
| 08:00 | DE: Importe (Monat) | Mai | 1,20 |
0,10 |
| 08:00 | DE: Exporte (Monat) | Mai | 0,90 |
-0,30 |
| 13:30 | EWU: Protokoll der letzten EZB-Sitzung | | | |
| 14:30 | US: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in Tsd. | Vorwoche | 215,00 |
218,00 |
| 14:30 | US: Fortgesetzte Anträge auf Arbeitslosenhilfe in Tsd. | Vorwoche | 1.814,00 |
1.820,00 |
| 16:00 | US: Verkauf bestehender Häuser (annualisiert) in Mio. | Juni | 4,17 |
4,19 |
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