
| INDEXMONITOR | | SMI | 13.942,91 | -2,80 | -0,02% |
| DAX | 25.374,42 | -34,22 | -0,13% |
| STOXX 50 | 6.309,35 | +6,53 | +0,10% |
| Dow Jones | 51.481,51 | -347,11 | -0,67% |
| S&P 500 | 7.683,69 | -59,72 | -0,77% |
| NASDAQ-100 | 30.276,81 | -331,32 | -1,08% |
| Nikkei 225 | 65.018,00 | -1.302,00 | -1,96% |
| Hang Seng | 24.391,00 | -247,00 | -1,00% |
| S&P/ASX 200 | 8.678,40 | -14,70 | -0,17% |
| Shanghai C. | 3.826,51 | +5,69 | +0,15% |
| | WÄHRUNGSMONITOR | | EUR/CHF | 0,9466 | +0,0021 | +0,22% |
| USD/CHF | 0,8332 | +0,0039 | +0,47% |
| GBP/CHF | 1,1029 | +0,0044 | +0,40% |
| EUR/USD | 1,1361 | -0,0028 | -0,25% |
| CHF/JPY | 189,0300 | -1,0900 | -0,57% |
| CHF/CAD | 1,7029 | -0,0032 | -0,19% |
| CHF/AUD | 1,7117 | -0,0042 | -0,24% |
| CHF/NOK | 11,4579 | -0,0101 | -0,09% |
| GBP/EUR | 1,1652 | +0,0021 | +0,18% |
| USD/JPY | 157,4900 | -0,1700 | -0,11% |
| | ROHSTOFFMONITOR | | Gold | 4.125,20 | -73,51 | -1,75% |
| Silber | 60,52 | -1,55 | -2,49% |
| Platin | 1.723,68 | -59,03 | -3,31% |
| Palladium | 1.215,24 | -58,52 | -4,59% |
| Kupfer (COM) | 6,61 | -0,06 | -0,88% |
| Aluminium | 3.251,50 | -30,00 | -0,91% |
| Nickel | 16.135,00 | -121,50 | -0,75% |
| Öl (WTI) | 94,25 | +0,24 | +0,26% |
| Öl (Brent) | 99,82 | +0,76 | +0,77% |
| Erdgas | 3,13 | +0,02 | +0,74% |
| | AKTIENMONITOR | | Givaudan | 3.418,00 | +102,00 | +3,08% |
| Lonza | 584,20 | +15,00 | +2,64% |
| Sika | 185,60 | +2,50 | +1,37% |
| Novartis | 121,40 | +1,60 | +1,34% |
| Sandoz | 71,92 | +0,76 | +1,07% |
| Swiss Re | 142,90 | +1,25 | +0,88% |
| Nestlé | 77,00 | -0,17 | -0,22% |
| UBS | 40,51 | -0,29 | -0,71% |
| Logitech | 82,86 | -1,14 | -1,36% |
| Roche | 355,40 | -4,90 | -1,36% |
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INDEXMONITOR: SMI schlägt sich wacker |
SMI in Punkten

 |  | Marktbericht:
Die Anleger am Schweizer Aktienmarkt verhielten sich zum Start in die neue Woche zurückhaltend – der Leitindex SMI ging am Montag nahezu unverändert bei 13.943 Punkten aus dem Handel. Die Gewinner waren zwar leicht in der Überzahl, doch spielte das Index-Schwergewicht Roche gestern nicht mit – die Papiere gaben nach dem hauseigenen "Pharma Day" um 1,36 Prozent nach. Der SMI schlägt sich im derzeit schwierigen Marktumfeld jedoch weiterhin recht wacker – gestern testete er phasenweise
sogar sein Februar-Hoch bei 14.065 Punkten. Neue Entwicklungen im Nahost-Konflikt drückten zum Wochenauftakt auf die Stimmung. US-Präsident Donald Trump hatte am Wochenende einen Vorschlag aus Teheran zur Wiedereröffnung der Strasse von Hormus abgelehnt, woraufhin die Ölpreise wieder kräftig anstiegen. Der inzwischen am Markt massgebliche Dezember-Kontrakt für Rohöl der Nordseesorte Brent kletterte zwischenzeitlich auf über 101 US-Dollar. Die Marktteilnehmer verlieren scheinbar die
Hoffnungen auf eine friedliche Lösung im Iran-Konflikt, was sich auch an weiter steigenden Anleiherenditen ablesen lässt. Von den US-Börsen kam am Nachmittag zusätzlicher Gegenwind. Speziell Technologieunternehmen standen nach negativen KI-Schlagzeilen unter Abgabedruck. |
| SMI in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der SMI hat sich gestern nicht nur phasenweise die runde Marke von 14.000 Punkten zurückgeholt, er kletterte kurzzeitig auch über das Februar-Hoch bei 14.065 Punkten, das auf der Oberseite derzeit wohl im Fokus stehen dürfte. Bei einem nachhaltigen Überqueren wäre zunächst Platz bis zur aktuell bei 14.212 Punkten verlaufenden 38-Tage-Linie, ehe die Hochpunkte vom 6. Juli bei 14.465 Punkten und 11. August bei 14.669,51 Punkten (Rekordhoch) in den Fokus rücken könnten. Allerdings konnte
sich der SMI nicht oberhalb der 14.000er-Marke behaupten. Somit hat sich letztlich wenig getan. Auf der Unterseite wäre somit weiterhin Platz bis zum September-Tief bei 13.681 Punkten, ehe das Mai-Hoch bei 13.637,50 Punkten und die aktuell bei 13.610 Punkten verlaufende 200-Tage-Linie in den Fokus rücken könnten.
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SMI FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906446 |
| ISIN | CH1119064462 |
| Geld / Brief (CHF) | 4,090 / 4,110 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 12.409,190 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 13.942,910 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | SMI FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 145097026 |
| ISIN | CH1450970269 |
| Geld / Brief (CHF) | 5,669 / 5,699 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 15.337,200 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 13.942,910 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 10,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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INDEXMONITOR: Zinssorgen belasten |
Dow Jones in Punkten

 |  | Marktbericht:
Die Stimmung an den US-Börsen war zum Wochenauftakt alles andere als freundlich. Negative Schlagzeilen zum Thema Künstliche Intelligenz (KI), neue Enttäuschungen im Nahost-Konflikt, steigende Ölpreise und weiter steigende Anleiherenditen verdarben den Investoren am Montag kräftig die Laune. Die Kurse tauchten mehrheitlich ab. Während der technologielastige NASDAQ-100 um mehr als 1 Prozent unter die Räder geriet, gab der Leitindex Dow Jones um 347 Punkte oder 0,67 Prozent auf 51.482 Punkte
nach. US-Präsident Donald Trump hatte einen Vorschlag aus Teheran zur Wiedereröffnung der für die Schifffahrt so wichtigen Strasse von Hormus abgelehnt. Er versprühte zwar Optimismus, dass ein Abkommen in den nächsten Tagen erfolgen könnte, doch äusserten sich iranische Beamte eher pessimistisch, was eine Einigung mit Washington zur Beendigung der Feindseligkeiten vor den US-Zwischenwahlen im November angeht. Die Ölpreise zogen daraufhin wieder etwas kräftiger an. Doch während der
Ölmarkt besonnen auf die neuen Entwicklungen reagierte, ist die Entwicklung an den Anleihemärkten weiterhin alarmierend – die Renditen für US-Staatspapiere mit Laufzeiten von zehn und 30 Jahren kletterten abermals auf neue Mehrjahreshöchststände. Eine US-Zinserhöhung um 25 Basispunkte im Oktober wird inzwischen zu mehr als 70 Prozent eingepreist, eine weitere Erhöhung um einen Viertelprozentpunkt im Dezember bereits zu beinahe 60 Prozent. Unter Abgabedruck standen viele Tech-Titel mit
KI-Bezug, nachdem OpenAI das Training einiger seiner KI-Modelle wegen Sicherheitsbedenken abgebrochen hat. Gegen den Trend zulegen konnten jedoch die NVIDIA-Papiere – der Chiphersteller gab die Aufstockung seines Aktienrückkaufprogramms um 150 Milliarden US-Dollar bekannt. |
| Dow Jones in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Auf die kräftige Erholung vom Freitag folgte zum gestrigen Wochenauftakt bereits die nächste Abwärtsbewegung. Im Grunde geht es für den Dow Jones seit dem Rekordhoch vom 5. August bei 54.744 Punkten fast kontinuierlich abwärts. Seit einigen Tagen ist jedoch eine Stabilisierung im Bereich des Juli-Tiefs bei 51.542 Punkten zu erkennen. Am vergangenen Donnerstag ging es in der Spitze bis auf 51.124 Punkten abwärts. Geht es darunter, wäre auf der Unterseite zunächst Platz bis zum
Februar-Hoch bei 50.513 Punkten. Mit dem aktuell bei 50.224 Punkten verlaufenden 200-Tage-Durchschnitt würde sich danach nur noch eine solide Unterstützung in den Weg stellen, ehe die runde 50.000er-Marke wieder ein Thema werden könnte. Findet der Dow hingegen zurück in die Spur, wäre bei einer Rückeroberung des Juli-Tiefs auf der Oberseite zunächst Platz bis zur aktuell bei 52.783 Punkten verlaufenden 50-Tage-Linie.
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DOW JONES FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906466 |
| ISIN | CH1119064660 |
| Geld / Brief (CHF) | 2,554 / 2,557 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 46.127,470 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 51.828,620 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | DOW JONES FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341760 |
| ISIN | CH1423417604 |
| Geld / Brief (CHF) | 1,431 / 1,432 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 57.529,770 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 51.828,620 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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ROHSTOFFMONITOR: Goldpreis stürzt ab |
Gold in US-Dollar

 |  | Marktbericht:
Lange Zeit hatte sich der Goldpreis im Spannungsfeld zwischen anhaltenden geopolitischen Risiken und steigenden Zinsen recht wacker geschlagen. Doch gestern nahm der Verkaufsdruck schlagartig zu und der Preis des Edelmetalls brach um mehr als 170 US-Dollar oder 3,98 Prozent auf 4.114 Dollar ein. US-Präsident Donald Trump hatte einen Vorschlag aus Teheran zur Beendigung der Feindseligkeiten am Wochenende abgelehnt. Iranische Beamte äusserten sich daraufhin pessimistisch, was weitere
Fortschritte bei den Verhandlungen anbelangt. Die Ölpreise zogen daraufhin weiter an, was die Inflationssorgen am Markt zusätzlich befeuerte. Dies spiegelt sich auch an den Anleihemärkten wieder, wo sich der Zinsanstieg über langlaufende Staatsanleihen immer mehr zu verfestigen droht. Während die Rendite für US-Staatspapiere mit einer Laufzeit von zehn Jahren bei 5,279 Prozent ein neues 19-Jahres-Hoch erreichte und sich bis auf 0,01 Prozent ihrem 24-Jahres-Hoch näherte, kletterte die
Rendite der 30-jährigen US-Staatspapiere bei 5,583 Prozent bereits auf ein neues 24-Jahres-Hoch. Somit wirken die höheren Ölpreise über Inflation, höhere Renditen und restriktivere Fed-Erwartungen bei Gold derzeit stärker, als der klassische Safe-Haven-Effekt. |
| Gold in US-Dollar
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der Goldpreis ist gestern kräftig abgestürzt und hat eine gut zweiwöchige Seitwärtsbewegung beendet. Mit dem Unterschreiten des Juli-Hochs bei 4.201 US-Dollar hat sich das kurzfristige Chartbild weiter eingetrübt. Gleichzeitig hat sich weiteres Korrekturpotenzial bis zum Korrekturtief vom März bei 4.105 Dollar eröffnet, dem sich der Goldpreis gestern bereits bis auf etwa 7 Dollar annäherte. Bei einem Unterschreiten droht Ungemach, denn dann könnte ein Test des Korrekturtiefs vom 30.
Juni bei 3.949 Dollar bevorstehen. Kann der Goldpreis auch hier keinen Halt finden, würde ein weiteres, überaus starkes Verkaufssignal generiert. Eine nahende Erholungsbewegung zeichnet sich aktuell nicht gerade ab, zumal sich auch an den Anleihemärkten aktuell kaum Entspannung abzeichnet. Nachhaltig erholen dürfte sich der Goldpreis wohl erst, wenn der Zinsdruck nachlässt. Kann das Juli-Hoch bei 4.201 Dollar zurückerobert werden, würde sich zumindest Erholungspotenzial bis zur aktuell
bei 4.391 Dollar verlaufenden 38-Tage-Linie eröffnen.
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GOLD KNOCK-OUT CALL
| Valor | 143657213 |
| ISIN | CH1436572130 |
| Geld / Brief (CHF) | 6,020 / 6,030 |
| Finanzierungslevel (USD) | 3.405,681 |
| Stop Loss Marke (USD) | 3.405,681 |
| Abstand (SL) | 17,41% |
| Hebel | 5,75 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | GOLD KNOCK-OUT PUT
| Valor | 155448707 |
| ISIN | CH1554487079 |
| Geld / Brief (CHF) | 5,960 / 5,970 |
| Finanzierungslevel (USD) | 4.834,673 |
| Stop Loss Marke (USD) | 4.834,673 |
| Abstand (SL) | 17,25% |
| Hebel | 5,79 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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Wirtschaftsdaten |
| Zeit | Ereignis | Periode | Vorherige | Prognose |
| 9:00 | CH: KOF-Konjunkturbarometer | September | 106,70 |
106,00 |
| 11:00 | EWU: Verbrauchervertrauen (endgültig) | September | -16,50 |
-16,50 |
| 13:00 | EWU: Rede von EZB-Präsidentin Christine Lagarde | | | |
| 15:00 | US: Case Shiller Hauspreisindex (Jahr) | Juli | 2,10 |
2,20 |
| 15:00 | US: FHFA-Hauspreisindex (Monat) | Juli | 0,00 |
0,10 |
| 16:00 | ! US: Verbrauchervertrauen Conference Board | September | 89,40 |
89,20 |
| 16:00 | US: JOLTS-Daten (offene Stellen) in Mio. | Juli | 7,27 |
7,23 |
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