
| INDEXMONITOR | | SMI | 12.842,16 | -116,43 | -0,90% |
| DAX | 23.589,65 | -50,38 | -0,21% |
| STOXX 50 | 5.754,65 | -41,81 | -0,72% |
| Dow Jones | 46.677,85 | -739,42 | -1,56% |
| S&P 500 | 6.672,62 | -103,18 | -1,52% |
| NASDAQ-100 | 24.533,58 | -431,43 | -1,73% |
| Nikkei 225 | 53.802,00 | -421,00 | -0,78% |
| Hang Seng | 25.612,00 | +31,50 | +0,12% |
| S&P/ASX 200 | 8.617,10 | -11,90 | -0,14% |
| Shanghai C. | 4.121,35 | +10,85 | +0,26% |
| | WÄHRUNGSMONITOR | | EUR/CHF | 0,9051 | +0,0029 | +0,32% |
| USD/CHF | 0,7867 | +0,0050 | +0,64% |
| GBP/CHF | 1,0492 | +0,0038 | +0,36% |
| EUR/USD | 1,1506 | -0,0036 | -0,31% |
| CHF/JPY | 202,5400 | -0,9100 | -0,45% |
| CHF/CAD | 1,7344 | -0,0040 | -0,23% |
| CHF/AUD | 1,7992 | +0,0040 | +0,22% |
| CHF/NOK | 12,3597 | -0,0186 | -0,15% |
| GBP/EUR | 1,1592 | +0,0004 | +0,03% |
| USD/JPY | 159,3400 | +0,3100 | +0,19% |
| | ROHSTOFFMONITOR | | Gold | 5.107,67 | -39,19 | -0,76% |
| Silber | 84,11 | -0,86 | -1,01% |
| Platin | 2.134,76 | -36,14 | -1,66% |
| Palladium | 1.620,31 | -18,19 | -1,11% |
| Kupfer (COM) | 5,83 | -0,02 | -0,28% |
| Aluminium | 3.519,35 | +73,35 | +2,13% |
| Nickel | 17.586,00 | +87,62 | +0,50% |
| Öl (WTI) | 94,97 | +0,64 | +0,68% |
| Öl (Brent) | 99,96 | -0,43 | -0,43% |
| Erdgas | 3,27 | +0,01 | +0,15% |
| | AKTIENMONITOR | | Logitech | 73,44 | +1,76 | +2,46% |
| Givaudan | 2.786,00 | +39,00 | +1,42% |
| Nestlé | 80,02 | +0,49 | +0,62% |
| Novartis | 120,84 | -0,40 | -0,33% |
| Alcon | 61,60 | -0,96 | -1,53% |
| Sika | 137,15 | -2,25 | -1,61% |
| UBS | 29,51 | -0,62 | -2,06% |
| Swiss Life | 813,60 | -19,20 | -2,31% |
| Roche | 318,20 | -11,80 | -3,58% |
| Holcim | 62,06 | -2,40 | -3,72% |
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INDEXMONITOR: SMI schliesst auf Jahrestief |
SMI in Punkten

 |  | Marktbericht:
Die Talfahrt am Schweizer Aktienmarkt setzte sich am Donnerstag fort - der Leitindex SMI gab um weitere 116 Punkte oder 0,90 Prozent auf 12.842 Punkte nach. Zumindest auf Schlusskursbasis notierte der SMI noch nie tiefer in diesem Jahr. Schwer belastet wurde der SMI jedoch vom Dividendenabschlag bei Roche - die Papiere des Pharmariesen entwickelten sich auch um den Dividendenabschlag in Höhe von 9,80 Franken bereinigt schwach und gaben letztlich um 11,80 Franken oder 3,58 Prozent nach. Die
Stimmung am Markt war angesichts des anhaltenden Iran-Konflikts weiterhin schlecht. Mit dem Angriff auf zwei Öltanker vor der irakischen Küste und dem Ölhafen im Oman demonstrierte der Iran nach Meinung eines Marktexperten unmissverständlich seine Bereitschaft, Öl als Waffe einzusetzen. Dementsprechend zogen die Ölpreise gestern wieder kräftig an, was die Nervosität am Markt deutlich erhöhte. Solide Bilanzen von Geberit und Swiss Life reichten im gestrigen Marktumfeld nicht, um die
Aktionäre zu beeindrucken. Von den US-Börsen kamen am Nachmittag ebenfalls negative Impulse - inzwischen glaubt der Markt mehrheitlich nicht mehr an weitere US-Zinssenkungen in diesem Jahr. |
| SMI in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der SMI hat gestern weiter nachgegeben und ist erstmals auch auf Schlusskursbasis unter das Korrekturtief vom Januar bei 12.942 Punkten gefallen, womit sich das kurzfristige Chartbild etwas gravierender eingetrübt hat. Zudem ging der SMI hauchdünn unterhalb des November-Hochs bei 12.843 Punkten aus dem Handel, was für einen weiteren Kratzer sorgte. Aus charttechnischer Sicht stellen sich somit nur noch das Oktober-Hoch bei 12.726 Punkten und das jüngste Verlaufstief bei 12.685 Punkten in den
Weg, ehe die vielbeachtete und aktuell bei 12.594 Punkten verlaufende 200-Tage-Linie in den Fokus rücken könnte. Doch zumindest notieren die SMI-Indikationen in der Früh leicht im Plus, was auf eine leichte Gegenbewegung hindeuten könnte. Wichtig wäre die Rückeroberung des Januar-Tiefs bei 12.942 Punkten, womit sich gleichzeitig weiteres Erholungspotenzial bis zum Hoch vom März 2025 bei 13.199 Punkten eröffnen würde.
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SMI FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906446 |
| ISIN | CH1119064462 |
| Geld / Brief (CHF) | - / - |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 11.384,610 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 12.842,160 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,35% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | SMI FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341668 |
| ISIN | CH1423416689 |
| Geld / Brief (CHF) | - / - |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 14.187,760 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 12.842,160 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 10,48% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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INDEXMONITOR: US-Börsen knicken ein |
NASDAQ-100 in Punkten

 |  | Marktbericht:
Die US-Börsen haben am gestrigen Donnerstag den Rückwärtsgang eingelegt - für den Leitindex Dow Jones ging es um weitere 739 Punkte oder 1,56 Prozent abwärts. Konnte sich der technologielastige NASDAQ-100 am Mittwoch nach starken Oracle-Zahlen mit einem Zuwachs von 9 Punkten noch recht achtbar aus der Affäre ziehen, so ging es gestern für ihn um kräftige 431 Punkte oder 1,73 Prozent auf 24.534 Punkte abwärts. Der NASDAQ-100 notierte in diesem Jahr schon einige Male tiefer, doch ging
er zuletzt im November tiefer aus einem Handel. Der Nahost-Konflikt hat die US-Börsen inzwischen voll im Griff. Zu schaffen machen dem US-Aktienmarkt vor allen die erneut stark gestiegenen Ölpreise - der Preis für Rohöl der US-Sorte WIT kletterte gestern um mehr als 10 Prozent auf knapp 97 US-Dollar nach oben. Der Iran hatte eine neue Angriffswelle gegen die Öl-Infrastruktur der Golfstaaten gestartet. Zudem stellte der neue oberste Anführer des Iran, Modschtaba Chamenei, eine längere
Schliessung der Strasse von Hormus in Aussicht. Eine Blockade dieses Seeweges über längere Zeit hätte dramatische Auswirkungen auf die Weltkonjunktur. Die Internationale Energieagentur (IEA) spricht bereits von der "grössten Versorgungsstörung in der Geschichte des globalen Ölmarktes". Die Analysten von JPMorgan rieten im Anschluss, den US-Aktienmarkt mit Ausnahme weniger Werte zu verkaufen, solange die Strasse von Hormus blockiert bleibt. Erstmals in diesem Jahr rechnet der Markt
mehrheitlich auch mit keiner weiteren US-Zinssenkung mehr bis zum Jahresende. |
| NASDAQ-100 in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der NASDAQ-100 ist erneut unter das Dezember-Tief bei 24.648 Punkten gefallen. Doch hat er es gestern mit einem Schlusskurs von 24.534 Punkten erst zum zweiten Mal auch auf Schlusskursbasis unterschritten, womit sich das kurzfristige Chartbild leicht eingetrübt hat. Es war auch zugleich das niedrigste Schlussniveau seit dem 21. November. Allerdings notierte der NASDAQ-100 während des Handels in diesem Jahr schon häufiger tiefer. Am zurückliegenden Montag ging es in der Spitze sogar bis auf
24.289 Punkte abwärts. Der 200-Tage-Durchschnitt, der aktuell bei 24.270 Punkten verläuft, war zu diesem Zeitpunkt nicht mehr weit entfernt. Geht es darunter, würde sich die Chart-Situation etwas gravierender eintrüben. Die nächste signifikante Unterstützung würde dann erst am Korrekturtief vom November bei 23.854 Punkten auftauchen. Kann das Dezember-Tief zurückerobert werden, würde sich zunächst Erholungspotenzial bis zum Zwischenhoch vom 10. Oktober bei 25.195 Punkten eröffnen, ehe
wenige Punkte darüber auch die 50-Tage-Linie zum Test anstehen könnte.
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NASDAQ-100 FAKTOR 8X LONG
| Valor | 121050574 |
| ISIN | CH1210505744 |
| Geld / Brief (CHF) | - / - |
| Anpassungsschwelle (USD) | 21.834,890 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 24.533,580 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | NASDAQ-100 FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341678 |
| ISIN | CH1423416788 |
| Geld / Brief (CHF) | - / - |
| Anpassungsschwelle (USD) | 27.232,270 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 24.533,580 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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INDEXMONITOR: DAX schlägt sich tapfer |
DAX in Punkten

 |  | Marktbericht:
Der deutsche Aktienmarkt konnte sich gestern lange Zeit recht gut behaupten. Die Stimmung hatte am Morgen nach neuen Angriffen des Iran auf die Öl-Infrastruktur der Golfstaaten einen herben Dämpfer erhalten. Die Ölpreise zogen wieder kräftig an - der Preis für Rohöl der Nordseesorte Brent stürmte um mehr als 9 Prozent auf über 100 US-Dollar je Barrel nach oben. Doch der Leitindex DAX startete nicht so schwach in den Handel wie zuvor befürchtet. Und noch am Vormittag kletterte der DAX
in die Gewinnzone, konnte sich dort aber nicht bis zum Feierabend behaupten. Am Ende des Tages stand ein kleines Minus von 50 Punkten oder 0,21 Prozent auf 23.590 Punkten zu Buche. Mit BMW, Hannover Rück, RWE und Zalando legten gleich vier DAX-Unternehmen recht solide Bilanzen vor. Vor allem die Zalando-Zahlen wurden am Markt gefeiert - die Papiere des Online-Modehändlers stürmten um beinahe 10 Prozent nach oben. Am Nachmittag knickte der DAX mit schwach tendierenden US-Börsen jedoch
wieder etwas ein. Der anhaltende Konflikt und die angespannte Lage am Ölmarkt nähren inzwischen auch Sorgen vor den Auswirkungen auf die deutsche Konjunktur. Hohe Ölpreise drohen die Inflation anzuheizen und das Wirtschaftswachstum auszubremsen. Führende Wirtschaftsforschungsinstitute haben ihre Prognosen angesichts dessen angepasst. So rechnet etwa das Kieler Institut für Weltwirtschaft damit, dass das BIP in diesem Jahr nur noch um 0,8 Prozent wächst und nicht wie ursprünglich erwartet
um 1,0 Prozent. |
| DAX in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der DAX hat sich gestern tapfer geschlagen. Es ging letztlich zwar leicht abwärts, doch hat sich das kurzfristige Chartbild nicht entscheidend weiter eingetrübt. Die DAX-Indikationen notieren in der Früh zwar leicht im Plus, doch kann noch keine Entwarnung gegeben werden. Ein erneuter Test des Korrekturtiefs vom November bei 22.943 Punkten erscheint weiterhin möglich. Zu Beginn der Woche ging es für den deutschen Leitindex schon einmal um gut 15 Punkte darunter. Bei einem nachhaltigen
Unterschreiten würde sich das übergeordnete Chartbild gravierend eintrüben. Zuvor würden sich mit dem September-Tief bei 23.285 Punkten und dem Juni-Tief bei 23.052 Punkten aber noch zwei Unterstützungen in den Weg stellen. Ganz leicht aufhellen würde sich das Chartbild jedoch erst bei einem Überqueren des Zwischentiefs vom 18. Dezember bei 23.924 Punkten. Das Kaufinteresse dürfte aber wohl erst wieder merklich zunehmen, wenn auch die aktuell bei 24.166 Punkten verlaufende 200-Tage-Linie
wieder überquert wird.
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DAX FAKTOR 8X LONG
| Valor | 139175217 |
| ISIN | CH1391752172 |
| Geld / Brief (CHF) | - / - |
| Anpassungsschwelle (EUR) | 20.994,790 |
| Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 23.589,650 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | DAX FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341517 |
| ISIN | CH1423415178 |
| Geld / Brief (CHF) | - / - |
| Anpassungsschwelle (EUR) | 26.184,510 |
| Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 23.589,650 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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Wirtschaftsdaten |
| Zeit | Ereignis | Periode | Vorherige | Prognose |
| 08:00 | GB: Industrieproduktion (Monat) | Januar | -0,90 |
0,30 |
| 08:00 | GB: Erzeugung im Produzierenden Gewerbe (Monat) | Januar | -0,50 |
0,20 |
| 08:00 | GB: Monatliches BIP (Monat) | Januar | 0,10 |
0,20 |
| 08:45 | FR: Verbraucherpreise (endgültig, Monat) | Februar | -0,30 |
0,70 |
| 11:00 | EWU: Industrieproduktion (Monat) | Januar | -1,40 |
0,60 |
| 13:30 | ! US: Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgüter (Monat) | Februar | -1,40 |
1,10 |
| 13:30 | US: Konsumausgaben (Monat) | Februar | 0,30 |
0,30 |
| 13:30 | US: Persönliche Einkommen (Monat) | Februar | 0,40 |
0,50 |
| 13:30 | ! US: PCE-Kernrate (Monat) | Februar | 0,40 |
0,40 |
| 13:30 | ! US: BIP (2. Veröffentlichung, Quartal) | Q4 | 1,40 |
1,50 |
| 15:00 | ! US: Konsumklima Uni Michigan (vorläufig) | März | 56,60 |
55,30 |
| 15:00 | US: JOLTS-Daten (offene Stellen) in Mio. | Januar | 6,50 |
6,70 |
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