
| INDEXMONITOR | | SMI | 13.388,23 | +46,96 | +0,35% |
| DAX | 24.759,05 | -185,90 | -0,75% |
| STOXX 50 | 6.062,07 | -40,78 | -0,67% |
| Dow Jones | 50.866,78 | -695,15 | -1,35% |
| S&P 500 | 7.383,74 | -200,57 | -2,64% |
| NASDAQ-100 | 28.957,60 | -1.450,21 | -4,77% |
| Nikkei 225 | 63.935,00 | -2.465,00 | -3,71% |
| Hang Seng | 24.614,00 | -405,92 | -1,62% |
| S&P/ASX 200 | 8.625,10 | +2,00 | +0,02% |
| Shanghai C. | 3.976,83 | -98,48 | -2,42% |
| | WÄHRUNGSMONITOR | | EUR/CHF | 0,9188 | +0,0021 | +0,23% |
| USD/CHF | 0,7967 | +0,0075 | +0,95% |
| GBP/CHF | 1,0628 | +0,0031 | +0,29% |
| EUR/USD | 1,1532 | -0,0083 | -0,71% |
| CHF/JPY | 201,2300 | -1,4500 | -0,72% |
| CHF/CAD | 1,7503 | -0,0114 | -0,65% |
| CHF/AUD | 1,7811 | +0,0030 | +0,17% |
| CHF/NOK | 11,8497 | +0,0098 | +0,08% |
| GBP/EUR | 1,1568 | +0,0007 | +0,06% |
| USD/JPY | 160,3300 | +0,3700 | +0,23% |
| | ROHSTOFFMONITOR | | Gold | 4.311,00 | -128,02 | -2,88% |
| Silber | 67,74 | -4,86 | -6,69% |
| Platin | 1.788,31 | -114,06 | -6,00% |
| Palladium | 1.236,97 | -83,53 | -6,33% |
| Kupfer (COM) | 6,28 | -0,16 | -2,42% |
| Aluminium | 3.598,50 | -69,10 | -1,88% |
| Nickel | 18.520,00 | -93,25 | -0,50% |
| Öl (WTI) | 94,38 | +1,27 | +1,36% |
| Öl (Brent) | 97,13 | +1,76 | +1,85% |
| Erdgas | 3,17 | -0,19 | -5,51% |
| | AKTIENMONITOR | | Alcon | 53,12 | +1,04 | +2,00% |
| Novartis | 117,98 | +2,14 | +1,85% |
| Swiss Re | 118,15 | +1,95 | +1,68% |
| Kühne+Nagel | 191,85 | +2,65 | +1,40% |
| Roche | 327,10 | +2,50 | +0,77% |
| Nestlé | 76,96 | +0,28 | +0,37% |
| Lonza | 485,60 | -5,80 | -1,18% |
| Holcim | 74,44 | -0,90 | -1,19% |
| ABB | 83,10 | -1,56 | -1,84% |
| Logitech | 91,48 | -2,20 | -2,35% |
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INDEXMONITOR: SMI sehr stabil |
SMI in Punkten

 |  | Marktbericht:
Die Schweizer Börse hat sich freundlich ins Wochenende verabschiedet - der Leitindex SMI rückte am Freitag um 47 Punkte oder 0,35 Prozent auf 13.388 Punkte vor. Angesichts der nach wie vor angespannten Situation im Nahen Osten sowie stark nachgebender US-Börsen schlug sich der SMI beeindruckend. Die Gewinner waren zum Wochenausklang in der Überzahl. Als Stütze erwiesen sich die Index-Schwergewichte, die allesamt auf der Gewinnerliste zu finden waren. Am Nachmittag kam mit neuen
US-Arbeitsmarktdaten Bewegung in den Handel. Die US-Wirtschaft hat im Mai deutlich mehr Jobs geschaffen als erwartet. Dies sorgte für ein Umdenken am Markt, denn um den Arbeitsmarkt scheint sich die US-Notenbank vorerst keine Sorgen machen zu müssen. Der Fokus wurde mit den Daten klar auf die Inflationsbekämpfung gelenkt. Und da hier Ungemach droht, wichen am Freitag sämtliche noch vorhandenen Zinssenkungsfantasien aus dem Markt. Mit Folgen für den zinssensiblen Tech-Sektor, denn hier kam
es zu heftigen Gewinnmitnahmen. Die US-Börsen stürzten kräftig ab, womit der Höhenflug fürs Erste beendet sein dürfte. Am Wochenende hat sich dann auch noch die Lage im Nahen Osten zugespitzt. Zwischen Israel und dem Iran kam es zu neuen Auseinandersetzungen. US-Präsident Donald Trump wies Israels Premierminister Benjamin Netanjahu an, wegen der laufenden Friedensverhandlungen die Füsse vorerst still zu halten, doch hat Israel in den frühen Morgenstunden erneut militärische Ziele im
Iran angegriffen. |
| SMI in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der SMI hat sich am Freitag in einem schwierigen Marktumfeld stark präsentiert und weiter zugelegt. Sogar das Zwischenhoch vom 17. April bei 13.427 Punkten konnte kurzzeitig überquert werden - in der Spitze ging es bis auf 13.431 Punkte aufwärts. Letztlich hat sich das Chartbild jedoch nur unwesentlich aufgehellt. Sollte das April-Hoch nachhaltig überquert werden, würden sich mit dem Januar-Hoch bei 13.529 Punkten und dem jüngsten Verlaufshoch bei 13.638 Punkten nur noch zwei Hindernisse
in den Weg stellen, ehe das Rekordhoch vom Februar bei 14.064 Punkten wieder in den Fokus rücken könnte. Die Lage im Nahen Osten hat sich am Wochenende jedoch wieder zugespitzt, weshalb die Vorgaben für den Start in die neue Handelswoche nicht allzu freundlich sind. Das Chartbild würde sich leicht eintrüben, wenn die aktuell bei 13.256 Punkten verlaufende 38-Tage-Linie und das Hoch vom März bei 13.199 Punkten unterschritten werden. Die nächste Unterstützung würde danach am Januar-Tief
bei 12.942 Punkten auftauchen.
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SMI FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906446 |
| ISIN | CH1119064462 |
| Geld / Brief (CHF) | 3,040 / 3,056 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 11.915,520 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 13.388,230 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | SMI FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341668 |
| ISIN | CH1423416689 |
| Geld / Brief (CHF) | 2,291 / 2,302 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 14.860,940 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 13.388,230 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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INDEXMONITOR: NASDAQ-100 stürzt ab |
NASDAQ-100 in Punkten

 |  | Marktbericht:
An den US-Börsen kam es zum Wochenausklang zu kräftigen Gewinnmitnahmen. Vor allem die zuletzt stark gelaufenen Tech-Werte litten unter heftigem Abgabedruck. Der technologielastige NASDAQ-100 stürzte am Freitag um 1.450 Punkte oder 4,77 Prozent auf 28.958 Punkte ab. Auslöser für den kräftigen Ausverkauf waren neue US-Konjunkturdaten. Die US-Wirtschaft schaffte im Mai 172.000 neue Jobs und damit mehr als doppelt so viele wie erwartet (85.000). Gleichzeitig sank die Zahl der
Kurzeitarbeitslosen (weniger als fünf Wochen) um 286.000 auf etwa 2,2 Millionen. Die Arbeitslosenquote verharrte bei 4,3 Prozent. Mit den Zahlen erlangte der Markt die Erkenntnis, dass sich die US-Notenbank um den Arbeitsmarkt derzeit keine Sorgen machen muss, womit der Fokus der Notenbanker wohl auf die Inflationsbekämpfung rücken dürfte. Sämtliche noch vorhandenen Zinssenkungsfantasien lösten sich am Freitag in Luft auf. Inzwischen erwartet der Markt bis zum Jahresende mehrheitlich sogar
eine Zinserhöhung in den USA. Für die kapitalintensiven Tech-Unternehmen kam somit kräftiger Gegenwind auf. Zu allem Überfluss hat sich die Situation im Nahen Osten über das Wochenende auch noch zugespitzt. Israel und der Iran lieferten sich neue Gefechte. Wegen der laufenden Friedensverhandlungen zwischen den USA und dem Iran wies US-Präsident Donald Trump Israels Premierminister Benjamin Netanjahu an, vorerst die Füsse still zu halten, doch setzte Israel seine Angriffe auf militärische
Ziele im Iran in den frühen Morgenstunden fort. |
| NASDAQ-100 in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der Höhenflug der Tech-Werte konnte sich nicht ewig fortsetzen. Am Freitag wurde der Rally mit neuen US-Konjunkturdaten der Stecker gezogen. Nicht unüblich nach einer starken Rally sind dann heftige Gewinnmitnahmen. Dem konnte sich am Freitag auch der NASDAQ-100 nicht entziehen, der sich von seinem erst am Mittwoch bei 30.762 Punkten erreichten Rekordhoch deutlich distanzierte. Sogar die Marke von 29.000 Punkten wurde inzwischen unterschritten. Das Zwischentief vom 19. Mai bei 28.567 Punkten
könnte nun als nächste Unterstützung dienen. Die erste signifikante Unterstützung wartet aber erst am aktuell bei 27.446 Punkten verlaufenden 50-Tage-Durchschnitt. Danach wäre selbst ein Rücksetzer auf das jüngste Ausbruchsniveau bei 26.182 Punkten aus charttechnischer Sicht noch kein Desaster. Die KI-Fantasie war zuletzt jedoch so gross, dass weitere Rücksetzer wohl verstärkt wieder zum Einstieg genutzt werden könnten.
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NASDAQ-100 MINI-LONG
| Valor | 155446439 |
| ISIN | CH1554464391 |
| Geld / Brief (CHF) | 28,871 / 28,881 |
| Finanzierungslevel (USD) | 25.342,401 |
| Stop Loss Marke (USD) | 25.840,000 |
| Abstand (SL) | 10,80% |
| Hebel | 7,99 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | NASDAQ-100 MINI-SHORT
| Valor | 155446635 |
| ISIN | CH1554466354 |
| Geld / Brief (CHF) | 28,761 / 28,771 |
| Finanzierungslevel (USD) | 32.583,021 |
| Stop Loss Marke (USD) | 31.940,000 |
| Abstand (SL) | 10,26% |
| Hebel | 8,02 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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ROHSTOFFMONITOR: Goldpreis fällt erstmals seit 2023 unter 200-Tage-Linie |
Gold in US-Dollar

 |  | Marktbericht:
Die Lage an der Zinsfront hat sich am Freitag gravierend verändert. Neue US-Konjunkturdaten haben am Markt für ein Umdenken gesorgt. Sämtliche noch vorhandenen Zinssenkungsfantasien in den USA lösten sich in Luft auf, womit sich auch die kurzfristigen Aussichten für Gold gravierend eingetrübt haben. Der Goldpreis sackte am Freitag bereits um mehr als 150 US-Dollar oder gut 3,4 Prozent auf 4.324 Dollar in den Keller. Heute in den frühen Morgenstunden ging es um weitere gut 20 Dollar auf
4.305 Dollar abwärts. Die US-Wirtschaft schaffte im Mai mit 172.000 neuen Stellen mehr als doppelt so viele wie erwartet. Mit dem Beschäftigungszuwachs schwanden auch die letzten Zinssenkungsfantasien aus dem Markt, denn mit dem weiterhin robusten Arbeitsmarkt dürfte der Fokus der US-Währungshüter zunächst klar auf die Inflationsbekämpfung rücken. Da die US-Verbraucherpreise zuletzt bereits kräftig angezogen sind und die Lage im Nahen Osten nach wie vor angespannt ist, wird am Markt bis
zum Jahresende inzwischen mehrheitlich mit einer Zinserhöhung in den USA gerechnet. Die Renditen von US-Staatsanleihen zogen dementsprechend wieder kräftig an. Für Goldinvestoren keine rosigen Aussichten, denn steigende Anleiherenditen machen ein zinsloses Investment in Gold unattraktiver. |
| Gold in US-Dollar
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der Goldpreis hat am Freitag weiter nachgegeben und ist heute in den frühen Morgenstunden bei 4.305 US-Dollar auf ein frisches 2-Monats-Tief gefallen. Aus charttechnischer Sicht entscheidend war allerdings der Fall unter die aktuell bei 4.438 Dollar verlaufende 200-Tage-Linie, was zuletzt im Jahr 2023 geschehen ist. Und auch das Oktober-Hoch bei 4.380 Dollar wurde unterschritten, womit sich das Chartbild insgesamt wieder gravierend eingetrübt hat. Die nächste wichtige Unterstützung lässt
sich nun am Korrekturtief vom 23. März bei 4.105 Dollar lokalisieren. Eine Rückeroberung der 200-Tage-Linie würde die Lage erheblich entspannen. Die Aufwärtsambitionen dürften aber wohl erst oberhalb des aktuell bei 4.595 Dollar verlaufenden 38-Tage-Durchschnitts zurückkehren.
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GOLD KNOCK-OUT CALL
| Valor | 148019221 |
| ISIN | CH1480192215 |
| Geld / Brief (CHF) | 6,200 / 6,210 |
| Finanzierungslevel (USD) | 3.543,929 |
| Stop Loss Marke (USD) | 3.543,929 |
| Abstand (SL) | 17,94% |
| Hebel | 5,58 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | GOLD KNOCK-OUT PUT
| Valor | 154370926 |
| ISIN | CH1543709260 |
| Geld / Brief (CHF) | 6,190 / 6,200 |
| Finanzierungslevel (USD) | 5.090,707 |
| Stop Loss Marke (USD) | 5.090,707 |
| Abstand (SL) | 17,87% |
| Hebel | 5,59 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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Wirtschaftsdaten |
| Zeit | Ereignis | Periode | Vorherige | Prognose |
| 01:50 | JP: BIP (endgültig, Quartal) | Q1 | 0,30 |
0,50 |
| 08:00 | DE: Auftragseingang Industrie (Monat) | April | 5,00 |
-2,20 |
| 09:00 | CH: SECO Konsumklima | Q1 | -40,00 |
-38,00 |
| 10:30 | EWU: sentix-Konjunkturindex | Juni | -16,40 |
-13,80 |
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