
| INDEXMONITOR | | SMI | 14.231,96 | +114,21 | +0,81% |
| DAX | 24.994,83 | +254,47 | +1,03% |
| STOXX 50 | 6.272,25 | +52,79 | +0,85% |
| Dow Jones | 51.920,62 | +71,72 | +0,14% |
| S&P 500 | 7.357,49 | -0,73 | -0,01% |
| NASDAQ-100 | 29.440,32 | +220,26 | +0,75% |
| Nikkei 225 | 69.237,00 | -2.815,00 | -3,91% |
| Hang Seng | 22.581,00 | -508,85 | -2,20% |
| S&P/ASX 200 | 8.752,00 | -7,60 | -0,09% |
| Shanghai C. | 4.032,30 | -93,46 | -2,27% |
| | WÄHRUNGSMONITOR | | EUR/CHF | 0,9203 | -0,0016 | -0,17% |
| USD/CHF | 0,8092 | -0,0018 | -0,22% |
| GBP/CHF | 1,0681 | -0,0009 | -0,08% |
| EUR/USD | 1,1372 | +0,0005 | +0,04% |
| CHF/JPY | 199,7600 | +0,3200 | +0,16% |
| CHF/CAD | 1,7541 | -0,0008 | -0,05% |
| CHF/AUD | 1,7930 | +0,0061 | +0,34% |
| CHF/NOK | 12,2136 | +0,0667 | +0,55% |
| GBP/EUR | 1,1606 | +0,0010 | +0,09% |
| USD/JPY | 161,6400 | -0,1100 | -0,07% |
| | ROHSTOFFMONITOR | | Gold | 4.010,33 | +22,57 | +0,57% |
| Silber | 56,63 | -0,60 | -1,05% |
| Platin | 1.602,26 | +26,69 | +1,69% |
| Palladium | 1.190,48 | +22,48 | +1,92% |
| Kupfer (COM) | 5,98 | -0,03 | -0,55% |
| Aluminium | 3.173,25 | +54,25 | +1,74% |
| Nickel | 16.650,25 | -292,00 | -1,72% |
| Öl (WTI) | 70,51 | +1,04 | +1,50% |
| Öl (Brent) | 74,19 | +1,20 | +1,64% |
| Erdgas | 3,29 | 0,00 | -0,03% |
| | AKTIENMONITOR | | Kühne+Nagel | 196,65 | +6,25 | +3,28% |
| Sika | 168,00 | +3,25 | +1,97% |
| Lonza | 537,20 | +8,80 | +1,67% |
| Holcim | 75,84 | +1,20 | +1,61% |
| Amrize | 45,25 | +0,71 | +1,59% |
| Novartis | 126,00 | +1,66 | +1,34% |
| Roche | 335,30 | +3,30 | +0,99% |
| Nestlé | 83,51 | +0,62 | +0,75% |
| Givaudan | 3.392,00 | -31,00 | -0,91% |
| Logitech | 81,92 | -2,02 | -2,41% |
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INDEXMONITOR: SMI setzt Höhenflug fort |
SMI in Punkten

 |  | Marktbericht:
Die Rekordfahrt am Schweizer Aktienmarkt setzte sich am Donnerstag fort - der Leitindex SMI stiess wie am Vortag in neue Regionen vor und legte um weitere 114 Punkte oder 0,81 Prozent auf 14.232 Punkte zu. Im Handelsverlauf setzte der SMI bei 14.267,65 Punkte abermals eine neue Bestmarke. Gefragt waren vor allem zyklische Werte. Insgesamt gab es im SMI lediglich vier Verlierer. Für eine gehobene Stimmung sorgten besser als erwartet ausgefallene Quartalszahlen beim US-Speicherchiphersteller
Micron. Vor allem der optimistische Ausblick rechtfertigte zumindest teilweise die hohen Bewertungsniveaus einiger Tech-Konzerne. Geholfen haben am Nachmittag auch fester tendierende US-Börsen, die von soliden US-Konjunkturdaten beflügelt wurden. So wuchs etwa die US-Wirtschaft im ersten Quartal noch etwas kräftiger als erwartet. Der US-Leitindex Dow Jones kletterte gestern ebenfalls auf neue Rekordhöhen. Doch die Stimmung an den Märkten dürfte schwankend bleiben. An den asiatischen
Börsen kam es in den frühen Morgenstunden erneut zu kräftigen Gewinnmitnahmen. Zum einen gab es auf der Strasse von Hormus einen Zwischenfall, der einige Marktteilnehmer an einen dauerhaften Frieden im Nahen Osten zweifeln lässt. Auch scheint die Korrektur im Tech-Sektor trotz der starken Micron-Zahlen noch nicht ausgestanden zu sein. So schockte gestern beispielsweise der iPhone-Produzent Apple mit kräftigen Preiserhöhungen. |
| SMI in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der SMI beeindruckte gestern erneut mit einer starken Vorstellung. Das Überqueren des Februar-Hochs bei 14.064 Punkten am Vortag hat scheinbar Anschlusskäufe ausgelöst. Diese beförderten den SMI gestern im Hoch bis auf 14.267,65 Punkte, wo nun die neue historische Bestmarke liegt. Die Vorgaben für den Start in den heutigen Handel sind in der Früh allerdings leicht negativ, weshalb der Höhenflug zum Wochenausklang ins Stocken geraten könnte. Es liegt aber auch bereits eine deutlich
überkaufte Marktphase vor, was einige Marktteilnehmer zu Gewinnmitnahmen animieren könnte. Geht es wieder unter das Februar-Hoch, taucht die erste signifikante Unterstützung erst am Zwischenhoch vom 17. April bei 13.638 Punkten auf.
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SMI FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906446 |
| ISIN | CH1119064462 |
| Geld / Brief (CHF) | 5,090 / 5,114 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 12.666,440 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 14.231,960 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | SMI FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 145097026 |
| ISIN | CH1450970269 |
| Geld / Brief (CHF) | 5,861 / 5,892 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 15.655,160 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 14.231,960 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 10,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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INDEXMONITOR: Im Tech-Sektor bleibt es volatil |
NASDAQ-100 in Punkten

 |  | Marktbericht:
Die Korrektur im Tech-Sektor schien gestern bereits wieder beendet zu sein. Der Speicherchiphersteller Micron konnte mit seinen am Vorabend nach US-Börsenschluss vorgelegten Quartalszahlen die Bedenken hinsichtlich überzogener, KI-getriebener Bewertungen im Technologie- und Chipsektor ein Stück weit zerstreuen. Vieles sah nach einem überaus freundlichen Handelstag aus. Für einen Dämpfer sorgte jedoch der iPhone-Hersteller Apple. Der Konzern kündigte deutliche Preiserhöhungen an, was die
Anleger verschreckte - die Apple-Aktie gab gestern um mehr als 6 Prozent nach. Der Technologie-Leitindex NASDAQ-100 konnte letztlich zwar einen Zuwachs von 220 Punkten oder 0,75 Prozent auf 29.440 Punkte ins Ziel retten, notierte zwischenzeitlich jedoch wieder nahe der 30.000-Punkte-Marke. Zwischenzeitlich sorgten auch US-Konjunkturdaten für Rückenwind. So wuchs die US-Wirtschaft im ersten Quartal aufs Jahr hochgerechnet um 2,1 Prozent - der Markt hatte lediglich ein BIP-Wachstum von 1,5
Prozent erwartet. Die für die US-Notenbank so wichtige Kernrate der privaten Konsumausgaben (PCE) fiel mit 3,4 Prozent wie erwartet aus. Der Leitindex Dow Jones kletterte gestern auf ein neues Rekordhoch, konnte seine zwischenzeitlichen Gewinne aber auch nicht gänzlich in den Feierabend retten. Die Korrektur im Tech-Sektor scheint trotz der Micron-Zahlen wohl noch nicht beendet zu sein. An den asiatischen Börsen setzte sich der Ausverkauf in den frühen Morgenstunden bereits fort. Die
gedrückte Stimmung wurde noch verstärkt, nachdem die Europäische Union angekündigt hatte, dass Amazon und Microsoft aufgrund ihrer dominanten Stellung im Cloud-Computing-Bereich strengeren Wettbewerbsregeln im digitalen Bereich unterliegen sollten. |
| NASDAQ-100 in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der NASDAQ-100 schien gestern bereits wieder in Richtung 30.000-Punkte-Marke zu marschieren. Das Zwischenhoch vom 14. Mai bei 29.679 Punkten konnte kurzzeitig zurückerobert werden. Im Hoch ging es bis auf 29.844 Punkte aufwärts, ehe erneut kräftige Gewinnmitnahmen einsetzten. Die Vorgaben für den Start in den heutigen Handel sind zur Stunde erneut deutlich negativ - die NASDAQ-100-Indikationen notierten in den frühen Morgenstunden bereits unterhalb der Marke von 29.000 Punkten.
Möglicherweise ist die Tech-Korrektur noch nicht ausgestanden. Die nächste wichtige Unterstützung wartet an der aktuell bei 28.823 Punkten verlaufenden 50-Tage-Linie. Danach könnte nur noch das Zwischentief vom 19. Mai bei 28.567 Punkten einen Rücksetzer auf das Korrekturtief vom 9. Juni bei 28.197 Punkten verhindern.
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NASDAQ-100 MINI-LONG
| Valor | 155446631 |
| ISIN | CH1554466313 |
| Geld / Brief (CHF) | 29,562 / 29,572 |
| Finanzierungslevel (USD) | 25.773,151 |
| Stop Loss Marke (USD) | 26.170,000 |
| Abstand (SL) | 11,04% |
| Hebel | 8,06 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | NASDAQ-100 MINI-SHORT
| Valor | 155446728 |
| ISIN | CH1554467287 |
| Geld / Brief (CHF) | 29,507 / 29,517 |
| Finanzierungslevel (USD) | 33.069,795 |
| Stop Loss Marke (USD) | 32.440,000 |
| Abstand (SL) | 10,27% |
| Hebel | 8,08 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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INDEXMONITOR: Marktumfeld bleibt schwierig |
DAX in Punkten

 |  | Marktbericht:
Der deutsche Aktienmarkt liess sich am Donnerstag von der zunächst guten Stimmung im Tech-Sektor anstecken - der Leitindex DAX rückte nach zwei schwächeren Vorstellungen am Dienstag und Mittwoch gestern wieder um 254 Punkte oder 1,03 Prozent auf 24.995 Punkte vor. Die am Abend zuvor veröffentlichten Quartalszahlen des US-Speicherchipherstellers Micron konnten die zuletzt aufgekommenen Bedenken hinsichtlich überzogener, KI-getriebener Bewertungen im Technologie- und Chipsektor etwas
zerstreuen. Geholfen haben am Nachmittag auch fester tendierende US-Börsen und der mögliche Durchbruch beim Agrar- und Pharmakonzern Bayer in den milliardenschweren Glyphosat-Rechtsstreitigkeiten in den USA. Die Bayer-Aktie schnellte nach einem Gerichtsurteil in den USA um mehr als 18 Prozent nach oben. Dem Urteil des Obersten Gerichts in den USA zufolge kann Bayer nicht wegen fehlender Krebswarnungen auf Verpackungen von Unkrautvernichtern verklagt werden, womit tausenden Klagen im
Zusammenhang mit dem glyphosathaltigen Unkrautvernichter Roundup die Grundlage entzogen wurde. Doch die gute Stimmung könnte heute bereits wieder umschlagen. Auf der Strasse von Hormus gab es einen Zwischenfall, der einige Marktteilnehmer an einen dauerhaften Frieden im Nahen Osten zweifeln lassen dürfte. An den asiatischen Märkten setzte sich der Ausverkauf bei Tech-Werten in den frühen Morgenstunden fort. Der Broker IG taxt den DAX in der Früh bereits wieder um mehr als 200 Punkte tiefer. |
| DAX in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der DAX setzte seinen Kampf mit der runden Marke von 25.000 Punkten gestern fort. In der Spitze kletterte der deutsche Leitindex bis auf 25.088 Punkte nach oben, doch konnte er sich letztlich nicht über die seit Wochen im Fokus stehende Marke ins Ziel retten. Da die DAX-Indikationen in der Früh deutlich negativ sind, dürfte ein erneute Angriff auf die runde Marke geschweige denn auf das Rekordhoch vom Januar bei 25.508 Punkten zumindest vor dem Wochenende schwierig werden. Möglicherweise
muss sich der DAX erneut nach unten orientieren. Das kurzfristige Chartbild würde sich jedoch erst etwas gravierender eintrüben, wenn der Unterstützungsbereich zwischen 24.771 und 24.479 Punkten - bei 24.718 Punkten verläuft zudem die 38-Tage-Linie - nach unten durchbrochen wird.
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DAX FAKTOR 8X LONG
| Valor | 139175217 |
| ISIN | CH1391752172 |
| Geld / Brief (CHF) | 4,967 / 4,973 |
| Anpassungsschwelle (EUR) | 22.245,400 |
| Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 24.994,830 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | DAX FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341517 |
| ISIN | CH1423415178 |
| Geld / Brief (CHF) | 2,000 / 2,003 |
| Anpassungsschwelle (EUR) | 27.744,260 |
| Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 24.994,830 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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Wirtschaftsdaten |
| Zeit | Ereignis | Periode | Vorherige | Prognose |
| 01:30 | JP: Verbraucherpreise Grossraum Tokio (Kernrate, Jahr) | Juni | 1,30 |
1,60 |
| 14:30 | US: Handelsbilanz für Waren in Mrd. USD | Mai | -83,01 |
-85,00 |
| 16:00 | US: Konsumklima Uni Michigan (endgültig) | Juni | 44,80 |
48,90 |
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