
| INDEXMONITOR | | SMI | 14.424,24 | +71,26 | +0,50% |
| DAX | 25.779,31 | +198,43 | +0,78% |
| STOXX 50 | 6.412,68 | +45,63 | +0,72% |
| Dow Jones | 52.900,07 | +0,00 | +0,00% |
| S&P 500 | 7.483,24 | +0,00 | +0,00% |
| NASDAQ-100 | 29.329,21 | +0,00 | +0,00% |
| Nikkei 225 | 69.500,00 | -78,00 | -0,11% |
| Hang Seng | 23.498,00 | +135,00 | +0,58% |
| S&P/ASX 200 | 8.834,90 | -9,70 | -0,11% |
| Shanghai C. | 4.046,71 | -10,07 | -0,25% |
| | WÄHRUNGSMONITOR | | EUR/CHF | 0,9197 | +0,0012 | +0,13% |
| USD/CHF | 0,8043 | +0,0016 | +0,20% |
| GBP/CHF | 1,0736 | +0,0010 | +0,09% |
| EUR/USD | 1,1432 | -0,0012 | -0,10% |
| CHF/JPY | 201,3000 | +0,4600 | +0,23% |
| CHF/CAD | 1,7664 | +0,0012 | +0,07% |
| CHF/AUD | 1,7928 | -0,0023 | -0,13% |
| CHF/NOK | 12,2229 | -0,0078 | -0,06% |
| GBP/EUR | 1,1670 | -0,0008 | -0,07% |
| USD/JPY | 161,9300 | +0,7300 | +0,45% |
| | ROHSTOFFMONITOR | | Gold | 4.160,60 | -16,86 | -0,40% |
| Silber | 61,81 | -0,58 | -0,92% |
| Platin | 1.641,92 | +17,41 | +1,07% |
| Palladium | 1.272,95 | +6,78 | +0,54% |
| Kupfer (COM) | 6,21 | -0,04 | -0,68% |
| Aluminium | 3.093,30 | +7,85 | +0,25% |
| Nickel | 16.383,50 | -87,25 | -0,53% |
| Öl (WTI) | 68,58 | -0,49 | -0,71% |
| Öl (Brent) | 71,85 | -0,45 | -0,62% |
| Erdgas | 3,17 | -0,05 | -1,67% |
| | AKTIENMONITOR | | ABB | 87,38 | +2,46 | +2,90% |
| Holcim | 77,02 | +2,14 | +2,86% |
| Kühne+Nagel | 209,00 | +3,50 | +1,70% |
| Lonza | 574,20 | +9,60 | +1,70% |
| Logitech | 77,38 | +1,06 | +1,39% |
| Nestlé | 84,55 | +0,10 | +0,12% |
| Novartis | 127,92 | -0,10 | -0,08% |
| Roche | 340,60 | -0,90 | -0,26% |
| Swiss Re | 129,70 | -0,40 | -0,31% |
| Partners Grp | 678,20 | -3,40 | -0,50% |
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INDEXMONITOR: SMI setzt Höhenflug fort |
SMI in Punkten

 |  | Marktbericht:
Die Schweizer Börse hat ihren Rekordlauf am Freitag fortgesetzt - der Leitindex SMI rückte zum Wochenausklang um weitere 71 Punkte oder 0,50 Prozent auf 14.424 Punkte vor. Im Handelsverlauf ging es noch knapp 3 Punkte weiter bis auf 14.426,87 Punkten aufwärts, wo nun die neue historische Bestmarke liegt. Die Gewinner waren klar in der Überzahl, allerdings bremsten die Index-Schwergewichte den SMI etwas ein. Auch wenn am Nachmittag Impulse von den US-Börsen ausblieben, da diese
feiertagsbedingt geschlossen blieben, so tendierte der SMI vor allem im späten Handel noch deutlich fester. Beflügelt hat weiter der am Donnerstag veröffentlichte US-Arbeitsmarktbericht für Juni. Die US-Wirtschaft hatte gerade einmal halb so viele Jobs geschaffen wie erwartet wurde, was sich in veränderten Zinsperspektiven widerspiegelte. Zwar wird in den USA weiter mindestens eine Zinserhöhung bis zum Jahresende erwartet, doch wird mit dieser inzwischen nicht vor September gerechnet und
nicht wie vor den Zahlen bereits im Juli. Vor allem kapitalintensive Branchen, wie etwa der Tech-Sektor, profitierten davon. So waren die Papier von ABB mit einem Zuwachs von 2,90 Prozent die grössten Gewinner im SMI. Zusätzlich beflügelt wurde der Wert von einem positiven Analystenkommentar. |
| SMI in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der Höhenflug des SMI setzte sich am Freitag fort. Erst am Donnerstag hatte der SMI erstmals die Marke von 14.400 Punkten überquert, konnte sich jedoch nicht oberhalb der Marke in den Feierabend retten. Zum Wochenausklang kletterte der Schweizer Leitindex über das am Vortag erreichte Hoch bei 14.406,85 Punkten und setzte bei 14.426,87 Punkten eine neue historische Bestmarke. In etwa auf diesem Niveau konnte sich der SMI auch in den Feierabend retten, womit das Chartbild weiterhin
Kaufargumente liefert. Allerdings liegt weiterhin eine überkaufte Marktphase vor, was einige Investoren von weiteren Zukäufen abhalten könnte. Kommt es zu Gewinnmitnahmen, dürfte das Februar-Hoch bei 14.064 Punkten in den Fokus rücken. Bei einem Unterschreiten würde sich weiteres Konsolidierungspotenzial bis zur 38-Tage-Linie eröffnen, die aktuell auf Höhe des Zwischenhochs vom 17. April bei 13.638 Punkten verläuft.
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SMI FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906446 |
| ISIN | CH1119064462 |
| Geld / Brief (CHF) | 5,480 / 5,507 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 12.837,570 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 14.424,240 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | SMI FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 145097026 |
| ISIN | CH1450970269 |
| Geld / Brief (CHF) | 5,291 / 5,318 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 15.866,660 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 14.424,240 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 10,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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INDEXMONITOR: Anschlusskäufe beim DAX |
DAX in Punkten

 |  | Marktbericht:
Auch am deutschen Aktienmarkt setzte sich die Rekordfahrt zum Wochenausklang fort - der Leitindex DAX rückte am Freitag um weitere 198 Punkte oder 0,78 Prozent auf 25.779 Punkte vor. Höher ging der DAX nie zuvor aus einem Handel. In der Spitze ging es sogar noch bis auf 25.826,78 Punkte aufwärts, wo nun die neue historische Bestmarke liegt. Für gute Laune sorgten veränderte Zinsperspektiven in den USA. Der am Vortag veröffentlichte US-Arbeitsmarktbericht für Juni fiel nicht so robust
aus wie zuvor erwartet. Eine mögliche Zinserhöhung seitens der US-Notenbank könnte sich somit zeitlich etwas nach hinten verschoben haben. Der Markt rechnet zwar weiterhin mit mindestens einer Zinserhöhung bis zum Jahresende, doch erwartet er diese nun frühestens im September. Vor diesem Hintergrund dürfte das am Mittwoch veröffentlichte Protokoll der jüngsten US-Notenbanksitzung von hohem Interesse sein. Gefragt waren zum Wochenausklang vor allem die Versorger, deren Geschäft recht
kapitalintensiv ist. Die Aussichten auf steigende Zinsen und damit verbunden höhere Finanzierungskosten hatten die Branche zuletzt belastet. Zudem wirkte die Einigung der Regierungskoalition auf ein Reformpaket vom Vortag nach. Das Paket zielt auf Steuern, Arbeit und Entbürokratisierung und soll - so die politische Zielsetzung - den Weg aus der Wirtschaftskrise ebnen. |
| DAX in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der DAX hatte erst am Donnerstag sein Januar-Hoch bei 25.508 Punkten überquert und bei 25.655,82 Punkten eine neue Bestmarke erreicht. Am Freitag kam es zu Anschlusskäufen, und der deutsche Leitindex kletterte bei 25.826,78 Punkten abermals auf eine neue Bestmarke. Wohin die Reise noch gehen kann, ist ungewiss. Die Stimmung hat sich mit dem jüngsten US-Jobreport jedoch weiter gebessert. Der RSI nähert sich zwar der überkauften Zone, hätte, verglichen mit der Aufwärtsbewegung im Januar,
jedoch durchaus noch Luft nach oben. Die zuletzt nach oben durchbrochene Barriere zwischen 25.406 und 25.508 Punkten dürfte zunächst als solide Unterstützung dienen, sollte es doch zu Gewinnmitnahmen kommen. Danach würde sich die aktuell bei 24.825 Punkten verlaufende 38-Tage-Linie in den Weg stellen, ehe der Unterstützungsbereich zwischen 24.771 und 24.479 Punkten noch einmal in den Fokus rücken könnte.
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DAX FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906454 |
| ISIN | CH1119064546 |
| Geld / Brief (CHF) | 1,772 / 1,782 |
| Anpassungsschwelle (EUR) | 22.943,590 |
| Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 25.779,310 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | DAX FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341517 |
| ISIN | CH1423415178 |
| Geld / Brief (CHF) | 1,471 / 1,473 |
| Anpassungsschwelle (EUR) | 28.615,030 |
| Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 25.779,310 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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ROHSTOFFMONITOR: Goldpreis verteidigt 4.000er-Marke |
Gold in US-Dollar

 |  | Marktbericht:
Der Goldpreis ist jüngst erstmals seit November wieder unter die runde Marke von 4.000 US-Dollar gefallen, konnte sich in den vergangenen Tagen nach schwächer als erwartet ausgefallenen US-Arbeitsmarktdaten jedoch wieder deutlich darüber stabilisieren. Aktuell notiert der Goldpreis wieder bei etwa 4.160 Dollar. Die Aussicht auf steigende Zinsen in den USA hatte den Edelmetallmarkt zuletzt schwer belastet. Der Nahost-Konflikt hatte die Inflation wegen steigender Energiekosten kräftig
befeuert. Der Inflationsbekämpfung hatte die US-Notenbank auf ihrer jüngsten Sitzung oberste Priorität eingeräumt, weshalb der Markt bereits mehrheitlich mit einer Zinserhöhung um 25 Basispunkte auf dem Zinsmeeting im Juli gerechnet hatte. Doch die Zinserhöhungserwartungen in den USA wurden mit einem schwächeren US-Arbeitsmarktbericht für Juni am Donnerstag etwas zurückgeschraubt. Eine erste Zinserhöhung wird nun mehrheitlich nicht vor September erwartet. Der Markt favorisiert derzeit
folgendes Szenario: Die Inflation soll sich abkühlen, ohne dass der Arbeitsmarkt spürbar kippt. Das würde bedeuten, dass Wachstumsängste abnehmen, während die Notwendigkeit restriktiver Geldpolitik geringer wird. Sollte dieses Szenario konkreter werden, könnte der Edelmetallmarkt weiteren Auftrieb bekommen. Vor diesem Hintergrund dürfte das Protokoll der jüngsten US-Notenbanksitzung von hohem Interesse sein, da es das erste nach dem Amtsantritt von Kevin Warsh als Fed-Chef ist. |
| Gold in US-Dollar
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der Goldpreis stürzte jüngst erstmals seit November wieder unter die wichtige Marke von 4.000 US-Dollar ab und setzte bei 3.949 Dollar ein frisches 8-Monats-Tief. Dank eines schwächeren US-Jobreports für Juni konnte sich der Goldpreis inzwischen jedoch auf etwa 4.160 Dollar erholen. Doch bereits vor Veröffentlichung des US-Jobreports traf Gold um die 4.000er-Marke auf Kaufinteresse, was Hoffnungen auf eine Bodenbildung im Bereich der runden Marke machen dürfte. Allerdings haben sich die
Zinsperspektiven letztlich nur leicht verschoben. Da noch immer mit mindestens einer US-Zinserhöhung bis zum Jahresende gerechnet wird, dürfte es vorerst wohl kaum zu einer neuen Goldpreis-Rally kommen. Erst wenn sich eine nachhaltige Inflationsberuhigung abzeichnet, dürfte das Interesse an Gold wieder spürbar zunehmen. Mit der Rückeroberung des Korrekturtiefs vom März bei 4.105 Dollar hat sich die Chartlage zusätzlich entspannt. Die nächsten wichtigen Hürden sind an der aktuell bei
4.313 Dollar verlaufenden 38-Tage-Linie und am Oktober-Hoch bei 4.380 Dollar zu lokalisieren.
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GOLD KNOCK-OUT CALL
| Valor | 144135808 |
| ISIN | CH1441358087 |
| Geld / Brief (CHF) | 6,150 / 6,160 |
| Finanzierungslevel (USD) | 3.415,178 |
| Stop Loss Marke (USD) | 3.415,178 |
| Abstand (SL) | 18,32% |
| Hebel | 5,50 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | GOLD KNOCK-OUT PUT
| Valor | 154370924 |
| ISIN | CH1543709245 |
| Geld / Brief (CHF) | 6,170 / 6,180 |
| Finanzierungslevel (USD) | 4.937,614 |
| Stop Loss Marke (USD) | 4.937,614 |
| Abstand (SL) | 18,09% |
| Hebel | 5,47 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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Wirtschaftsdaten |
| Zeit | Ereignis | Periode | Vorherige | Prognose |
| 08:00 | DE: Auftragseingang Industrie (Monat) | Mai | -3,80 |
1,10 |
| 09:00 | CH: Arbeitslosenquote (saisonbereinigt) | Juni | 3,00 |
3,00 |
| 10:30 | EWU: sentix-Konjunkturindex | Juli | -13,40 |
-8,90 |
| 11:00 | EWU: Erzeugerpreise (Monat) | Mai | 0,60 |
0,20 |
| 11:00 | EWU: Einzelhandelsumsatz (Monat) | Mai | -0,40 |
0,20 |
| 15:45 | US: S&P Global Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor (endgültig) | Juni | 51,30 |
51,30 |
| 16:00 | US: ISM-Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor | Juni | 54,50 |
54,20 |
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