
| INDEXMONITOR | | SMI | 13.775,27 | +35,17 | +0,26% |
| DAX | 25.568,56 | +207,41 | +0,82% |
| STOXX 50 | 6.325,13 | +55,48 | +0,88% |
| Dow Jones | 52.573,29 | +509,19 | +0,98% |
| S&P 500 | 7.656,98 | +65,28 | +0,86% |
| NASDAQ-100 | 29.368,44 | +264,93 | +0,91% |
| Nikkei 225 | 63.406,00 | -478,00 | -0,75% |
| Hang Seng | 24.861,00 | +136,00 | +0,55% |
| S&P/ASX 200 | 8.744,60 | +10,50 | +0,12% |
| Shanghai C. | 3.894,28 | +31,55 | +0,82% |
| | WÄHRUNGSMONITOR | | EUR/CHF | 0,9463 | +0,0023 | +0,24% |
| USD/CHF | 0,8182 | +0,0048 | +0,59% |
| GBP/CHF | 1,1050 | +0,0066 | +0,60% |
| EUR/USD | 1,1566 | -0,0040 | -0,34% |
| CHF/JPY | 188,1800 | -1,5600 | -0,82% |
| CHF/CAD | 1,6956 | -0,0059 | -0,35% |
| CHF/AUD | 1,7092 | -0,0075 | -0,44% |
| CHF/NOK | 11,3743 | -0,0386 | -0,34% |
| GBP/EUR | 1,1676 | +0,0040 | +0,34% |
| USD/JPY | 153,9600 | -0,3700 | -0,24% |
| | ROHSTOFFMONITOR | | Gold | 4.328,96 | +4,24 | +0,10% |
| Silber | 63,88 | +0,40 | +0,63% |
| Platin | 1.799,75 | +16,52 | +0,93% |
| Palladium | 1.301,53 | +19,98 | +1,56% |
| Kupfer (COM) | 6,47 | -0,07 | -1,04% |
| Aluminium | 3.256,65 | -22,95 | -0,70% |
| Nickel | 16.416,75 | -145,50 | -0,88% |
| Öl (WTI) | 102,67 | +0,12 | +0,12% |
| Öl (Brent) | 107,26 | -0,77 | -0,71% |
| Erdgas | 2,89 | +0,06 | +2,23% |
| | AKTIENMONITOR | | Logitech | 83,30 | +2,80 | +3,48% |
| Amrize | 33,16 | +0,46 | +1,41% |
| UBS | 44,56 | +0,61 | +1,39% |
| Novartis | 112,04 | -0,10 | -0,09% |
| Nestlé | 77,54 | -0,20 | -0,26% |
| Roche | 344,20 | -1,30 | -0,38% |
| Kühne+Nagel | 212,60 | -1,60 | -0,75% |
| Alcon | 53,98 | -0,52 | -0,95% |
| Partners Grp | 647,20 | -6,80 | -1,04% |
| Givaudan | 3.164,00 | -152,00 | -4,58% |
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INDEXMONITOR: SMI stoppt Talfahrt |
SMI in Punkten

 |  | Marktbericht:
Die Schweizer Börse hat eine überaus schwache Handelswoche versöhnlich beendet – der Leitindex SMI rückte am Freitag leicht um 35 Punkte oder 0,26 Prozent auf 13.775 Punkte vor. Wegen der teils heftigen Rücksetzer an den Vortagen blickt der SMI aber dennoch auf ein Wochenminus von 621 Punkten oder 4,31 Prozent zurück. Kräftiger abwärts ging es zuletzt in der ersten März-Woche – damals wurden die Börsen vom Angriff der USA auf den Iran überrascht. Die zurückliegende Woche stand
ganz im Zeichen wieder aufflammender Inflationssorgen. Im Nahost-Konflikt spitzte sich die Lage wieder deutlich zu, was die Ölpreise auf mehrmonatige Höchststände trieb. Am Freitag gab es am Ölmarkt zumindest leichte Entspannungstendenzen. Die am Freitag publizierten US-Verbraucherpreise fielen zwar wie erwartet aus, sorgten an der Inflationsfront jedoch nicht für Entwarnung. Eine Zinserhöhung auf der am Mittwoch anstehenden US-Notenbanksitzung gilt inzwischen als sehr wahrscheinlich –
auf Basis des an den Terminmärkten gehandelten Fed Funds Future wird eine Zinserhöhung um 25 Basispunkte inzwischen zu 86 Prozent eingepreist. Gewinner und Verlierer hielten sich im SMI zum Wochenausklang in etwa in Waage. Der Start in die neue Handelswoche drohte holprig zu werden – die Vorgaben waren in den frühen Morgenstunden tiefrot. Allerdings haben sich die asiatischen Märkte und die US-Futures in der Früh deutlich erholt. |
| SMI in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der SMI hat seine Talfahrt am Freitag gestoppt. Nach zuvor vier teils heftigen Rücksetzern ging es zum Wochenausklang zumindest wieder leicht aufwärts. Das Chartbild hat sich allerdings noch nicht wieder aufgehellt, weshalb auch noch keine Entwarnung gegeben werden kann. Die SMI-Indikationen notieren in der Früh leicht im Minus, womit sich eine Entspannung zum Handelsstart vorerst noch nicht abzeichnet. Allerdings liegt noch immer eine überverkaufte Marktphase vor, was durchaus für eine
weitere Erholung spricht. Aufhellen würde sich das Chartbild erst wieder leicht, wenn das Februar-Hoch bei 14.065 Punkten zurückerobert wird. Auf der Unterseite wäre zunächst aber weiterhin Platz bis zum Zwischenhoch vom 27. Mai bei 13.637,50 Punkten. Mit der aktuell bei 13.550 Punkten verlaufenden 200-Tage-Linie und dem Januar-Hoch bei 13.529 Punkten würden sich jedoch zwei weitere solide Unterstützungen in den Weg stellen.
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SMI FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906446 |
| ISIN | CH1119064462 |
| Geld / Brief (CHF) | 3,619 / 3,639 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 12.259,990 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 13.775,270 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | SMI FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341668 |
| ISIN | CH1423416689 |
| Geld / Brief (CHF) | 1,464 / 1,488 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 15.290,550 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 13.775,270 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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INDEXMONITOR: US-Börsen auf Erholungskurs |
Dow Jones in Punkten

 |  | Marktbericht:
Die US-Börsen haben sich zum Wochenausklang kräftig erholt – für den Leitindex Dow Jones ging es am Freitag um 509 Punkte oder 0,98 Prozent auf 52.573 Punkte aufwärts. In erster Linie waren es leicht zurückkommende Ölpreise, die die Stimmung zum Wochenausklang wieder leicht aufhellten. Die Lage im Nahen Osten hat sich allerdings eher weiter zugespitzt. Saudi-Arabien hatte die wichtige Ost-West-Pipeline, mit der Öllieferungen durch die Strasse von Hormus zuletzt umgangen wurden, nach
Angriffen auf die Leitung vorsorglich abgeschaltet. Jedoch meldete der Iran, dass er zum Start in die neue Woche mit einigen Golfstaaten über die umkämpfte Meerenge im Persischen Golf sprechen will. Der Preis für leichtes Öl der US-Sorte WTI sackte am Freitag wieder unter die wichtige 100-Dollar-Marke, notiert in der Früh jedoch wieder etwas deutlicher darüber. Es drohte ein holpriger Wochenauftakt, doch drehte der tiefrote Dow-Future zwischenzeitlich leicht ins Plus. Im Fokus standen am
Freitag zudem neue US-Verbraucherpreisdaten. Die US-Inflation ist im August bei 3,4 Prozent verharrt, was im Grossen und Ganzen erwartet wurde. Dennoch reifte am Markt die Erkenntnis, dass eine US-Zinserhöhung an diesem Mittwoch dadurch etwas wahrscheinlicher geworden ist. Eine Zinserhöhung um einen Viertelprozentpunkt wird inzwischen zu mehr als 86 Prozent am Markt eingepreist. |
| Dow Jones in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der Dow Jones hat sich nach zuletzt vier Rücksetzern in Folge am Freitag kräftig erholt. Doch trotz des Kurssprungs von mehr als 500 Punkten steht für die zurückliegende Woche, die wegen des Feiertags am Montag auch noch verkürzt war, dennoch ein Minus von 841 Punkten oder 1,57 Prozent zu Buche. Am Freitag ging es wieder nahe bis an das Zwischentief vom 20. August bei 52.755 Punkten heran – im Hoch kletterte der Dow bis auf 52.720 Punkte nach oben. Kann die Marke überquert werden,
könnte die aktuell bei 52.967 Punkten verlaufende 50-Tage-Linie wieder angesteuert werden. Wird sie zurückerobert, würde sich die Chart-Situation erheblich entspannen. Kann danach auch das Juli-Hoch bei 53.289 Punkten überquert werden, könnte sogar das Rekordhoch vom 5.August bei 54.744 Punkten wieder ein Thema werden. Entwarnung auf der Unterseite kann zunächst jedoch noch nicht gegeben werden, denn im Grunde stellt sich die nächste signifikante Unterstützung weiterhin erst am Juli-Tief
bei 51.542 Punkten in den Weg.
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DOW JONES FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906466 |
| ISIN | CH1119064660 |
| Geld / Brief (CHF) | 3,039 / 3,042 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 46.790,230 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 52.573,290 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | DOW JONES FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341760 |
| ISIN | CH1423417604 |
| Geld / Brief (CHF) | 1,207 / 1,208 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 58.356,350 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 52.573,290 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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INDEXMONITOR: Noch keine Entwarnung beim DAX |
DAX in Punkten

 |  | Marktbericht:
Der deutsche Aktienmarkt hat sich zum Wochenausklang leicht erholt – der Leitindex DAX rückte am Freitag um 207 Punkte oder 0,82 Prozent auf 25.569 Punkte vor. Auf Wochensicht blickt der DAX aber dennoch auf ein kräftiges Minus von 478 Punkten oder 1,83 Prozent zurück. Die Lage im Nahen Osten hat sich nicht wirklich entspannt, doch reichte dem Markt zum Wochenausklang bereits die Zusage des Irans, mit einigen Golfstaaten zum Start in die neue Woche über die Strasse von Hormus sprechen zu
wollen. Die Ölpreise kamen leicht zurück, was einige Marktteilnehmer wieder zurück an die Aktienmärkte beförderte. Die Rahmenbedingungen an den Märkten haben sich jedoch eher weiter verschlechtert. Die Renditen langlaufender Staatsanleihen sind zum Wochenausklang teils auf mehrjährige Höchststände geklettert. Neue US-Verbraucherpreisdaten fielen am Nachmittag zwar wie erwartet aus, sorgten an der Inflationsfront jedoch nicht für Entspannung. Im Gegenteil – die Wahrscheinlichkeit für
eine Zinserhöhung auf der kommenden Zinssitzung der US-Notenbank an diesem Mittwoch ist auf über 86 Prozent gestiegen. Zudem kam aus Deutschland die besorgniserregende Meldung, dass die Zahl der Firmenpleiten im ersten Halbjahr auf den höchsten Stand seit 2013 gestiegen ist. Konkret meldeten die Amtsgerichte 12.812 beantragte Unternehmens-Insolvenzen und damit 6,7 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. |
| DAX in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der DAX ist am Donnerstag unter die wichtigen Unterstützungen bei 25.508 und 25.438/25.406 Punkten gefallen, womit sich das Chartbild gravierend eingetrübt hatte. Aus charttechnischer Sicht hatte sogar ein Rücksetzer auf die aktuell bei 24.728 Punkten verlaufenden 200-Tage-Linie gedroht. Doch der DAX zeigte am Freitag eine positive Reaktion und holte sich die tags zuvor unterschrittenen Marken zurück, womit sich die Chart-Situation wieder erheblich entspannte. Entwarnung kann jedoch noch
keine gegeben werden, denn die DAX-Indikationen notieren in der Früh wieder moderat im Minus. Kann sich der DAX oberhalb des Unterstützungsbereichs bei 25.508/25.406 Punkten behaupten, wäre eine Erholungsbewegung weiterhin möglich. Platz hätte diese zunächst bis zum Juli-Hoch bei 25.900 Punkten, ehe bei aktuell 25.948 Punkten die 38-Tage-Linie warten würde. Geht es jedoch erneut unter den Unterstützungsbereich, droht es erneut, etwas ungemütlicher zu werden.
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DAX FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906454 |
| ISIN | CH1119064546 |
| Geld / Brief (CHF) | 1,472 / 1,482 |
| Anpassungsschwelle (EUR) | 22.756,020 |
| Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 25.568,560 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | DAX FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341517 |
| ISIN | CH1423415178 |
| Geld / Brief (CHF) | 1,500 / 1,502 |
| Anpassungsschwelle (EUR) | 28.381,100 |
| Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 25.568,560 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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Wirtschaftsdaten |
| Zeit | Ereignis | Periode | Vorherige | Prognose |
| 6:30 | JP: Industrieproduktion (endgültig, Monat) | Juli | 1,90 |
0,10 |
| 8:30 | CH: Erzeuger- und Importpreise (Monat) | August | -0,10 |
0,10 |
| 17:15 | EWU: Rede von EZB-Präsidentin Christine Lagarde | | | |
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