
| INDEXMONITOR | | SMI | 12.459,54 | -305,94 | -2,40% |
| DAX | 22.839,56 | -662,69 | -2,82% |
| STOXX 50 | 5.616,15 | -121,80 | -2,12% |
| Dow Jones | 46.021,43 | -203,72 | -0,44% |
| S&P 500 | 6.606,49 | -18,21 | -0,27% |
| NASDAQ-100 | 24.355,28 | -69,81 | -0,29% |
| Nikkei 225 | 53.372,53 | +88,53 | +0,17% |
| Hang Seng | 25.377,50 | -76,00 | -0,30% |
| S&P/ASX 200 | 8.428,40 | -69,40 | -0,82% |
| Shanghai C. | 3.991,60 | -13,26 | -0,33% |
| | WÄHRUNGSMONITOR | | EUR/CHF | 0,9123 | +0,0034 | +0,37% |
| USD/CHF | 0,7895 | -0,0031 | -0,39% |
| GBP/CHF | 1,0582 | +0,0067 | +0,64% |
| EUR/USD | 1,1556 | +0,0089 | +0,78% |
| CHF/JPY | 200,6600 | -0,8900 | -0,44% |
| CHF/CAD | 1,7397 | +0,0076 | +0,44% |
| CHF/AUD | 1,7871 | -0,0064 | -0,36% |
| CHF/NOK | 12,0428 | -0,0612 | -0,51% |
| GBP/EUR | 1,1599 | +0,0030 | +0,26% |
| USD/JPY | 158,4200 | -1,3200 | -0,83% |
| | ROHSTOFFMONITOR | | Gold | 4.712,14 | -123,21 | -2,55% |
| Silber | 73,27 | -1,74 | -2,32% |
| Platin | 1.971,49 | -56,23 | -2,77% |
| Palladium | 1.454,47 | -33,32 | -2,24% |
| Kupfer (COM) | 5,52 | +0,05 | +0,93% |
| Aluminium | 3.242,00 | -173,18 | -5,07% |
| Nickel | 16.934,50 | +233,25 | +1,40% |
| Öl (WTI) | 93,85 | -3,21 | -3,31% |
| Öl (Brent) | 107,35 | -5,49 | -4,87% |
| Erdgas | 3,14 | -0,04 | -1,13% |
| | AKTIENMONITOR | | Logitech | 71,12 | -0,02 | -0,03% |
| Nestlé | 76,63 | -1,34 | -1,72% |
| Novartis | 116,88 | -2,62 | -2,19% |
| Roche | 305,70 | -9,10 | -2,89% |
| Partners Grp | 803,20 | -24,80 | -3,00% |
| Holcim | 62,60 | -2,10 | -3,25% |
| Amrize | 42,32 | -1,78 | -4,04% |
| Geberit | 527,20 | -22,60 | -4,11% |
| Richemont | 131,10 | -6,20 | -4,52% |
| Sika | 126,35 | -8,90 | -6,58% |
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INDEXMONITOR: SMI stürzt unter 200-Tage-Linie |
SMI in Punkten

 |  | Marktbericht:
Die Talfahrt am Schweizer Aktienmarkt hat sich am Donnerstag dynamisch fortgesetzt - der Leitindex SMI stürzte um weitere 306 Punkte oder 2,40 Prozent auf 12.460 Punkte ab. Von seinem unmittelbar vor Ausbruch des Iran-Konflikts erreichten Rekordhoch bei 14.064 Punkten hat der SMI inzwischen um mehr als 11 Prozent korrigiert, weshalb nun nicht mehr von einer Marktkonsolidierung gesprochen werden kann. Auch sackte der SMI erstmals seit November wieder unter seinen vielbeachteten
200-Tage-Durchschnitt, was das Vertrauen in den Schweizer Leitindex auch auf technischer Ebene nicht gerade stärkt. Im SMI gab es gestern keine Gewinner. Am besten schlugen sich noch die Papiere von Logitech, die nur hauchdünn im Minus in den Feierabend gingen. Selbst defensive Werte, die in Krisenzeiten häufig gesucht werden, mussten gestern erneut kräftig Federn lassen. Zu den grössten Verlierern gehörten stark von der Konjunktur abhängige Titel wie etwa Sika, Geberit, Amrize oder
Holcim. Die Situation im Nahen Osten hat sich abermals verschärft, nachdem der Iran als Vergeltungsmassnahme eine für den Weltmarkt bedeutende Flüssiggasanlage im Katar schwer beschädigte. Die USA drohten daraufhin das für den Iran bedeutende Gasfeld "South Pars" zu zerstören, sollte der Iran seine Angriffe auf Katar fortsetzen. In der Folge schnellten die Ölpreise weiter nach oben, was die europäischen Marktteilnehmer weiter aus Aktien flüchten liess. Von den Zinsentscheidungen der SNB
und der EZB kam gestern wenig Überraschendes - die Währungshüter nahmen keine Zinsanpassungen vor, wiesen jedoch auf die vom Konflikt ausgehenden Inflationsgefahren hin.
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| SMI in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der SMI ist gestern mit Schwung unter das Oktober-Hoch bei 12.726 Punkten gerauscht und hat dabei auch gleich das Tief vom 9. März bei 12.685 Punkten und die aktuell bei 12.607 Punkten verlaufende 200-Tage-Linie unterschritten, womit sich das Chartbild gravierend eingetrübt hat. Im Tief sackte der SMI bis auf 12.459,54 Punkte ab, was ein neues Jahrestief bedeutete. Der Schlusskurs war auch zugleich der tiefste Kurs des Tages. Auf der Unterseite stellt sich nun die Unterstützungszone zwischen
12.441 und 12.403 Punkten in den Weg, ehe die Tiefpunkte vom November bei 12.101 Punkten oder September bei 11.876 Punkten angesteuert werden könnten. Allerdings haben sich die US-Börsen gestern im späten Handel noch deutlich erholt, womit die Vorgaben für den Start in den heutigen Handel deutlich freundlicher sind - der Broker IG taxt den SMI in der Früh knapp 80 Punkte höher. Die 200-Tage-Linie könnte heute ein mögliches Erholungsziel sein. Kann sie zurückerobert werden, würden
sich zumindest weiteres Erholungspotenzial bis zum Oktober-Hoch eröffnen. Allerdings könnte das bevorstehende Wochenende einige Marktteilnehmer auch von einem Einstieg oder Zukauf abhalten. Für zusätzliche Brisanz dürfte der heutige grosse Verfallstag an den Terminbörsen sorgen.
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SMI FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906446 |
| ISIN | CH1119064462 |
| Geld / Brief (CHF) | 1,979 / 1,985 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 11.088,990 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 12.459,540 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | SMI FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 134600008 |
| ISIN | CH1346000081 |
| Geld / Brief (CHF) | 1,099 / 1,101 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 13.830,090 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 12.459,540 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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INDEXMONITOR: DAX im freien Fall |
DAX in Punkten

 |  | Marktbericht:
Der deutsche Aktienmarkt ist gestern regelrecht eingebrochen - der Leitindex DAX gab um 663 Punkte oder 2,82 Prozent auf 22.840 Punkte nach. Tiefer ging der DAX zuletzt im April 2025 aus einem Handel. Mit der Deutschen Börse, die vom überproportional gestiegenen Handelsvolumen profitierte, gab es nur einen Gewinner. Die Situation im Nahen Osten hat sich gestern weiter zugespitzt. Der Iran hat eine für den Weltmarkt wichtige Flüssiggasanlage im Katar bombardiert und schwer beschädigt,
woraufhin die USA als Vergeltungsmassnahme die Zerstörung eines für den Iran bedeutenden Gasfeldes androhte, sollte der Iran weitere Energieanlagen attackieren. In diesem Umfeld zogen die Ölpreise weiter an - der Preis für Rohöl der Nordseesorte Brent kletterte zwischenzeitlich um mehr als 10 Prozent auf 119,13 US-Dollar je Barrel nach oben. Dies schürte neue Inflationssorgen. Die Europäische Zentralbank (EZB) nahm gestern zwar keine Zinsanpassung vor, wies jedoch auf die kräftig
gestiegenen Inflationsgefahren hin. Gleichzeitig erhöhten die Euro-Währungshüter ihre Inflationsprognose für 2026 und erwarten nun im wahrscheinlichsten Szenario eine Teuerungsrate von durchschnittlich 2,6 Prozent im Euroraum. So lange untätig zuschauen wie im Jahr 2022, als die Inflation in der Spitze über die 10-Prozent-Marke kletterte, dürfte die EZB dieses Mal nicht. Entspannt sich die Lage nicht rasch wieder, erwarten Experten schon bald erste Zinserhöhungen in Europa. Unter Druck
standen daraufhin die Immobilienkonzerne, für die steigende Zinsen Gift sind. So stürzten die Papiere von Vonovia um mehr als 12 Prozent ab, obwohl Deutschlands grösster Wohnimmobilienkonzern starke Zahlen für das vergangene Geschäftsjahr präsentieren konnte. |
| DAX in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der DAX ist gestern kräftig abgestürzt. Dabei hat er nicht nur das September-Tief bei 23.285 Punkten unterschritten, sondern auch gleich die Tiefpunkt vom September bei 23.052 Punkten und November bei 22.943 Punkten. Und selbst das Tief vom 9. März bei 22.928 Punkten konnte dem DAX keinen Halt spenden, und er rauschte bis auf 22.759 Punkte in die Tiefe - tiefer abwärts ging es zuletzt im April 2025. Die nächste signifikante Unterstützung taucht nun erst am Zwischentief vom 21. Februar
2025 bei 22.226 Punkten auf. Sollte der DAX auch hier keinen Halt finden, könnte sogar ein Absturz auf das Korrekturtief vom April 2025 bei 18.490 Punkten drohen. Der RSI nähert sich zwar der überverkauften Zone, hätte verglichen mit früheren Korrekturphasen aber durchaus noch Luft nach unten. Allerdings notieren die DAX-Indikationen in der Früh komfortabel im Plus, was auf eine freundliche Eröffnung hindeutet. Die Chart-Situation würde sich allerdings erst leicht entspannen, wenn das
Juli-Tief bei 23.381 Punkten wieder überschritten wird.
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DAX FAKTOR 8X LONG
| Valor | 139175217 |
| ISIN | CH1391752172 |
| Geld / Brief (CHF) | 3,629 / 3,635 |
| Anpassungsschwelle (EUR) | 20.327,210 |
| Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 22.839,560 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | DAX FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341517 |
| ISIN | CH1423415178 |
| Geld / Brief (CHF) | 5,538 / 5,544 |
| Anpassungsschwelle (EUR) | 25.351,910 |
| Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 22.839,560 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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INDEXMONITOR: NASDAQ-100 kann 200-Tage-Linie verteidigen |
NASDAQ-100 in Punkten

 |  | Marktbericht:
Die US-Börsen können sich im derzeit schwierigen Marktumfeld weiterhin deutlich besser aus der Affäre ziehen als beispielsweise die europäischen Börsen, da Europa von einer möglicherweise erneut drohenden Energiekrise deutlich stärker in Mitleidenschaft gezogen würde als die USA. Die wichtigsten US-Indizes standen gestern phasenweise zwar ebenfalls unter Beschuss, doch konnten sie sich im späten Handel noch deutlich erholen. So ging es für den technologielastigen NASDAQ-100
zwischenzeitlich um gut 325 Punkte oder 1,33 Prozent auf 24.101 Punkte abwärts, doch reduzierte er seine Verluste bis zum Handelsende noch auf 70 Punkte oder 0,29 Prozent auf 24.355 Punkte. Die weitere Eskalation im Nahost-Konflikt wurde von den Marktteilnehmern zwar ebenfalls besorgt zur Kenntnis genommen, doch lösste sie keine Panik aus - im Notfall könnten die USA ihr benötigtes Öl als weltgrösster Ölproduzent selber produzieren. Für gute Laune im Tech-Sektor sorgten einmal mehr
starke Zahlen vom US-Speicherchip-Spezialist Micron. Der Chipkonzern profitiert weiter vom Boom rund um Künstliche Intelligenz (KI) und der hohen Nachfrage nach Halbleitern. Die Micron-Zahlen beflügelten fast den gesamten Sektor. Die Micron-Aktie gab jedoch moderat nach, da die hohe Nachfrage auch steigende Ausgaben für den Ausbau der Produktionsanlagen erfordert, worauf die Börsianer verschnupft reagierten. |
| NASDAQ-100 in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Dow Jones und S&P 500 sind jüngst unter ihre 200-Tage-Durchschnitte gefallen, was den Markt in Alarmbereitschaft versetzte. Gestern ging es auch für den Technologie-Leitindex NASDAQ-100 unter den vielbeachteten und aktuell bei 24.348 Punkten verlaufenden 200-Tage-Durchschnitt. Im Tief rauschte der NASDAQ-100 bis auf 24.101 Punkte in die Tiefe, ehe eine Erholung einsetzte. Diese beförderte den NASDAQ-100 zum Handelsschluss hauchdünn über seinen 200er-Durchschnitt, womit ein überaus
kräftiges Verkaufssignal fürs Erste verhindert werden konnte. Das Chartbild sieht jedoch alles andere als vielversprechend aus, denn im Grunde hat der NASDAQ-100 seinen Trend fallender Tiefpunkte bestätigt und auch auf dem tiefsten Niveau in diesem Jahr geschlossen. Sollte die 200-Tage-Linie heute erneut unterschritten werden, könnte das gestrige Tief noch einmal angesteuert werden, ehe das Korrekturtief vom November bei 23.854 Punkten in den Fokus rücken dürfte. Die Chart-Situation würde
sich hingegen erst leicht entspannen, wenn das Dezember-Tief bei 24.648 Punkten überquert wird.
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NASDAQ-100 FAKTOR 8X LONG
| Valor | 121050574 |
| ISIN | CH1210505744 |
| Geld / Brief (CHF) | 2,155 / 2,158 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 21.676,200 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 24.355,280 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | NASDAQ-100 FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341678 |
| ISIN | CH1423416788 |
| Geld / Brief (CHF) | 1,616 / 1,619 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 27.034,360 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 24.355,280 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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Wirtschaftsdaten |
| Zeit | Ereignis | Periode | Vorherige | Prognose |
| 00:00 | ! Grosser Verfallstag an den Terminmärkten ("Hexensabbat") | | | |
| 02:15 | China: Loan Prime Rate Zinsentscheid 1 Jahr | | 3,00 |
3,00 |
| 02:15 | China: Loan Prime Rate Zinsentscheid 5 Jahre | | 3,50 |
3,50 |
| 08:00 | DE: Erzeugerpreise (Monat) | Februar | -0,60 |
0,30 |
| 11:00 | EWU: Handelsbilanzsaldo (saisonbereinigt) in Mrd. EUR | Januar | 12,60 |
12,80 |
| 11:00 | EWU: EU-Gipfel | | | |
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