
| INDEXMONITOR | | SMI | 13.804,70 | -252,91 | -1,80% |
| DAX | 25.576,45 | -431,18 | -1,66% |
| STOXX 50 | 6.311,75 | -101,40 | -1,58% |
| Dow Jones | 52.380,66 | -405,41 | -0,77% |
| S&P 500 | 7.636,36 | -37,16 | -0,48% |
| NASDAQ-100 | 29.421,55 | -86,15 | -0,29% |
| Nikkei 225 | 64.840,00 | -313,00 | -0,48% |
| Hang Seng | 24.922,00 | -346,00 | -1,37% |
| S&P/ASX 200 | 8.783,20 | -117,20 | -1,32% |
| Shanghai C. | 3.937,78 | -12,11 | -0,31% |
| | WÄHRUNGSMONITOR | | EUR/CHF | 0,9416 | +0,0007 | +0,07% |
| USD/CHF | 0,8091 | +0,0002 | +0,02% |
| GBP/CHF | 1,0967 | +0,0009 | +0,08% |
| EUR/USD | 1,1638 | +0,0007 | +0,06% |
| CHF/JPY | 189,6200 | +0,0400 | +0,02% |
| CHF/CAD | 1,7063 | +0,0035 | +0,21% |
| CHF/AUD | 1,7117 | +0,0005 | +0,03% |
| CHF/NOK | 11,3647 | -0,0309 | -0,27% |
| GBP/EUR | 1,1648 | +0,0001 | +0,01% |
| USD/JPY | 153,4200 | +0,0700 | +0,05% |
| | ROHSTOFFMONITOR | | Gold | 4.406,04 | +32,90 | +0,75% |
| Silber | 67,38 | +1,24 | +1,87% |
| Platin | 1.899,35 | +76,19 | +4,18% |
| Palladium | 1.358,04 | +6,81 | +0,50% |
| Kupfer (COM) | 6,85 | +0,10 | +1,51% |
| Aluminium | 3.362,05 | +24,82 | +0,74% |
| Nickel | 16.871,50 | +212,75 | +1,28% |
| Öl (WTI) | 96,16 | +1,99 | +2,11% |
| Öl (Brent) | 101,08 | +1,81 | +1,82% |
| Erdgas | 2,79 | -0,09 | -3,19% |
| | AKTIENMONITOR | | Logitech | 79,66 | +0,22 | +0,28% |
| Novartis | 111,66 | -0,14 | -0,13% |
| Roche | 347,70 | -2,80 | -0,80% |
| Sika | 187,95 | -6,00 | -3,09% |
| Amrize | 33,48 | -1,11 | -3,21% |
| Lonza | 538,00 | -18,00 | -3,24% |
| ABB | 78,32 | -2,66 | -3,28% |
| Nestlé | 77,73 | -2,66 | -3,31% |
| Givaudan | 3.196,00 | -120,00 | -3,62% |
| Richemont | 175,10 | -8,55 | -4,66% |
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INDEXMONITOR: SMI stürzt weiter ab |
SMI in Punkten

 |  | Marktbericht:
Der September wird seinem Ruf als saisonal eher schwacher Börsenmonat immer gerechter – der Schweizer Aktienmarkt stürzte gestern den dritten Tag in Folge kräftig ab. Für den Leitindex SMI ging es zur Wochenmitte um weitere 253 Punkte oder 1,80 Prozent auf 13.805 Punkte abwärts. Das Minus seit Monatsanfang beträgt inzwischen 482 Punkte oder 3,37 Prozent. Erneut war eines der Schwergewichte für das kräftige Minus mitverantwortlich – gestern waren es die Nestlé-Papiere, die ohne
marktbewegende Meldungen um mehr als 3 Prozent nachgaben und den SMI schwer belasteten. Tags zuvor erwiesen sich die Valoren des Nahrungsmittelriesen noch als Fels in der Brandung, als die Novartis-Papiere unter Druck standen, die gestern wenig verändert aus dem Handel gingen. Auf die Stimmung drückte der sich immer weiter zuspitzende Konflikt im Nahen Osten, was den Preis für Rohöl der Nordseesorte Brent gestern erstmals seit Mai wieder über die markante Marke von 100 US-Dollar schnellen
liess. Die hohen Ölpreise forcieren den Inflationsdruck, worauf die Währungshüter mit steigenden Zinsen reagieren könnten. Eine Zinserhöhung um 0,25 Prozentpunkte auf der heutigen EZB-Sitzung gilt am Markt als ausgemachte Sache. Die US-Notenbank könnte in knapp einer Woche nachlegen – hier könnten heute und morgen neue Inflationsdaten für mehr Klarheit sorgen. Kein Umfeld, in dem sich Aktienmärkte wohlfühlen. |
| SMI in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der SMI hat seine Talfahrt gestern dynamisch fortgesetzt. Nachdem das Februar-Hoch bei 14.065 Punkten bereits am Dienstag knapp unterschritten wurde, ging es gestern schwungvoll weiter in Richtung Zwischenhoch vom 27. Mai bei 13.638 Punkten. Das Zwischenhoch vom 15. Juni bei 13.871 Punkten bot dem SMI keinen Halt. Wird auch das Mai-Hoch unterschritten, könnte die aktuell bei 13.538 Punkten verlaufende 200-Tage-Linie erstmals seit dem 30. März wieder in den Fokus rücken. Inzwischen liegt
jedoch bereits ein überverkaufte Marktphase vor, womit der Verkaufsdruck nachlassen könnte. Die SMI-Indikationen notieren in der Früh auch nur leicht im Minus. Entspannen würde sich die kurzfristige Chart-Situation jedoch erst, wenn das Februar-Hoch bei 14.065 Punkten wieder überquert wird.
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SMI FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906446 |
| ISIN | CH1119064462 |
| Geld / Brief (CHF) | 3,617 / 3,639 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 12.286,180 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 13.804,700 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | SMI FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341668 |
| ISIN | CH1423416689 |
| Geld / Brief (CHF) | 1,484 / 1,490 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 15.323,220 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 13.804,700 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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INDEXMONITOR: Wichtige US-Inflationsdaten voraus |
Dow Jones in Punkten

 |  | Marktbericht:
Die US-Börsen setzten ihre Talfahrt zur Wochenmitte fort. Bei Technologietiteln war der Abwärtsdruck jedoch erneut nicht allzu ausgeprägt – der technologielastige NASDAQ-100 gab moderat um 0,29 Prozent nach. Stärker abwärts ging es erneut für Standardwerte – der Leitindex Dow Jones gab um 405 Punkte oder 0,77 Prozent auf 52.381 Punkte nach. Zwar schaut der US-Markt verstärkt auf den Preis für leichtes Öl der US-Sorte WTI, doch registrierte er den gestrigen Anstieg des für Europa
wichtigen Brent-Preises auf über 100 US-Dollar. Zudem stieg auch der WTI-Preis erstmals seit Mai wieder über die Marke von 97 Dollar. Eine Beruhigung im Nahost-Konflikt scheint in immer weitere Ferne zu rücken. Der Schiffsverkehr durch die Strasse von Hormus ist beinahe wieder zum Erliegen gekommen. Laut der US-Energieinformationsbehörde (EIA) sind die globalen Ölreserven im Jahr 2026 bisher um 400 Millionen Barrel gesunken und werden bis zum Jahresende weiter zurückgehen. Die EIA erhöhte
daraufhin ihre Ölpreisprognosen für dieses Jahr um jeweils 5 Prozent. Die hohen Ölpreise heizen die Inflationssorgen zusätzlich an. Der Respekt vor den heute anstehenden US-Erzeugerpreisen und den am Freitag anstehenden US-Verbraucherpreisdaten jeweils für August war gestern jederzeit spürbar. Der Markt preist eine Zinserhöhung auf der kommenden US-Zinssitzung aktuell mit einer Wahrscheinlichkeit von rund 60 Prozent ein. Bei einer positiven oder negativen Inflationsüberraschung bestünde
somit reichlich Anpassungspotenzial. |
| Dow Jones in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Nach der starken Vorstellung am vergangenen Donnerstag hat der Dow seine Richtung geändert. In den vergangenen drei Handelssitzungen sackte der US-Leitindex in Summe um mehr als 1.300 Punkte oder 2,43 Prozent ab. Mit dem Unterschreiten der aktuell bei 52.967 Punkten verlaufenden 50-Tage-Linie hatte sich das Chartbild bereits am Dienstag leicht eingetrübt. Gestern stürzte der Dow auch unter das Zwischentief vom 20. August bei 52.755 Punkten, womit das kurzfristige Chartbild einen etwas
kräftigeren Kratzer erhielt. Auf der Unterseite hat sich zunächst weiteres Korrekturpotenzial bis zum Juli-Tief bei 51.542 Punkten eröffnet. Danach könnte sogar das Ausbruchsniveau vom 10. Februar bei 50.513 Punkten noch einmal in den Fokus rücken. Nachhaltig kippen dürfte die Stimmung jedoch erst, wenn auch die runde 50.000-Punkte-Marke, die aktuell bei 49.937 Punkten verlaufende 200-Tage-Linie und das Juni-Tief bei 49.909 Punkten unterschritten werden. Entspannen würde sich die
Chart-Situation erst wieder, wenn die 50-Tage-Linie zurückerobert wird.
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DOW JONES FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906466 |
| ISIN | CH1119064660 |
| Geld / Brief (CHF) | 2,954 / 2,957 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 46.979,600 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 52.786,070 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | DOW JONES FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341760 |
| ISIN | CH1423417604 |
| Geld / Brief (CHF) | 1,235 / 1,236 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 58.592,540 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 52.786,070 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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INDEXMONITOR: DAX-Anleger ziehen die Reissleine |
DAX in Punkten

 |  | Marktbericht:
Der deutsche Aktienmarkt hat sich im aktuell schwierigen Marktumfeld zuletzt recht stabil präsentiert. Doch gestern zogen die Anleger die Reissleine und schickten den Leitindex DAX um kräftige 431 Punkte oder 1,66 Prozent auf 25.576 Punkte in den Keller. Ein Grund für den starken Verkaufsdruck könnte die Entwicklung am Ölmarkt gewesen sein, denn der Preis für Rohöl der Nordseesorte Brent kletterte erstmals seit Mai wieder über die markante Marke von 100 US-Dollar. Eine Zinserhöhung um
einen Viertelprozentpunkt auf der heutigen EZB-Sitzung gilt am Markt als ausgemachte Sache. Mit dem anhaltenden Inflationsdruck wird jedoch eine weitere Zinserhöhung bis zum Jahresende immer wahrscheinlicher. Die Rendite der für Europa richtungsweisenden Bundesanleihen mit einer Laufzeit von zehn Jahren kletterte gestern bei 3,44 Prozent erneut auf ein 15-Jahres-Hoch. Eine ähnliche Entwicklung ist an den US-Bondmärkten zu sehen. Vor diesem Hintergrund schaut der Markt heute und morgen ganz
genau auf neue Inflationsdaten aus den Vereinigten Staaten. Zieht die US-Inflation stärker an als erwartet, dürfte der Markt eine mögliche Zinspause wohl deutlich auspreisen. |
| DAX in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der DAX ist gestern mit Schwung unter den Supportbereich bei 25.920/25.900 Punkten gerutscht, der aus dem 38-Tage-Durchschnitt und dem Juli-Hoch resultierte. Für viele Marktteilnehmer scheinbar ein Grund, sich beim DAX erst einmal an die Seitenlinie zu stellen. Mit Eröffnung der US-Börsen hat sich der Verkaufsdruck am Nachmittag nochmals erhöht. Halt fand der DAX jedoch im Bereich des Januar-Hochs bei 25.508 Punkten – bei 25.512 Punkten traf der deutsche Leitindex wieder auf leichtes
Kaufinteresse. Die DAX-Indikationen notieren in der Früh leicht im Plus, womit sich eine Entspannung der Situation abzeichnet. Setzt sich der Verkaufsdruck jedoch fort und stürzt der DAX unter den Unterstützungsbereich bei 25.438/25.406 Punkten, könnte es ungemütlich werden. Die nächste Unterstützung wartet danach erst am aktuell bei 24.707 Punkten verlaufenden 200-Tage-Durchschnitt. Kann sich der DAX hingegen oberhalb des Januar-Hochs behaupten, wäre kurzfristig zumindest wieder Platz
bis zunächst 25.900/25.920 Punkten.
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DAX FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906454 |
| ISIN | CH1119064546 |
| Geld / Brief (CHF) | 1,460 / 1,470 |
| Anpassungsschwelle (EUR) | 22.763,040 |
| Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 25.576,450 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | DAX FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341517 |
| ISIN | CH1423415178 |
| Geld / Brief (CHF) | 1,512 / 1,514 |
| Anpassungsschwelle (EUR) | 28.389,860 |
| Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 25.576,450 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
|
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Wirtschaftsdaten |
| Zeit | Ereignis | Periode | Vorherige | Prognose |
| 8:00 | DE: Verbraucherpreise (endgültig, Jahr) | August | 2,80 |
2,90 |
| 14:15 | ! EWU: EZB-Zinsentscheid (Tendersatz) | | 2,40 |
2,65 |
| 14:15 | ! EWU: EZB-Zinsentscheid (Einlagensatz) | | 2,25 |
2,50 |
| 14:30 | US: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in Tsd. | Vorwoche | 206,00 |
205,00 |
| 14:30 | US: Fortgesetzte Anträge auf Arbeitslosenhilfe in Tsd. | Vorwoche | 1.779,00 |
1.780,00 |
| 14:30 | ! US: Erzeugerpreise (Monat) | August | 0,00 |
0,40 |
| 14:45 | ! EWU: EZB-Pressekonferenz | | | |
| 16:00 | US: Verkauf bestehender Häuser (annualisiert) in Mio. | August | 4,06 |
3,98 |
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