
| INDEXMONITOR | | SMI | 12.389,68 | +68,69 | +0,56% |
| DAX | 22.653,86 | +273,67 | +1,22% |
| STOXX 50 | 5.579,25 | +77,97 | +1,42% |
| Dow Jones | 46.208,47 | +631,00 | +1,38% |
| S&P 500 | 6.581,00 | +74,52 | +1,15% |
| NASDAQ-100 | 24.188,59 | +290,43 | +1,22% |
| Nikkei 225 | 51.745,50 | +316,50 | +0,62% |
| Hang Seng | 24.708,50 | +319,00 | +1,31% |
| S&P/ASX 200 | 8.379,40 | +13,50 | +0,16% |
| Shanghai C. | 3.827,66 | -6,21 | -0,16% |
| | WÄHRUNGSMONITOR | | EUR/CHF | 0,9133 | +0,0019 | +0,21% |
| USD/CHF | 0,7886 | -0,0013 | -0,16% |
| GBP/CHF | 1,0559 | +0,0048 | +0,46% |
| EUR/USD | 1,1581 | +0,0042 | +0,36% |
| CHF/JPY | 201,2600 | -0,7200 | -0,36% |
| CHF/CAD | 1,7448 | +0,0069 | +0,40% |
| CHF/AUD | 1,8217 | +0,0037 | +0,20% |
| CHF/NOK | 12,4028 | +0,2524 | +2,08% |
| GBP/EUR | 1,1561 | +0,0027 | +0,23% |
| USD/JPY | 158,7100 | -0,8300 | -0,52% |
| | ROHSTOFFMONITOR | | Gold | 4.326,10 | -2,75 | -0,06% |
| Silber | 66,33 | +1,44 | +2,22% |
| Platin | 1.881,25 | -43,33 | -2,25% |
| Palladium | 1.432,84 | +23,67 | +1,68% |
| Kupfer (COM) | 5,37 | +0,09 | +1,66% |
| Aluminium | 3.227,50 | +32,55 | +1,02% |
| Nickel | 16.790,75 | -134,75 | -0,80% |
| Öl (WTI) | 92,07 | -6,71 | -6,79% |
| Öl (Brent) | 100,24 | -7,61 | -7,06% |
| Erdgas | 2,93 | -0,15 | -4,77% |
| | AKTIENMONITOR | | Richemont | 137,00 | +6,60 | +5,06% |
| Amrize | 43,24 | +1,37 | +3,27% |
| Geberit | 535,80 | +10,20 | +1,94% |
| Logitech | 70,96 | +1,06 | +1,52% |
| Partners Grp | 805,00 | +11,80 | +1,49% |
| Roche | 303,90 | +3,00 | +1,00% |
| Novartis | 116,12 | +0,52 | +0,45% |
| Zurich | 537,20 | -3,60 | -0,67% |
| Givaudan | 2.656,00 | -22,00 | -0,82% |
| Nestlé | 74,85 | -1,01 | -1,33% |
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INDEXMONITOR: SMI-Talfahrt fürs Erste gestoppt |
SMI in Punkten

 |  | Marktbericht:
Die Anleger am Schweizer Aktienmarkt brauchten zum Start in die neue Handelswoche starke Nerven. Der Leitindex SMI setzte seine Talfahrt am Montagmorgen zunächst dynamisch fort und stürzte um weitere 267 Punkte oder 2,17 Prozent auf 12.054 Punkte in die Tiefe. Die Situation im Nahen Osten hatte sich zuvor zugespitzt, nachdem die USA dem Iran ein Ultimatum gestellt und mit der Zerstörung von iranischen Energieanlagen gedroht hatten, sollte der Iran die so wichtige Strasse von Hormus nicht
innerhalb von 48 Stunden vollständig öffnen. Die Internationale Energieagentur (IEA) warnte daraufhin vor der womöglich schwersten Energiekrise seit Jahrzehnten und stellte die Freigabe weiterer Ölreserven ins Aussicht. Am Markt warfen weitere Investoren das Handtuch und wechselten an die Seitenlinie, was den SMI um die Mittagszeit auf das niedrigste Niveau seit dem 30. September beförderte. Kurz nach Mittag kam dann die Wende: US-Präsident Donald Trump schrieb auf seiner Plattform Truth
Social, dass er das Ultimatum an den Iran nach "sehr guten und produktiven Gesprächen" um fünf Tage verlängert habe. An den Finanzmärkten kam es im Anschluss zu heftigen Bewegungen. Die Ölpreise stürzten kräftig ab, während der SMI in wenigen Minuten um mehr als 400 Punkte in die Höhe schoss. Von den US-Börsen kam am Nachmittag zunächst Unterstützung. Allerdings gaben diese bis zum Feierabend einen Teil ihrer zwischenzeitlich kräftigen Gewinne wieder ab, da der Iran dementierte,
sich in Gesprächen mit den USA zu befinden. Die Situation erscheint daher weiterhin unklar, weshalb wohl noch keine Entwarnung gegeben werden kann. |
| SMI in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Die Korrektur setzte sich gestern zunächst fort - der SMI stürzte im Tief bis auf 12.053,51 Punkte ab, ehe eine kräftige Gegenbewegung erfolgte. Kurzzeitig kletterte der SMI sogar bis auf 12.533 Punkte in die Höhe, doch ging er letztlich mit einem moderaten Zuwachs von 69 Punkten oder 0,56 Prozent bei 12.390 Punkten aus dem Handel. Die Talfahrt scheint fürs Erste zumindest gestoppt zu sein. Doch die verhaltenen Reaktionen an den asiatischen Märkte zeigen, dass sich die Lage im Nahen
Osten möglicherweise noch nicht entscheidend entspannt hat. Die SMI-Indikationen notieren in der Früh leicht im Minus. Auf der Unterseite trifft der SMI am November-Tief bei 12.101 Punkten weiterhin auf die nächste signifikante Unterstützung, die gestern kurzzeitig bereits unterschritten wurde. Geht es erneut darunter, müsste das September-Tief bei 11.868 Punkten für Halt sorgen. Sollte sich die Lage im Nahen Osten nachhaltig entspannen, könnte sich die Erholung dynamisch fortsetzen. Kann
die Widerstandszone zwischen 12.403 und 12.441 Punkten nach oben durchbrochen werden, dürfte die aktuell bei 12.608 Punkten verlaufende 200-Tage-Linie rasch wieder in den Fokus rücken.
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SMI FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906446 |
| ISIN | CH1119064462 |
| Geld / Brief (CHF) | 1,867 / 1,871 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 11.013,600 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 12.389,680 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,11% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | SMI FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 134600008 |
| ISIN | CH1346000081 |
| Geld / Brief (CHF) | 1,143 / 1,146 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 13.732,820 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 12.389,680 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 10,84% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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INDEXMONITOR: DAX: Noch keine Entwarnung |
DAX in Punkten

 |  | Marktbericht:
Am deutschen Aktienmarkt kam es zum gestrigen Wochenauftakt zu heftigen Kursausschlägen. Der Leitindex DAX rauschte am Vormittag zunächst um weitere 516 Punkte oder 2,31 Prozent auf 21.864 Punkte in die Tiefe, ehe er sich danach zwischenzeitlich um 1.315 Punkte oder mehr als 6 Prozent auf 23.179 Punkte erholen konnte. US-Präsident Donald Trump drohte dem Iran am Wochenende mit der Zerstörung von wichtigen Energieanlagen, sollte der Iran die für die Schifffahrt so wichtige Strasse von Hormus
nicht innerhalb von 48 Stunden vollständig öffnen. Es drohte somit eine neue Eskalationsstufe im Nahost-Konflikt, was die Aktienmärkte am Montag zunächst weiter abstürzen liess. Marktbeobachter sprachen dann von einem typischen Trump-Moment, denn die Aktienmärkte setzten zu einer kräftigen Erholung an, nachdem der US-Präsident das Ultimatum wegen angeblich "guter Gespräche" um fünf Tage verlängerte. Der Iran dementierte im Anschluss jedoch jegliche Gespräche mit den USA, doch waren
die Märkte nicht mehr aufzuhalten. Der DAX kam zwar um über 500 Punkte von seinem Tageshoch zurück, doch rettete er ein Zuwachs von 274 Punkten oder 1,22 Prozent auf 22.654 Punkte in den Feierabend. Auch die US-Börsen gaben im gestrigen Handelsverlauf eine Teil ihrer zwischenzeitlich kräftigen Gewinne wieder ab, was darauf schliessen lässt, dass sich die Situation im Nahen Osten möglicherweise noch nicht entscheidend entspannt hat. |
| DAX in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Beim DAX drohte gestern akute Absturzgefahr, denn mit dem Unterschreiten des Zwischentiefs vom 21. Februar 2025 bei 22.226 Punkten hatte sich weiteres Korrekturpotenzial bis zum Korrekturtief vom April 2025 bei 18.490 Punkten eröffnet. Doch der DAX zog noch einmal den Kopf aus der Schlinge und holte sich die Februar-Marke zurück. Im Hoch ging es sogar kurzzeitig wieder über das November-Tief bei 22.943 Punkten, womit sich das Chartbild deutlich zu entspannen drohte. Doch der DAX ging deutlich
darunter aus dem Handel, womit sich das übergeordnete Chartbild letztlich kaum veränderte. Der Broker IG taxt den DAX in der Früh bereits wieder um gut 200 Punkte tiefer, womit noch keine Entwarnung gegeben werden kann. Ein erneuter Test der Februar-Marke erscheint durchaus möglich. Allerdings könnten weitere Entspannungssignale auch eine weitere Erholungsbewegung auslösen. Kann der DAX das November-Tief zurückerobern, könnte das Schlimmste überstanden sein. Entscheidend aufhellen
würde sich das Chartbild jedoch erst, wenn auch das Doppeltop vom März 2025 bei 23.476 Punkten überquert wird.
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DAX FAKTOR 8X LONG
| Valor | 139175217 |
| ISIN | CH1391752172 |
| Geld / Brief (CHF) | 3,305 / 3,309 |
| Anpassungsschwelle (EUR) | 20.161,940 |
| Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 22.653,860 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | DAX FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341517 |
| ISIN | CH1423415178 |
| Geld / Brief (CHF) | 5,888 / 5,897 |
| Anpassungsschwelle (EUR) | 25.145,780 |
| Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 22.653,860 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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INDEXMONITOR: Entspannung nur ein weiterer "Taco"-Moment? |
Dow Jones in Punkten

 |  | Marktbericht:
Entspannungssignale im Nahost-Konflikt haben die US-Börsen zum Start in die neue Woche kräftig angeschoben. Der Leitindex Dow Jones rückte am Montag um 631 Punkte oder 1,38 Prozent auf 46.208 Punkte vor. Zwischenzeitlich notierte der Dow Jones jedoch um mehr als 1.100 Punkte im Plus, doch konnte er nicht sämtliche Gewinne in den Feierabend retten. Für gute Laune sorgte ein Post von US-Präsident Donald Trump, wonach er das am Wochenende gestellte 48-Stunden-Ultimatum an den Iran um fünf
Tage verlängerte. Trump hatte dem Iran gedroht, wichtige Energieanlagen zu zerstören, sollte der Iran die für die Schifffahrt so wichtige Strasse von Hormus nicht vollständig freigeben. Laut Trump hätten sich sein Schwiegersohn Jared Kushner sowie der US-Gesandte Steve Witkoff mit einem "respektierten" Vertreter Teherans in insgesamt 15 Punkten geeinigt. Doch der Iran dementierte später jegliche Verhandlungen zwischen Teheran und Washington. "Die Äusserungen des US-Präsidenten sind Teil
der Bemühungen, die Energiepreise zu senken und Zeit für die Umsetzung seiner militärischen Pläne zu gewinnen", hiess es in der staatlichen Zeitung IRAN unter Berufung auf das Aussenministerium in Teheran. Viele Marktbeobachter sprachen im Anschluss von einem bekannten Muster: Der US-Präsident setzt harte Drohungen nicht um, wenn es heftigen Gegenwind gibt - vor allem von den Finanzmärkten. In den Medien fiel daher häufig der Begriff: "Taco". Dieses Akronym wurde von einem Kolumnisten der
"Financial Times" erfunden und steht für "Trump always chickens out", auf Deutsch etwa: "Trump knickt immer ein." Auch wenn sich die internationalen Aktienmärkte kräftig erholt haben, so scheint die Lage im Nahen Osten weiterhin angespannt zu sein. |
| Dow Jones in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Beim Dow Jones war Gefahr in Verzug, nachdem am vergangenen Freitag sowohl das November-Tief bei 45.729 Punkten als auch das Oktober-Tief bei 45.452 Punkten kurzzeitig unterschritten wurden. Bis zum August-Tief bei 43.341 Punkten hatte sich zu diesem Zeitpunkt nur noch das Juli-Hoch bei 45.017 Punkten in den Weg gestellt. Doch der Dow konnte sich am Freitag noch leicht erholen und holte sich zumindest das Oktober-Tief zurück. Gestern setzte sich die Erholung dynamisch fort. Kurzzeitig schien
sich die Chart-Situation sogar deutlich zu entspannen, nachdem der Dow über die aktuell bei 46.614 Punkten verlaufende 200-Tage-Linie kletterte. Doch am Ende des Tages schloss der Dow recht deutlich darunter, weshalb sich das Chartbild nicht entscheidend aufgehellt hat. Kann der Dow den 200er-Durchschnitt jedoch nachhaltig überqueren, würde sich zunächst weiteres Erholungspotenzial bis zum Widerstandsbereich bei 47.849/47.853 Punkten eröffnen.
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DOW JONES FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906466 |
| ISIN | CH1119064660 |
| Geld / Brief (CHF) | 1,433 / 1,437 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 41.125,540 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 46.208,470 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | DOW JONES FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 136235080 |
| ISIN | CH1362350808 |
| Geld / Brief (CHF) | 1,134 / 1,138 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 51.291,400 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 46.208,470 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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Wirtschaftsdaten |
| Zeit | Ereignis | Periode | Vorherige | Prognose |
| 00:30 | JP: Verbraucherpreise (Kernrate, Jahr) | Februar | 2,00 |
1,70 |
| 01:30 | JP: Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe (vorläufig) | März | 53,00 |
53,20 |
| 09:15 | FR: Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe (vorläufig) | März | 50,10 |
49,00 |
| 09:15 | FR: Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor (vorläufig) | März | 49,60 |
49,20 |
| 09:30 | DE: Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe (vorläufig) | März | 50,90 |
49,80 |
| 09:30 | DE: Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor (vorläufig) | März | 53,50 |
52,50 |
| 10:00 | EWU: Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe (vorläufig) | März | 50,80 |
49,50 |
| 10:00 | EWU: Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor (vorläufig) | März | 51,90 |
50,80 |
| 10:30 | GB: Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe (vorläufig) | März | 51,70 |
51,10 |
| 10:30 | GB: Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor (vorläufig) | März | 53,90 |
53,00 |
| 14:45 | US: S&P Global Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe (vorläufig) | März | 51,60 |
51,00 |
| 14:45 | US: S&P Global Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor (vorläufig) | März | 51,70 |
51,70 |
| 15:00 | US: Richmond Fed Manufacturing Index | März | -10,00 |
-5,00 |
| 18:00 | CH: Rede von SNB-Präsident Martin Schlegel | | | |
|
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