
| INDEXMONITOR | | SMI | 13.165,23 | -4,47 | -0,03% |
| DAX | 24.083,53 | -45,45 | -0,19% |
| STOXX 50 | 5.861,96 | -21,52 | -0,37% |
| Dow Jones | 49.167,79 | -62,92 | -0,13% |
| S&P 500 | 7.173,91 | +8,83 | +0,12% |
| NASDAQ-100 | 27.305,68 | +2,01 | +0,01% |
| Nikkei 225 | 59.930,50 | -947,50 | -1,56% |
| Hang Seng | 25.760,00 | -282,00 | -1,08% |
| S&P/ASX 200 | 8.713,50 | -61,60 | -0,70% |
| Shanghai C. | 4.083,47 | -2,41 | -0,06% |
| | WÄHRUNGSMONITOR | | EUR/CHF | 0,9215 | +0,0012 | +0,13% |
| USD/CHF | 0,7866 | +0,0021 | +0,27% |
| GBP/CHF | 1,0644 | +0,0018 | +0,17% |
| EUR/USD | 1,1717 | -0,0014 | -0,12% |
| CHF/JPY | 202,2400 | -0,6900 | -0,34% |
| CHF/CAD | 1,7334 | -0,0081 | -0,47% |
| CHF/AUD | 1,7696 | -0,0072 | -0,41% |
| CHF/NOK | 11,8277 | -0,0190 | -0,16% |
| GBP/EUR | 1,1551 | +0,0004 | +0,03% |
| USD/JPY | 159,0300 | -0,1500 | -0,09% |
| | ROHSTOFFMONITOR | | Gold | 4.668,24 | -59,23 | -1,25% |
| Silber | 74,58 | -1,95 | -2,55% |
| Platin | 1.985,27 | -31,94 | -1,58% |
| Palladium | 1.476,64 | -25,24 | -1,68% |
| Kupfer (COM) | 6,07 | -0,06 | -0,91% |
| Aluminium | 3.580,80 | -22,20 | -0,62% |
| Nickel | 19.221,00 | -38,75 | -0,20% |
| Öl (WTI) | 97,41 | +2,20 | +2,31% |
| Öl (Brent) | 102,61 | +2,30 | +2,29% |
| Erdgas | 2,72 | +0,03 | +1,23% |
| | AKTIENMONITOR | | UBS | 33,14 | +0,60 | +1,84% |
| Lonza | 488,60 | +8,80 | +1,83% |
| Amrize | 45,21 | +0,57 | +1,28% |
| Alcon | 59,84 | +0,54 | +0,91% |
| Novartis | 114,08 | +0,38 | +0,33% |
| Roche | 321,20 | -0,80 | -0,25% |
| Nestlé | 80,48 | -0,69 | -0,85% |
| Zurich | 540,80 | -7,00 | -1,28% |
| Partners Grp | 902,20 | -12,80 | -1,40% |
| Swisscom | 657,00 | -12,00 | -1,79% |
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INDEXMONITOR: SMI tritt auf der Stelle |
SMI in Punkten

 |  | Marktbericht:
Die Schweizer Börse ist wenig verändert in die neue Handelswoche gestartet - der Leitindex SMI gab am Montag minimal um 4 Punkte oder 0,03 Prozent auf 13.165 Punkte nach. Die Gewinner hatten im SMI hauchdünn die Nase vorn, doch tendierten die Schwergewichte tendenziell leicht schwächer. Bei den Bemühungen um Frieden im Nahen Osten hat es am Wochenende keine Fortschritte gegeben, weshalb es zum Wochenauftakt für die Anleger scheinbar keinen Grund gab, wieder stärker in den Markt
einzusteigen. Angeblich soll der Iran Washington am Montag jedoch ein neues Angebot zur Öffnung der für die Schifffahrt so wichtigen Strasse von Hormus unterbreitet haben. Demnach soll die Schifffahrtsroute geöffnet und der Krieg beendet werden. Über das iranische Atomprogramm soll aber erst später verhandelt werden. US-Präsident Donald Trump habe den Vorschlag zwar nicht direkt abgelehnt, hege jedoch Zweifel an der Aufrichtigkeit der iranischen Führung, berichtete das "Wall Street
Journal". Zweifel scheint auch der Markt zu haben, worauf der weitere Anstieg der Ölpreise deuten könnte. Der seit dieser Woche massgebliche Kontrakt für Rohöl der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juli notiert weiter komfortabel über der wichtigen 100-Dollar-Marke. Im weiteren Verlauf der Woche dürfte Langeweile wohl kaum aufkommen. Heute öffnet mit Novartis vorbörslich ein weiteres SMI-Schwergewicht seine Bücher. Ab Mittwoch rücken mit Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft dann vier
Tech-Riesen in den Mittelpunkt. Zudem stehen in dieser Woche noch wichtige Inflationsdaten und Zinsentscheidungen an. |
| SMI in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der SMI hat sich gestern nur marginal weiter abwärts bewegt. Das Chartbild hatte sich mit dem erneuten Unterschreiten des Hochs vom März 2025 bei 13.199 Punkten bereits am vergangenen Freitag leicht eingetrübt. Auf der Unterseite wartet die nächste signifikante Unterstützung am aktuell bei 12.979 Punkten verlaufenden 38-Tage-Durchschnitt. Knapp darunter, bei 12.942 Punkten, befindet sich zudem das Januar-Tief, weshalb der SMI auf der Unterseite derzeit recht solide abgesichert erscheint.
Auf der Oberseite stellt sich nun wieder das Hoch vom März 2025 bei 13.199 Punkten in den Weg. Ein Versuch, die Hürde zu überqueren, scheiterte gestern - das Tageshoch lag bei 13.200 Punkten. Gelingt jedoch die Rückeroberung, würde sich zunächst weiteres Erholungspotenzial bis zum jüngsten Zwischenhoch bei 13.427 Punkten eröffnen, ehe das Januar-Hoch bei 13.529 Punkten in den Fokus rücken könnte.
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SMI FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906446 |
| ISIN | CH1119064462 |
| Geld / Brief (CHF) | 2,899 / 2,914 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 11.717,050 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 13.165,230 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | SMI FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341668 |
| ISIN | CH1423416689 |
| Geld / Brief (CHF) | 2,655 / 2,668 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 14.613,410 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 13.165,230 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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INDEXMONITOR: S&P 500 weiter im Rekordmodus |
S&P 500 in Punkten

 |  | Marktbericht:
Die US-Börsen sind verhalten in die neue Handelswoche gestartet. Kräftige Bewegungen gab es hauptsächlich im Tech-Sektor, was den technologielastigen NASDAQ-100 und den marktbreiten und mit vielen Tech-Werten bestückten S&P 500 abermals auf neue Rekordhöhen beförderte. Der S&P 500 rückte letztlich aber auch nur um 9 Punkte oder 0,12 Prozent auf 7.174 Punkte vor. Im Nahost-Konflikt gab es am Wochenende wenig Neues zu berichten. Am Montag berichteten mehrere Plattformen jedoch von einem
neuen Friedensangebot seitens des Irans, das zwar die Öffnung der Strasse von Hormus beinhalten soll, aber noch keine sofortigen Gespräche über das iranische Atomprogramm. Sowohl US-Präsident Donald Trump als auch der Markt reagierten dementsprechend zurückhaltend darauf. Zurückhaltung war zumindest im Tech-Sektor weiterhin nicht auszumachen. In den Mittelpunkt rückte zwischenzeitlich der Halbleiterkonzern Qualcomm, nachdem der KI-Spezialist OpenAI ein KI-gestütztes Smartphone-Konzept
anstreben soll und ein Analyst dafür Qualcomm-Komponenten ins Spiel brachte. Die Aktie schoss zwischenzeitlich um mehr als 8 Prozent in die Hohe, ging letztlich jedoch lediglich knapp 1 Prozent fester aus dem Handel. Gefragt waren erneut die Papiere von NVIDIA, die sogar ein neues Rekordhoch erklommen. Die jüngste Rally hat dem Chip-Konzern inzwischen wieder eine Marktkapitalisierung von mehr als 5 Billionen US-Dollar beschert. In den kommenden Tagen dürfte es im Tech-Sektor spannend werden.
Am Mittwochabend nach US-Börsenschluss legen mit Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft gleich vier Tech-Riesen ihre Quartalszahlen vor, ehe am Donnerstag mit Apple der fünfte Tech-Riese nachlegt. |
| S&P 500 in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der S&P 500 setzte seinen Höhenflug gestern fort, kletterte über die erst am Freitag erreichte Bestmarke bei 7.168,59 Punkten und setzte bei 7.178,74 Punkten eine neue. Das Plus seit Monatsanfang beträgt damit bereits 9,89 Prozent. Der S&P 500 steuert damit auf sein bestes Monatsergebnis seit November 2020 zu (damals plus 10,75 Prozent). Wohin die Reise noch gehen kann, ist ungewiss. Allerdings liegt bereits eine stark überkaufte Marktphase vor, weshalb zumindest Vorsicht angebracht sein
sollte. Kommt es zu Gewinnmitnahmen, trifft der S&P 500 jedoch erst am jüngsten Ausbruchsniveau bei 7.002 Punkten auf die nächste markante Unterstützung - das Hoch vom 28. Januar. Etwas gravierender eintrüben würde sich das kurzfristige Chartbild, wenn auch das Oktober-Hoch bei 6.920 Punkten unterschritten wird.
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S&P 500 FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906478 |
| ISIN | CH1119064785 |
| Geld / Brief (CHF) | 2,902 / 2,903 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 6.384,750 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 7.173,910 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | S&P 500 FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341726 |
| ISIN | CH1423417265 |
| Geld / Brief (CHF) | 1,398 / 1,399 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 7.963,000 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 7.173,910 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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INDEXMONITOR: DAX-Anleger treten weiter auf die Bremse |
DAX in Punkten

 |  | Marktbericht:
Die Anleger am deutschen Aktienmarkt haben sich zum Start in die neue Woche weiter zurückgezogen - der Leitindex DAX gab am Montag um weitere 45 Punkte oder 0,19 Prozent auf 24.084 Punkte nach. Neuigkeiten in Sachen Friedensbemühungen im Nahost-Konflikt hielten sich in Grenzen. Wegen der hohen Energiepreise blieben die Sorgen vor einer steigenden Inflation somit bestehen, weshalb der Fokus der Investoren bereits auf die Inflationsdaten aus Deutschland am Mittwoch und zur Eurozone am
Donnerstag rückte. Gespannt blickt der Markt auch bereits auf die zahlreichen Zinsentscheidungen in dieser Woche. Den Anfang machte heute früh bereits die Bank of Japan (BoJ). Im Mittelpunkt dürften aber eher die Zinsmeetings der US-Notenbank (Fed) am Mittwoch und der Europäischen Zentralbank (EZB) am Donnerstag stehen. Im Euroraum preist der Markt derzeit bereits rund 60 Basispunkte an Zinserhöhungen bis Jahresende ein, mit einer hohen Wahrscheinlichkeit für einen ersten Schritt im Juni.
Angesichts des Iran-Kriegs sinkt die Kauflust in Deutschland immer weiter - das GfK-Konsumklima sank im Mai um weitere 5,2 Punkte auf minus 33,3 Zähler. Neues Ungemach könnte auch von Unternehmensseite drohen. In den kommenden Tagen nimmt die Berichtssaison in Deutschland Fahrt auf. Die Konsensschätzungen für die Jahresgewinne der DAX-Konzerne haben sich zuletzt von einem Zuwachs von durchschnittlich 15 Prozent auf einen Anstieg von lediglich 5 Prozent reduziert. |
| DAX in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der DAX musste gestern einen Stabilisierungsversuch abbrechen. Am frühen Nachmittag kletterte der deutsche Leitindex in der Spitze bis auf 24.382 Punkte nach oben, ehe die Anleger der Mut verliess und sie wieder die Reissleine zogen - vom Tageshoch gab der DAX gut 300 Punkte nach. Das kurzfristige Chartbild hat sich sogar wieder entscheidend eingetrübt, denn die vielbeachtete und aktuell bei 24.113 Punkten verlaufende 200-Tage-Linie wurde knapp unterschritten. Damit hat sich auf der
Unterseite zunächst weiteres Korrekturpotenzial bis zur aktuell bei 23.551 Punkten verlaufenden 38-Tage-Linie eröffnet. Danach wäre das Doppeltop vom März bei 23.476 Punkten auch nicht mehr weit. Ein Unterschreiten des Doppeltops könnte durchaus Verkaufsdruck erzeugen. Auf der Oberseite wäre eine Rückeroberung der 200-Tage-Linie wünschenswert. Entscheidend weiter aufhellen würde sich das Chartbild danach jedoch erst, wenn die Hochpunkte vom Juni bei 24.479 Punkten, Juli bei 24.639
Punkten und Oktober bei 24.771 Punkten ebenfalls überquert werden.
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DAX FAKTOR 8X LONG
| Valor | 139175217 |
| ISIN | CH1391752172 |
| Geld / Brief (CHF) | 4,410 / 4,416 |
| Anpassungsschwelle (EUR) | 21.435,830 |
| Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 24.083,530 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 10,99% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | DAX FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341517 |
| ISIN | CH1423415178 |
| Geld / Brief (CHF) | 3,037 / 3,041 |
| Anpassungsschwelle (EUR) | 26.732,720 |
| Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 24.083,530 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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Wirtschaftsdaten |
| Zeit | Ereignis | Periode | Vorherige | Prognose |
| 01:01 | GB: BRC-Einzelhandelspreise (Jahr) | März | 1,20 |
1,40 |
| 01:30 | JP: Arbeitslosenquote | März | 2,60 |
2,60 |
| 05:00 | JP: Bekanntgabe der geldpolitischen Entscheidungen | | 0,75 |
0,75 |
| 07:00 | JP: BoJ-Kernrate Verbraucherpreise (Jahr) | März | 2,20 |
|
| 15:00 | US: Case Shiller Hauspreisindex (Jahr) | Februar | 1,20 |
1,00 |
| 15:00 | US: FHFA-Hauspreisindex (Monat) | Februar | 0,10 |
0,10 |
| 16:00 | ! US: Verbrauchervertrauen Conference Board | April | 91,80 |
89,40 |
| 19:30 | EWU: Rede von EZB-Präsidentin Christine Lagarde | | | |
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