
| INDEXMONITOR | | SMI | 14.395,94 | +1,17 | +0,01% |
| DAX | 26.046,40 | +43,08 | +0,17% |
| STOXX 50 | 6.392,93 | +13,68 | +0,21% |
| Dow Jones | 53.414,25 | -271,86 | -0,51% |
| S&P 500 | 7.718,60 | -29,11 | -0,38% |
| NASDAQ-100 | 29.544,16 | +61,84 | +0,21% |
| Nikkei 225 | 66.207,00 | +1.166,00 | +1,79% |
| Hang Seng | 25.362,00 | -373,00 | -1,45% |
| S&P/ASX 200 | 9.003,60 | +3,00 | +0,03% |
| Shanghai C. | 3.920,70 | -35,15 | -0,89% |
| | WÄHRUNGSMONITOR | | EUR/CHF | 0,9413 | +0,0017 | +0,18% |
| USD/CHF | 0,8107 | +0,0024 | +0,30% |
| GBP/CHF | 1,0953 | +0,0017 | +0,16% |
| EUR/USD | 1,1611 | -0,0013 | -0,11% |
| CHF/JPY | 192,6100 | -0,9100 | -0,47% |
| CHF/CAD | 1,7068 | +0,0008 | +0,05% |
| CHF/AUD | 1,7126 | -0,0077 | -0,45% |
| CHF/NOK | 11,4820 | -0,0090 | -0,08% |
| GBP/EUR | 1,1636 | -0,0004 | -0,03% |
| USD/JPY | 156,1400 | -0,2800 | -0,18% |
| | ROHSTOFFMONITOR | | Gold | 4.403,00 | -66,96 | -1,50% |
| Silber | 65,81 | -0,82 | -1,22% |
| Platin | 1.825,59 | +0,25 | +0,01% |
| Palladium | 1.398,55 | -27,59 | -1,93% |
| Kupfer (COM) | 6,65 | -0,02 | -0,24% |
| Aluminium | 3.292,50 | -27,00 | -0,81% |
| Nickel | 16.753,50 | -6,00 | -0,04% |
| Öl (WTI) | 92,34 | +0,40 | +0,44% |
| Öl (Brent) | 97,14 | +1,18 | +1,23% |
| Erdgas | 2,94 | +0,01 | +0,41% |
| | AKTIENMONITOR | | Holcim | 73,84 | +1,70 | +2,36% |
| Amrize | 35,47 | +0,66 | +1,90% |
| Sika | 191,95 | +2,65 | +1,40% |
| Richemont | 185,45 | +1,80 | +0,98% |
| Nestlé | 78,31 | +0,47 | +0,60% |
| Roche | 357,00 | +0,50 | +0,14% |
| Novartis | 129,58 | -1,74 | -1,33% |
| Kühne+Nagel | 211,30 | -2,90 | -1,35% |
| Givaudan | 3.250,00 | -66,00 | -1,99% |
| Lonza | 567,20 | -14,80 | -2,54% |
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INDEXMONITOR: SMI tritt auf der Stelle |
SMI in Punkten

 |  | Marktbericht:
Die Schweizer Börse hat sich am Freitag wenig verändert ins Wochenende verabschiedet – der Leitindex SMI trat letztlich auf der Stelle und ging nahezu unverändert bei 14.396 Punkten aus dem Handel. Am Nachmittag kam mit neuen Daten vom US-Arbeitsmarkt kurzzeitig Bewegung in die Märkte. Die US-Wirtschaft schaffte im August deutlich mehr Jobs als erwartet, was die Erwartungen an eine Leitzinserhöhung der US-Notenbank in der kommenden Woche wieder anheizte. Der SMI machte daraufhin einen
kurzen Taucher, ehe er sich im späten Handel wieder erholte. Die Situation hat sich im Grunde jedoch wenig verändert, denn die Entscheidung, ob die Zinsen in den USA erhöht werden oder stabil bleiben, dürfte im Wesentlichen von neuen US-Inflationsdaten abhängen, die am Donnerstag und Freitag publiziert werden. Die Gewinner hatten im SMI zum Wochenausklang leicht die Nase vorn, wobei die Ausschläge bei den Verlierern etwas ausgeprägter waren. Die neue Woche dürfte klar im Schatten der zum
Wochenausklang anstehenden US-Inflationsdaten stehen. Im Nahost-Konflikt gab es am Wochenende neue Auseinandersetzungen, was neue Sorgen über den Energiefluss durch die strategisch wichtige Meerenge im Persischen Golf weckte. Die Anleger dürften daher zum Wochenauftakt erst einmal zurückhaltend agieren, zumal die US-Börsen heute feiertagsbedingt geschlossen bleiben. |
| SMI in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der SMI hat sich zum Wochenausklang kaum von der Stelle bewegt. Auf der Oberseite hat sich weiterhin der aktuell bei 14.406 Punkten verlaufende 38-Tage-Durchschnitt in den Weg gestellt. Im Handelsverlauf schaute der SMI zwar immer wieder mal darüber, doch fehlten für ein nachhaltiges Überqueren letztlich die Impulse. Ohne die Unterstützung der US-Börsen könnten diese unter Umständen auch heute fehlen. Gelingt jedoch der Sprung über den 38er-Durchschnitt, stellt sich bis zum Rekordhoch
vom August bei 14.669,51 Punkten im Grunde nur noch das Zwischenhoch vom 6. Juli bei 14.465 Punkten in den Weg. Auf der Unterseite droht zunächst jedoch keine unmittelbare Gefahr. Werden die jüngsten Tiefpunkte bei 14.251/14.202 Punkten jedoch unterschritten, könnte ein Rücksetzer auf das Februar-Tief bei 14.065 Punkten drohen.
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SMI FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906446 |
| ISIN | CH1119064462 |
| Geld / Brief (CHF) | 5,262 / 5,289 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 12.812,390 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 14.395,940 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | SMI FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 145097026 |
| ISIN | CH1450970269 |
| Geld / Brief (CHF) | 4,849 / 4,873 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 15.835,530 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 14.395,940 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 10,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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INDEXMONITOR: DAX verteidigt 26.000er-Marke |
DAX in Punkten

 |  | Marktbericht:
Der deutsche Aktienmarkt hat sich zum Wochenausklang leicht fester präsentiert – der Leitindex DAX rückte am Freitag um weitere 43 Punkte oder 0,17 Prozent auf 26.046 Punkte vor. Kräftigere Gewinne verhinderte ein etwas zu robuster US-Arbeitsmarktbericht für August, der die Erwartungen an eine Leitzinserhöhung der US-Notenbank in der kommenden Woche wieder anheizte. Die US-Wirtschaft schaffte im vergangenen Monat 162.000 Jobs und damit deutlich mehr als erwartet – Volkswirte hatten
lediglich 55.000 neue Jobs prognostiziert. Die US-Wirtschaft läuft somit weiterhin rund und könnte nach Meinung einiger Marktexperten durchaus höhere Zinsen vertragen. Rückenwind lieferten einmal mehr neue Konjunkturdaten aus Deutschland. Die Auftragslage der deutschen Industrie hat sich zu Beginn der zweiten Jahreshälfte überraschend stark verbessert – das Neugeschäft wuchs im Juli wegen vieler Grossaufträge aus dem Inland im Vergleich zum Vormonat um 2,5 Prozent. Ökonomen hatten
lediglich mit einem kleinen Plus von 0,3 Prozent gerechnet. Gut aufgenommen wurden auch die Sparpläne beim Autobauer Volkswagen – die VW-Aktie war mit einem Zuwachs von 6,47 Prozent erneut stärkster DAX-Wert. |
| DAX in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der DAX hat sich am Freitag weiter nach oben geschoben, wenngleich nicht entscheidend. Allerdings konnte er sich oberhalb der im Fokus stehenden Marke von 26.000 Punkten etablieren. Aus charttechnischer Sicht entscheidender war jedoch die Verteidigung des Unterstützungsbereichs bei 25.900/25.845 Punkten, der aus dem Juli-Hoch und dem 38-Tage-Durchschnitt resultiert. Auf der Oberseite wäre der Weg in Richtung der August-Hochpunkte bei 26.574 und 26.619 Punkten im Grunde unverbaut. Ein
Heranlaufen an die Hochpunkte erscheint aber zumindest zum heutigen Wochenauftakt schwierig, da Impulse aus Übersee heute feiertagsbedingt ausbleiben. Das kurzfristige Chartbild würde sich wieder leicht eintrüben, wenn der Unterstützungsbereich bei 25.900/25.845 Punkten unterschritten wird. Die nächste Unterstützung würde danach jedoch erst am Januar-Hoch bei 25.508 Punkten auftauchen.
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DAX FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906454 |
| ISIN | CH1119064546 |
| Geld / Brief (CHF) | 1,740 / 1,750 |
| Anpassungsschwelle (EUR) | 23.181,300 |
| Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 26.046,400 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | DAX FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341517 |
| ISIN | CH1423415178 |
| Geld / Brief (CHF) | 1,291 / 1,293 |
| Anpassungsschwelle (EUR) | 28.911,500 |
| Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 26.046,400 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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ROHSTOFFMONITOR: US-Job-Daten sorgen für Dämpfer |
Gold in US-Dollar

 |  | Marktbericht:
Etwas zu starke US-Arbeitsmarktdaten haben die Stimmung im Gold-Lager etwas getrübt. Die US-Wirtschaft schaffte im August 162.000 neue Jobs, was deutlich mehr waren, als vom Markt erwartet. Der Goldpreis stürzte nach Veröffentlichung der Daten innerhalb kürzester Zeit um mehr als 100 US-Dollar auf 4.375 Dollar ab. Die konjunkturelle Verfassung der US-Wirtschaft vertrage nach Meinung einiger Experten durchaus höhere Zinsen. Eine Zinserhöhung auf der US-Notenbanksitzung in der kommenden
Woche ist wieder etwas wahrscheinlicher geworden – der Markt preist einen 0,25-Prozentpunkte-Schritt wieder mit gut 60 Prozent ein. Allerdings erholte sich der Goldpreis recht zügig wieder um gut 60 Dollar. Marktbeobachter begründeten dies mit der Gesamtsituation in den USA. Da das Edelmetall keine laufenden Erträge abwirft, gilt ein Umfeld hoher Realzinsen eher als ungünstig für Gold. Doch besonders die hohe Staatsverschuldung der USA und das wachsende Haushaltsdefizit sorgen für
Diskussionen über die langfristige Tragfähigkeit der Verschuldung. Steigende Schulden können das Vertrauen in Staatsanleihen und langfristig auch in eine Währung beeinträchtigen. Gold gewinnt in einem solchen Umfeld als monetärer Vermögenswert und Instrument zur Diversifikation an Bedeutung. Sollten hohe Staatsschulden, Inflations- und Währungsrisiken sowie die strukturelle Nachfrage anhalten, könnte der Goldpreis nach Meinung des Vermögensverwalters Schroders selbst in einem
eigentlich schwierigen Zinsumfeld weiteren Rückenwind erhalten. |
| Gold in US-Dollar
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Die Goldpreis-Rally ist ins Stocken geraten. Vom jüngsten Verlaufshoch bei 4.696 US-Dollar hat sich der Preis des Edelmetalls inzwischen wieder deutlich entfernt. Aktuell kann sich der Goldpreis zwar knapp oberhalb der Marke von 4.400 Dollar behaupten, doch notiert er aktuell wieder unterhalb des Korrekturtiefs vom Februar bei 4.411 Dollar, womit sich das Chartbild wieder leicht eintrüben würde. Ein Rücksetzer auf die aktuell bei 4.298 Dollar verlaufende 38-Tage-Linie oder das Verlaufstief
vom 2. September bei 4.284 Dollar erscheint dann durchaus wieder möglich. Etwas deutlicher aufhellen würde sich das Chartbild hingegen, wenn die aktuell bei 4.538 Dollar verlaufende 200-Tage-Linie erneut überschritten wird. Spürbar zunehmen dürfte das Kaufinteresse aber wohl erst wieder, wenn auch das jüngste Rally-Hoch bei 4.696 Dollar überquert wird.
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GOLD KNOCK-OUT CALL
| Valor | 148019575 |
| ISIN | CH1480195754 |
| Geld / Brief (CHF) | 6,120 / 6,140 |
| Finanzierungslevel (USD) | 3.685,408 |
| Stop Loss Marke (USD) | 3.685,408 |
| Abstand (SL) | 16,92% |
| Hebel | 5,91 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | GOLD KNOCK-OUT PUT
| Valor | 154370927 |
| ISIN | CH1543709278 |
| Geld / Brief (CHF) | 6,060 / 6,080 |
| Finanzierungslevel (USD) | 5.179,057 |
| Stop Loss Marke (USD) | 5.179,057 |
| Abstand (SL) | 16,75% |
| Hebel | 5,96 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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Wirtschaftsdaten |
| Zeit | Ereignis | Periode | Vorherige | Prognose |
| 8:00 | ! DE: Erzeugung im Produzierenden Gewerbe (Monat) | Juli | 0,20 |
0,10 |
| 9:00 | CH: Devisenreserven in Mrd. CHF | August | 768,26 |
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| 9:00 | CH: Arbeitslosenquote (saisonbereinigt) | August | 3,10 |
3,10 |
| 10:30 | EWU: sentix-Konjunkturindex | September | 0,90 |
2,10 |
| 11:00 | EWU: BIP (endgültig, Quartal) | Q2 | 0,40 |
0,40 |
|
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