
| INDEXMONITOR | | SMI | 13.372,58 | -36,53 | -0,27% |
| DAX | 24.780,79 | -16,73 | -0,07% |
| STOXX 50 | 5.991,30 | -15,36 | -0,26% |
| Dow Jones | 49.240,99 | -166,67 | -0,34% |
| S&P 500 | 6.917,81 | -58,63 | -0,84% |
| NASDAQ-100 | 25.338,62 | -399,99 | -1,55% |
| Nikkei 225 | 54.325,00 | -431,00 | -0,79% |
| Hang Seng | 26.821,50 | +28,50 | +0,11% |
| S&P/ASX 200 | 8.927,80 | +70,70 | +0,80% |
| Shanghai C. | 4.080,61 | +29,39 | +0,73% |
| | WÄHRUNGSMONITOR | | EUR/CHF | 0,9169 | -0,0021 | -0,23% |
| USD/CHF | 0,7747 | -0,0034 | -0,44% |
| GBP/CHF | 1,0627 | -0,0024 | -0,23% |
| EUR/USD | 1,1835 | +0,0023 | +0,19% |
| CHF/JPY | 201,7400 | +1,9800 | +0,99% |
| CHF/CAD | 1,7601 | +0,0042 | +0,24% |
| CHF/AUD | 1,8360 | +0,0022 | +0,12% |
| CHF/NOK | 12,4244 | -0,0107 | -0,09% |
| GBP/EUR | 1,1592 | +0,0002 | +0,02% |
| USD/JPY | 156,2900 | +0,8700 | +0,56% |
| | ROHSTOFFMONITOR | | Gold | 5.083,61 | +260,14 | +5,39% |
| Silber | 87,77 | +4,62 | +5,55% |
| Platin | 2.231,81 | +88,63 | +4,14% |
| Palladium | 1.754,19 | +35,96 | +2,09% |
| Kupfer (COM) | 6,05 | +0,15 | +2,50% |
| Aluminium | 3.105,15 | +50,95 | +1,67% |
| Nickel | 17.514,00 | +423,25 | +2,48% |
| Öl (WTI) | 63,81 | +1,99 | +3,22% |
| Öl (Brent) | 67,85 | +1,95 | +2,96% |
| Erdgas | 3,29 | +0,06 | +1,92% |
| | AKTIENMONITOR | | Holcim | 82,10 | +1,10 | +1,36% |
| Nestlé | 76,08 | +0,57 | +0,75% |
| Sika | 151,25 | +1,10 | +0,73% |
| Amrize | 41,81 | +0,30 | +0,72% |
| Novartis | 116,88 | -0,36 | -0,31% |
| Roche | 352,50 | -2,00 | -0,56% |
| Lonza | 521,80 | -7,80 | -1,47% |
| Richemont | 150,95 | -2,40 | -1,57% |
| Alcon | 60,48 | -1,48 | -2,39% |
| Partners Grp | 977,60 | -68,90 | -6,58% |
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INDEXMONITOR: SMI verfehlt Rekordhoch nur knapp |
SMI in Punkten

 |  | Marktbericht:
Dem SMI ist gestern die Puste ausgegangen. Zwar näherte sich der Schweizer Leitindex seinem Rekordhoch vom 15. Januar bei 13.529 Punkten zum Handelsauftakt bis auf etwa 30 Punkte an, doch wurden die Marktteilnehmer danach deutlich vorsichtiger. Für den SMI ging es danach zwischenzeitlich sogar bis auf 13.313 Punkte abwärts, ehe er sich am Nachmittag mit Eröffnung der US-Börsen letztlich auf 13.373 Punkte erholen konnte - ein Minus von 37 Punkten oder 0,27 Prozent. Unter Abgabedruck
standen gestern die Papiere der Partners Group, was Händler auf eine allgemeine Schwäche im Private-Equity-Sektor schoben. Die Entwicklung an anderen europäischen Börsenplätzen sah ähnlich aus, auch hier entfernten sich zahlreiche Leitindizes im Tagesverlauf deutlich von ihren Eröffnungsniveaus. Während die Stabilisierung an den Edelmetallmärkten anfangs noch für Erleichterung sorgte, rückten im Tagesverlauf die geopolitischen Probleme wieder verstärkt in den Fokus, war der Tenor.
Auch wenn sich der SMI an Nachmittag leicht erholen konnte, so kamen von den US-Börsen eher negative Impulse. Der Leitindex Dow Jones ging nach freundlichen Handelsauftakt noch deutlich in die Knie. Kräftig abwärts ging es nach schwachen PayPal-Zahlen für Technologietitel. |
| SMI in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der SMI drehte gestern knapp vor dem Erreichen seines Rekordhochs vom 15. Januar bei 13.529 Punkten wieder nach untern ab - im Hoch ging es bis auf 13.498 Punkte aufwärts. Die Vorgaben für den heutigen Tag sind leicht negativ, weshalb es heute durchaus weiter abwärts gehen könnte. Eine erste wichtige Unterstützung wartet am März-Hoch bei 13.199 Punkten. Da bei 13.186 Punkten aktuell auch der 38-Tage-Durchschnitt verläuft, dürfte der SMI im Bereich 13.199/13.186 Punkten auf eine recht
solide Unterstützung treffen. Bei einem Unterschreiten würde sich jedoch weiteres Korrekturpotenzial bis zum November-Hoch bei 12.843 Punkten eröffnen. Die Stimmung kann sich jedoch auch sehr schnell wieder aufhellen. Ein Überschreiten des Rekordhochs könnte neues Kaufinteresse erzeugen. Platz nach oben wäre dann erst einmal reichlich vorhanden.
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SMI FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906446 |
| ISIN | CH1119064462 |
| Geld / Brief (CHF) | 3,380 / 3,389 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 11.901,600 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 13.372,580 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | SMI FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341668 |
| ISIN | CH1423416689 |
| Geld / Brief (CHF) | 3,786 / 3,795 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 14.843,560 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 13.372,580 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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INDEXMONITOR: Tech-Werte unter Druck |
NASDAQ-100 in Punkten

 |  | Marktbericht:
Nach dem kurzen Aufbäumen am Montag ging es mit den Kursen an der Technologiebörse Nasdaq am Dienstag mehrheitlich wieder kräftig abwärts - der technologielastige NASDAQ-100 gab um 400 Punkte oder 1,55 Prozent auf 25.339 Punkte nach. Marktbeobachter konstatierten eine anhaltende Rotation von Halbleiterwerten in konjunktursensiblere Branchen. Unter Druck standen nach schwachen Geschäftszahlen und einem enttäuschenden Ausblick die Papiere von PayPal. Der Zahlungsdienstleister konnte sowohl
Umsatz als auch Gewinn nur leicht steigern. Zudem stellte er für 2026 einen Gewinnrückgang in Aussicht. PayPal-Chef Alex Chriss wird nach der schwachen Geschäftsentwicklung durch den bisherigen HP-Chef Enrique Lores ersetzt - die Aktie stürzte um mehr als 20 Prozent ab. Gleich sechs Werte im NASDAQ-100 stürzten gestern um mehr als 10 Prozent ab, mehr als ein Fünftel aller Werte gaben um mindestens 5 Prozent nach. Gut aufgenommen wurden hingegen die Zahlen des Datensoftware-Spezialisten
Palantir, dessen Aktien um beinahe 7 Prozent in die Höhe schossen. Im Fokus standen jedoch die Papiere des Supermarktriesen Walmart, die ein neues Rekordhoch erreichten. Gleichzeitig überschritt die Börsenbewertung erstmals die Schwelle von einer Billion US-Dollar, womit das Unternehmen erst als zehntes US-Unternehmen überhaupt in den elitären "Trillion Dollar Club" aufgestiegen ist. |
| NASDAQ-100 in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Tech-Werte standen gestern kräftig unter Druck. Der NASDAQ-100 sackte zwischenzeitlich sogar um mehr als 620 Punkte in den Keller - sein Tagestief lag bei 25.112 Punkten. Damit musste der NASDAQ-100 nicht nur seinen aktuell bei 25.425 Punkten verlaufenden 50-Tage-Durchschnitt wieder abgeben, er rutschte kurzzeitig auch unter das Zwischenhoch vom 10. Oktober bei 25.195 Punkten, womit durchaus Ungemach drohte. Zumindest die Oktober-Marke konnte der Technologie-Leitindex zurückerobern, womit
sich das Chartbild zwar eintrübte, aber noch nicht gravierender. Bei einem Unterschreiten hätte sich bis zum Dezember-Tief bei 24.648 Punkten nur noch das Januar-Tief bei 24.954 Punkten ein den Weg gestellt. Der Zug auf der Oberseite muss aber noch nicht abgefahren sein. Allerdings scheiterte der NASDAQ-100 zuletzt mehrfach am Dezember-Hoch bei 25.835 Punkten. Eine nachhaltige Überquerung könnte allerdings kräftiges Kaufinteresse erzeugen. Das Rekordhoch vom Oktober bei 26.182 Punkten
könnte dann durchaus rasch angesteuert werden.
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NASDAQ-100 FAKTOR 8X LONG
| Valor | 121050574 |
| ISIN | CH1210505744 |
| Geld / Brief (CHF) | 3,320 / 3,321 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 22.551,370 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 25.338,620 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | NASDAQ-100 FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341678 |
| ISIN | CH1423416788 |
| Geld / Brief (CHF) | 1,325 / 1,326 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 28.125,870 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 25.338,620 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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INDEXMONITOR: DAX geht die Puste aus |
DAX in Punkten

 |  | Marktbericht:
Auch dem deutschen Aktienmarkt ist gestern nach starkem Handelsauftakt die Puste ausgegangen. Der Leitindex DAX kletterte am Morgen sogar wieder über die runde Marke von 25.000 Punkten - das Tageshoch lag bei 25.099 Punkten. Das Plus betrug zu diesem Zeitpunkt mehr als 300 Punkte, ehe kräftige Gewinnmitnahmen einsetzten. Der DAX drehte am Nachmittag sogar noch ins Minus und ging letztlich 17 Punkte oder 0,07 Prozent schwächer bei 24.781 Punkten aus dem Handel. Die gute Laune am Morgen war
Marktbeobachtern zufolge der Tatsache geschuldet, dass sich die Situation an den Edelmetallmärkten erheblich entspannt hatte. Doch so richtig in den Risk-on-Modus wollten die Marktteilnehmer dann scheinbar wohl doch nicht schalten. Im Fokus standen einmal mehr die Papiere des Energietechnikkonzerns Siemens Energy, die abermals auf ein neues Rekordhoch kletterten. Der Münchener Konzern investiert eine Milliarde US-Dollar in den Ausbau seiner US-Produktion für Stromnetz- und
Gasturbinenkomponenten. Siemens Energy reagiert damit auf den enormen Energiebedarf für Rechenzentren, die für Anwendungen mit Künstlicher Intelligenz (KI) benötigt werden. Für Siemens-Energy-Chef Christian Bruch sind die USA derzeit der "heisseste" Strommarkt der Welt. |
| DAX in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der DAX schaute gestern kurzzeitig über die runde Marke von 25.000 Punkten. Charttechnisch interessant war vor allem das Zwischenhoch vom 27. Januar bei 25.020 Punkten, das ebenfalls kurzzeitig übersprungen wurde. Der Weg in Richtung Rekordhoch vom 13. Januar bei 25.508 Punkten schien somit bereits frei zu sein. Doch dem DAX ging bei 25.099 Punkten nicht nur die Puste aus, es setzte auch kräftiges Verkaufsinteresse ein. Das wichtige Oktober-Hoch bei 24.771 Punkten konnte der DAX am Ende nur
hauchdünn behaupten. Aus charttechnischer Sicht ist somit nicht allzu viel geschehen. Die 25.000er-Marke und die Hürde bei 25.020 Punkten sind allerdings erst einmal wieder ein Stück entfernt. Die Vorgaben für den heutigen Handel sind in der Früh wenig verändert. Setzen sich die Gewinnmitnahmen von gestern fort, könnte ein Test der massiven Unterstützungszone zwischen 24.771 und 24.479 Punkten bevorstehen. Das Unterschreiten des jüngsten Zwischentiefs bei 24.266 Punkten könnte dann
jedoch Anschlussverkäufe auslösen. Die nächste signifikante Unterstützung würde danach am aktuell bei 23.988 Punkten verlaufenden 200-Tage-Durchschnitt auftauchen.
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DAX FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906454 |
| ISIN | CH1119064546 |
| Geld / Brief (CHF) | 2,193 / 2,203 |
| Anpassungsschwelle (EUR) | 22.054,900 |
| Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 24.780,790 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | DAX FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341517 |
| ISIN | CH1423415178 |
| Geld / Brief (CHF) | 3,708 / 3,713 |
| Anpassungsschwelle (EUR) | 27.506,680 |
| Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 24.780,790 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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Wirtschaftsdaten |
| Zeit | Ereignis | Periode | Vorherige | Prognose |
| 02:30 | China: Caixin Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor | Februar | 52,00 |
52,00 |
| 09:45 | IT: Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor | Januar | 51,50 |
51,30 |
| 09:50 | FR: Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor (endgültig) | Januar | 50,10 |
47,90 |
| 09:55 | DE: Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor (endgültig) | Januar | 52,70 |
53,30 |
| 10:00 | EWU: Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor (endgültig) | Januar | 52,40 |
51,90 |
| 11:00 | EWU: Verbraucherpreise (Vorabschätzung, Jahr) | Januar | 1,90 |
1,70 |
| 11:00 | EWU: Erzeugerpreise (Monat) | Dezember | 0,50 |
-0,30 |
| 14:15 | US: ADP-Beschäftigtenzahl ex Agrar in Tsd. (Monat) | Januar | 41,00 |
46,00 |
| 15:45 | US: S&P Global Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor (endgültig) | Januar | 52,50 |
52,50 |
| 16:00 | US: ISM-Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor | Januar | 54,40 |
53,50 |
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