
| INDEXMONITOR | | SMI | 13.095,55 | -202,75 | -1,52% |
| DAX | 23.591,03 | -224,72 | -0,94% |
| STOXX 50 | 5.719,90 | -65,06 | -1,12% |
| Dow Jones | 47.501,55 | -453,19 | -0,95% |
| S&P 500 | 6.740,02 | -90,69 | -1,33% |
| NASDAQ-100 | 24.643,02 | -377,39 | -1,51% |
| Nikkei 225 | 52.720,50 | -2.950,00 | -5,30% |
| Hang Seng | 25.357,50 | -416,00 | -1,61% |
| S&P/ASX 200 | 8.599,00 | -252,00 | -2,85% |
| Shanghai C. | 4.097,36 | -28,57 | -0,69% |
| | WÄHRUNGSMONITOR | | EUR/CHF | 0,9009 | -0,0058 | -0,64% |
| USD/CHF | 0,7789 | -0,0018 | -0,23% |
| GBP/CHF | 1,0383 | -0,0050 | -0,48% |
| EUR/USD | 1,1566 | -0,0048 | -0,41% |
| CHF/JPY | 203,3700 | +1,3500 | +0,67% |
| CHF/CAD | 1,7401 | -0,0094 | -0,54% |
| CHF/AUD | 1,8308 | +0,0105 | +0,58% |
| CHF/NOK | 12,3682 | -0,0082 | -0,07% |
| GBP/EUR | 1,1527 | +0,0020 | +0,17% |
| USD/JPY | 158,3900 | +0,6700 | +0,42% |
| | ROHSTOFFMONITOR | | Gold | 5.123,61 | +2,30 | +0,04% |
| Silber | 84,28 | +0,17 | +0,20% |
| Platin | 2.135,58 | +14,22 | +0,67% |
| Palladium | 1.632,77 | -1,93 | -0,12% |
| Kupfer (COM) | 5,76 | -0,10 | -1,65% |
| Aluminium | 3.425,90 | +145,95 | +4,45% |
| Nickel | 17.215,75 | -136,00 | -0,78% |
| Öl (WTI) | 103,84 | +23,79 | +29,72% |
| Öl (Brent) | 106,98 | +22,30 | +26,33% |
| Erdgas | 3,37 | +0,39 | +13,06% |
| | AKTIENMONITOR | | Swisscom | 718,00 | +3,50 | +0,49% |
| Nestlé | 80,24 | +0,10 | +0,12% |
| Novartis | 123,26 | -1,56 | -1,25% |
| UBS | 29,84 | -0,75 | -2,45% |
| Alcon | 62,80 | -1,58 | -2,45% |
| Roche | 341,20 | -10,30 | -2,93% |
| Geberit | 573,00 | -17,60 | -2,98% |
| Holcim | 65,00 | -2,20 | -3,27% |
| Sika | 141,75 | -5,35 | -3,64% |
| Amrize | 45,29 | -2,59 | -5,41% |
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INDEXMONITOR: SMI vor holprigem Wochenauftakt |
SMI in Punkten

 |  | Marktbericht:
Der Schweizer Aktienmarkt hat eine schwache Woche am Freitag mit weiteren Verlusten beendet - der Leitindex SMI gab zum Wochenausklang um 203 Punkte oder 1,52 Prozent auf 13.096 Punkte nach. Im Handelsverlauf sackte der SMI kurzzeitig sogar unter die 13.000er-Marke - das Tagestief lag bei 12.994 Punkten. Mit einem Wochenminus von 919 Punkten oder 6,56 Prozent blickt der SMI auf die schwächste Woche seit beinahe einem Jahr zurück. Der Krieg im Nahen Osten hat die Finanzmärkte inzwischen
fest im Griff. Und eine zeitnahe Beilegung des Konflikts ist inzwischen kaum mehr zu erwarten. Am Freitagnachmittag wurden dann noch schwache US-Konjunkturdaten veröffentlicht. Der US-Arbeitsmarkt hat sich im Februar überraschend schwach entwickelt, was die US-Börsen auf Talfahrt schickte. Der Start in die neue Handelswoche droht überaus holprig zu werden. Die Situation in Nahen Osten hat sich über das Wochenende weiter verschärft. Die Ölpreise sind am frühen Montagmorgen regelrecht
explodiert - der Preis für Rohöl der Nordseesorte Brent notiert in der Früh gut ein Viertel höher bei weit über 100 US-Dollar pro Barrel. Seit Kriegsbeginn hat der Brent-Preis damit bereits um gut 50 Prozent zugelegt. An den asiatischen Börsen kam es zu teils heftigen Kursbewegungen - der japanische Leitindex Nikkei 225 brach phasenweise um mehr als 7 Prozent ein. So heftig dürfte es den SMI heute nicht erwischen, doch sind die Vorgaben auch hier tiefrot.
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| SMI in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der SMI hat seine Korrekturbewegung am Freitag dynamisch fortgesetzt und ist sogar wieder unter sein Hoch vom März 2025 bei 13.199 Punkten gefallen. Sogar die runde 13.000er-Marke musste der SMI kurzzeitig abgeben, doch konnte er sich letztlich noch komfortabel darüber ins Wochenende verabschieden. Zum Start in die neue Handelswoche wird es aller Voraussicht nach zu einem weiteren Angriff auf die psychologisch wichtige Marke kommen. Es könnte sogar akute Gefahr drohen, denn der Broker IG taxt
den Schweizer Leitindex in der Früh in den Bereich des Januar-Tiefs bei 12.942 Punkten. Bei einem Unterschreiten würde sich das kurzfristige Chartbild etwas gravierender eintrüben. Danach würden sich nur noch das Zwischenhoch vom 13. November bei 12.843 Punkten und das Tief vom 16. Oktober bei 12.727 Punkten in den Weg stellen, ehe der vielbeachtete und aktuell bei 12.581 Punkten verlaufende 200-Tage-Durchschnitt in den Fokus rücken würde. Kann sich der SMI hingegen oberhalb des
Januar-Tiefs behaupten, wäre zunächst eine Erholung bis an das Hoch vom März 2025 bei 13.199 Punkten möglich.
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SMI FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906446 |
| ISIN | CH1119064462 |
| Geld / Brief (CHF) | 2,867 / 2,875 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 11.655,040 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 13.095,550 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | SMI FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341668 |
| ISIN | CH1423416689 |
| Geld / Brief (CHF) | 3,796 / 3,805 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 14.536,060 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 13.095,550 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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INDEXMONITOR: Ölpreise explodieren |
S&P 500 in Punkten

 |  | Marktbericht:
Die Eskalation im Nahen Osten hat den US-Börsen lange Zeit wenig anhaben können. Doch der kräftige Anstieg der Ölpreise hat den einen oder anderen Investor zum Wochenausklang dann aber doch verunsichert und ihn zu Gewinnmitnahmen animiert - der Preis für leichtes Öl der US-Sorte WTI zog am Freitag um mehr als 12 Prozent auf über 90 US-Dollar an. Der marktbreite S&P 500 gab zum Wochenausklang um 91 Punkte oder 1,33 Prozent auf 6.740 Punkte nach. Im Fokus stand aber nicht nur der
Nahost-Konflikt, mit Spannung wurde auch der US-Arbeitsmarktbericht für Februar erwartet. Und dieser fiel überraschend schwach aus. Der US-Wirtschaft gingen im Februar 92.000 Stellen verloren, während der Markt die Schaffung von 59.000 Jobs erwartet hatte. Die US-Arbeitslosenquote kletterte von 4,3 auf 4,4 Prozent. Zudem hat die US-Wirtschaft nach neuesten Berechnungen im vergangenen Jahr lediglich 15.000 Jobs pro Monat geschaffen und nicht wie zuvor berichtet 49.000. Die US-Notenbank steht
somit möglicherweise vor einem Dilemma. Auf der einen Seite müsste sie die Zinsen senken, um dem US-Arbeitsmarkt auf die Sprünge zu helfen. Doch mit dem jüngsten Ölpreisanstieg droht ein neuer Inflationsschub, was Zinserhöhungen nötig machen könnte. Dieser Eindruck könnte sich zum Wochenauftakt erhärten, denn der Preis für WTI-Öl ist in den frühen Morgenstunden regelrecht explodiert und zwischenzeitlich um fast 30 Prozent auf 119,43 US-Dollar gestiegen. Mit einem solchen Ölpreis
dürften auch die US-Aktienmärkte zum Wochenauftakt stark unter Druck geraten. Die Dow-Jones-Indikationen notierten in der Früh zeitweise um über 1.000 Punkte im Minus. |
| S&P 500 in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der S&P 500 hat sich im Vergleich zu vielen europäischen Indizes in der zurückliegenden Woche mit einem Minus von 139 Punkten oder 2,02 Prozent noch recht achtbar aus der Affäre gezogen. Am Freitag ist er jedoch unter sein Zwischenhoch vom 9. Oktober bei 6.765 Punkten gefallen, womit sich das kurzfristige Chartbild bereits leicht eingetrübt hat. Und auch das Dezember-Tief bei 6.720 Punkten musste der SMI kurzzeitig abgeben, doch konnte er sich erneut knapp darüber in den Feierabend retten.
Doch zum heutigen Wochenauftakt dürfte dies schwierig werden, denn die S&P-500-Indikationen notieren in der Früh deutlich darunter. Die nächste signifikante Unterstützung taucht aber erst am vielbeachteten und aktuell bei 6.583 Punkten verlaufenden 200-Tage-Durchschnitt auf. Das übergeordnete Chartbild würde sich jedoch erst gravierend eintrüben, wenn auch das Korrekturtief vom November bei 6.522 Punkten unterschritten wird. Sollte sich der S&P 500 wider Erwarten oberhalb des
Dezember-Tiefs behaupten, könnte sogar die aktuell bei 6.902 Punkten verlaufende 50-Tage-Linie wieder ein Thema werden.
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S&P 500 FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906478 |
| ISIN | CH1119064785 |
| Geld / Brief (CHF) | 2,012 / 2,013 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 5.997,960 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 6.740,020 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,01% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | S&P 500 FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341726 |
| ISIN | CH1423417265 |
| Geld / Brief (CHF) | 2,617 / 2,618 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 7.480,480 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 6.740,020 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 10,99% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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INDEXMONITOR: DAX droht kräftiger Absturz |
DAX in Punkten

 |  | Marktbericht:
Der deutsche Aktienmarkt hat eine überaus schwache Handelswoche hinter sich - der Leitindex DAX stürzte am Freitag um weitere 225 Punkte oder 0,94 Prozent auf 23.591 Punkte ab, womit er sein Wochenminus auf 1.693 Punkte oder 6,70 Prozent schraubte. Und zum Start in die neue Handelswoche dürfte sich die Talfahrt aller Voraussicht noch nochmals beschleunigen - der Broker IG taxt den DAX in der Früh um rund 600 Punkte oder 2,5 Prozent tiefer. Am Ölmarkt droht ein neuer Preisschock - die
Preise für Rohöl der Sorten Brent und WTI notieren am Montagmorgen jeweils um über 20 Prozent im Plus, nachdem sie bereits am Freitag stark gestiegen waren. Ein Post von US-Präsident Donald Trump sorgte am Sonntag auch nicht für Beruhigung - seiner Meinung nach sei der aktuelle Preisschock bei Öl angesichts der Bedrohung durch Teherans Atomprogramm ein "sehr kleiner Preis", den man für die langfristige Sicherheit der USA und der Welt zahlen müsse. Der Nahost-Konflikt dürfte somit
spätestens zum Wochenauftakt bei jedem Börsianer angekommen sein. An den asiatischen Märkten kam es bereits zu teils heftigen Bewegungen. So brach etwa der japanische Leitindex Nikkei 225 phasenweise um mehr als 7 Prozent ein. |
| DAX in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der DAX hat seine Talfahrt am Freitag fortgesetzt. Das kurzfristige Chartbild hat sich dabei jedoch vorerst nicht entscheidend weiter eingetrübt. Der DAX konnte sich gerade noch oberhalb des Doppeltops vom März 2025 bei 23.476 Punkten in den Feierabend retten - im Tagestief ging es bis auf 23.343 Punkte abwärts. Allerdings droht zum Start in die neue Handelswoche Ungemach. Der Broker IG taxt den deutschen Leitindex in der Früh sogar unterhalb der Marke von 23.000 Punkten, womit auch die
Unterstützungen vom September bei 23.285 Punkten, Juni bei 23.052 Punkten und November bei 22.943 Punkten heute fallen könnten. Damit würde sogar das übergeordnete Chartbild einen heftigen Kratzer erhalten. Die nächste Unterstützung würde danach erst am Zwischentief vom 21. Februar 2025 bei 22.226 Punkten auftauchen. Zur Handelseröffnung dürfte jedoch eine überverkaufte Marktphase vorliegen, was die Chancen auf eine Gegenbewegung erhöhen würde. Kann sich der DAX oberhalb des
September-Tiefs bei 23.285 Punkten in den Feierabend retten, würde sich das Chartbild gar nicht so gravierend eintrüben.
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DAX FAKTOR 8X LONG
| Valor | 139175217 |
| ISIN | CH1391752172 |
| Geld / Brief (CHF) | 4,786 / 4,792 |
| Anpassungsschwelle (EUR) | 20.996,020 |
| Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 23.591,030 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | DAX FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341517 |
| ISIN | CH1423415178 |
| Geld / Brief (CHF) | 4,698 / 4,704 |
| Anpassungsschwelle (EUR) | 26.186,040 |
| Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 23.591,030 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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Wirtschaftsdaten |
| Zeit | Ereignis | Periode | Vorherige | Prognose |
| 02:30 | China: Verbraucherpreise (Jahr) | Februar | 0,20 |
0,90 |
| 02:30 | China: Erzeugerpreise (Jahr) | Februar | -1,40 |
-1,10 |
| 06:00 | JP: Economy Watchers Sentiment | Februar | 47,60 |
48,10 |
| 08:00 | DE: Auftragseingang Industrie (Monat) | Januar | 7,80 |
-4,20 |
| 08:00 | DE: Erzeugung im Produzierenden Gewerbe (Monat) | Januar | -1,90 |
1,00 |
| 09:00 | CH: SECO Konsumklima | Q4 | -30,00 |
-29,00 |
| 10:30 | EWU: sentix-Konjunkturindex | März | 4,20 |
-3,10 |
| 15:00 | US: Conference Board Employment Trends Index | Februar | 105,06 |
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