
| INDEXMONITOR | | SMI | 12.882,20 | +42,93 | +0,33% |
| DAX | 23.564,01 | +116,72 | +0,50% |
| STOXX 50 | 5.741,90 | +25,29 | +0,44% |
| Dow Jones | 46.946,41 | +387,94 | +0,83% |
| S&P 500 | 6.699,38 | +67,19 | +1,01% |
| NASDAQ-100 | 24.655,34 | +274,61 | +1,13% |
| Nikkei 225 | 53.980,00 | +389,00 | +0,73% |
| Hang Seng | 26.003,50 | +187,00 | +0,72% |
| S&P/ASX 200 | 8.614,30 | +30,90 | +0,36% |
| Shanghai C. | 4.080,07 | -2,31 | -0,06% |
| | WÄHRUNGSMONITOR | | EUR/CHF | 0,9062 | +0,0023 | +0,25% |
| USD/CHF | 0,7884 | -0,0018 | -0,23% |
| GBP/CHF | 1,0493 | +0,0022 | +0,21% |
| EUR/USD | 1,1495 | +0,0056 | +0,49% |
| CHF/JPY | 202,0400 | +0,3500 | +0,17% |
| CHF/CAD | 1,7360 | +0,0001 | +0,01% |
| CHF/AUD | 1,7894 | -0,0152 | -0,84% |
| CHF/NOK | 12,2757 | -0,0620 | -0,50% |
| GBP/EUR | 1,1578 | -0,0007 | -0,06% |
| USD/JPY | 159,2800 | -0,0900 | -0,06% |
| | ROHSTOFFMONITOR | | Gold | 5.033,40 | +16,62 | +0,33% |
| Silber | 82,12 | +1,75 | +2,18% |
| Platin | 2.114,91 | +85,27 | +4,20% |
| Palladium | 1.606,71 | +50,37 | +3,24% |
| Kupfer (COM) | 5,83 | +0,07 | +1,15% |
| Aluminium | 3.391,20 | -28,80 | -0,84% |
| Nickel | 17.402,50 | +94,00 | +0,54% |
| Öl (WTI) | 94,60 | -2,97 | -3,04% |
| Öl (Brent) | 102,68 | -1,87 | -1,79% |
| Erdgas | 3,02 | -0,10 | -3,20% |
| | AKTIENMONITOR | | Holcim | 63,12 | +1,30 | +2,10% |
| Zurich | 547,60 | +9,40 | +1,75% |
| Logitech | 74,28 | +0,88 | +1,20% |
| Swiss Life | 828,80 | +9,00 | +1,10% |
| Geberit | 559,80 | +4,20 | +0,76% |
| Roche | 322,30 | +1,60 | +0,50% |
| Novartis | 121,44 | +0,08 | +0,07% |
| Sika | 133,75 | -0,35 | -0,26% |
| Nestlé | 80,61 | -0,26 | -0,32% |
| Partners Grp | 808,00 | -3,60 | -0,44% |
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INDEXMONITOR: SMI zeigt leichte Erholungstendenzen |
SMI in Punkten

 |  | Marktbericht:
Nachdem sich die Talfahrt am Schweizer Aktienmarkt am vergangenen Freitag bereits spürbar verlangsamt hatte, ging es zum gestrigen Start in die neue Handelswoche sogar wieder aufwärts - der Leitindex SMI konnte sich am Montag leicht um 43 Punkte oder 0,33 Prozent auf 12.882 Punkte erholen. Die Fronten im Nahost-Konflikt zwischen Israel, den USA und dem Iran haben sich über das Wochenende kaum entspannt. Allerdings liess der Iran einige Schiffe von Ländern, die sich nicht am Konflikt
beteiligen, die Strasse von Hormus passieren, womit sich zumindest die Situation am Ölmarkt leicht entspannte. Sollten Schiffe weiterer Länder die vom Iran kontrollierte Meerenge ebenfalls passieren dürfen, könnte sich am Markt zumindest eine leichte Erholungsbewegung etablieren. Titel, die zuletzt kräftig unter die Räder kamen, waren daher gestern bereits gefragt. So rückten die Papiere von Holcim um 2,1 Prozent vor und waren damit der Tagessieger im SMI. Insgesamt gab es nur vier
Verlierer, was die Stimmungsaufhellung gut dokumentiert. Geholfen haben am Nachmittag auch die US-Börsen, die nach erneut schwächeren US-Konjunkturdaten ebenfalls auf Erholungskurs gingen. |
| SMI in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der SMI konnte sich zum Wochenauftakt zwar leicht erholen, womit sich die Chart-Situation leicht entspannt hat, doch hat sich das Chartbild nicht wirklich entscheidend aufgehellt. Das Zwischenhoch vom 13. November bei 12.843 Punkten konnte der SMI zwar zurückerobern, doch blieb er am Januar-Tief bei 12.942 Punkten hängen. Kann der Schweizer Leitindex diese Hürde jedoch überqueren, würde sich zumindest weiteres Erholungspotenzial bis zum Hoch vom März 2025 bei 13.199 Punkten eröffnen. Wird
auch dieser Widerstand gemeistert, könnte sogar die aktuell bei 13.433 Punkten verlaufende 38-Tage-Linie wieder in den Fokus rücken. Für eine Entwarnung auf der Unterseite ist es jedoch noch zu früh. Werden das Oktober-Hoch bei 12.726 Punkten und das jüngste Verlaufstief bei 12.685 Punkten unterschritten, könnte noch immer ein Rücksetzer auf die vielbeachtete und aktuell bei 12.599 Punkten verlaufende 200-Tage-Linie drohen.
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SMI FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906446 |
| ISIN | CH1119064462 |
| Geld / Brief (CHF) | 2,583 / 2,589 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 11.465,160 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 12.882,200 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | SMI FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341668 |
| ISIN | CH1423416689 |
| Geld / Brief (CHF) | 4,021 / 4,032 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 14.299,240 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 12.882,200 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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INDEXMONITOR: Commerzbank im Fokus |
DAX in Punkten

 |  | Marktbericht:
Auch am deutschen Aktienmarkt ging es nach der jüngsten Talfahrt zum Start in die neue Woche wieder leicht aufwärts - der Leitindex DAX rückte am Montag um 117 Punkte oder 0,50 Prozent auf 23.564 Punkte vor. Von einer breit aufgestellten Erholungsbewegung kann jedoch nicht gesprochen werden, denn die Gewinner hatten gestern nur leicht die Nase vorn. Der Nahost-Konflikt hatte sich zwar nicht entspannt, doch dafür die Situation am Ölmarkt, nachdem der Iran einigen Schiffen von Ländern, die
sich nicht am Konflikt beteiligten, die Passage durch die Strasse von Hormus gewährten. Allerdings stand der Nahost-Konflikt gestern nicht alleine im Mittelpunkt. Für Aufregung sorgte ein freiwilliges Übernahmeangebot der italienischen UniCredit für die Commerzbank. Mit dem freiwilligen Übernahmeangebot kann die UniCredit ihren Anteil an der Commerzbank nun über die Schwelle von 30 Prozent erhöhen ohne die Kontrolle erlangen zu müssen. Die Italiener umgehen damit geschickt das deutsche
Übernahmerecht, wonach dem Überschreiten der 30-Prozent-Grenze zwangsläufig ein Pflichtangebot an alle übrigen Anteilseigner hätte folgen müssen. Die UniCredit bietet für jede Commerzbank-Aktie den Tausch in 0,485 UniCredit-Aktien an, was die Commerzbank-Aktie mit etwa 30,80 Euro bewertet. Ein Pflichtangebot wäre für die UniCredit deutlich teurer geworden. Die Commerzbank-Aktie kletterte gestern um 8,62 Prozent auf 32,14 Euro nach oben und zog auch die Papiere der Deutschen Bank und
anderer europäischer Bankenwerte mit nach oben. |
| DAX in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Für den DAX ging es gestern zwar um mehr als 100 Punkte aufwärts, doch hat sich das kurzfristige Chartbild damit kaum verändert. Auf der Oberseite würde sich die Chart-Situation erst mit dem Überqueren des Zwischentiefs vom 18. Dezember bei 23.924 Punkten leicht entspannen. Etwas gravierender aufhellen würde sich das Chartbild sogar erst mit dem Überqueren der aktuell bei 24.162 Punkten verlaufenden 200-Tage-Linie. Zwischen 24.266 und 24.771 Punkten würden sich danach jedoch zahlreiche
Hindernisse in den Weg stellen, die wohl nur bei einer Deeskalation im Nahost-Konflikt zu meistern wären. Auf der Unterseite ist die Gefahr jedoch noch längst nicht gebannt. Wird das September-Tief bei 23.285 Punkten unterschritten, würde sich bis zum Korrekturtief vom November bei 22.943 Punkten nur noch das Juni-Tief bei 23.052 Punkten in den Weg stellen.
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DAX FAKTOR 8X LONG
| Valor | 139175217 |
| ISIN | CH1391752172 |
| Geld / Brief (CHF) | 4,624 / 4,630 |
| Anpassungsschwelle (EUR) | 20.971,970 |
| Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 23.564,010 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | DAX FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341517 |
| ISIN | CH1423415178 |
| Geld / Brief (CHF) | 4,603 / 4,609 |
| Anpassungsschwelle (EUR) | 26.156,050 |
| Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 23.564,010 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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ROHSTOFFMONITOR: Goldpreis kämpft weiter mit 5.000er-Marke |
Gold in US-Dollar

 |  | Marktbericht:
Der Goldpreis befindet sich nach dem jüngsten Höhenflug weiterhin in einer Konsolidierung und testete in den vergangenen Tagen mehrfach die wichtige Marke von 5.000 US-Dollar. Am gestrigen Montag ging es im Tief bis auf 4.971 Dollar abwärts, doch konnte sich der Goldpreis am Ende des Tages oberhalb der runden Marke behaupten. Der Iran-Konflikt belastet derzeit nicht nur die Aktienmärkte, auch der Goldpreis leidet derzeit unter der neuen Unsicherheit am Markt. Sollte sich der Konflikt
zeitlich ausdehnen, könnten die Ölpreise weiter steigen oder zumindest auf hohem Niveau verweilen, was wiederum die weltweite Inflation befeuern dürfte. Weitere Zinssenkungen seitens der Notenbanken wären damit wohl vom Tisch, was den Goldpreis belasten könnte. Die Gesamtsituation ist derzeit jedoch schwer einzuschätzen. Was den Zinssenkungsfantasien zumindest in den USA jedoch in die Karten spielt, sind schwache US-Konjunkturdaten. Bereits am Freitag sorgten enttäuschende BIP-Daten und
stagnierende Auftragseingänge der Industrie für neue Zinssenkungshoffnungen. Gestern war es der New York Empire State Manufacturing Index, der im März überraschend in negatives Terrain abgerutscht ist und weitere Zinssenkungshoffnungen versprühte. Zumindest dürften die US-Währungshüter mit den schwächeren Daten wieder mehr Spielraum für Zinssenkungen haben. Der Markt preist bis zum Jahresende inzwischen mehrheitlich zumindest wieder eine Leitzinssenkung ein, was dem Goldpreis wieder
leichten Rückenwind bescherte. |
| Gold in US-Dollar
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der Goldpreis konnte sich in den frühen Morgenstunden knapp oberhalb der wichtigen 5.000-Dollar-Marke behaupten. Allerdings hat das kurzfristige Chartbild jüngst einen Kratzer abbekommen, nachdem der aktuell bei 5.069 Dollar verlaufende 38-Tage-Durchschnitt unterschritten wurde. Damit hat sich zunächst weiteres Korrekturpotenzial bis zum Zwischentief vom 17. Februar bei 4.853 Dollar eröffnet. Geht es darunter, könnte sogar das Korrekturtief vom 2. Februar bei 4.411 Dollar noch einmal
angesteuert werden. Zuvor würde sich noch das Dezember-Hoch bei 4.550 Dollar in den Weg stellen. Das übergeordnete Chartbild würde sich jedoch erst gravierend eintrüben, wenn auch das Oktober-Hoch bei 4.380 Dollar unterschritten wird. Auf der Oberseite würde das Kaufinteresse hingegen wohl erst wieder spürbar zunehmen, wenn das März-Hoch bei 5.417 Dollar überschritten wird. Das Rekordhoch vom Januar bei 5.594 Dollar wäre dann auch nicht mehr weit.
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GOLD KNOCK-OUT CALL
| Valor | 150752351 |
| ISIN | CH1507523517 |
| Geld / Brief (CHF) | 6,970 / 6,990 |
| Finanzierungslevel (USD) | 4.123,743 |
| Stop Loss Marke (USD) | 4.123,743 |
| Abstand (SL) | 17,64% |
| Hebel | 5,67 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | GOLD KNOCK-OUT PUT
| Valor | 151731416 |
| ISIN | CH1517314162 |
| Geld / Brief (CHF) | 7,020 / 7,040 |
| Finanzierungslevel (USD) | 5.893,803 |
| Stop Loss Marke (USD) | 5.893,803 |
| Abstand (SL) | 17,71% |
| Hebel | 5,64 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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Wirtschaftsdaten |
| Zeit | Ereignis | Periode | Vorherige | Prognose |
| 08:30 | CH: Erzeuger- und Importpreise (Monat) | Februar | -0,20 |
0,00 |
| 11:00 | DE: ZEW-Konjunkturerwartungen | März | 58,30 |
39,00 |
| 11:00 | EWU: ZEW-Konjunkturerwartungen | März | 39,50 |
26,50 |
| 15:00 | US: Schwebende Hausverkäufe (Monat) | Februar | -0,80 |
-0,60 |
| 19:00 | EWU: Rede von EZB-Präsidentin Christine Lagarde | | | |
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