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| Experten-Kolumne |
16.03.2012 16:58:48
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Biotech-Hausse nützt Cancer Charity Support Fund
Kolumne
Von der laufenden Biotech-Hausse profitiert auch der Cancer Charity Support Fund (CCSF). Er wird von einem hochkarätigen Ausschuss beraten und bietet eine attraktive Alternative für Anleger, die nicht nur Finanzanlagen tätigen, sondern die Krebsbekämpfung gezielt auch mit Spenden unterstützen wollen.
Im August 2011 erwachten die Biotechaktien aus einem längeren Dornröschenschlaf. Die Branche bietet Produkte mit markantem Zukunftspotential. Potential, das nicht nur finanziell interessant ist, sondern für die Lebensqualität der Menschheit von grösster Bedeutung. Dies gilt insbesondere für die Onkologie, also die Wissenschaft, die sich mit der Erforschung und Behandlung von Krebserkrankungen befasst. Krebs ist eine der grössten Geisseln der Menschheit. Sie hinterlässt nicht nur enormes persönliches Leid, sondern verursacht auch massiven wirtschaftlichen Schaden.
Die Branche dürfte sowohl für finanziell wie auch für sozial engagiere Anleger weiterhin interessante Chancen bieten. Das Verständnis für Entstehung und Wachstum von Tumoren hat sich in den vergangenen Jahren markant verbessert, so dass sich Investments in die Onkologie immer besser auszahlen dürften. Aber aufgepasst: Biotechnologieanlagen sind für Normalanleger nach wie vor schwer zu überblicken. Weniger als ein Prozent der Produkte schafft es bis zur Vermarktung und weniger als die Hälfte der kleineren Unternehmen überlebt. Deshalb sollten Engagements in diesem Bereich breit diversifiziert werden. Am besten eignen sich Anlagefonds, die von ausgewiesenen Experten beraten werden.
Charityfonds mit hochkarätigem Anlageausschuss
Eine interessante Investmentalternative „mit Herz“ ist der Cancer Charity Support Fund (CCSF). Er eignet sich für Anleger, die sich in der Krebsbekämpfung nicht nur finanziell sondern auch sozial engagieren wollen. Wer in den CCSF investiert, unterstützt die Krebsbekämpfung einerseits mit Aktienengagements im Onkologiebereich. Überdies spenden die CCSF-Investoren die Hälfte der erwirtschafteten Rendite direkt der Krebsliga Schweiz sowie der Stiftung Krebsforschung Schweiz. Ausserdem verzichten Fondsmanagement, Fondsleitung sowie Depotbank auf die Hälfte der Gebühren. Dies ebenfalls zu Gunsten der Krebsliga Schweiz und der Stiftung Krebsforschung Schweiz. Damit ist sichergestellt, dass auch in performanceschwachen Jahren eine namhafte Spende entrichtet werden kann.
Der Anlageausschuss des CCSF vereint das Knowhow hochkarätiger Schweizer Anlage- und Krebsexperten. Mitglieder sind neben dem erfahrenen Anlageprofi Thomas Link auch der Biotechspezialist Christian Lach von Adamant Biomedical Investments AG, Eric Lütenegger, Geschäftsleitungsmitglied der Fondsleitungsgesellschaft PMG Fonds Management AG und Portfoliomanager des CCSF, sowie Professor Dr. med. Thomas Cerny, Präsident Stiftung Krebsforschung Schweiz und Chefarzt Onkologie/Hämatologie am Kantonsspital St. Gallen, und Professor Dr. Silke Gillessen, Leitende Ärztin Onkologie/Hämatologie am Kantonsspital St. Gallen. Das Gremium überprüft die Einzelinvestments des CCSF vier- bis sechsmal jährlich.
Spende auf Zeit
Als institutioneller Investor hat der CCSF Zugang zu Anlagevehikeln, die privaten Anleger verschlossen sind. Kerninvestments sind zum Beispiel die beiden erfolgreichen Fonds Adamant Healthcare Index sowie der PPF-CP Global BioPharma. Der CCSF investiert nicht nur in Onkologie. Er ist breit diversifiziert, indem er weitere direkte und indirekte Anlagen in Aktien, Obligationen, Rohstoffe und nicht-traditionelle Anlagen beimischt. Damit eignet er sich auch für private Anleger, die keine grossen Risiken eingehen wollen und bereit sind, auf einen Teil der Rendite zugunsten einer Spende zu verzichten. Er eignet sich aber auch für Spender, die für eine bestimmte Zeit Kapital für einen guten Zweck zur Verfügung stellen. Denn der Fonds ist täglich handelbar. Das Kapital kann also jederzeit wieder für andere Zwecke eingesetzt werden.
Eric Lütenegger, Fonds Manager Cancer Charity Support Fund und Manging Partner PMG Fonds Management AG
Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die finanzen.net GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schliesst jegliche Regressansprüche aus.
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