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29.07.2026 07:55:41
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MORNING BRIEFING - USA/Asien -2-
hat ihren Ausblick angehoben, da der Konzern nun für dieses Jahr mit leicht höheren Preisen rechnet. Die angehobene Prognose erfolgt, nachdem Ford für das zweite Quartal einen Verlust von 1,33 Milliarden Dollar oder 33 Cent je Aktie gemeldet hat, verglichen mit einem Verlust von 36 Millionen Dollar oder 1 Cent je Aktie im Vorjahr. Der Verlust beinhaltet eine Belastung von 3,6 Milliarden Dollar im Zusammenhang mit der Beendigung des Joint Ventures für Elektrofahrzeug-Batterien mit der SK Group sowie Belastungen von rund 500 Millionen Dollar im Zusammenhang mit der Einstellung von Elektrofahrzeug-Programmen. Ohne Berücksichtigung bestimmter Sondereffekte wies das Unternehmen einen bereinigten Gewinn von 42 Cent je Aktie aus. Analysten hatten einen bereinigten Gewinn von 36 Cent je Aktie erwartet.
KLA
hat im jüngsten Quartal Gewinn und Umsatz gesteigert. Das Unternehmen erwartet, dass sich die positive Entwicklung weiter beschleunigen wird, angetrieben vom anhaltenden Ausbau der KI-Infrastruktur. Der Anbieter von Halbleiterausrüstung meldete am Dienstag für das vierte Quartal, das am 30. Juni endete, einen Gewinn von 1,36 Milliarden US-Dollar oder 1,04 US-Dollar je Aktie. Im Vorjahresquartal hatte der Gewinn 1,2 Milliarden Dollar bzw. 91 Cent je Aktie betragen. Der bereinigte Gewinn lag bei 1,05 Dollar je Aktie. Analysten hatten 1 Dollar je Aktie erwartet.
MONDELEZ
meldete für das dritte Geschäftsquartal einen Gewinn von 1,55 Milliarden US-Dollar oder 1,20 Dollar je Aktie. Im Vorjahr hatte der Gewinn 641 Millionen Dollar oder 49 Cent je Aktie betragen. Bereinigt um bestimmte Sondereffekte wies das Unternehmen einen bereinigten Gewinn von 73 Cent je Aktie aus. Analysten hatten mit 68 Cent je Aktie gerechnet. Der Umsatz stieg auf 9,36 Milliarden Dollar von 8,98 Milliarden Dollar im Vorjahr. Analysten hatten mit 9,21 Milliarden Dollar Umsatz gerechnet.
RIO TINTO
hat ihre Zwischendividende erhöht, nachdem das Unternehmen für das erste Halbjahr einen Gewinnsprung von 47 Prozent gemeldet hatte. Gründe dafür waren höhere Rohstoffpreise, eine gesteigerte Produktion und Produktivitätszuwächse. Der Bergbaukonzern teilte mit, er habe in den sechs Monaten bis Ende Juni einen Nettogewinn von 6,66 Milliarden US-Dollar erzielt, nach 4,53 Milliarden Dollar im Vorjahr. Dies ist der höchste Nettogewinn des Unternehmens in einem ersten Halbjahr seit 2022. Das bereinigte Ergebnis stieg im Vergleich zum Vorjahr um 43 Prozent auf 6,85 Milliarden Dollar und übertraf damit die Konsenserwartung von 6,61 Milliarden Dollar.
SEAGATE
hat im vierten Quartal dank eines KI-getriebenen Nachfrageschubs bei Datenspeichern einen höheren Gewinn erzielt. Der auf Massenspeicherlösungen spezialisierte Konzern meldete einen Nettogewinn von 1,29 Milliarden US-Dollar oder 5,58 Dollar je Aktie. Im Vorjahr hatte dieser noch bei 488 Millionen Dollar oder 2,24 Dollar je Aktie gelegen. Der bereinigte Gewinn belief sich auf 5,71 Dollar je Aktie. Analysten hatten mit 5,10 Dollar je Aktie gerechnet.
SK HYNIX
Der Nettogewinn ist im zweiten Quartal dank der starken Nachfrage nach hochentwickelten Chips um das 13-fache in die Höhe geschnellt. Die Gesamtergebnisse des Unternehmens blieben jedoch hinter den hohen Markterwartungen zurück und konnten die Sorgen über die Ausgaben für die Infrastruktur für künstliche Intelligenz (KI) kaum zerstreuen. Das südkoreanische Unternehmen schlug einen optimistischen Ton an und hielt an seinem bullischen Ausblick für die zweite Hälfte des Jahres 2026 fest. Der Nettogewinn schnellte auf einen Rekordwert von 93,923 Billionen Won in die Höhe. Das ist ein Anstieg von mehr als 1.200 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Damit wurde die Analystenerwartung von 50,785 Billionen Won übertroffen. Der Umsatz hat sich auf 79,319 Billionen Won mehr als verdreifacht und der Betriebsgewinn stieg um mehr als das Sechsfache auf 60,543 Billionen Won. Beide Werte erreichten Allzeithochs, verfehlten aber die Markterwartungen. Analysten hatten mit 84,170 Billionen Won bzw. 64,311 Billionen Won gerechnet.
VISA
Im dritten Geschäftsquartal belief sich der Gewinn auf 5,63 Milliarden US-Dollar oder 2,97 Dollar je Aktie, verglichen mit 5,27 Milliarden Dollar oder 2,69 Dollar je Aktie im Vorjahreszeitraum. Der bereinigte Gewinn je Aktie lag bei 3,32 Dollar. Von Factset befragte Analysten hatten mit 3,23 Dollar je Aktie gerechnet. Der Umsatz kletterte um 14 Prozent auf 11,63 Milliarden Dollar und übertraf damit die Analystenschätzungen von 11,4 Milliarden Dollar.
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HINWEIS: Dieses Briefing kann Meldungselemente enthalten, die mit Künstlicher Intelligenz automatisch aus der ursprünglich englischen Version ins Deutsche übersetzt wurden. Die englischsprachige Version sollte als die massgebliche Fassung betrachtet werden.
Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com
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