Meta Platforms Aktie 14917609 / US30303M1027
| Kurse + Charts + Realtime | News + Analysen | Fundamental | Unternehmen | zugeh. Wertpapiere | Aktion | |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Kurs + Chart | Chart (gross) | News + Adhoc | Bilanz/GuV | Termine | Strukturierte Produkte | Portfolio |
| Times + Sales | Chartvergleich | Analysen | Schätzungen | Profil | Trading-Depot | Watchlist |
| Börsenplätze | Realtime Push | Kursziele | Dividende/GV | |||
| Orderbuch | Analysen | |||||
| Historisch | ||||||
|
04.12.2025 15:21:36
|
Meta droht Ärger: EU untersucht KI-Zugang zu WhatsApp
(neu: Stellungnahme von Meta im siebten Absatz und Details zum Verfahren im sechsten Absatz ergänzt.)
BRÜSSEL (awp international) - Die Europäische Kommission leitet wegen möglicher Verstösse gegen europäisches Wettbewerbsrecht ein neues Verfahren gegen den Facebook-Konzern Meta ein. Konkret geht es um den Verdacht, dass Meta den Zugang von Anbietern Künstlicher Intelligenz (KI) zum Messaging-Dienst WhatsApp rechtswidrig beschränkt.
Meta hatte im Oktober angekündigt, dass es KI-Anbietern untersagen werde, eine Option in WhatsApp für die Kommunikation mit Kunden zu nutzen, wenn KI der primäre angebotene Dienst sei, wie die Kommission mitteilte.
Die Behörde wacht in der EU über die Einhaltung des Wettbewerbsrechts. Nach der neuen Richtlinie können Unternehmen WhatsApp jedoch weiterhin nutzen, wenn das KI-Tool als Support-Funktion wie ein automatisierter Kundensupport angeboten wird.
Benachteiligung von KI-Anbietern?
Die Untersuchung der EU wurde aufgrund von Bedenken eingeleitet, dass diese neuen Beschränkungen KI-Anbieter daran hindern könnten, ihre Dienste über WhatsApp in Europa anzubieten, so die Kommission.
"Wir müssen sicherstellen, dass die europäischen Bürger und Unternehmen in vollem Umfang von dieser technologischen Revolution profitieren können", sagte die zuständige EU-Kommissarin Teresa Ribera.
Meta widerspricht deutlich
Deswegen untersuche die Kommission, ob die neue Richtlinie von Meta nach den Wettbewerbsregeln illegal sein könnte. Sollte sich der Verdacht der EU-Kommission bestätigen, kann die Behörde Strafen gegen das US-Unternehmen verhängen. Die Behörde betonte, dass die Einleitung einer Untersuchung noch nichts darüber aussage, ob tatsächlich ein Vergehen vorliege. Bis wann die Ermittlungen abgeschlossen sind, bleibt unklar - eine gesetzliche Frist gibt es nicht.
Eine Sprecherin von Meta teilte mit, die Behauptungen der EU seien unbegründet. Das Aufkommen von KI-Chatbots belaste die eigenen Systeme in einer Weise, für die sie nicht ausgelegt seien. Die Menschen hätten dennoch auf vielfältige Weise Zugang zu den Diensten ihrer Wahl, darunter App-Stores, Suchmaschinen oder E-Mail-Dienste.
EU ermittelt bereits wegen Verstössen gegen Digitalgesetze
Gegen den Facebook-Konzern Meta laufen bereits Verfahren der EU wegen Verstössen gegen europäische Digitalgesetze. Ihm drohten etwa wegen mangelnder Datentransparenz und dem Umgang mit illegalen Inhalten auf seinen Plattformen hohe Geldstrafen, hatte die Kommission Ende Oktober mitgeteilt.
Zudem hegt die Brüsseler Behörde den Verdacht, der US-Konzern könnte Regeln beim Schutz von Minderjährigen missachten. Etwa, weil er Kinder und Jugendliche nicht genug vor süchtig machenden Algorithmen schütze.
Meta-Chef Mark Zuckerberg hatte in Bezug auf die Digitalgesetze von "institutionalisierter Zensur" gesprochen. US-Präsident Donald Trump, dessen politischem Lager Zuckerberg nähergerückt war, hatte die EU-Regeln als wettbewerbsfeindlich bezeichnet.
Allerdings bezog er sich damit auf die Digitalgesetze - nicht das europäische Wettbewerbsrecht, unter dem die nun bekanntgegebenen Untersuchung eingeleitet wurde. Daher könnte eine mögliche US-Reaktion in diesem Fall zurückhaltender ausfallen.
Auch in den Vereinigten Staaten liefen schon Verfahren wegen möglicher Wettbewerbsverstösse. Zuletzt war die US-Regierung vor Gericht mit dem Versuch gescheitert, die Abtrennung von Instagram und WhatsApp vom Facebook-Konzern Meta zu erzwingen./mjm/DP/men
Nachrichten zu Meta Platforms (ex Facebook)
|
16:29 |
Meta Platforms (ex Facebook) Aktie News: Meta Platforms (ex Facebook) am Dienstagnachmittag mit Verlusten (finanzen.ch) | |
|
05.01.26 |
Meta Platforms (ex Facebook) Aktie News: Meta Platforms (ex Facebook) gewinnt am Montagabend an Fahrt (finanzen.ch) | |
|
02.01.26 |
S&P 500-Papier Meta Platforms (ex Facebook)-Aktie: So viel hätten Anleger an einem Meta Platforms (ex Facebook)-Investment von vor 10 Jahren verdient (finanzen.ch) | |
|
31.12.25 |
Meta Platforms (ex Facebook)-Aktie: Was Analysten von Meta Platforms (ex Facebook) erwarten (finanzen.net) | |
|
30.12.25 |
Verluste in New York: NASDAQ 100 schwächelt zum Handelsende (finanzen.ch) | |
|
30.12.25 |
Schwacher Handel: NASDAQ 100 schwächelt nachmittags (finanzen.ch) | |
|
30.12.25 |
Pluszeichen in New York: NASDAQ 100 zum Handelsstart mit Kursplus (finanzen.ch) |
Analysen zu Meta Platforms (ex Facebook)
| 12.12.25 | Meta Platforms Overweight | JP Morgan Chase & Co. | |
| 04.12.25 | Meta Platforms Overweight | JP Morgan Chase & Co. | |
| 02.12.25 | Meta Platforms Outperform | RBC Capital Markets | |
| 04.11.25 | Meta Platforms Kaufen | DZ BANK | |
| 30.10.25 | Meta Platforms Buy | UBS AG |
Börsen-Check: 2025 abgehakt und was 2026 richtig zählt! mit Robert Halver & Lars Erichsenr
Börsenjahr 2025 Rückblick & Ausblick 2026: Aktien, KI, Tech, Gold, Bitcoin, Inflation, Zinsen, Notenbanken und US-Dollar – was hat die Märkte 2025 bewegt und welche Trends prägen 2026?
David Kunz spricht mit Robert Halver und Lars Erichsen über die wichtigsten Entwicklungen für Privatanleger.
Im Video geht es um:
📈 Aktienmarkt 2025: Rekorde trotz Risiken, Zölle und Unsicherheit – wie einordnen?
🤖 KI: Mehr als „Nvidia & Chips“ – welche Branchen 2026 profitieren könnten.
💻 Tech & Magnificent 7: Klumpenrisiko oder weiter der Index-Treiber?
🌐 Marktbreite: Chancen bei Nebenwerten (Russell 2000) und Europa/MDAX.
🏅 Gold & Rohstoffe: Warum Edel- und Industriemetalle wieder wichtiger werden.
₿ Bitcoin & Krypto: Volatilität, Chancen und Risiken 2026.
🏦 Zinsen/Inflation/Fed: Geldpolitik, Schulden und Notenbanken als Markt-Treiber.
💱 USD/CHF: US-Dollar absichern – ja oder nein?
Zum Abschluss: Börsenausblick 2026 – realistische Szenarien und worauf Anleger jetzt achten sollten.
👉🏽 Mehr zum Börsenjahr 2025 & 2026
Inside Trading & Investment
Mini-Futures auf SMI
Inside Fonds
Meistgelesene Nachrichten
Top-Rankings
Börse aktuell - Live Ticker
SMI beendet Handel fester -- DAX schliesst mit Rekordschluss -- Asiens Börsen letztlich in GrünDer heimische sowie der deutschen Aktienmarkt legten am Dienstag zu. An der Wall Street geht es aufwärts. Die Märkte in Fernost wiesen grüne Vorzeichen aus.


