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27.02.2026 07:31:49
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MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa -2-
ausstechen dürfte. Netflix gewannen 2,3 Prozent.
USA - ANLEIHEN
Der Anleihemarkt verzeichnete Zulauf angesichts der Verluste an den Aktienmärkten. Die Rendite zehnjähriger Schuldtitel sank um 3 Basispunkte auf 4,01 Prozent.
+++++ DEVISENMARKT +++++
zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag Mi, 18:57
EUR/USD 1,1805 +0,1 0,0008 1,1797 1,1808
EUR/JPY 184,05 -0,1 -0,1200 184,1700 184,5900
EUR/CHF 0,9122 -0,1 -0,0007 0,9129 0,9120
EUR/GBP 0,8761 +0,1 0,0011 0,8750 0,8708
USD/JPY 155,9 -0,1 -0,2100 156,1100 156,3300
GBP/USD 1,347 -0,1 -0,0011 1,3481 1,3555
USD/CNY 6,8567 +0,2 0,0158 6,8409 6,8692
USD/CNH 6,8518 +0,1 0,0095 6,8423 6,8539
AUS/USD 0,7121 +0,2 0,0017 0,7104 0,7117
Bitcoin/USD 67.629,95 +0,2 155,73 67.474,22 68.655,05
Der Dollar notierte gut behauptet. Übergeordnet belasteten gleichwohl die Unsicherheit über Zölle und Sorgen um die Unabhängigkeit der US-Notenbank, hiess es. Der Präsident der Atlanta Fed, Raphael Bostic, sagte, der Riss zwischen der Fed und Trump habe begonnen, das Vertrauen in die Unabhängigkeit der Zentralbank zu untergraben.
+++++ ROHSTOFFE +++++
METALLE
zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag
Gold 5.194,00 +0,1 7,14 5.186,86
Silber 90,36 +2,3 2,01 88,35
Platin 2.399,24 +5,6 127,04 2.272,20
Der Goldpreis zog leicht an. Die Feinunze verteuerte sich um 0,5 Prozent auf 5.195 Dollar.
ÖL
zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag
WTI/Nymex 65,69 +0,7 0,48 65,21
Brent/ICE 71,13 +0,5 0,38 70,75
Bei den Ölpreisemn tat sich erneut wenig, die US-Sorte WTI verbilligte sich um 0,3 Prozent. Eine Lösung des US-iranischen Konflikts würde den Markt dazu veranlassen, schrittweise einen Risikoaufschlag von bis zu 10 Dollar pro Barrel abzubauen, spekulieren die Rohstoffexperten von ING.. "Sollten die Gespräche scheitern, bleibt das Aufwärtsrisiko bestehen, aber der Markt könnte mit einer vollständigen Reaktion warten, bis das Ausmass möglicher US-Massnahmen gegen den Iran deutlicher wird", so die Analysten.
+++++ MELDUNGEN SEIT DONNERSTAG 17.30 UHR +++++
BASF
Nachfolgend endgültige Zahlen für das vierte Quartal. BASF hatte am 22. Januar bereits vorab berichtet (in Millionen Euro, je Aktie in Euro):
BERICHTET
4. QUARTAL 4Q25 ggVj 4Q24
Umsatz 14.032 -6% 14.863
EBITDA vor Sondereffekten 1.033 -28% 1.434
EBITDA 1.019 -8% 1.109
EBIT vor Sondereffekten 76 -84% 480
EBIT -229 -- -903
Ergebnis vor Steuern 1.073 -- -666
Ergebnis nach Steuern/Dritten 560 -- -786
Ergebnis je Aktie 0,63 -- -0,88
BASF gibt für den operativen Gewinn in diesem Jahr keine eindeutige Richtung vor. Der Chemieriese kündigte ein bereinigtes EBITDA zwischen 6,2 und 7,0 Milliarden Euro an. Das entspricht in der Mitte der Spanne dem Vorjahresergebnis. Möglich ist also eine Steigerung oder ein Rückgang im Vergleich zu 2025. Analysten hatten in einem von BASF zusammengestellten Konsens zuletzt mit 6,7 Milliarden Euro kalkuliert. Die Aktionäre sollen für 2025 wie im Vorjahr nur die Mindestausschüttung von 2,25 Euro je Aktie erhalten. BASF will nun bis Ende 2026 Kosteneinsparungen von 2,3 statt 2,1 Milliarden Euro realisieren.
BAYER
hat mit einer Kombinationstherapie seines Medikaments Xofigo einen klinischen Studienerfolg bei der Behandlung von Prostatakrebs erzielt.
KOENIG & BAUER
hat auf Basis vorläufiger Zahlen 2025 ein EBIT von 36,6 Millionen Euro erzielt, gegenüber 15,3 Millionen Euro im Vorjahr. Das Unternehmen hatte einen Korridor von 35 bis 50 Millionen in Aussicht gestellt. Der Umsatz stieg um 2,2 Prozent auf 1,3 Milliarden Euro und traf damit die Prognose punktgenau. Für 2026 werde "eine Fortsetzung der operativen Stabilität" erwartet, teilte das Unternehmen mit.
BOEHRINGER INGELHEIM
hat von der US-Gesundheitsbehörde (FDA) die Zulassung für Hernexeos zur Behandlung von Lungenkrebs erhalten.
ACCENTURE
hat eine mehrjährige Vereinbarung mit dem französischen Startup Mistral AI getroffen. Ziel ist es, Unternehmenskunden bei der Implementierung von KI-Technologie zu unterstützen.
WARNER/PARAMOUNT SKYDANCE/NETFLIX
Paramount Skydance geht als Sieger aus dem Bieterwettstreit um Warner Bros. Discovery hervor. Netflix erklärte, der Streamingdienst werde das jüngste Angebot des von David Ellison geführten Unternehmens für den Hollywood-Studiobetreiber nicht mitgehen. Netflix reagierte damit auf die Entscheidung der Warner-Führung, das Angebot von Paramount in Höhe von 31 Dollar pro Aktie für das gesamte Unternehmen als dem Netflix-Angebot für die Film- und Fernsehstudios von Warner und den Streamingdienst HBO Max überlegen einzustufen.
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HINWEIS: Dieses Briefing kann Meldungselemente enthalten, die mit Künstlicher Intelligenz automatisch aus der ursprünglich englischen Version ins Deutsche übersetzt wurden. Die englischsprachige Version sollte als die massgebliche Fassung betrachtet werden.
Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com
DJG/ros/cln/gos
(END) Dow Jones Newswires
February 27, 2026 01:32 ET (06:32 GMT)
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SMI und DAX schwächer -- Asiens Börsen letztlich überwiegend festerAnleger am heimischen sowie deutschen Aktienmarkt halten sich am Mittwoch zurück. Die asiatischen Börsen zogen zur Wochenmitte mehrheitlich an.


